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BeitragVerfasst: Sonntag 22. April 2018, 16:17 
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Wohnort: 37412 Herzberg am Harz / OT
Habe die ganze Zeit mitgelesen und habe das was für dich gefunden.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 5-276-1621

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 6-276-5541

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 3-276-4586

Alles in deinem Preisrahmen.
Gruß xj900

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BeitragVerfasst: Sonntag 22. April 2018, 16:54 
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Hey cool, vielen Dank!
Die ersten 2 hatte ich auch schon auf meiner Merkliste :klatsch:

Ist aber trotzdem keine einfache Entscheidung, erstens da ich keine Ahnung habe und zweitens das Motorrad dann weg muß, wenn ich mir so ein Teil hole...


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BeitragVerfasst: Sonntag 22. April 2018, 17:20 
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Wohnort: Landkreis Ludwigslust
Aber für deinen Bedarf scheinen die Dinger ne echte Alternative zum GT zu sein

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Zwei Eigenbau Holzspalter
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BeitragVerfasst: Sonntag 22. April 2018, 17:24 
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Wohnort: Lichtenfels, Oberfranken
Welches Motorrad muss weg?

Dieter

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und das Geraffel zum Bäume rauszerren und verladen und heimfahren


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BeitragVerfasst: Sonntag 22. April 2018, 19:43 
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Cb1000r...


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BeitragVerfasst: Sonntag 22. April 2018, 19:43 
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Subfossil hat geschrieben:
Aber für deinen Bedarf scheinen die Dinger ne echte Alternative zum GT zu sein

Gt?


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BeitragVerfasst: Sonntag 22. April 2018, 20:37 
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Nochmal ich.
Um mir alle Optionen offen zu halten:
Was bekomme ich in so eine heckmulde rein?


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BeitragVerfasst: Sonntag 22. April 2018, 21:38 
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Ein Ster Holz passt rein, ich hab eine von Stabilo mit Innenmass etwas über 140x100. Allerdings muss dann Frontballast oder ein Frontlader ran.

Dieter

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 16:02 
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Wie ist es mit der Ersatzteilversorgung der Bergtraktoren?

Habe mal ein bisschen gegoogelt, viel gibt es für diese Bergtraktoren (egal ob meili, schilter, reform, aebi, rapid, agria) nicht?!
Obwohl die mir schon besser gefallen würden, mit der großen Ladefläche...


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 16:43 
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Wohnort: Landkreis Ludwigslust
@Affenmann, GT=Geräteträger, eine spezielle Gattung der Traktoren.

Gute und günstige Ersatzteile sind für den Schönebecker GT 124/RS 09 immer zu finden und ne Kippbrücke lässt sich auch organisieren.

Also wenn es gut und günstig sein soll, ist der ebenfalls eine Überlegung wert.

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 19:16 
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Beiträge: 4436
Wohnort: Erzenhausen
Affenmann hat geschrieben:
Wie ist es mit der Ersatzteilversorgung der Bergtraktoren?

...viel gibt es für diese Bergtraktoren (egal ob meili, schilter, reform, aebi, rapid, agria) nicht?!
...


Zumindest bei den älteren Modellen ist ja auch nicht viel dran, was kaputtgehen kann.

Für Rapid ist die Fa. Betschart LAndtechnik eine gute Adresse. Die haben alles von Rapid übernommen. Sind kompetent und hilfsbereit - so meine Erfahrung!

Bei Aebi in Burgdorf wird Dir auch (oder gerade?) bei älteren Modellen gut geholfen. Mit der Versorgung bei Schilter befassen sich diverse Clubs. Guido kann Dir da evtl. mehr sagen.

Reform und Lindner gibt´s ja - wie Aebi - ebenfalls noch.

Mit Meili kennt sich der Martin W. hier im Forum aus.

Oft sind ja Normteile verbaut, manchmal kann man sich "im Falle eines Falles" evtl. auch mit anderen Teilen helfen.

Ich will jetzt nicht behaupten, dass man mit einem Bergtransporter immer ein rundum sorglos Paket erwirbt, aber ein besonders hohes Risiko sehe ich da nicht. Musst´Dich halt mal ´ne Zeit damit beschäftigen und durch die "Szene" googeln ;) .
Bei (manchen?) Lindner 3500 gelten z. B. die Achsen als anfällig und Reparaturen werden teuer. Was nicht bedeuten muss, dass so ein Ding im Hobbyholzereinsatz nicht noch "ewig" ihren Dienst versehen kann.

Viele solcher Transporter werden nicht verkauft, weil sie komplett "fertig" sind, sondern wegen Betriebsaufgabe oder -Umstellung.

Viel Erfolg bei der Suche!

Christoph

Viele Grüße


Zuletzt geändert von forester am Montag 23. April 2018, 21:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 20:34 
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Hey, das hört sich ja super an!!
Dann werde ich meine Auswahl mal vergleichen!


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BeitragVerfasst: Mittwoch 25. April 2018, 08:15 
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Beiträge: 463
Für die, die es interessiert geht es hier weiter...
http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=50&t=92548&start=780#p1622585


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BeitragVerfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 08:22 
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Jetzt muss ich den Thread doch nochmal hoch holen.
Wie sind den die IHC im Vergleich zu den Deutz?
Also speziell der IHC 423 dann zum entsprechend gleich starken Motor D4506.
Wobei bei mir 2st. D5006 in der näheren Umgebung stehen...


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BeitragVerfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 09:56 
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Beiträge: 6914
Wohnort: Iserlohn
Affenmann hat geschrieben:
...
Wie sind den die IHC im Vergleich zu den Deutz?
...


Das ist eine Glaubensfrage. :hihi:

Nun etwas zu den Fakten:
Der Deutz hat einen luftgekühlten Motor, der IHC einen mit Wasserkühlung.

Hab beide nicht, daher Vermutung: die Zapfwellenleistung bei Zapfwellennenndrehzahl = 540 U/min konnte beim Deutz deutlich höher liegen? Den IHC kannst du dann mit niedriger Motordrehzahl betreiben bei Nenndrehzahl. Resultat, je nachdem was du an der Zapfwelle betreiben willst hat mal der eine und mal der andere Vorteile.

Falls du nicht die volle Leistung an der Zapfwelle brauchst ist eventuell eine 540er E ~ 650 bis 750 U/min oder gar eine 1000er Zapfwelle interessant. In allen Fällen gilt die höchst zulässige Drehzahl des angehängten Gerätes sollte nicht überschritten werden! Aber weniger Motordrehzahl bedeutet i.d.R. weniger Lärm und weniger Treibstoffbedarf.

Beide Traktoren haben einen relativ guten Ruf. Aber 40 Jahre Betrieb können da je nach Fahrer einen deutlichen Unterschied machen. :pfeifen:


Und bei so alten Fahrzeugen ist eine ausgiebige Probefahrt immer eine gute Idee.


MfG
Hainbuche

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Wenn's nix wird, wird's feuerholz


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BeitragVerfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 10:53 
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Registriert: Samstag 7. Februar 2015, 18:48
Beiträge: 656
Wohnort: 41468 Neuss
Verschiedene Zapfwellendrehzahlen sind eine feine Sache, da kann ich nur zustimmen. Mein ISEKI hat hinten 540 und 1.000 U/min. Letztere ist optimal für'n Spalter, da läuft der Trecker immer nur mit leicht erhöhtem Standgas - und dadurch äußerst sparsam und leise. Geht so auch bei leichteren Arbeiten mit der Rückewinde.
Z.B. beim Mulcher oder Häcksler reicht das Drehmoment an der 1.000er beim Anlauf der Geräte dann aber nicht und muss bei 540 betrieben werden.

_________________
:Husky: 340, 455 Rancher, 372XP und: :3120: ; :echo: CS 620 SX; MTD GCS 25/30T;
Freischneider: Husqvarna 343FR + ECHO SRM-520ESU; Husqvarna Hochentaster 525 PT5s;
-----------------------------------
Trecker: ISEKI TH 4335 AL und (vom Verein) Massey-Ferguson 6245;
TAJFUN EGV 35A Rückewinde; BALFOR (Scheifele) Zapfwellenhäcksler; BECCHIO & MANDRILE Mulcher;
AGRITEC Bodenfräse; CECCATO Bull Zapfwellenspalter
Forst-, Weiden- und Reitbahnservices beim http://www.rsv-neuss.de

Bilder gibt es hier: viewtopic.php?f=6&t=90310


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BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Mai 2018, 08:14 
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Registriert: Sonntag 30. August 2015, 13:00
Beiträge: 463
Super danke für die Infos!!!!


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BeitragVerfasst: Montag 2. Juli 2018, 08:51 
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Registriert: Donnerstag 28. Juni 2018, 09:33
Beiträge: 5
Hallo zusammen,
ich bin ebenfalls auf der Suche nach einem Traktor mit dem ich Holz aus dem Wald Fahre, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen? Ein Bergtraktor kommt für mich nicht in Frage, da ich noch einen Spalter betreiben möchte. Meine erste Überlegung war ein Fendt GT, allerdings sind dort die Preise relativ hoch, deswegen ggf. ein Traktor mit Heckcontainer. Ich besitze leider nur Führerschein Klasse B, und müsste den Traktor mit schwarzen Kennzeichen ausstatten. Ich würde gerne mindestens einen Raummeter Holz transportieren können. Empfehlung war ein Deutz 4006, allerdings habe ich jetzt erfahren das es bei diesem Traktor relativ grenzwertig ist, einen RM im Heckcontainer zu transportieren. Hat Jemand Erfahrungen mit IHC (353, 423, 433)? Ich fahre im Jahr so ca. 15 RM aus dem Wald, der Weg ist auch nicht sehr weit (ca. 5km), allerdings sind die Wege im Wald nicht sehr gut und teilweise müsste ich auch in den Bestand fahren. Vielen Dank im Voraus.

Freundliche Grüße


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BeitragVerfasst: Montag 2. Juli 2018, 10:22 
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Registriert: Mittwoch 7. Oktober 2009, 17:58
Beiträge: 3845
ich hab nen 533 ihc und düvelsdorf heckcontainer. Der wiegt schon 190 kg, glaube ich.
Gestern noch beim giessen nen vollen 1000 oder 800l ibc tank drauf gehabt, weiss garnicht genau.
Ohne frontlader oder ballast wär das nicht möglich, ibc hat 1200mm länge, also schwerpunkt schon weit hinten.
So musste ich beim anfahren aber immernoch vorsichtig sein. Bei mir war das nur fahrt auf dem acker.
Raummeter wird aber locker gehen.
Wenn heckcontainer; schau, dass du einen mkt rahmen, also kippunkt in der mitte kriegst. Ordentlich material und schürfleisten.
Ich mach damit auch leichte erdarbeiten, oder mit kette dran als rückehilfe usw...

_________________
Defekt.


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Juli 2018, 20:05 
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Registriert: Donnerstag 28. Juni 2018, 09:33
Beiträge: 5
Vielen Dank für die Rückmeldung. Deine genannter Heckcontainer sagt mir auch zu, mir würde mechanisch kippbar reichen. Dein ihc 533 hat ja ein wenig mehr Gewicht und Hubkraft, allerdings sollte das bei meinen genannten Modellen mit Frontgewicht passen. Ich denke das ich mit so Standardtraktoren besser fahre, als wenn ich mir einen Geräteträger zulegen. Solche großen Mengen an Holz transportiere ich ja auch nicht.

Viele Grüße
akadilele


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