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BeitragVerfasst: Montag 24. April 2017, 17:09 
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Hier einmal ein kleines Thema, das mit dem Forumnamen zwar irgendwie in Konflikt steht, aber dennoch dazugehört: Das Ziehen neuer Pflanzen

Mich interessiert, wer sich hier ein wenig mit dem Thema auseinandersetzt und wie eure Erfahrungen sind.
Zu meinen bisherigen Versuchen:

Letztes Jahr wollte ich Bäume durch Stecklinge vermehren. Dazu bin ich im Spätfrühling (sollte Ende Mai gewesen sein) losgegangen und habe mir Zweige von Eiche, Linde, Buche, Bergmammutbaum, Buchsbaum und bestimmt noch mehr, die ich jetzt nicht mehr weiß, besorgt. Stärke zwischen einjährigen Trieben und Kugelschreiberdicke.
Als Gefäß habe ich ein Mini-Gewächshaus aus dem Aldi hergenommen, Erde war einfache Anzuchterde.
Die Blätter habe ich dann bis auf wenige kleine entfernt, um ein Austrocknen zu verhindern und die Ästchen schräg abgeschnitten.
Gegossen wurde das ganze mit Weidenwasser.
Dafür habe ich Äste der Silberweide hergenommen. Entrindet, alles klein geschnitten, in einen Eimer Wasser geschmissen und zwei Tage ziehen lassen.
Das Ergebnis dieser Aktion: Während der "normalen" Zeit sind mir vielleicht 2-3 Ästchen kaputt gegangen.
Allerdings ist das Gewächshaus nach ca. 3-4 Wochen einmal über Nacht draußen vergessen worden. Daraufhin ist eigentlich alles kaputt gegangen und hat angefangen zu schimmeln :DR:
Beim Herausziehen der Stecklinge waren noch keine Wurzeln oder Ansätze sichtbar, egal von welcher Baumsorte.

Im Herbst dann habe ich angefangen Samen zu sammeln. Hier waren dabei: Buche, Douglasie, Tanne, Winterlinde, Kirsche und Apfel. Insgesamt schätze ich waren es um die 250 Samen, wenn nicht sogar mehr :echt:
Das Ergebnis ist in meinem Bilderthread zu sehen :guck:
Von den Buchen sind nahezu alle gekeimt, haben über Nacht aber einmal Frost abbekommen, als die treibenden Wurzeln noch fast oder gar nicht in der Erde waren. Daraufhin sind die meisten kaputt gegangen. Zwei Kirschen und ein paar wenige Tannen sind noch gekeimt. Insgesamt schätze ich 25 Stück, also etwa 10% sind bisher geworden - deutlich weniger, als ich mir erhofft hatte :(
Wenn ich wieder aussähe, muss ich die Samen unbedingt mit Blättern bedecken, um sie gegen Frost zu schützen.

So, und nun bin ich gespannt auf eure Erfahrungen, Anleitungen, Tipps und Tricks :klatsch:

_________________
Grüße
Daniel
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BeitragVerfasst: Montag 24. April 2017, 18:36 
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Spaßeshalber habe ich unter einer großen Buche 20 cm hohe Wildaussaaten zu letztem Pfingsten gezogen,
Boden war sehr locker, die feinen Wurzeln kamen mit. War wohl schon etwas spät, hatten schon offene Blätter.
Kurzerhand in Blumentöpfe mit Erde vom zukünftigen Standort.
Quote: 3/4 haben das erste Jahr überlebt, schwächeln aber noch etwas.

_________________
Albert Einstein: Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

Jede Menge :dolmar:


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BeitragVerfasst: Montag 24. April 2017, 18:43 
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Das mache ich auch sehr gerne. Buchen ist immer schwer, weil die schon im ersten Jahr sehr tief runter wurzeln...
Vor einem Monat etwa habe ich erst wieder alle kleinen Tannen, die in einer meiner Rückegasse aufgegangen sind (1-2 jährig) herausgezogen und bei mir in mein Anzuchtbeet gesteckt. Die vertragen das sehr gut (siehe meine Bilder)
Bisher ist mir von insgesamt vielleicht 75 Stück erst eine einzige eingegangen
Da war es bisher eigentlich auch immer egal, wann ich es gemacht habe. Die Wurzeln müssen nur konstant feucht gehalten werden, dann sollte es klappen
Bei Douglasie geht es eigentlich auch sehr gut

_________________
Grüße
Daniel
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BeitragVerfasst: Sonntag 30. April 2017, 16:23 
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Für alle interessierten Laien könnte folgendes Video der Bayerischen Staatsforsten interessant sein...
Wurzelschnitt beim Baum pflanzen:
https://www.youtube.com/watch?v=TaRhSaXMzVs
Es gibt dort auch noch weitere Videos, die recht informativ sind.

Viele Grüsse, Christoph

_________________
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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 09:24 
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Ich finde das Thema interessant, weil ich Tannen und Buchen gerne als Naturverjüngung in einem älteren Bestand hätte. Aber aufgrund von hohem Wildbestand kommen praktisch keine Pflanzen hoch, obwohl hier und da schon Sämlinge zu entdecken sind.
So hab ich mir überlegt, ob ich auch in einem Beet Pflanzen aufziehe, diese dann ab einer gewissen Größe einpflanze und dann per Einzelschutz vor den Rehen schütze.

Zu dem Vorhaben muss ich mal ein paar blöde Fragen stellen:
Wie kommt man denn an die Samen? Wenn man mal Buchen und Tannen bleibt:
Kann man einfach die Bucheckern komplett in die Erde stecken? Müssen diese frisch vom Baum sein oder funktionieren da auch alte Eckern?
Von den Tannenzapfen liegen die ganzen Einzelschuppen auf dem Waldboden. Wie kommt man da an Samen und sind die alten Zapfenschuppen noch zu verwerten?

Viele Grüße, Jürgen


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 13:52 
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Ich mache es ja genauso.
Alle Tannen, die bei mir auf den Wegen und Rückegassen aufgehen, reiße ich aus und pflanze sie daheim ein, bis sie groß genug sind (ca. 20cm)
Aus Samen habe ich dieses Jahr zum ersten mal versucht. Da habe ich auch einfach in meinem Wald gesammelt, wo es sowieso zu dunkel war etc. Die Schuppen kannst du nicht verwenden. Wenn, dann muss du schon nach den Samen suchen ;)
Bucheckern habe ich von gebrochenen Buchen abgesammelt (sind im Herbst gebrochen, Bucheckern waren schon "reif")
Du kannst bestimmt auch die Eckern im ganzen verstreuen, die brechen ja von selbst dann auf. Ich hatte die Samen alle herausgeholt, ging mit einem Messer ganz leicht die Schale aufzubrechen.
Alle Samen habe ich einfach im Beet auf die blanke Erde gestreut, passiert in der Natur ja auch nicht anders.
Die Bucheckern sind so ziemlich alle gekeimt, aber bei nächtlichem Frost wiederum fast alle erfroren :heulen:
Also das nächste mal einfach alles mit Blättern bedecken, dann sollte das klappen.
Dient ja dann auch gleichzeitig als Dünger und auch ein wenig als Schutz gegen Vögel ;) (ich stelle aber trotzdem noch einen Käfig darüber)

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Grüße
Daniel
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BeitragVerfasst: Montag 8. Mai 2017, 22:26 
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Meine gesähten Pflänzchen entwickeln sich so weit eigentlich ganz gut (siehe Bildergalerie Seite 5)

Aber ich habe mir vorgenommen, diesen Sommer noch einen Versuch mit Stecklingen und Weidenwasser zu wagen.
Hat das jemand schon einmal erfolgreich mit irgendwelchen Pflanzen gemacht und kann eine Anleitung dazu geben?

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Grüße
Daniel
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BeitragVerfasst: Sonntag 2. Juli 2017, 18:07 
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Wie angekündigt, ein neues Projekt gestartet - Stecklinge im Weidenwasser 2.0

Vorberteitung: Ausgangsmaterial sind ein paar Zweige der Silberweide
Die Blätter werden entfernt, da diese sonst im Wasser sehr schnell faulen

Bild Bild

Anschließend werden die dünnen Ästchen breit geklopft und klein geschnitten, um die Stoffe,
die für die Bewurzelung verantwortlich sind, möglichst gut zu lösen.

Bild

Die größeren Äste werden entrindet und das Holz klein geschnitten.
Das Ganze dann in ein geeignetes Gefäß geben...

Bild Bild

... und mit Wasser übergießen, bis alles bedeckt ist

Bild

Das Ganze darf jetzt 24 Stunden ziehen, dann geht es weiter


Falls jemand andere Erfahrungen/Kritik/Hinweise oder sonst etwas hat, immer her damit :GG:
Ich habe es schließlich bisher noch nicht erfolgreich zum Abschluss gebracht :pfeifen:

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Daniel
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BeitragVerfasst: Sonntag 2. Juli 2017, 19:22 
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xDanieh hat geschrieben:
... habe mir vorgenommen, diesen Sommer noch einen Versuch mit Stecklingen und Weidenwasser zu wagen.
Hat das jemand schon einmal erfolgreich mit irgendwelchen Pflanzen gemacht und kann eine Anleitung dazu geben?

Am besten geht die Stecklings vermehrung mit Pappel und Weide, Buchsbaum geht auch gut nur Eiche, Buche dürften ein Problem werden da wird das Weidenwasser nicht viel helfen hab ich aber bei den zweien noch nicht Probiert.Linde ev.
Aber ich lasse mich gerne Überraschen, denn im Prinzib kann man jede Planze mit Stecklingen vermehren.

Foto: Meine Kurzumtriebsplantage,mit hauptsächlich Pappeln.

Bild

Gruß


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BeitragVerfasst: Sonntag 2. Juli 2017, 20:14 
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Stecklinge habe ich als Kind vermehrt. Die wurden im Frühjahr mit der Unterseite erst einige Wochen in abgedunkeltes :!: Wasser gestellt und dann verpflanzt. Das hat bei Weiden immer geklappt.

Letzten Mai habe ich spontan, Samen von Birke, Kiefer, Tanne und Douglasie im Internet bestellt. Der Samen liegt noch in der Gefriertruhe.
Ich will einen Baumkindergarten anlegen, um immer ein Paar frische Pflänzchen für kleine Käferlöcher zu haben.

So richtig fehlt mir aber jetzt aber der Plan, wann und wie man was am besten säht. :hihi:


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BeitragVerfasst: Sonntag 2. Juli 2017, 22:41 
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Farmix hat geschrieben:
So richtig fehlt mir aber jetzt aber der Plan, wann und wie man was am besten säht. :hihi:

Na ja :KK: ,ein ziemlich Kraut und Wurzelfreies Beet herrichten, und am besten eine Einzäunung machen.


Zuletzt geändert von teribintus am Montag 3. Juli 2017, 21:44, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 3. Juli 2017, 13:34 
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Edit:
Da der nette Esotext verschwunden ist, hat sich die Antwort darauf erübrigt.


Zuletzt geändert von Farmix am Montag 3. Juli 2017, 22:46, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 3. Juli 2017, 21:00 
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Heute ging es weiter
Ein Mini-Gewächshaus mit Anzuchterde gefüllt, mit Weidenwasser getränkt...

Bild

...und die Stecklinge (Buche, Tanne, Eiche, Blaubeere, Sommerlinde und Bergmammutbaum) schräg angeschnitten und in die Erde gesteckt.

Bild

Deckel drauf und ab auf die Fensterbank damit
Jetzt heißt es warten und Daumen drücken :roll:

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Grüße
Daniel
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BeitragVerfasst: Montag 3. Juli 2017, 22:49 
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xDanieh
Das wäre doch ein tolles Projekt für Zeitrafferaufnahmen. Fotografiere es wenigstens jeden Tag 1*.


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BeitragVerfasst: Dienstag 4. Juli 2017, 06:17 
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Wohnort: An der Leine zwischen GÖ und H
xDanieh hat geschrieben:
Jetzt heißt es warten und Daumen drücken :roll:


Sinnlos.

_________________
Grüße, holgi Bild


“Some people feel the rain. Others just get wet.” Bob Marley

:stihl: & :partner:


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BeitragVerfasst: Dienstag 4. Juli 2017, 06:53 
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@Farmix: Wohl eher nicht. Wenn, dann soll sich ja etwas unter der Erde tun, nicht obendrüber
@holgi: Jetzt sei doch nicht so pessimistisch :heulen:
Glaube ich zwar auch, aber was habe ich dabei zu verlieren? :pfeifen:
Wobei, bei den Blaubeeren könnte es sogar klappen

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Grüße
Daniel
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BeitragVerfasst: Sonntag 9. Juli 2017, 20:55 
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Gestern wieder etwas gelernt
Das Gewächshäuschen stand draußen, erst bewölkt
Später war ich nicht daheim, brennende Sonne bei über 30°C
Die allermeisten wurden wohl gekocht und ich konnte sie heute wegwerfen
Stecklinge 2.1 läuft aber schon, neues Wasser ist angesetzt

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Grüße
Daniel
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BeitragVerfasst: Sonntag 9. Juli 2017, 21:41 
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Na, dann gab‘s ja obendrüber doch mehr zu sehen, als unter der Erde.

Ich würde den Stecklingen erst mal die Gelegenheit geben, unter sauberen Bedingungen, Wurzeln auszubilden. Dazu ist ein dunkles, abgedecktes Gefäß mit Wasser erforderlich, weil sonst Algen wachsen und weil die Pflanze unten die Information „Dunkel“ braucht, um überhaupt Wurzeln zu bilden.
In das Wasser kannst Du Brösel einer Aspirin-Tablette geben, weil Weiden „ASS (Aspirin)“ enthalten.

Noch aussichtsreicher:


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BeitragVerfasst: Sonntag 9. Juli 2017, 21:58 
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Beiträge: 2450
Wohnort: Oberösterreich
Farmix hat geschrieben:
Noch aussichtsreicher:


"Alle Eigenschaften der Mutterpflanze", das kostet mich ein Lächeln :)
Habe Jahrzehnte lange Erfahrung, wenn auch nur mit leicht zu vermehrenden Klonen von Pappeln und Weiden und dennoch zeigen die Veränderungen.

Ich wage mal eine Behauptung, :alle so vermehrten Pflanzen sind bei gleichen Klima, gleichen Boden doch Pilzanfälliger als die Mutterpflanze.

gruß


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BeitragVerfasst: Montag 10. Juli 2017, 07:21 
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Beiträge: 2061
Wohnort: KC / Oberfranken
Ich versteh auch grad nicht den Sinn der Stecklinge :KK:

Ich persönlich betreibe die Waldvermehrung indem ich die "Büschel-Bildung"
der Naturverjüngung auslichte.

Selbst die Samen-Aufzucht, die ich auch schon probiert habe,
macht eigenlich keinen Sinn.

Es wächst so viel Naturverjüngung. Oft so dicht das min. die Hälfte
krepiert. Warum sollte man da nicht helfen? :mrgreen:

Und davon sind bei mir bis jetzt ca. 80% durchgekommen.


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