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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 20:52 
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Hallo,

ich habe eine kleine Fräse an meinem Kubota B 1600.

Die alte Abreissschraube der Antriebswelle für das Gerät habe ich jetzt einmal ersetzen müssen,
sämtliche von mir verwendeten Abreisschrauben werden sofort
nach einigen Metern Fräsen abgerissen, obwohl kaum Belastung drauf ist,

muss ich da auf ein bestimmtes Material achten ? bei den Schrauben
ich habe ganz normale billige Heimwerkerschrauben M 6 x 50 mm genommen...

Ich denke an denen liegt es,

danke für Hilfe

mfg
actros1969


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 21:02 
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Leider kenne ich deine Fräse und den Kubota nicht.
Glaube auch das es an der Schraube liegt,
Ich kenne das von einen Scherbolzen, an einer Presse - Schraube ca.5 mal gewechselt jedes mal wieder das selbe.
Ursache war, dass der Schraube etwas kleiner(vom Durchmesser) war als das Bohrloch.
grüße


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 21:07 
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Wo an der Zapfwelle sind denn Abreissschrauben verbaut?

_________________
Der Alex!
:dolmar: 8500 (50+75) :Husky: 560XPG (45) :Husky: 357XPG (38) :stihl: 260 (38) :Husky: 371XPG(50) :Husky: 246 (38)
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There`s no replacement for Displacement!


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 21:09 
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Registriert: Dienstag 3. Januar 2017, 19:36
Beiträge: 147
Weißt du noch was die original Schraube/der original Bolzen für eine Güte hatte?

Die ausm Baumarkt liegen meist um 5,x rum. Besorg dir mal eine mit 10,x oder 12,9. Wenn die noch abscheren liegts am Gerät.


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 21:21 
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Beiträge: 961
Wohnort: Oberpfalz
Am Schraubenkopf ist normal eine Nummer eingeprägt daran erkennst Du welche es ist:
http://www.schrauben-normen.de/festigkeitsklassen.html

Wie schon geschrieben, Baumarktqualität ist oft nur bei 5.x
Normale Schlosser oder Indurstriequalität ist 8.8
Alles darüber sind dann schon hochwertige Schrauben mit hoher Festigkeit.

Schau mal auf deinen Schraubenkopf!

_________________
Grüße
euer topholzer

Im Besitz von Sägen verschiedener Markenhersteller


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 21:40 
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Beiträge: 17
danke für die Tipps !

oder liegt es daran ?

==> die Abreisschraubenseite der Gelenkwelle habe ich zum Gerät hin gesetzt,

kann es sein, dass diese traktorseitig gesetzt werden muss ?

actros1969


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BeitragVerfasst: Sonntag 7. Mai 2017, 22:17 
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Kann es sein, dass das Loch in der Welle ausgenudelt ist? Dann gibt es jedes Mal einen heftigen Schlag in den Bolzen.
An zu viel Drehmoment auf der Antriebsseite kann es ja eher nicht liegen :-)

Lässt sich denn die Fräse im nicht gekuppelten Zustand mit der Hand durchdrehen? Nicht dass da im Getriebe die Zähne rumfliegen.

_________________
Gruss,
Michael
--
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BeitragVerfasst: Montag 8. Mai 2017, 06:29 
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Beiträge: 961
Wohnort: Oberpfalz
actros1969 hat geschrieben:
......
ich habe ganz normale billige Heimwerkerschrauben M 6 x 50 mm genommen...
......
actros1969

Die Aussage irritiert mich etwas, speziell in Zusammenhang mit einer Fräse.
Die Scherschrauben an Gelenkwellen die ich kenne haben mindestens M8.
Mess doch mal die Bohrung, evtl. gehört da einfach eine rein die eine Nummer größer ist.

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Grüße
euer topholzer

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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 13:31 
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Da gehört vermutlich mindestens eine Schraube mit Güte 8.8 hin.

Zudem darauf achten, daß die Schraube kein duchgängiges Gewinde hat (an der Bruchstelle!), weil ansonsten die Kerbwirkung zu groß ist.

topholzer hat geschrieben:
Die Scherschrauben an Gelenkwellen die ich kenne haben mindestens M8.

Das ist vermutlich eine ganz kleine Gelenkwelle. Vielleicht ist die ohnehin gar nicht geeignet, um eine Fräse zu betreiben.


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Mai 2017, 14:06 
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Beiträge: 139
bei der Schraube würde ich auch 8.8 oder 10.9 vermuten.

Läuft die Gelenkwelle nicht grade?. Dieses ergibt hohe Zusatzkraft auf die Scherschraube.

Gruss
Lutz

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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Mai 2017, 21:28 
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Ich würde da die originale Schraube kaufen, zu hohe Festigkeit zerstört dann evtl das Getriebe.

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Gruß Guido
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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Mai 2017, 21:34 
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Beiträge: 866
Wohnort: an de Waterkant
Die Frage ist aber, ob das die originale Gelenkwelle zu dem Gerät ist. Es könnte auch sein, daß die Gelenkwelle nicht zur Fräse paßt.

Ideal wäre es, in der BDA der Fräse nachzuschauen, wie viel NM übertragen werden müssen, bzw. welche Gelenkwelle zu nutzen ist. Anschließend in der BDA (alternativ im Internet) mit der Gelenkwelle vergleichen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 15:23 
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Unabhängig vom eigentlichen Problem, würde ich beim Einsatz einer Fräse hinterm Traktor zu einer Gelenkwelle mit Rutschkupplung raten. So muss man nicht nach jedem Feindkontakt (Fels, Stein, Wurzel,..) die Scherschraube tauschen.

Mf-G Clemens

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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Mai 2017, 19:40 
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Ist es die Original Japan Fräse?

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BeitragVerfasst: Freitag 12. Mai 2017, 22:42 
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Ja, es ist die original Japan fräse
Allerdings in klein unter 1 m breite


Warum fragst du ?
Actros1969


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BeitragVerfasst: Samstag 13. Mai 2017, 06:15 
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Beiträge: 11766
Wohnort: Nordschweden
Mit welcher Zapfwellen Geschwindigkeit betreibst du sie. Die Fräse ist bissel anders als Fräsen die du in Europa bekommst und eigentlich zur Vorbereitung von Teisanbaiflächen gedacht. Sprich weicher Schlamm der gefräst wird und die Fräse läuft gegen die Traktorlaufrichtung.

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