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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 13:29 
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Ich wollte damit jetzt keine Diskussion vom Zaun brechen :oops:

Mich interessiert halt eben diese Thematik stark. Hatte ich früher schon einmal mit geliebäugelt, dann warte ich mal länger und manchmal sehr lang, um einfach festzustellen, dass dieses nicht nur so eine Momentaufnahme ist.

_________________
Beste Grüße Lars :wink:

... uuund :!: ... der Gedanke zählt ;) ...

:guck:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 20:08 
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Affenmann hat geschrieben:
martin-w hat geschrieben:
Erst Entlüften, wenn Du das Sieb der Kraftstoffpumpe kontrolliert / gereinigt hast.

Boah ey, das Sieb war dreckig wie sau!!!!
...

Und? Läuft Dein Slanzi DVA 1750 wieder wie er sollte?

_________________
MfG
martin-w

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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 20:31 
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Registriert: Sonntag 30. August 2015, 13:00
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Ne habe es gestern nicht mehr geschafft zu entlüften und heute komme ich auch nicht dazu!
Ich hoffe das dann am Donnerstag klappt!
Gebe auf jeden Fall Rückmeldung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Februar 2019, 19:19 
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Hallo Affenmann,
habe jetzt auch das ganze Programm durch beim Kraftstoffsystem am MWM D-308-2 meines Meili Agromobil.
Nach Tankleck Ausbau des Tanks, Reparatur beim Lama. Dann innen mit Kugellagerkugeln den ärgsten Rost entfernen. Aussen den Tank mit 3 Schichten Farbe bepinselt / gespritzt - Kaltzink, Grundierung und Deckfarbe.

Heute dann Dieselfilter wechseln, da war arge Rostbrühe drin. Sieb an der Solex-Kraftstoffpumpe war nicht so schlimm, hatte aber auch Reinigung nötig.

Tank montiert und Zufuhr- und Rücklaufleitung angeschlossen.

Zum Testen der Kraftstoffpumpe habe ich den Dieselfilter vor dem Einsetzen absichtlich nicht mit Diesel vorgefüllt. Entlüftung hat geklappt, MWM D308-2 läuft wieder.

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MfG
martin-w

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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Februar 2019, 22:02 
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Hi Martin,

Ich bin heute wieder nicht dazugekommen und morgen hat der Schwiegervater Geburtstag.... schaffe es hoffentlich am Freitag!!

Hut ab, das hört sich nach einer Menge Arbeit an!

Hast die Kugellagerkugeln reingelegt und kräftig geschüttelt, oder wie?
Innen hast den Tank aber schon auch behandelt!?

Wie lange hast dann an der Handbetätigung der Pumpe pumpen müssen? Hab keine Idee wieviel Sprit da pro Hub kommt....


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Februar 2019, 22:24 
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Hallo Affenmann,
immer kreisend hin und her Wippen. Dazwischen mit kleiner Stabtaschenlampe den Effekt anschauen. Das dauerte ewig. Habe dann noch 1 l zitronensäurehaltigen Entkalker reingekippt und über Nacht einwirken lassen.
:mrgreen:

Nein, innen habe ich nichts lackiert.
Aber ich nehme mir vor, das Schauglas häufiger zu prüfen, und bei Bedarf dann Kraftstoffpumpensieb zu reinigen und den Kraftstofffoilter zu ersetzen.
:KK:

Pumpen vielleicht 5 min, bis Kraftstoffilter gefüllt war, dann noch Kontrolle an der Entlüftungsschraube der Bosch-Einspritzpumpe. 1-2 min.

Aber das ganze Prozere mit Tank montieren hat mehrere Stunden in Anspruch genommen, weil das im unzugänglichen Bereich unter der Kabine stattfindet, und die Kabine mit dem Krick etwa 10 cm angehoben werden muss.

Entsprechend knifflig sind dann die Anschkussverschraubungen am Tank für Speisung und Rücklauf.

Und für jeden fehlenden Gabelschlüssel oder Schraubenzieher gehe ich nach oben über den vereisten Weg zur Werkstatt.
:KK:

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MfG
martin-w

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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Samstag 16. Februar 2019, 18:34 
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Registriert: Sonntag 30. August 2015, 13:00
Beiträge: 526
martin-w hat geschrieben:
Affenmann hat geschrieben:
martin-w hat geschrieben:
Erst Entlüften, wenn Du das Sieb der Kraftstoffpumpe kontrolliert / gereinigt hast.

Boah ey, das Sieb war dreckig wie sau!!!!
...

Und? Läuft Dein Slanzi DVA 1750 wieder wie er sollte?


Hi Martin,
Er schnurrt wieder wie neu!!!
Danke für die Tipps!
Schaue trotzdem nach dem Ersatzteilsatz von der Pumpe!
Zur Sicherheit!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Samstag 16. Februar 2019, 19:20 
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:super: :klatsch:

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martin-w

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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Samstag 16. Februar 2019, 20:50 
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Wohnort: Erzenhausen
martin-w hat geschrieben:
Hallo Affenmann,
immer kreisend hin und her Wippen. Dazwischen mit kleiner Stabtaschenlampe den Effekt anschauen. Das dauerte ewig. Habe dann noch 1 l zitronensäurehaltigen Entkalker reingekippt und über Nacht einwirken lassen.
:mrgreen:
...


Zur Tankinnenreinigung und Konservierung nehmen manche auch Bleischrot. Der Tank wird dann in Kissen gepolstert eingepackt und in einem Betonmischer ´ne Zeitlang bewegt.

Viele Grüße

Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 17:50 
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Beiträge: 43
Hallo,
Ich habe meinen Tank vom Unimog damals mit Messingmuttern und einer Betonmaschine gereinigt. Ein alter Lama hatte mir dazu geraten, Messing deshalb, da es keine Funken gibt, wegen Brandgefahr.
Schönen Sonntag noch.
Gruß Hartmut

_________________
:dolmar: Dolmar 115i, :Husky: Husqvarna 545, :stihl: Stihl 021

Holder A 30
Rapid 1750/2
Tisch-Wippsäge, Heckcontainer, Growi GN12 in Planung


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