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 Betreff des Beitrags: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 06:13 
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Moin zusammen,

mir ist zu einem fairen Preis ein Waldstück, 3ha angeboten worden. Bestand ausschließlich Fichte, so 15 - 30cm BHD.
Genau wie bei der 17ten MS huckt es mich in den Fingern... :pfeifen:
Eine rationale Verwendung hätte ich allerdings nicht (Brennholz bekomme ich günstiger und besseres (Laubholz)).
Welche Sinn hat also solch ein Waldstückchen? Kann man es überhaupt wirtschaftlich "betreiben" bzw. aus wirtschaftlich Gesichtspunkten kaufen?
Wer interessiert sich für "so ein paar" Bäume?
Ich habe nicht das Gerät noch die Ambition das Holz zu Nutzholz aufzuarbeiten.

Danke für eure Anregungen!

Grüße

Volker

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 06:17 
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3ha finde ich zusammenhängend nicht wenig.
Je nachdem was du mit dem Wald machen willst oder wie zerstört er hinterher sein soll lässt sich da schon Geld raus ziehen.

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Gruß Jens

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 06:40 
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Wir fehlen da die Ideen bzw. das Wissen / Erfahrung...

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 07:10 
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Für mich wären 3 Ha am Stück viel. Wir haben gesamt ca 13,4 Ha aber das größte Stück ist 1,6 Ha und das kleinste 0,1 :pfeifen:

Was man daraus machen kann bräuchte man noch ein paar infos. Bestand, Alter, Lage, Zufahrten. Wenn der Einkaufspreis vom Wald passt und der Bestand auch, dann kann man z.b was rausmachen lassen. Kannst ja von Wertholz, Langholz über Äste zu Hackschnitzel alles verkaufen. Dann ist schon mal n Teil bezahlt :mrgreen:

Wir haben einige Stücke da wurde die letzten Jahre entnommen und die "ruhen " jetzt....bis auf die üblichen Maßnahmen wie mal freischneiden usw.

Wir haben auch keinen Rückewagen, was wir selber brauchen ziehen wir mitn Trägger raus, geholt wird es dann mit n Heckcontainer oder Pkw-Anhänger. Der Rest geht ab Waldweg weg, somit ist der Arbeitsaufwand schon mal geringer.

Wald hat aber auch Pflichten und laufende Kosten.....Käfer, Verkehrssicherung usw

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Gruß Chris
(Anonymer Holzmessie, aus ärztlicher Sicht unheilbar)
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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 08:31 
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Lass die Finger von der Fichte, mit etwas Pech darfst du den Wald binnen weniger Jahre komplett über Käfer abwickeln und neu aufforsten.

3ha ist eigentlich eine schöne Größe, andererseits ohne Gerätschaft und eigene Ambitionen ist es nichts für dich.
Wenn du Brennholz anderweitig günstiger und besser bekommen kannst, dazu lieber anderes Holz nimmst, als in dem angebotenen Wald wächst, dann lass es bleiben.

Ich habe gute 3ha und kann nur sagen, dass man da mit gescheitem Grundstücksschnitt (fast quadratisch ohne blöde Grenzen) schon gut was mit machen kann, es bedarf aber Gerätschaften.
Wenn du für jeden Handgriff einen Dienstleister rufen musst, legst du massiv drauf.
Das nächste Problem ist die Bildung von Holz-Sortimenten in der Vermarktung. Um Holz in besseren Qualitätsstufen verkaufen zu können, musst du LKW-Ladungen voll bekommen. Entweder du hast Gerätschaften, kannst selbst gezielt einschlagen und rücken, oder aber Dienstleister schlagen eher flächig ein, speziell wenn es sich rechnen soll und dann musst du auch flächig wieder aufforsten.

Nachdem mir mein Förster "seinen wirtschafts-Stiebel" aufdrücken wollte, nutze ich meinen Wald aktuell nur für Brennholz und versuche die besseren Bäume stehen zu lassen, um ggf. mal "die sich lohnende LKW-Ladung guter Qualität" voll zu bekommen, dann aber ohne nennenswerten Arbeitsanteil vom Förster und ohne flächigen Einschlag denn nach Aufforstung haste dann die schwarze/rote Null je nach aktuellem Holzpreis.
Ich habe aber auch eine Holzvergaserheizung und brauche auch ein paar Meter, Chris/Stämmchen, der auch ein bisschen Wald hat, hat auch einen Holzvergaser, ... beide haben wir auch je mindestens ein geländegängiges Gefährt und einiges an Werkzeug.

Hast du eine alte, große Hütte, 20-40RM Holzbedarf, dann kannst du das aus 3ha gut versorgen und bei dem Energiebedarf guckt man irgendwann nicht mehr auf "Luxus-Buche" sondern setzt auf einen Holzvergaser, der alles frisst, Hauptsache umsonst und trocken.
Das ist auch ein Pensum, was man schafft, du trägst natürlich das Risiko eines Waldbesitzers und das Risiko ist bei Fichte massiv (Käfer und vollflächiger Windwurf).
Ich habe Brennholzbedarf, der Wald ist ein willkommenes Hobbie gewesen und im Wald stehen Kiefer, Eiche und Birke, also nicht das maximale Risiko und sehr überschaubare Verkehrssicherungspflichten. Da wurde was draus, habe vor ein paar Jahren ca. 60-70cent/m² gezahlt.
Fichte würde ich nicht wollen, das Risiko, dass die Natur sich da was mit Käfer und Sturm ausdenkt, was ich als Hobbie nicht schaffen und über Dienstleister drauflegen würde, wäre mir zu hoch und zu Preisen wie vor wenigen Jahren (deutlich unter 1€/m²) bekommt man heute eigentlich nichts mehr und womit die Wertsteigerung hinterlegt ist, kann sich von heute auf morgen ändern, das kann also auch jederzeit kippen.

Andererseits - wenn Trump jetzt etwas mehr Mist baut, ... und du nicht weißt wohin mit dem Geld, dann sind 3ha zusammenhängend vielleicht nicht das blödeste. Mit der Motivation kannste aber auch Gold kaufen, den Heizöltank voll kippen, ... der Ölpreis geht ja schon hoch ;) , mich interessiert es nur als Autofahrer :pfeifen:

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MfG Eike
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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 08:55 
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Wenn Du das Geld hast, würde ich das sofort kaufen. Auf der Bank verreckt das Geld auch...
Bei uns gibt es fast gar nichts an Wald zu kaufen. 3ha am Stück schon gar nicht. Und wenn, dann für >5 Euro/m²
Das ist eine gute Geldanlage. Selbst wenn die Fichten verrecken, hast Du immer noch Grund und Boden.
Die Fichten würde ich auslichten und langsam einen Mischwald daraus zaubern.

Wenn mir so etwas über den Weg läuft, kaufe ich das sofort.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 09:33 
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ich sehe das genauso wie Jürgen.

Hätte ich das Geld auf der Seite, und stimmt der Preis, würde ich sofort zuschlagen. 3Ha sind ja ein toller Schlag, wenn es zusammenhängt.

Mit Nachhaltigkeit ist ein Wald ja auch immer eine Sache für Generationen, was schönes draus machen, seinen spaß damit haben und irgendwann wirds weitergegeben.

hier ist es leider auch nicht möglich, noch was zu kaufen, oder nur zu spekulativen Mondpreisen. schauts bei euch da schon besser aus? wobei ihr allgemein mehr Forst habt wie wir hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 09:41 
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So undifferenziert wäre ich da vorsichtig: "sofort kaufen..."

Wald kann einen negativen Wert haben, speziell wenn man selbst wenig machen kann/will und zu den Themen Nachbarschaft, Verkehrssicherungspflichten, ... wurde noch kein Wort verloren.
Wer keinen Wald hat, der sieht das gerne sehr "romantisch" aber Chris ging ja auch gleich drauf ein:
Staemmchen hat geschrieben:
...
Wald hat aber auch Pflichten und laufende Kosten.....Käfer, Verkehrssicherung usw

Ich kann dazu nur ergänzen:
Der Bauer macht klassischerweise die Arbeit und nicht das Geschäft - warum wohl gibt es Fair Trade Kaffee, ...
Hier wird man Bauer und man darf die Stunden, ... nicht rechnen.
Wenn man die Holzabrechnungen dann noch nachrechnet - ich bin jedenfalls nicht umsonst zur Entscheidung gekommen, meine Waldbewirtschaftung anders zu machen, als mein Förster empfielt - nicht harvestergerecht und dann großflächig aufforsten, ...

Klar hätte er am liebsten ~20 LKW-Fuhren ab einem Grundstück und kompakte Beschäftigung für sich und seinen Harvester :roll: ... die Zeche sollte ich zahlen :pfeifen:

Mit Fichte muss man dazu sagen, dass es genau das Industrieholz ist, was den Waldbesitzern lange Zeit eingeredet wurde und was ihnen jetzt als unternehmerisches Risiko gerade großflächig um die Ohren fliegt und außer der Industrie will die Fichte keiner haben, ich bekomme sie gerade massenhaft als Brennholz geschenkt:
viewtopic.php?f=5&t=89689&start=240&hilit=k%C3%A4fer+krass
Warum wohl sind das 13 Seiten :roll:

Waldumbau ist Arbeit, Geld und ohne Einbeziehung der Nachbarn oft nicht möglich. Man darf ja seinen Nachbarn auch nicht bloß stellen, ...
Dazu baust DU um und die Enkel bekommen den Wald, den du erzeugen wolltest. Einem selbst muss der Wald zusagen, wie er gerade ist und in den nächsten Jahren sein wird.

Alles nicht so ganz schwarz/weiß.

Das Geld auf der Bank wird zwar nicht mehr aber es kann maximal weg sein und verursacht keine Arbeit. Wald kann neben unberechenbarer Arbeit auch erhebliche Folgekosten nach sich ziehen. Gerade Fichte - guckt auf die Sturm-Threads von Fridde hier im Forum, nichts fällt leichter um als Fichte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 10:07 
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Besten Dank schon mal für eure guten Anregungen!

Also ich könnte mir das so vorstellen: Entnehmen, was ich für den Brennholzbedarf brauche, also insbes. Windwurf, Schrott etc. und ab & zu (alle paar Jahre) einen LKW voll zusammenstellen.
Die Zuwegung ist OK und so 3m Stücke müßte ich auch gerückt bekommen (55S18).
Aufforsten dann mit "wertvollem" Laubholz.
Es geht mir nicht um die reine Gewinnerzielung - aber nur für Brennholz ist es auch zu viel bzw. zu unwirtschaftlich. Bei uns gehen so 10 - 15m3 Laubholz / Jahr durch. Heizkostenersparnis ca. 2000€.

Geld: Ja, das wäre da (denn ich habe ja NICHT 17 Motorsägen :lol: ).

Grüße

Volker

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 10:28 
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Moin Volker,
dann schau Dir den Wald mal kritisch an und wenn du Dir so ein Modell vorstellen kannst, klingt es komplett anders als "Holz bekomme ich sonst besser und mir fehlen da die Ideen bzw. das Wissen / Erfahrung..."

Es ist Arbeit, es ist ein Risiko, andererseits macht es sehr viel Spaß.

Andererseits kenne ich auch mehrere Waldbesitzer, wo sich der Spaß in Grenzen hält und deren Grundstücke ich geschenkt nicht nehmen würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 10:30 
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3 ha Fichte, naja. Ich würde es nehmen, aber nur aus Spaß und Interesse, meine Kenntnisse auszuprobieren. Um Geld zu verdienen nicht. Kann natürlich sein, dass das alles zum Teufel geht, wenn da ein richtiger Sturm aufzieht. Brennholz wird in Zukunft teurer, das steht mal fest. Solltest Du auch drüber nachdenken.
Bekannte haben ca. soviel Fichtenwald. Denen gehts auf den Keks, haben den Käfer drin. Sind aber auch in meinen Augen zu dämlich, um Wald zu bewirtschaften, da hab ich schonv viel versucht, aber die wissen's halt immer besser.

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Laß dir von keinem Fachmann imponieren, der dir erzählt: »Lieber Freund, das mache ich schon seit zwanzig Jahren so!« - Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen


Zuletzt geändert von sinawali am Freitag 11. Mai 2018, 10:34, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 10:34 
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plinse hat geschrieben:
Es ist Arbeit, es ist ein Risiko, andererseits macht es sehr viel Spaß.


Ich mein halt, man sollte auch immer ein bisschen leben. Wenn´s Spaß macht und man damit eine gute Zeit hat, ist es ja schon mal gut. Gibt immer gute und schlechte Zeiten. Vielleicht bereut man es mal, vielleicht zieht man mal großes Glück draus. Die Entscheidung tatsächlich kann der Volker nur selber treffen. Nur er ist bzw. war vor Ort, kennt die Gegebenheiten.

Meinem Bekannten habe ich jetzt auch über Jahre geholfen, alle Fichten nach und nach wegen Käfer oder Wind aus dem Wald zu nehmen. Sicher wurde das jetzt neu aufgeforstet und ist erstmal wieder dahin. Wir hatten trotzdem Spaß dabei und am Holz blieb auch noch was hängen. War aber auch ein anderer Bestand.

Man muss sich auch vor Augen halten, was z.B. in Passau beim Elmar mit dem Wald passiert ist. Kann alles kommen. Kann aber auch sein, dass man verschont bleiben wird :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 11:00 
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Ich kenne deine kostenlosen Holz Quellen ja nicht aber Holz aus dem eigenen Wald als Backup ist ne tolle Sache. Wir haben auch jahrelang kostenlos Holz gemacht, die ersten Jahre wurde uns das fast hinterher geschmissen. Die Zeiten ändern sich allerdings, die Nachfrage der Holzindustrie ist inzwischen gewaltig und auch die Anzahl der Selbstwerber steigt immer noch, so dass man immer damit rechnen muss das man plötzlich viel Geld für sein Brennholz bezahlen muss. Wir sind, nachdem die ersten Quellen versiegt sind auf Gehölz Pflege und Wege frei schneiden umgestiegen, dort bekommen wir das Holz auch kostenlos und da viele Gehölze seit Jahrzehnten ungepflegt sind lohnt es sich auch, allerdings ist der Aufwand viel höher (mehr Technik die gebraut wird, usw). Aber auch diese Quellen versiegen langsam und da bin ich einfach froh vor ein paar Jahren meine 2.5 Hektar "Urwald" (im wahrsten Sinne des Wortes) bekommen zu haben und damit meinen Brennholz Bedarf abgedeckt zu haben.

Wenn der Preis stimmt würde ich kaufen und den Wald solange das Holz nicht gebraucht wird nur minimal "verwalten". Zum Thema Fichte und Windwurf kann ich nur sagen, bei den Stürmen im letzten Herbst hat es bei uns hauptsächlich Eichen und Buchen geworfen, bei mir im Wäldchen lagen und liegen die stolzesten Bäume am Boden die ich gern noch der nächsten Generation vererbt hätte, was ich sagen will, jede Baumart kann vom Sturm zerstört werden und Grund und Boden bergen wie jeder Besitz immer ein wenig Risiko, das ist einfach so im Leben.

Jedenfalls sind drei Hektar Wald am Stück eine tolle Fläche und du solltest wirklich überlegen zu kaufen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 11:25 
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Wenn man solch einen Wald kauft, muss man sich auf einen Altersklassenwald mit Fichtenmonokultur einlassen, mit der entsprechenden Bewirtschaftung. Das bedeutet, dass regelmäßig durchforstet werden muss. So könnten alle 5 Jahre vielleicht 75 FM geschlagen werden, die holzerntekostenfrei als Industrieholz 15 €/FM bringen. Mit zunehmendem Alter werden die Sortimente dann stärker und dementsprechend teurer. Bis dann in vielleicht in 50 Jahren die Endnutzung ansteht. Die Arbeiten könnte man über eine FBG durchführen lassen. Alles natürlich als Annahme, weil ich die örtlichen Begebenheiten nicht kenne.
Es wäre jetzt auch noch zu früh ihn in einen Mischwald umzubauen. Darüber könnte man in 30 Jahren nachdenken, wenn die Endnutzung näher rückt.
Es können aber auch mal schnell Löcher durch Wind und Käfer entstehen, die man dann zum Umbau nutzen kann.

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Gruß Eckhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 12:35 
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Wir waren gerade im Harz wandern - stellenweise stehen da hektarweise die Käfer-Leichen, ich würde da auf jeden Fall mal regional spazieren gehen und mir ansehen, was sich da so findet.

3ha kann privat eine schöne Größe sein, bei einem quadratischen Stück haste aber auch rund 700m Grenze und je rechteckiger das Stück ist, desto mehr Grenze wird es halt. Welche Verkehrssicherungen bestehen? Östlich München - hast du da Wanderwege drinne?

Meine gut 3ha sind praktisch ideal gelegen, eine Grenze verläuft an einem befestigten Wirtschaftsweg (Sackgasse), der Rest sind Grenzen zu Wiesen und Wald, meine Rückegassen sind Sackgassen innerhalb meines Grundstückes, keine Spaziergänger, wenig Pflichten und Risiko.

Man sieht aber, welche Faktoren ich angeschnitten habe - je mehr sich davon Richtung Pflichten, Risiko, Wanderweg, an Landstraße angrenzend oder gar quer durch, ... dreht, desto weniger spaßig wird das ganze - also kritisch ansehen und sich erst in den Wald verlieben, wenn man sich das kritische angesehen hat.

Ich bekomme deshalb gerade einiges an Holz geschenkt, weil es auch Geld kosten kann, seinen Pflichten nachzukommen, ... andererseits sind das Risiken, die man bei einer Besichtigung erkennt.
Wenn ich hier aber sehe, welche Grundstücke gerade angeboten werden, dann sind sie aktuell entweder utopisch teuer oder haben Leichen verbuddelt.

Ich will nicht sagen, dass es keine guten Angebote mehr gibt, aber die werden hier dann nicht so hinterfragt sondern da klärt sich alles "unter Bekannten/Verwandten/Freunden".

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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Samstag 12. Mai 2018, 06:58 
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Guten Morgen zusammen,

besten Dank an euch alle für das Interesse und die guten Anregungen!

So, das Thema hat eine neue Wendung bekommen: Der "faire" Preis soll sich auf schlappe 10€/m2 also 300.000€ belaufen :ohman: .

Das ist natürlich - auch wenn die Gewinnerzielung / Wirtschaftlichkeit überhaupt nicht im Vordergrund stand - ein Witz.

Also Wald adé. Schade.

Nur am Rande: Für das Geld habe ich vor 2 Jahren ein 4 Familienhaus im Raum Frankfurt / Main gekauft. Jährliche Mieteinnahmen > 25.000.
Was muss da der Wald abwerfen??

LG

Volker

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Gen Custer hat geschrieben:
Was muss da der Wald abwerfen??


Soviel nicht.

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Ein paar Bilder hier
http://forum.motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=39560

Laß dir von keinem Fachmann imponieren, der dir erzählt: »Lieber Freund, das mache ich schon seit zwanzig Jahren so!« - Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen


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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Samstag 12. Mai 2018, 08:23 
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Gen Custer hat geschrieben:
So, das Thema hat eine neue Wendung bekommen: Der "faire" Preis soll sich auf schlappe 10€/m2 also 300.000€ belaufen :ohman:


:groehl:

Laß mich raten: Erbengemeinschaft... :pfeifen:
Die gierige Verwandschaft die sich nie um den Erblasser geschert hat und den anderen nicht das schwarze unter dem Nagel gönnt!

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Was nicht passt, wird passend gemacht!

2x :dolmar: PS33 :dolmar: PS5105 :dolmar: PS7310 und ein Regal voll mit Chinakracher...


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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Samstag 12. Mai 2018, 08:37 
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Wenn der Wald in München liegt, ist der Preis keine Seltenheit. Wir haben vor n paar Jahren ne Wiese verkauft, ratet mal wo der neue Eigentümer herkam...
Wobei bei uns in der Gegend für Wald auch schon mal 1,50 für Boden und dann je nach Bestand nochmal 2-3,50 Euro aufgerufen werden. Problem: von den Einheimischen kauft es für den Preis niemand, also gehts nach München, Starnberg usw. Die freuen sich noch n Schnäppchen gemacht zu haben
Für den Preis würde ich es nicht kaufen wenn Du nicht musst, es sei Du hast die Kohle grad mal so rumliegen.
Für den Preis müsste der Wald voller Furnier- oder Wertfichten sein bei denen man auf Versteigerung ordentlich Kohle bekommt...

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Gruß Chris
(Anonymer Holzmessie, aus ärztlicher Sicht unheilbar)
Mein Fuhrpark: Schnittschutzapp, Motorsägenapp :stihl: 170D :shock: und noch n paar weitere

http://forum.motorsaegen-portal.de/view ... =6&t=82077


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 Betreff des Beitrags: Re: Was machen mit Kleinnwald?
BeitragVerfasst: Samstag 12. Mai 2018, 10:53 
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Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
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Wohnort: Braunschweig
Staemmchen hat geschrieben:
...
Für den Preis müsste der Wald voller Furnier- oder Wertfichten sein bei denen man auf Versteigerung ordentlich Kohle bekommt...


Vor allem müssten sie hiebreif sein, so dass das Risiko für die ~50 Jahre bis Einschlag weg fällt.

Wollte dich da wer veralbern?

plinse hat geschrieben:
Wenn ich hier aber sehe, welche Grundstücke gerade angeboten werden, dann sind sie aktuell entweder utopisch teuer oder haben Leichen verbuddelt.

Ich will nicht sagen, dass es keine guten Angebote mehr gibt, aber die werden hier dann nicht so hinterfragt sondern da klärt sich alles "unter Bekannten/Verwandten/Freunden".


Wie gesagt, die tollen Angebote laufen aktuell eher unter der Hand... 10€/m² ist schon ein Wort :groehl:

Vor allem ist der Erlös im münchner Umland für das Holz jetzt auch nicht größer als anderswo... sobald Wald eine übliche Landschaftsform ist, gibt es auch Holzlogistik und dann wird man das Holz einigermaßen vergleichbar los. Der reale Wert liegt irgendwo bei 10-20% :groehl:

Gesucht wird ein Trottel, der 3-4stellige m²-Preise aus der Stadt gewohnt ist und keinen Bezug zu landwirtschaftlichen Flächenpreisen hat :groehl: und sie werden einen finden :ohman:

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MfG Eike
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