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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 01:24 
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Hab die BF Goodrich All Terrain KO2 auf dem Defender, funktioneren gut. Mit M&S und Schneeflocke.
Für ein doofes Manöver liegt ein Greifzug im Auto.

Problem bei "geländegängiger" ist ja, dass man sich damit noch viel toller festfahren kann.
Sollte der TE eventuell bedenken... ;)
Kostengünstigste Investition, grade bei dem vorhandenen Bus, wäre wohl ein Greifzug.

Gruß
:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 19:45 
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RemusLupin hat geschrieben:
...
Problem bei "geländegängiger" ist ja, dass man sich damit noch viel toller festfahren kann.
...

Bild
Jepp, heißt sinngemäß aber auch: Fahr dich nur dort fest, wo du Dir auch noch selbst helfen kannst, sonst wird es richtig frustig und ggf. auch teuer. Gerade bei "schnell mal raus gezogen" wird gerne auch mehr kaputt gemacht, als man glaubt - wenn die Bergung dann vielleicht nicht teuer ist, kann es aber leicht mal das Erwachen danach werden ;) :roll:

Komisch, dass die ganzen Defender-Fahrer zum Greifzug raten :KK: :KK:

Kleine Warnung bezüglich starkem Zug an 0815-Fahrzeugen: Diese geschraubten Abschleppösen kann man raus reißen/brechen, durfte dabei schon zusehen :ohman:

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MfG Eike
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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 18:41 
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Registriert: Samstag 17. Februar 2018, 19:58
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Ganz genau Eike.

Man sollte vielleicht ergänzend noch hinzufügen, dass sowohl Winde als auch Greifzug einen vernünftigen Ankerpunkt brauchen.
Aber davon gibts ja idR genug im Wald ;)

Gruß
:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 20:19 
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... und wenn kein Ankerpunkt da ist,
kann auch ein Spaten recht nützlich sein :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 21:03 
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protrac hat geschrieben:
kann auch ein Spaten recht nützlich sein :lol:

Sowie Schneeketten und Sandbleche. :pfeifen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 21:29 
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plinse hat geschrieben:
Komisch, dass die ganzen Defender-Fahrer zum Greifzug raten :KK: :KK:



Daraus könnte man schließen, dass Defender-Fahrer chronisch die Geländegängigkeit ihrer Fahrzeuge überschätzen und sich dessen bewusst sind... :groehl:

;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 22:10 
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Eichsi hat geschrieben:
dass Defender-Fahrer chronisch die Geländegängigkeit ihrer Fahrzeuge überschätzen


Wer KANN, will wissen WAS ALLES. :mrgreen:

Meinen Frontera DURFTE ich auch schon mit der Güde-Seilwinde bergen.

Meinen Sintra hab ich 2-3 km fernab jeder Zivilisation auf ne Wurzel gehängt.
Dank Ratschengurte und einer laaaangen Stunde Geduld konnte ich aber
später den beladenenen Anhänger heim ziehen.
(Die 25km Anfahrt inkl. Blamage wollte ich meinen Kumpels nicht zumuten)

Seit der Greifzug im Auto ist, bleib ich nicht mehr stecken.

Scheint die Sinne zu schärfen... :pfeifen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 22:43 
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Ja, zu Winde/Greifzug sollte man sich gleich ein paar Lastgurte/Hebegurte und sonstiges hilfreiches Zeug dazu holen (Schäkel, Rollen, Verlängerungsseil, ...).
Es bleibt immer noch deutlich günstiger als irgendein extremer Reifensatz und ist auch sonst beim Holzen nützlich.

Spaten bzw. Hacke sind wirklich nützlich, ich habe heute beispielsweise erst mal meine besagte Spur beim Nachbarn wieder eingeebnet:
Bild
Rechts hat es nur das Gras abgefräst, da hilft auch eine Hacke nicht...
Bild
Aber das war der besagte Schlupf mit nicht geländeoptimalen M+S Reifen, dafür will ich sie aktuell auf den leicht überfrorenen Straßen nicht missen...

Eichsi hat geschrieben:
plinse hat geschrieben:
Komisch, dass die ganzen Defender-Fahrer zum Greifzug raten :KK: :KK:



Daraus könnte man schließen, dass Defender-Fahrer chronisch die Geländegängigkeit ihrer Fahrzeuge überschätzen und sich dessen bewusst sind... :groehl:

;)


Ich würde eher sagen, dass die Reifen, die im Gelände noch einen deutlichen Schritt vorwärts bringen, auf der Straße einen dermaßen Rückschritt bedeuten, dass sich viele Defenderfahrer die Degradation eines rustikalen Autos zum Trecker nicht antun wollen ;)

Im Gelände kommst du trotzdem fast immer durch und wenn dann mal nicht, dann zieht die Winde einen wieder raus. Gelände ist bei mir halt immer Wald oder waldnah - Ankerpunkte sind also vorhanden.

Bisher musste ich mich nie mit der Winde retten Bild, langsam ohne Sperre auf Wurzeln fest gefahren, ging bisher mit Sperre rückwärts wieder runter oder die Wurzel hat halt nachgegeben Bild...
Bild
... schnell genug angehalten, um den Anhänger nicht auch noch drüber zu ziehen :pfeifen:

Klar, das schärft die Sinne aber die Lernkurve war bisher noch ausreichend seicht ohne lecke Ölwannen o.ä.

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 23:45 
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Na ja, zu Deinem Trost: ich hab schon mal gesehen, dass sich ein Leopard I festgefahren hat. Nen Greifzug konnte da auch nicht helfen... :groehl:

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 00:04 
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Dafür gibt es ja den "Büffel"

... eine Art Greifzug auf Ketten


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 00:48 
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Nö, das Bataillon hatte damals nur zwei Bergepanzer. Ohne Tiernamen. :mrgreen:

Mit zwei Leos und zusammengeschäkelten Seilen ging das auch ohne.

:)

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 09:58 
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Bergepanzer Standard oder LS(Leistungsgesteigert)

Für Leopard 2 gabs dann den besagten Büffel.....


Zuletzt geändert von Eichsi am Mittwoch 21. Februar 2018, 12:48, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorherigen Beitrags entfernt


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 11:14 
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Eichsi hat geschrieben:
Na ja, zu Deinem Trost: ich hab schon mal gesehen, dass sich ein Leopard I festgefahren hat. Nen Greifzug konnte da auch nicht helfen... :groehl:

Wenn die Kisten im weichen Gelände einsinken, gibt es sogar einen regelrechen "Saugnapfeffekt"....da wird die Bütte gleich 20to schwerer.
:mrgreen:


Leo I, das war noch ein Sound :sabber:

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 12:55 
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StefanausNB, das war in der ersten Hälfte der 1980-er. Das gabs nur den Bergepanzer 2. :mrgreen:

Falko, das war feinste Baumholder-Knete, Lehm und Wasser. Konnte man an den Schleifspuren immer gleich erkennen, welche Fahrer mal wieder vergessen hatten, die Bodenventile zu schließen. Waren junge Besatzungen, die erst noch lernen mussten, dass man im Schlamm nicht in der Vorgängerspur fährt. Die Bodenplatten hatten den Schlamm zwischen den Ketten so stark gepresst und gebügelt, dass die Mannschaft beim Verbinden der Abschleppseile kaum Schuhabdrücke hinterlassen hat. :groehl:

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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 15:46 
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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 19:28 
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Eichsi hat geschrieben:
Baumholder-

Oder wie die Einheimschen zu sagen pflegen : Baamhollah :lol:
Habe da zwei Jahre OAs über den Platz dynamisiert.
In Idar-Oberstein will man ja nicht tot überm Zaun hängen, aber die Leute waren echt nett dort und der Spießbraten ist sensationell gut gewesen,,,,,, :klatsch:


Ach ja...zum Thema "das Steckenbleiben", selbst mit Ketten auf den Reifen......und leider ohne Bergepanzer in der Nähe....kann ich noch das hier beitragen.... :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 19:34 
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Ich nehme mal stark an daß wenn ein Fahrzeug so tief über den Radradius im dreck steckt
wird ein rausziehen nicht ohne Schäden bleiben :pfeifen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 19:42 
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Wohnort: Nordpfälzer Bergland
Dann müsste euch ja der Schlamm sehr bekannt vorkommen:

Bild

Mein Wald grenzt direkt an den Truppenübungsplatz :mrgreen:

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:!: Ist's erst richtig festgewühlt, hilft nur noch Deutz luftgekühlt :!:

Bild37 Bild435 Bild455 Ranger BildContra Bild031AV Bild als 051 verkleidete 076 die lt. Stihl eine 075 ist :hihi:
Bild 543RS Bild Rotak 32LI BildZipper 10t Bild Eigenbau BildD15


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 19:49 
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Beiträge: 4262
Wohnort: nördl.Niederösterreich
Dolmar Taifun hat geschrieben:
Ich nehme mal stark an daß wenn ein Fahrzeug so tief über den Radradius im dreck steckt
wird ein rausziehen nicht ohne Schäden bleiben :pfeifen:

das wäre aber ein Armutszeugnis für den Fahrzeughersteller wenn da ein Schaden entstehen würde bei einer normalen Bergung

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lg Richard

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ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was du verstehst !


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 Betreff des Beitrags: Re: Im Wald steckengeblieben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 20:19 
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Registriert: Montag 8. Oktober 2007, 13:30
Beiträge: 11448
Dolmar Taifun hat geschrieben:
Ich nehme mal stark an daß wenn ein Fahrzeug so tief über den Radradius im dreck steckt
wird ein rausziehen nicht ohne Schäden bleiben :pfeifen:

Da passierte gar nichts. Der Mowag Eagle soll mich gegen Sprengfallen schützen, da macht dem die Bergung mit zwei Unimogs (Dingos) nix aus....

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