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 Betreff des Beitrags: VW 4motion etwas ins Detail gegangen
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. September 2017, 11:30 
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Moin,
kennt sich jemand mit dem VW Haldex 4motion aus? (welches vor rund 10 jahren verbaut wurde)
Es dürfte bei diversen Fahrzeugen mit querliegendem Motor eigentlich das selbe System sein, denke ich.

Normaler Straßenbetrieb: kein Schlupf am Vorderrad -> Haldexkupplung offen und Hinterachse nicht angetrieben (in Wirklichkeit 10% an Hinterachse aber egal)
Schlupf an einem Vorderrad -> Drehzahlunterschied am Haldex Ein- und Ausgang -> Lamellenkupplung im Haldex macht -elektr. gesteuert- zu und so bekommt die Hinterachse was.

Soweit klar.

Wenns eng wird und vorn und hinten ein Rad durchzudrehen beginnt, geht noch ESP ausmachen.

Aber dann.. nun meine Frage (ESP ist aus, lehmige Wiese nass leicht berg-an): regelt die 4motion Steuerung (EDS ?) jetzt auf Vorder- und Hinterachse? Also derart, dass ein schlupfendes Rad abgebremst wird, um Drehmoment aufs andere Rad der Achse zu bringen?

Bsp: vorn rechts Schlupf -> HA bekommt Saft, aber auch hinten rechts Schlupf.
Bremst 4motion jetzt hinten rechts ab?
sowie, erkennt 4motion vorn rechts könnte man ja auch mal runterbremsen..?

Besten Dank!

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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. September 2017, 13:37 
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Theoretisch ja, S.17
https://vwpress.files.wordpress.com/2012/01/ssp333_d.pdf

Mein Erfahrung, solange die führe in Bewegung ist regelt das super.
Sobald du stehst, ob Schnee ist der Matsch, ist die Reifenwahl massiv entscheidend gegenüber einem System mt klassischen Sperren. Liegt aber ja in der Sachen an sich, Physik halt. :)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. September 2017, 13:42 
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Moin,

ein System von vor 10 Jahren hat m.W. noch keine EDS, sondern es konnten echte Sperren hinzuerworben werden. Bei den hier genannten Bedingungen (lehmige und feuchte Wiese -> niedrige Geschwindigkeit) sind ESP und ABS zumeist ohne Funktion. Der Schlupf läßt sich auch über die Winkelsensoren des ABS erkennen; bei neueren Fzg kann auch der Lenkwinkel mitberücksichtigt werden.

Die genaue Funktionsweise wird Dir nur der Hersteller erklären können, wenn er diese Infos denn herausrücken möchte.

Viele Grüße

dfk


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. September 2017, 21:44 
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Oder man wirft einen Blick in das verlinkte PDF...

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Zuletzt geändert von Eichsi am Donnerstag 21. September 2017, 08:58, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorhergehenden Beitrags entfernt


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BeitragVerfasst: Donnerstag 21. September 2017, 08:47 
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super :danke:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 21. September 2017, 12:25 
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Ok, wieder was gelernt. :wink:

Allerdings ist auch nicht alles erklärt. ;)

Bei langsamen Geschwindigkeiten und/oder Offroad dürften mechanische Sperren aber doch im Vorteil sein.


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BeitragVerfasst: Freitag 22. September 2017, 20:37 
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Meiner Erfahrung nach: Reifen > Untersetzung > Sperren, wenn man dann noch steckt ist schlecht...

4 Motion ist ganz ok, die Allradsysteme sind ja in erster Linie für die Straße und Fahrsicherheit.
Da wo man Sperren braucht sollte man sowieso nicht wirklich hin.
Jedoch wirkt die Reifenwahl oft Wunder, mit ATs hat mich 4 Motion noch mal richtig überrascht.

Aber da muss jeder selbst abwägen was er braucht oder will. ;)

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BeitragVerfasst: Freitag 22. September 2017, 20:53 
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Chris_FW hat geschrieben:
...Aber da muss jeder selbst abwägen was er braucht oder will. ;)

Mercedes GE230 BJ. 1985 mit mechanischen Differenzialsperren und ich kann mit Prüflampe auf Fehlersuche gehen.

Hochfestes 0,5mm Blech hat der nicht.

Gruß
Rainer

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Arbeitssägen: müssen ja sein

Oldtimer: hab ich auch welche


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BeitragVerfasst: Freitag 22. September 2017, 21:31 
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Hallo,
das große Problem von dem Haldex System (bzw. viele sagen zu jedem Haldex obwohl GKN und einige andere, z.B. Getrag bei Ford, auch ähnliche Systeme herstellen)
ist, das relativ wenig Drehmoment übertragen werden kann. Daher für Stadtautos und leichtes Gelände geeignet.
Dazu kommt, eine im Ölbad laufende Kupplung erzeugt bei Schlupf Verschleiß und Abrieb, das Öl muß dementsprechend häufig gewechselt werden.
Die angegebenen Wechselinterwalle sind eigentlich viel zu groß.

Richtige Offroader haben Sperren oder neuerdings elektrische Hinterachsen. Damit lassen sich locker 2500Nm übertragen.
Das ist was ganz anderes.

Gruß
Roxin


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BeitragVerfasst: Dienstag 26. September 2017, 08:06 
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Mein Privatwagen ist ein Mitsubishi L 200, mein Firmenfahrzeug ein Tiguan 4 Motion.
Mit dem Tiguan fahre ich mit Hänger im Trockenem in und durch den Wald(mit Steigungen). Bei Matsch und Schnee nur noch mit dem L 200.
AT Bereifung ist auf alle Fälle zu empfehlen wenn man im Wald fährt. MUD Bereifung nur wenn das Fahrzeug kaum für die Strasse genommen wird, dann hält aber auch nix mehr auf :mekka:
4 Motion im Vergleich zu Differenzialsperren + Untersetzung sind Lichtjahre entfernt. Vernünftige Bereifung vorausgesetzt. Kommt halt auch immer darauf an wo man fahren muss oder will.

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Grüße aus de Palz
Rolf

Wer hinterher der Dumme ist, kann sich sicher sein, dass er es schon vorher war. :hihi:


Zum Krach machen, ein paar Stihl. Zum Fahren einen L 200 und zum Transport einen Brenderup.


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BeitragVerfasst: Dienstag 26. September 2017, 20:04 
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Da ich mir als Nachfolgefahrzeug den neuen Octavia 4x4 DSG mit der 2.0 TDI Maschine bestellt habe, bin ich mal auf den Allrad und seine Wirgung gespannt. Den o.g. System entspricht er ja. Der letzte mit Haldex war ein Freelander der 1. Generation, welcher mich auch positiv überrascht hat.


Natürlich sind das keine Ersatzsysteme, vergleicht man meinen Landy, Rainers G oder ähnliche Fahrzeuge (gibt es die überhaupt :KK: :pfeifen: ), aber ich sehe es auch eher als Sicherheitsplus auf der Straße, insbesondere im Anhängerbetrieb und weniger als Geländewagenersatz.

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Gruß, Falko
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BeitragVerfasst: Dienstag 26. September 2017, 23:41 
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JLR verbaut keine Haldex.


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BeitragVerfasst: Dienstag 26. September 2017, 23:52 
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Roxin hat geschrieben:
JLR verbaut keine Haldex.

Stimmt. Denn JLR wurde erst 2013 gegründet und der angesprochene LN Freelander war in den Jahren 2003/2006.

Da gab es nur LR.


Okay.....ernsthaft......um das dennoch von der Begrifflichkeit richtig zu stellen, die Visco wars.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 27. September 2017, 11:43 
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Shockwave hat geschrieben:
Natürlich sind das keine Ersatzsysteme, vergleicht man meinen Landy, Rainers G oder ähnliche Fahrzeuge (gibt es die überhaupt :KK: :pfeifen: )

Ja die gibt es noch (zumindest ältere) Mit den alten Quattros's (Die mit Sperren der Quattro AG) ging auch so einiges im Gelände, selbst eine Skipiste im Schwarzwald konnte uns da im Winter nicht wirklich aufhalten. :pfeifen:
Wenn längs und quer Differnetiale gesperrt sind nimmt sich das nichts zu einer G-Klasse (abgesehen von Verschränkung und Bodenfreiheit). Klar gute Reifen vorausgesetzt!
Alles was 4-Motion, X-Drive....und wie auch immer heißt ist kein Vergleich mehr zu den "echten" quattro Differntialen (Gab es auch im Passat "synchro" inkl. des 5-zyl. Motors, heute kaum mehr zu bekommen/ unbezahlbar)

Zur Erhöhung der Fahrsicherheit ok, für den wirklichen Geländeeinsatz , aus meiner Sicht, eher Technik-Atrappe.

Gruß SAW


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BeitragVerfasst: Mittwoch 27. September 2017, 12:04 
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lg, Christian
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BeitragVerfasst: Mittwoch 27. September 2017, 12:18 
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fast jedes System hat seine vorzüge. gekoppelt ergeben sich zigfache Ausführungen.
aber is wie so oft - die Technik is da den fahrerischem können in 99 Prozent der fälle überlegen, da fährt das Auto mit dem Fahrer, nicht andersrum......
denn z.b. ein gefährt mit allrad und mech. sperren is nicht ganz einfach zu bewegen wenn nicht alle furzlang ne Antriebswelle oder mehr durch Verspannungen über den Jordan gehen.

_________________
Menschen nach ihrem Umgang zu beurteilen kann völlig verkehrt sein.
Judas zum Beispiel hatte vorbildliche freunde.....


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BeitragVerfasst: Mittwoch 27. September 2017, 13:20 
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holzmächer hat geschrieben:
aber is wie so oft - die Technik is da den fahrerischem können in 99 Prozent der fälle überlegen, da fährt das Auto mit dem Fahrer, nicht andersrum......

Da ist leider was dran (Ich bevorzuge Fahrzeuge mit möglichst wenig solchem Schnickschnack).
Zitat:
denn z.b. ein gefährt mit allrad und mech. sperren is nicht ganz einfach zu bewegen wenn nicht alle furzlang ne Antriebswelle oder mehr durch Verspannungen über den Jordan gehen.

Auch das ist richtig. Vollgesperrt auf Asphalt ist eher Kontraproduktiv :mrgreen:
Kurven fahren auch nur bedingt möglich. Bisher hatten wir am Unimog keine Probleme hinsichtlich Wellen/Sperren/Diffs, ich achte auch penibel drauf nur wenn nötig alle Differntiale zu sperren und sobald möglich die Sperre wieder herauszunehmen. Kurvenradien, wenn möglich, im Allradbetrieb möglichst groß wählen.....

An den alten Quattro's haben wir da auch wenig Probleme, allerdings wird auch vorwiegend auf Kies/Schotter/Schnee gefahren. Das Heckdifferential ist permanent gesperrt (zwecks Traktion, Ausgleich der unterschiedlichen Abrollgeschwindigkeit erfolgt durch Schlupf am Reifen :schreck: [Fährst Du quer siehst Du mehr :mrgreen: ]) das mittlere je nach Rennstrecke. Bei großem Asphalt-Anteil und trockener Strecke offen, Nass und loser Untergrund nach Bedarf (manuell schaltbar). Vorderachse hat eine Teilsperre (40-50%) bekommen da sonst unfahrbar bei höheren Geschwindigkeiten, diese ist nicht schaltbar (bzw. nur über das Mitteldiff).
Hat sich so als brauchbar für den Autocross-Sport erwiesen.
Alle "elektronischen" Sperren sind in dem Sport ungeeignet. Weniger wegen der mechanischen Belastung, die Elektronik macht i.d.R. nicht besonders lange mit. Kam mal einer mit einem "modernen" Quattro, die ersten 3-4 Rennen vorne mit dabei, danach verabschiedete sich nach und nach die Sensorik und die Steuergeräte, fuhr nur noch hinterher.
Mittlerweile ist in der Karosse ein klassischer Quattro Antriebsstrang, der funktioniert und sorgt auch wieder für Plätze auf dem Treppchen :pfeifen:

Gruß SAW


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BeitragVerfasst: Mittwoch 27. September 2017, 22:14 
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wie schon gesagt, die aktuellen Systeme, wie teilweise beim aktuellen Range Rover Evoque mit den Einzelradkupplunglungen gehen schon verdammt gut.
Du hast die Sicherheit moderner Fahrzeuge plus das geballte Drehmoment pro Rad.

Übrigens, hatte mal einen Lada Niva, BJ 86. Das war das mieseste was ich je hatte. Eine Dreckskarre, chatarra. Lassen wir das besser...

Gruß
Roxin


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BeitragVerfasst: Freitag 29. September 2017, 08:39 
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Dieses Thema gab es vor knapp 10 Jahren schon im Tiguan Forum auf MotorTalk. Da wurden Videos von Tiguanen in ebenen Wiesen oder im Schlamm gezeigt, bei denen ein einzelnes Rad durchdrehte und die Fuhre kam nicht vom Fleck. Da wurde von Konstruktionsmängeln, Fehlfunktion und was weiß ich noch alles geredet. Erst nach und nach kam die Erkenntnis, dass die Haldex-Variante halt kein vollwertiger Allrad wie bei einer G-Klasse oder Unimog usw. ist.
Ich fahre im 1x Winter bei uns einen kleinen steilen Anstieg hoch, wenn es geschneit hat. Einfach um zu testen, ob der Allrad noch geht ;-) Da riecht man danach nach "verbrannter" Kupplung. Aber man kommt den Berg hoch. Wenn jedoch ein Rad durchdreht, dann wars das mit dem Vortrieb....

@ Chris_FW Vielen Dank für das PDF!!!

_________________
Stihl 362C, Stihl 026C, Stihl 024
Steyr Kompakt 4055s, Scheppach OX7-1320, Amboss H96

Frauen Komplimente machen, ist wie Topfschlagen in einem Minenfeld


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BeitragVerfasst: Freitag 29. September 2017, 10:16 
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Registriert: Sonntag 9. November 2014, 21:52
Beiträge: 29
Wohnort: Kulmbach
lausbua hat geschrieben:
@ Chris_FW Vielen Dank für das PDF!!!


Bitte bitte, wurde ja noch ein schöner Thread :)

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