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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. September 2018, 09:07 
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Mein Bruder hat vor ein paar Wochen eine neue Göweil GHU10 mit 2m Breite bekommen.
Mit ihren 3,5 t Nutzlast und 8,5 t Kippkraft ist die auf jeden Fall groß genug für seinen 633er IHC.
Das größere Modell mit 2,20 m Breite hat bei einem Bekannten schon viel mitgemacht, auch viel planiert :)
Wir haben uns für den einfachwirkenden Zylinder entschieden, der reicht für alle Anwendungen aus.

Wieviel hat die Scheibelhofer gekostet?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. September 2018, 09:15 
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2m bei einem 633er IHC ist schon ordentlich. :mrgreen:
Ich habe mich für 180cm entschieden, was knapp 2m Außenbreite ergibt. Die Breite des Schleppers. Mehr bringt m.E. nichts, da ich das eh nicht mehr bewegt bekäme, sollte ich z.Bsp. Erde laden.
Zudem soll eine Mulde nicht meinen Kipper ersetzen, sondern ihn lediglich ergänzen.

Die 185er Göweil stand auch hart im Rennen, aber am Ende ist sie dann doch rausgefallen. Diese Konstruktion mit der Tonnage und dem Gewicht wirkt sich in meinen Augen erst ab einem 100PS-Schlepper richtig aus. Darunter ist es viel Konstruktionsgewicht, was ich schon leer bewegen muss, aber die umfassende Auslastung ist quasi unmöglich. Aber tolles Werkzeug, keine Frage.

Was hat die Göweil denn gekostet?
Bilder?? :)

Meine mit allem so 2,6k

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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. September 2018, 09:23 
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Die 185er war uns zu schmal, die 220er zu teuer und für den 633er fast zu breit.
Die Schaufel ist bei uns das Universalwerkzeug, weil kein Kipper da ist.
Ich könnt mir vorstellen, dass auf Dauer noch ein größerer Traktor dazukommt.

Der Bekannte mit der 220er Göweil hat es geschafft, mit einer Ladung Kies die Hubzylinder eines 309er Fendts undicht zu machen.
Mit dem Bagger eingeladen, hat er nicht gehoben, dann als leerer aufgehoben und oben vollgefüllt, damit mehr reingeht :lol:
Seit der Fahrt schwitzen die Dichtungen leicht.

Bilder mach ich, wenn ich wieder daheim bin ;)
Gekostet hat sie als Messeausstellungsstück gut 1,8k, die Schwenkvorrichtung werd ich selber bauen, die würd nochmal 150 € kosten.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. September 2018, 09:28 
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lausbua hat geschrieben:
@ Shockwave Danke für deinen Bericht, den ich sehr interessant finde. Göweil hatte ich noch gar nicht aufm Schirm. Wieso willst du die GHU10? Von der Nutzlast wäre eher die GHU08 vergleichbarer mit der Rancher100. Weißt du vielleicht, ob der Preis sich wesentlich zwischen Göweil und Scheiblhofer unterscheidet? Eigentlich müsste er ziemlich gleich sein, da Qualität halt nun mal kostet...

Sorry, hatte ich überlesen...

Die 80er Göweil ist ja auch nur 80cm tief, bzw, ist die Nettotiefe noch weniger. So auch bei der GHU10.

Ich wollte wieder 1m Tiefe haben. Denn viel länger heisst auch mehr Hebel und kostet auch unverhältnismäßig mehr. Kürzer ist wirklich nur was für Kompaktschleper wie z.Bsp. ISEKI, Kubota, etc.

Was die Nutzlast angeht, 2to sind hier deutlich genug und ich habe noch viel Konstruktionsreserven. Die Göweil haben bei der GHU10/und GHU12 den Rahmen gemeinsam gleich auf die 3,5to-Klasse gehoben, aber wie ich schon oben proklamierte, das ist mit 50ps eigentlich keine Option, ist aber auch nicht tragisch. Besser so, als anders herum :lol:

Aber die 50 Kilo Mehrgewicht im Vergleich wollte ich mir dann sparen, als auch die etwas "verbaute" Muldenform.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. September 2018, 09:30 
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felixm hat geschrieben:
Die Schaufel ist bei uns das Universalwerkzeug, weil kein Kipper da ist.
Ich könnt mir vorstellen, dass auf Dauer noch ein größerer Traktor dazukommt.

Dann macht das auch Sinn. :) Auch wegen der Breite und vermutlich auch wg. des Messepreises.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. September 2018, 14:51 
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Danke shockwave für deine Antwort

Hab das Thema grad bisserl ruhen lassen, da ich über den Anbau eines Frontkrafthebers und dessen Auswirkungen aufs Konto sinniere...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. September 2018, 16:34 
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Wofür braucht man einen FKH :KK:

Vor einer Mulde :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 6. September 2018, 13:55 
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Hab die Idee, Spalter und Mulde auf einmal in den Wald mitzunehmen, um dann im Wald zu spalten und eine Fuhre gleich heimzufahren.
Muss aber noch genau nachmessen, ob ich mit den 3,50 m dabei hinkomme :KK: ... fürchte aber fast, dass es nicht klappt.

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BeitragVerfasst: Freitag 7. September 2018, 18:06 
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ich hab eine 900€ Ostmulde seit 10 Jahren für alles, Rasenmähertransport, Rasemähertraktor, Erde, Beton, Schotter, Heckenschnitt, Grasschnitt,
Zufahrt abziehen, Pferdemist, Hackgut umherfahren, Schneeräumen, entgegen dem Falco nehm ich das Ding für alles her. Bei mir läuft die deutlich mehr als der Hänger. - die ist eigentlich immer grad auf einem Traktor montiert..

Das Ding hat 350kg Eigengewicht und eigentlich 1000kg Nutzlast, aber ausser bei Hackgut und Hecken/Grünschnitt und Schnee ist das Teil geschätzt immer überladen ( über 2RM Eiche)
Letztens hab ich mir 7 U Profile geholt und hab so jetzt zu 50cm Grundboardwand nund nochmal 100cm Aufsatz für Grünschnitt das macht den Hänger überflüssig - weil die Kiste beweglicher ist.

Ist bei uns hier in Österreich tatsächlich sowas wie ein Universalgerät :)
Bild

Bei mir war damals der Preis ausschlaggebend .. denn da kann die Mulde 2,5 mal eingehen bevor sich eine der teuren loht. Allerdings HÄTTE damals die Göhweil 2x1m auch "nur" 1400€ gekostet. Die Preissteigerung bei den Teilen ist gewaltig.

Die Hintere boardwand musste ich letztens durch drüberfahren wieder etwas in Form bringen aber sonst macht die brav alles mit..

vorher hatte ich eine mechanische Mulde 1,8x1,25 deren Unterbau ich für den Seniorenschlepper verwendet habe.
Bild
Bild

die läuft jetzt bei meinem Nachbar .. der verwendet die auch für alles.
mein Fazit - egal welche du kaufst ich kanns mir ohne nicht vorstellen

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LG Andreas

Fotos: http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=77543


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BeitragVerfasst: Freitag 7. September 2018, 21:09 
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Die Oldschoolkiste ist mal cool :?:

350 Kilo Gewicht für 1to Nutzlast? Das nenne ich mal "ausgewogenen" Maschinenbau :lol:
Ist die hydr. kippbar? Hat die 2x1m Fläche?
Aber bei dem Preis hat die sich ja scheinbar schon locker bezahlt gemacht :super:

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BeitragVerfasst: Samstag 8. September 2018, 11:13 
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für die 350kg übernehm ich keine Haftung. Die habe ich irgendwo mal gelesen in der Anleitung oder am Verkaufsschild.. weil Typenschild hat das Ding nicht
irgendwo untem am 3Punkt ist ein Gelber Aufkleber drauf da steht Maximale Nutzlast 1000kg.

außen 2,1x1,1 innen daher 2x1 mit einem EW Zylinder

Seit drei oder vier Jahren knackt links im Eck der Boden wenn ich draufsteige . das dürft eine Auswirkungen vom Hackschnitzelbunker-Bau sein.
Weil mir die Kiste beim zürckklappen immer zu laut war habe ich aus einem alten Reifen 2 Gummipuffer ausgeschnitten und mit Scheibenkleber angeklebt :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Samstag 8. September 2018, 14:41 
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Mein Düvelsdorf (mech.) hat 188 kg leer und 800 Kg Nutzlast.
Der Hydraulische hätte 355 ca. leer und 1000 Kg Nutzlast.

Auf meinem Mechanischen hatte ich dieses Jahr Regelmässig nen 1000l IBC Tank zum wässern. Alles kein ding.
Hab einen 533 Case, Hr. Da muss man, mit FL, schon vorsichtig anfahren.

Die Holzkiste scheint den gleichen Unterbau wie mein Düvelsdorf zu haben.

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BeitragVerfasst: Sonntag 9. September 2018, 14:28 
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Bilder in Action von der Mulde? :)

Ein 533er ist ja so ungef. die gleiche Klasse, wie mein 55er. Darum bringt eine übergroße m.E. Mulde nix, weil der Schlepper es eh nicht packt.
Und du hast ja auch noch den Lader dran. :mrgreen:
Hauptsache, die Schlepperbreite ist abgedeckt und man hat eine ordentliche Kipplast.
Denn was bringt es mir, wenn sich die volle Mulde nicht hydr. entleeren lässt.

Ich denke mal, zum Ende der nächsten Woche bin ich wieder "bemuldet".
Lange genug ohne.....

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BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 21:35 
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Meine Frau whatsappte heute von Zuhause....die Post war da :lol:

Dahinter versteckt sich übrigens ein Weinbergsschlepper..... :mrgreen:
Bild

Bild

Weitere Bilder dann zum kommenden Wochenende.....

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BeitragVerfasst: Freitag 14. September 2018, 12:03 
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Hey Falco,
das die Mulde sieht ganz schön stabil aus ! Viel Spaß damit ! 8-)

Mein 533 hat hinterrad und einen E klinken Fl. Der mag wohl ne Tonne leichter sein als dein JD...
Ohne Mulde könnte ich aber garnicht mehr leben ! Die ersetzt mir aber auch einen Anhänger.
Bilder lade ich demnächst hoch...bin momentan bei keinem hoster mehr registriert.

Max

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BeitragVerfasst: Freitag 14. September 2018, 21:24 
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Eine nach vorne klappbare Rückwand wäre für mich nicht praktikabel, weil ich Holz bis 1,5m hoch lade.

Heute habe ich zusätzliche Löcher in die Seitenwände der Göweil gebohrt. Zukünftig sollen 3 solche Bohlen mit Ferderriegeln, als Rückwand für Scheitholz und leichte Transporte dienen.
Die originale Rückwand ist mir zu schwer und zu klobig, um sie ständig komplett ab- und wieder an-zubauen. Die Stabilität braucht man eigentlich nur für schweres Schüttgut.
Bild
(Zur seltsamen Ladung kam es, weil ich einen Ast aus den Zuckerrüben bergen musste. So landete er mit nur einmal anfassen, im Sägegestell.)

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BeitragVerfasst: Samstag 15. September 2018, 11:13 
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@Max.....meiner wiegt so 2.7to.......also recht stabil, aber auch nicht viel schwerer, als ein 533. Oder? :)

Der Link zur neuen Mulde:
http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=27629&p=1642091#p1642091

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BeitragVerfasst: Samstag 15. September 2018, 16:39 
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Kennt jemand die Mulden von Hoffux?

http://www.hoffux.de/epages/83089737.sf ... portmulden

Wie sind diese?

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Gruß Simon

:Husky: 346xp
:stihl: MS 200 , MS 261 C-M VW


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BeitragVerfasst: Sonntag 16. September 2018, 20:51 
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Seimen hat geschrieben:
Hoffux?

Nein, kenne ich nicht.
Es kommt doch sehr auf Deine Bedürfnisse an.

Drei Dinge gefallen mir weniger.
1. Der Hubzylinder ist unter der Kiste, ich bezweifle darum stark, dass eine Kiste voll Schotter/Bauschutt abgekippt werden kann.
2. Die Rückwand ist am oberen Drehpunkt so eingehängt, dass man sie zum entfernen (scheinbar) erst nach innen drücken muss. Wenn man z.B. Holzscheite geladen hat, die nur mit entfernter Rückwand abgekippt werden können, steht man blöd da. Hier sollte der Hersteller 4 Federriegel spendieren.
3. Der (optionale) Aufsatz wirkt etwas klobig geraten. Eine Abschrägung nach hinten fehlt. Schüttgüter reichen nur bis zur hinteren Bordwand, darum ist die volle Höhe, dort hinten nur unnützes Blech, das oft im Weg umgeht. Für Holz kann man immer noch verstellbare Rungen anbringen.

Ich denke aber, jede Mulde hat eine Existenzberechtigung. Wenn sie nur wenig wiegen und/oder kosten darf, dann kann man auch kein maximal belastbares und mit maximalen Raffinessen ausgestattetes Modell erwarten, das ein zu kleiner Schlepper eh nicht packt. Ist der Hersteller in Deiner Nähe, sparst du schon mal die Versandkosten und kannst vielleicht sogar Sonderwünsche realisieren lassen.

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BeitragVerfasst: Montag 17. September 2018, 09:36 
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Farmix hat geschrieben:
1. Der Hubzylinder ist unter der Kiste, ich bezweifle darum stark, dass eine Kiste voll Schotter/Bauschutt abgekippt werden kann.
2. Die Rückwand ist am oberen Drehpunkt so eingehängt, dass man sie zum entfernen (scheinbar) erst nach innen drücken muss. Wenn man z.B. Holzscheite geladen hat, die nur mit entfernter Rückwand abgekippt werden können, steht man blöd da. Hier sollte der Hersteller 4 Federriegel spendieren.

Aus Erfahrung sei gesagt, der erste Punkt ist Tatsache und hat nichts mit dem Hersteller zu tun. Bei einer meiner Vorgängermulden war der Zylinder auch so angelenkt und das ging mit voller Mulde nur sehr bescheiden bis gar nicht. Für leichte Schüttgüter ist das okay.

Zum 2. Punkt
Das geht eigentlich ohne Probleme. Das hatte ich auch schon an der sog. "Polenmulde". Die Klappe kann man durch diese Haken recht zügig abnehmen/anbauen, was man auch als Vorteil betrachten könnte.
Da können die Geister sich über ihre Vorlieben streiten. Als echten Nachteil sehe ich das nicht.

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