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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 00:49 
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Irgendwie hab ich immer etwas wenig Platz auf meinen Deutz (5006A).
Jedesmal einen der PKW-Anhänger anhängen ist auch doof. (ich hab nichts anderes, der Deutz ist schwarz Zugelassen)

ich denke über so eine hübsche Kiste am 3Punkt nach.

jetzt kommt die Frage:

was für eine Box?

was ich damit so alles anstellen will weiß ich selber noch nicht undgültig.
Der AS-Mäher mit Zubehör soll rein passen. Auch mal eine Gitterbox.
Damit könnte man auch schön meine Kleinenmengen Meterrollen aus dem Wald tuckern.

die Auswahl ist da ja gigantisch. div. Kippmöglichkeiten, Klappen und Deckel, Ösen und Haken und das auch noch und quasie beliebigen Größen, Qualitäten, Schürfleisten...

ich bin für Tipps offen...

WEYN

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 07:09 
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Interessanter Thread!! :klatsch: Ich bin da auch aktuell am Überlegen. Mein LaMa-Händler hat mir zu Scheibelhofer geraten. Die wären zwar etwas teurer, würden aber gute Qualität bieten. Durch Internetsuche hab ich weiter erfahren, dass viele Nutzer auch die Hydraulikgeometrie loben.
Weiter gäbe es auch noch Heckcontainer von Fliegl und Granit.
Mir ist wichtig, dass man ggf. mit nem Holzspalter o.ä. auf die Mulde fahren kann, dass man damit auch mal Erde bewegen kann (Schürfleiste), dass es eine Möglichkeit gibt Rungen fürs Brennholz anzubringen und dass die Mulde Anschlag-/Befestigungspunkte bietet. Bin gespannt, was erfahrene Anwender solcher Mulden hier berichten können.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 08:57 
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In der Tat eine interessante Materie.
In Deutschland ein doch eher weniger weit verbreitetes Anbauwerkzeug, hat es seinen Hauptabsatzmarkt mehr in unseren südlichen Anrainerstaaten Österreich/Schweiz/Italien etc., was auch die Ansässigkeit der Qualitätshersteller in diesem Segment an just diesen Standorten erklärt.
Darüber hinaus finden diese Werkzeuge im Leistungsbereich unter 100 PS ihre Hauptanwendung. Richtig große Mulden gibt es eher weniger.

Ich nutze Kippmulden schon seit über 25 Jahren. Angefangen mit einer mechanischen Brantner, über eine mechanische "Polenmulde", hin zu einer hydr. Scheibelhofer.

Bekannte Bilder
''Polenmulde"
Bild

Scheibelhofer LHK 180/100
Bild

Bild


Zur Zeit bin ich muldenlos, was mich etwas stört. Das liegt an dem doch sehr starken Lebenswandel und Wechsel der Lebensorte bei mir, weniger am gesunkenen Interesse für dieses Werkzeug. Auch wenn man einen Anhänger für den Schlepper hat, selbst einen PKW-Anhänger zur Verfügung stünde, eine Mulde wird hier in den wenigsten Fällen wirklich ersetzt.
Sie bietet den Vorteil, dass man mit seinem Ladegut an Punkte kommt, die ein Gespann kaum bis gar nicht erreichen würde. Das erklärt auch den starken Markt in den Gebirgsregionen des südl. Europas.

Soviel zum "Abstract"

Ich habe ja nun einen Ankerpunkt gesetzt und mit meiner Frau gem. ein Haus gekauft. Obgleich ich immer noch Reisender bin, so gilt es hier den Bereich ums Haus zu pflegen, maßgeblich an den Wochenenden oder in Urlaubsphasen. Dafür braucht es dann um so mehr den Einsatz einer zeitsparenden Technik. Das begründet die Anschaffung zwar nicht, erklärt sie aber :mrgreen:

Was steht nun - aufgrund der gemachten Erfahrungen bei Kippmulden - zur Disposition, bzw. im Shockwave-Lastenheft:

- Kein Unterzug (flaches Absetzen muss möglich sein)
- Schwenkklappe (maximale Flexibilität)
- DW-Kippzylinder mit ordentlicher Hubkraft. Schließt einen unterseitig liegenden Zylinder aus.
- nicht zu schwer
- Qualitätshersteller
- Rungen für Meterholz
- Nicht mehr als 1m Tiefe (die aber auch nutzbar)
- Sonderlackierung.....muss sein :mrgreen:
- Ggf Verzurrösen

In der Auswahl steht im Moment Göweil und Scheibelhofer
Pro Göweil
- die Schwenkklappe lässt sich rasch aushängen
- nutzbare Innenbreite höher, bei 2m Außenbreite
Contra Göweil
- sehr schwer (hat auch mehr Nutzlast)
- bissel "verbaut"

Pro Scheibelhofer
- flacherer Ladeboden, mehr nutzbare Tiefe
- klarere Konstruktion
Contra
- Schwenkklappe zwar modular (Stirnseitenerhöhung, Ladeflächenverlängerung etc.), jedoch am Schwenkpunkt verschraubt.
- weniger Nutzlast (2to), aber völlig ausreichend
- weniger nutzbare Innenbreite

Es geht konkret um Göweil GHU 10/1850 zu Schweibelhofer RANCHER 100 (180cm Innenbreite)

Tendenz geht zu Scheibelhofer. Das mit der Schwenkklappe könnte man mit zwei gedrehten Steckbolzen regeln und ich muss nur schauen, dass ich auch den Rasentrecker drauf bekomme. Zudem gefällt mir der verzinkte Unterbau gut iVm der Sonderlackierung. Auch die Schlauchführung und die hier verbauten Komponenten sind hochwertiger.
Ebenso lassen sich werksseitig Verzurrösen anbringen.

Mit Dambach stehe ich schon in Kontakt. Mal schauen ;)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 09:08 
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Registriert: Samstag 25. Oktober 2014, 17:00
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Ich habe eine 2m breite Kippmulde von Göweil, mit gekauften Blechaufbau und zusätzlichen "ausziehbaren" Bohlen oben drauf. (max. ca. 3m³ = voll ganz schön schwer).
Was ich an Halterungen gebraucht habe, habe ich selbst angeschweißt.

Das Ding ist bei mir viel mehr im Einsatz, als ich vorher dachte.
Einerseits wurde die Göweil (zurecht) sehr gelobt, andererseits hatte sie mein örtlicher Händler mit preismindernden Lackschäden stehen.

Besonders auf die Kippfunktion möchte ich nichtmehr verzichten. Selbst die im Wald auf Ofenlänge geschnittenen Rollen, lassen sich damit am Hof zu ordentlichen Haufen zusammenkippen.
Die Scheite kann ich damit auch in das jeweilige Lager bringen, teils dort abkippen. Weniger schön ist die schwere Rückwand, die dazu immer ganz ab muss.

Gitterboxen würde ich nicht reinstellen, weil ich die nicht mit dem Hubwagen rausbekommen würde, dafür ist eine Staplergabel am Heck besser geeignet.

Kippfunktion und Stabilität halte ich für sehr wichtig, weil irgendwann doch der Tag kommt, an dem man das Ding rückwärts in einen Haufen Schüttgut rammen können möchte.
Um dabei ordentlich was reinzubekommen, braucht es aber schon Allrad und eher brachiale Gewalt.

Grundsätzlicch wirde ich mich an der Schlepperbreite, als Breite für die Kippmulde orientieren und die max. Beladung später mit Aufbauten anpassen.

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Chinesin(en): Powermat PM-HR-5900, Greencut GS7500


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 09:43 
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Beiträge: 698
Wohnort: 41468 Neuss
Hier gibt's die preiswerteren Varianten aus Italien.
http://www.deleks.com/de/heckschaufel-fur-traktor.html

Einige Nutzer hier haben die wohl auch im Gebrauch. Ich selbst habe keine, nutze einen Container mit Gerätedreieck für den Frontkraftheber.
Wir haben im Verein allerdings ein Planierschild von Deleks - und das ist sehr robust gearbeitet.

Dann auch noch hier etwas, allerdings erheblich teurer...
http://metallbauer-thueringen.de/produc ... toren.html

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:Husky: 340, 455 Rancher, 372XP und: :3120: ; :echo: CS 620 SX; HITACHI CS 40Y;
Freischneider: Husqvarna 343FR + ECHO SRM-520ESU; Husqvarna Hochentaster 525 PT5s;
-----------------------------------
Trecker: ISEKI TH 4335 AL und (vom Verein) Massey-Ferguson 6245;
TAJFUN EGV 35A Rückewinde; BALFOR (Scheifele) Zapfwellenhäcksler; BECCHIO & MANDRILE Mulcher;
AGRITEC Bodenfräse; CECCATO Bull Zapfwellenspalter
Forst-, Weiden- und Reitbahnservices beim http://www.rsv-neuss.de

Bilder gibt es hier: viewtopic.php?f=6&t=90310


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 09:58 
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Registriert: Mittwoch 7. Oktober 2009, 17:58
Beiträge: 3876
Hi!
ich hatte das Thema auch mal.
Geworden ist es eine von Düvelsdorf, 1,60m breit:
https://www.duevelsdorf.de/index.php?heckmech
Kommt aus Polen und auch Waldfux scheint das gleiche zu sein.

Ich mach damit auch leichte erdarbeiten. Mit 45 PS hinterradschlepper aber...:)
Wenn man das doppelte und Allrad hat, dann dann vllt. besser Göweil, Branntner u. co. Paar beulen hab ich im boden schon drin, auch vom holz rücken l :pfeifen: Tut aber alles noch !
Ich bin top zufrieden !
Blechkisten mit kippung über Unterlenkeraufnahme würde ich ganz schnell streichen ! :)

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Defekt.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 10:38 
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Registriert: Dienstag 22. September 2009, 15:58
Beiträge: 2036
Wohnort: im wilden Süden
Hallo,

mein Bruder nutzt seit vielen Jahren so eine "Kiste" auf dem Hof für alles mögliche. Das Teil wurde von einem Schmied aus dem Nachbarort gebaut und hat etwa ein Gewicht von 500 kg.
Die Kiste wird mit einem Gerätedreieck gekoppelt und kann somit bei Bedarf mal in der Frronthydraulik gefahren werden. Auch kann sie am Frontlader angebaut werden.
Das besondere daran ist der Kippmechanismus. Kein Hydraulikzilinder und doch kann sie sehr gut ausgekoppt werden, weil die Drehpunkte
entsprechend seitlich an der Kiste liegen.

Bild

An dem Schlepper mit dem der Futtermischwagen befüllt wird, ist sie fast immer angebaut und dient so auch als Heckgewicht für die Frontladerarbeit. Transport von Futtermittel, Brennholz, Balkenmäher, Obst, und was weiß ich alles.
Wenn mehr Heckbalast benötigt wird (silowalzen), werden einfach Silosäcke (Kunststoffschläuche gefüllt mit Kies) eingeladen bis es passt.

Gruß Clemens

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Hier gehts zu meiner Bildergalerie
viewtopic.php?f=6&t=96834

Hier gehts zu meiner facebook-Seite

https://www.facebook.com/holzkunstisele ... e_internal


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 14:56 
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Registriert: Mittwoch 18. September 2013, 18:05
Beiträge: 815
Wohnort: Deutschland
Hallo,
ich habe so eine Polen-Mulde in Gebrauch. Für meine Verhältnisse ideal.
Ich fahre damit im Wald in die Rückegasse, mache mein Holz klein und fahre dann den einen Rm direkt nach hause. So spare ich mir das umladen in den Anhänger und habe sehr kurze Wege zu tragen. Auch für Kleinteile vom Baumarkt, wie Pflastersteine, nehme ich die Mulde.
Mein Heckcontainer ist 0,8x1,6m. Im Wald fahren wir auch teilweise das Holz. Dann sind 1,2Rm frisches Buchenholz drinnen.
Zugelassen ist er für 450Kg. Bis jetzt hält alles und nichts hat sich verzogen.
Vorteil ist auch, der Heckcontainer ist sehr leicht, ca. 130kg. Beim Ankuppeln kann man ihn noch gut alleine bewegen.
Was schlecht ist, die Dreipunktaufnahmen sind sehr weit oben. Dadurch hat man einen hohen Kippunkt. D.h. bei voller Hubhöhe der Hydraulik ist der Container nur auf "normaler" Höhe. Zum Kippen reicht es nicht. Und man kann nicht wirklich richtig hoch heben.
Aber bei dem Preis finde ich, kann man das in Kauf nehmen. Zu den stabilen, teuren Mulden kann ich nix sagen.
Gruß
Roxin


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 19:39 
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Registriert: Samstag 5. März 2016, 21:17
Beiträge: 1493
Wohnort: Österreich
mir wäre auf alle Fälle Wichtig, eine Anhängmöglichkeit an der Ackerschiene; einfach Hydraulik anheben Oberlenker einhängen und fertig angehängt.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 19:53 
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Registriert: Donnerstag 4. Februar 2016, 20:17
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Wohnort: Bayrisch Schwaben
[quote="rjqt"]Hier gibt's die preiswerteren Varianten aus Italien.
http://www.deleks.com/de/heckschaufel-fur-traktor.html

Hallo,

Ist deleks nicht ein händler der geräte aus china verkauft?

Ich nutze für erdarbeiten eine frontladerschaufel 1,25 m umgebaut auf dreipunkt aufnahme für heckanbau mit DW kippzylinder.
Das ding ist gold wert da man zum rückegassen anlegen
- mehr kraft hat als mit frontlader
- viel näher an der schaufel dran ist und somit besser sieht was man tut
-über die hubstrebenverstellung die schaufel auch schräg stellen kann

Dazu natürlich für alle transporte rund um haus und hof,
Die amis sagen dazu "carry all"

Wenn Du eine hast gibst Du sie nie wiede her so praktisch ist sie

Sevus

Robert


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 20:02 
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BeitragVerfasst: Freitag 13. Juli 2018, 14:01 
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@ Shockwave Danke für deinen Bericht, den ich sehr interessant finde. Göweil hatte ich noch gar nicht aufm Schirm. Wieso willst du die GHU10? Von der Nutzlast wäre eher die GHU08 vergleichbarer mit der Rancher100. Weißt du vielleicht, ob der Preis sich wesentlich zwischen Göweil und Scheiblhofer unterscheidet? Eigentlich müsste er ziemlich gleich sein, da Qualität halt nunmal kostet...

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BeitragVerfasst: Freitag 13. Juli 2018, 22:21 
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Shockwave hat geschrieben:
- Kein Unterzug (flaches Absetzen muss möglich sein)


Glinßner, Kipptus....

Shockwave hat geschrieben:
- Schwenkklappe (maximale Flexibilität)


damit hab ich etwas Bauchschmerzen. Siehe Dein Bild mit dem AS. Dort bekommt man die Klappe nicht mehr zu. Für Schüttgut sicher praktisch. Aber große normal eingeladene Dinge? Einfach mal Klappe zu und los gehts, iss nicht....

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BeitragVerfasst: Freitag 13. Juli 2018, 22:36 
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Farmix hat geschrieben:
Besonders auf die Kippfunktion möchte ich nichtmehr verzichten. Selbst die im Wald auf Ofenlänge geschnittenen Rollen, lassen sich damit am Hof zu ordentlichen Haufen zusammenkippen.
Die Scheite kann ich damit auch in das jeweilige Lager bringen, teils dort abkippen. Weniger schön ist die schwere Rückwand, die dazu immer ganz ab muss.


Ok dann wohl auf jedenfall "mit Kippen". Da war ich mir nicht so sicher ob es das für mich überhaupt braucht. Aber haben ist besser wie brauchen. Und wenn es auch beim Holz hilft....

Farmix hat geschrieben:
Kippfunktion und Stabilität halte ich für sehr wichtig, weil irgendwann doch der Tag kommt, an dem man das Ding rückwärts in einen Haufen Schüttgut rammen können möchte.
Um dabei ordentlich was reinzubekommen, braucht es aber schon Allrad und eher brachiale Gewalt.

Grundsätzlicch wirde ich mich an der Schlepperbreite, als Breite für die Kippmulde orientieren und die max. Beladung später mit Aufbauten anpassen.


Ja das mit dem Schüttgut wird bei mir vermutlich sehr selten sein. Und ich bin mit 42Ps und KAT1-3-Punkt unterwegs. So arg viel Gewalt wird es wohl nicht werden. Auch trotz Allrad.

Andererseits....der Schotterweg vor der Halle. Den Spült der Regen immer so aus....

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BeitragVerfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 21:53 
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Ich habe letzte Woche den Scheibelhofer bestellt. Ich werde berichten.

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BeitragVerfasst: Montag 23. Juli 2018, 18:30 
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Na dann warte ich mal ab

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BeitragVerfasst: Freitag 27. Juli 2018, 13:34 
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Die Lieferung erfolgt erst Ende August, Anfang September. In Austria sind im Augenblick Betriebsferien.
Scheibelhofer möchte mein Gerät aber bevorzugt behandeln.

Es wird ein Rancher 100 mit Schwenkklappe, Sonderlackierung, 8 Planenösen, DW Zylinder mit 8to Kipplast.
Aufsatzrungen bestelle ich evtl nach, aber eigentlich nur, um damit eine Bordwanderhöhung zu bauen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 5. August 2018, 10:58 
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Beiträge: 4
Gute Wahl.
Habe seit März auch den Scheibelhofer.
Damals war ich auch vor der Wahl Göweil oder Scheibelhofer.
Beim Scheibelhofer hab ich die Rungen aber kostenlos dazu bekommen und Scheibelhofer hat mir einfach besser gefallen (Zylinder Doppeltwirkend und wegen der Schwenkbaren Bordwand).

Gruß aus Franken


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BeitragVerfasst: Sonntag 5. August 2018, 12:18 
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Beiträge: 11741
Herr Holzer hat geschrieben:
Gute Wahl.

Denke ich auch. ;)
Ist auch schon die zweite Mulde aus dem Hause.

Göweil schied am Ende aus, da sie mir zu schwer war. Ich bekomme 3.5to NL eh nicht ausgereizt. Zudem mochte ich die Kante hinterm Planierkeil nicht.
Auch die Lackierung in Unigrün war nur solala
......ich bin mal gespannt, wenn das Gerät dann zum Sommerende ankommt.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. September 2018, 08:38 
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Kurze Zwischeninfo, hinsichtlich der Kommunikation Dambach/Scheibelhofer.

Wahnsinnig gut und kaum vergleichbar. :super:

Begründung:
Herr Dambach als Importeur ist hier stark bemüht, mit dem Kunden gemeinsam das passende Produkt zu generieren und ein Telefonat um 20 Uhr abends ist dazu kein Hindernis.
Ich saß da irgendwo auf dem Dach des Kaninchenstalls, welches gerade erneuert wurde, er dann eben in Mudau. Angebot quasi direkt nach dem Telefonat per EMail, ...per EMail dann auch anschließend meine Auftragsvergabe und los ging es. Die zeitl Verzögerung zw. Bestellung und der avisierten Lieferung ergibt sich hier nur durch die Betriebsferien in Austria, wie bereits oben angesprochen.

Zuvor hatte ich mich schon mit Herrn Scheibelhofer telefonisch beraten, bezüglich der neuen Rancher-Serie und ich brachte hier bereits in dieser "Vorfühlphase" zum Ausdruck, dass ich mir eine schnell abnehmbare Schwenkklappe wünschen würde.
Diesen Wunsch griff ich nach der Bestellung in einer EMail nochmals auf und Frau Bauer, die Chefsekretärin, veranlasste ein erneutes Telefonat. 4min gesprochen mit dem Chef, wird gemacht. Man baut mir dort etwas vor Verlassen des Werks.
Ebenso habe ich die Abstimmung zur Lieferung direkt mit dem Sekretariat getroffen und von dort aus gab man den Impuls an die Spedi zu Abholung und Lieferung man mahnte gleichzeitig an, keine Lackschäden zu produzieren, mich setzte man dabei in Kopie :lol:

Ich stelle fest, Familienbetriebe in Österreich - und auch in Deutschland (siehe Stockmann)- funktionieren weiterhin gut, man geht dort noch auf die Kunden ein und kümmert sich.

Die Lieferung ist also in den kommenden Tagen avisiert.

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