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 Betreff des Beitrags: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 19:38 
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Guten Tag liebe Foris !

Folgendes Problem quält mich derzeit.
Nach derm Lindner Geotrac nun in Reparatur war stellte sich heraus das die Einspritzpumpe innen verrostet war und auch im gesammten Kraftstoffsystem relativ viel "dreck" drin war.
Bei der dem Alten Steyr Plus war unter dem Dieselfilter ein Schauglas mit der möglichkeit Wasser abzulasen - ein sogeannter Wasserabscheider.
Sowas ist scheinbar bei neuen Traktoren schon standard.
Leider hat weder der John Deere noch der Lindner sowas. Beim Lindner sind Filter und Vorförderpumpe und Filter eine Einheit, was es noch schwerer macht sowas nachzürsten.

Mein Problem ist also offensichtlich die Absorbtion von Wasser aus dem Diesel. Welches dann dazu führt das die ESP rostet. Düsen und allem anderen scheints auch nicht zu helfen.
Jetzt ist guter Rat teuer was dagegen tun ?
Ständig volltanken ?
2 Takt öl Beigeben um die Pumpe vor Korrosion zu schützen ?
Arbeiten mit irgendwelchen Additiven - wenn ja welche ?

Da es ja sehr viele Hobbyholzer unter euch gibt, hoffe ich das der Eine oder Andere einen guten Tipp parat hat, ich weiss im Moment nicht richtig wie ich das Problem angehen soll.
Wie gesagt Wasserabscheider nachrüsten ist leider beim Lindner relativ schwierig, beim JD sollte das leichter gehen, da es bei der M Serie sowas gibt. ..

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LG Andreas

Fotos: http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=77543


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 20:21 
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Hallo Andeas,
    Tank immer auf voll Nachtanken bei längerem Nichtgebrauch
    Tank nie Leerfahren, Wasser ist schwerer und ist unten im Tank
    Allenfalls geeignetes Additiv verwenden

_________________
diverses was es so braucht
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Zuletzt geändert von martin-w am Montag 21. Mai 2018, 20:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 20:30 
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martin-w hat geschrieben:
Tank nie Leerfahren, Wasser ist schwerer und ist unten im Tank

Und wenn du es ganz genau nimmst:

Am tiefsten Punkt des Tanks ein Drainage-Ventil nachrüsten, um damit das Wasser, das sich unten im Tank sammelt, ablassen zu können. So ein Drainage-Ventil hat jedes Flugzeug aus gutem Grund. Wichtig dabei: Wenn man das Wasser ablassen will, muß man das machen bevor das Fahrzeug das erste Mal bewegt wird, also wirklich an der Stelle, an der die Maschine überwintert hat, nicht erst mit einem anderen Trecker aus der Halle ziehen oder so.
Dann Becher drunter halten, Ventil auf (ist bei uns ein einfacher Kugelhahn) und wenn Diesel kommt, kann man den ja wieder in den Tank kippen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 20:57 
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Steht der Trecker auf der Alm oder arbeitest Du auf einer Bohrinsel?
Regelmäßig laufen lassen ist eigentlich das beste Mittel. Nicht nur für die Einspritzpumpe sondern auch für Motor und Batterie.

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Gruß

K.


Suche große Blockbandsäge, Hinweise erwünscht

fast stihllos zufrieden - säge mit :Husky: :3120: + Mill :dolmar: :solo: WIDL & Wood-Mizer LT10
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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 21:38 
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Ich hab beruflich auch mit notstromaggregaten zu tun. Manche Hersteller Schreiben vor, dass das Gerät keinesfalls mit Diesel mit bioanteil betankt wird. Ich würde empfehlen, den Trecker biofrei zu betanken und ev. Einen Zusatz zu verwenden. Ev. Hat der Tank ein ablassventil, mein alter jd2030 hat eins. Falls mal parafin ausflockt, kann man das auch dort ablassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 21:43 
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Haben deine Dieselfilter keinen Wasserabscheider, also unten eine Schraube zum öffnen?

Mit Desolite DW habe ich sehr gute Erfahrungen gesammelt, auch bei den PKW.
Von 2T Öl würde ich eher abraten. Bei meinem IHC bildet sich im Auspuff / Regenklappe mehr Ruß und Ölkohle. Ohne 2T Öl ist alles trocken.

Was ich mal hatte, war Dieselpest. Da war im Tank so ein Glibberzeug, wie Gelatine.
Seitdem tue ich dem Diesel immer etwas Anti-Dingens Zeug gegen Bakterien von Liqui Moly. Ich komme im Jahr nicht mal auf 100 Bstd.

Gruß
Roxin


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 21:53 
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Registriert: Mittwoch 18. September 2013, 18:05
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Noch ein Hinweis, der Premium-Diesel Ultimate / V-Power usw. ist nicht für Wirbelkammer-Motoren geeignet.
Vor einigen Jahren sind wohl einige W123 hochgegangen. Früher hieß es wohl, "für alle Dieselmotoren geeignet..." und heute heißt es " für moderne Dieselmotoren geeignet..."
Der Premium DK zündet wohl etwas früher und hat die Wirbelkammer losgerissen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 23:13 
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...Moin...@roxin.... W123 Diesel haben einen vorkammer, aber keine wirbelkammer....

Davon ab.... Hast du Belege dafür? Und was heisst losgerissen?

Das einzige was sich da losreißen kann ist die Prallkugel, die mag aber eher Defekte Einspritzdüsen nicht....
Gruß gung


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 23:16 
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Königstiger hat geschrieben:
Steht der Trecker auf der Alm oder arbeitest Du auf einer Bohrinsel?
Regelmäßig laufen lassen ist eigentlich das beste Mittel. Nicht nur für die Einspritzpumpe sondern auch für Motor und Batterie.


Also entweder das Eine oder ganz offensichtlich das Andere anders ist sonst wohl die verrostete ESP nach 10 Jahren nicht erklärbar :KK: :kopfschuettel:

Auf Premium Diesel aller Aral oder OMV habe ich in vernünftiger Reichweite (30km) Umkreis KEINEN Zugriff. Hier müsste ich bestellen, wobei dann wieder Mindermengenzuschläge anfallen.
Entwässerung unterhalb vom Tank klingt logisch (gleich wie beim Duckluftbremssystem) dabei ist mir aber unwohl. Weil der Tank liegt unten, Ablasshahn wäre damit an der tiefsten Stelle exponiert und damit verdammt "hängenbleiben" gefährdet .. Und da der Tank natürlich plastik ist, wäre sowas flott rausgerissen auch :schreck:

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Mai 2018, 06:01 
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Ist der Tank sehr eng verbaut, mit einer Seite nahe zum Motor?
Dann könnte ein Hitzeschild oder aufgeklebtes Aluband die einseitige Erwärmung reduzieren. Wasser im Tank entsteht durch Kondensation des Wassers aus der Luft im nicht ganz gefüllten Tank.
Je grösser der Temperaturunterschied zwischen Betrieb und Stand ist, dessto stärker ist auch die Kondensation. Kodenswasser bildet sich auch im Stand, wenn z.B. der Tank tagsüber bei schönem Wetter besonnst ist und dann nachts wieder abkühlt. In diesem Fall den Tank mit einer alten Decke isolieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Mai 2018, 11:26 
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@noudels: bist du sicher, dass der trecker keinen wasserablass hat? was sagt die betriebsanleitung?
scheint von modell zu modell unterschiedlich zu sein.
lindner sind ja qualitativ hochwertige (österreichische) traktoren, mein nachbar hat auch einen.
btw: premiumdiesel hat in .at auch bioanteil, soweit mir bekannt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 09:30 
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Und wo wäre das Problem den Filter und die Handentlüfterpumpe gegen etwas ordentliches umzurüsten? Oder nur noch einen Filter mit Schauglas und Wassersack als Vorfilter zu montieren?

Was mir da gleich in den Kopf kommt wären:
- die klassische Literdose (sowas: E-Bay LINK )
- der klassische Delphi Filter (sowas: E-Bay LINK )
- Einfacher Abscheiderfilter LINK


Des weiteren wirst du weiterhin Probleme mit den ESP's haben wenn die Kisten lange stehen dank der Biemischung von Bioölen. Aber das ist ja seitens der gewählten Volksvertreter so gewünscht/geplant.

Grüße
Josef

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- Für Rechtschreibfehler haftet die Taschtatur -

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 09:35 
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Wohnort: Bremen
Moin,

würde mich interessieren, ob Premiumdiesel jetzt wirklich ein Problem für alte Dieselmotoren sein kann.
Mein alter F1L514 steht auch mal gerne einige Monate ohne Bewegung. Die letzten Jahre habe ich immer den teuren Diesel
eingefüllt, hoffe, das war jetzt kein Fehler?

Jörn


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 11:05 
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Hallo,
also mein Lama des Vertrauens sagt auch, das V-Power und so Zeug schädlich ist.
Weis aber nicht genau warum. Aber ich komm eh nicht auf sie Idee, das zu tanken.

Grüsse,
Max

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Erst wenn der letzte Acker brach liegt, der letzte Stall verwaist ist und die letzte Weide zu einem Biotop wurde, werdet ihr merken, dass man Ideologie nicht essen kann! (Bauer Willi)

Deutz D30SDas "S" steht für Doppelkupplung 8-)

Wenn's nicht rußt hat's keine Leistung.

Meine Sägen:
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Dolmar DB 65 Bügelsäge


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 12:07 
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Hallo,

also normaler Diesel hat eine Cetanzahl von i.d.R. 50-55, Aral Ultimate liegt bei einer Cetanzahl von 60-65.
Die Cetanzahl gibt die Zündwilligkeit des Kraftstoffes an, je höher die Zahl umso zündwilliger ist der Kraftstoff.

Bei den "Premiumdieseln" ist die Additivierung geringfügig anderst als im normalen Diesel, ebenfalls ist der Premiumdiesel bei den meisten Anbietern (Aral + AVIA kann ich das bestätigen) ganzjährig bis -20 oder -25°C fließfähig, im Winter sogar noch bis unter -30°C.

Wie gesagt, ich kann hier nur für Aral und Avia sprechen, mit Shell V-Power Diesel habe ich noch nicht beschäftigt da Shell hier kaumst Tankstellen hat.

Wie weit Aral Ultimate und Avia ArkticDiesel noch ohne Bioanteile sind entzieht sich meiner Kenntnis da sich hier meines Wissens nach etwas zum Jahresanfang 2018 geändert hat.

Normalen Dieselkraftstoff ohne Biozusätze können aber über die Mineralölhändler bezogen werden (Sprichwort: Lagerkraftstoff). In der Regel ist dieser um ca. 2-4 ct./Liter teurer als an der Tankstelle.


Was die Gerüchte mit den Motorschäden angeht so kann ich diese nicht bestätigen, ich fahre in meinen Dieselmotoren (Deutz F1L612, Deutz F4L712, Schlüter DS17, Perkins AD3.152, Perkins 4.99) seit der Biozumengung Aral Ultimate bzw. Avia ArkticDiesel ohne Motorschäden. Natürlich muss hier auch beachtet werden das Motoren die im vorhinein schon massiv verschlissen oder defekt waren durch einen anderen Kraftstoff auch nicht heilen. Ebenfalls glaube ich das die Vorbrennkammern eher durch verschlissene ESDs mit falschem Spritzbild kaputt gingen als durch den Kraftstoff.
Des weiteren konnte mir bisher keiner diese im Netz und Stammtisch kursierenden Behauptungen mit Beweisen belegen (Schadensbilder und/oder Schadensgutachten).

Grüße
Josef

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 17:22 
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burned hat geschrieben:
@noudels: bist du sicher, dass der trecker keinen wasserablass hat? was sagt die betriebsanleitung?
scheint von modell zu modell unterschiedlich zu sein.
lindner sind ja qualitativ hochwertige (österreichische) traktoren, mein nachbar hat auch einen.
btw: premiumdiesel hat in .at auch bioanteil, soweit mir bekannt.


nein hat leider keinen


Joschie85 hat geschrieben:
Und wo wäre das Problem den Filter und die Handentlüfterpumpe gegen etwas ordentliches umzurüsten? Oder nur noch einen Filter mit Schauglas und Wassersack als Vorfilter zu montieren?

Was mir da gleich in den Kopf kommt wären:
- die klassische Literdose (sowas: E-Bay LINK )
- der klassische Delphi Filter (sowas: E-Bay LINK )
- Einfacher Abscheiderfilter LINK


Des weiteren wirst du weiterhin Probleme mit den ESP's haben wenn die Kisten lange stehen dank der Biemischung von Bioölen. Aber das ist ja seitens der gewählten Volksvertreter so gewünscht/geplant.

Grüße
Josef


Lindner hat keine Handpumpe sondren direkt vor der ESP sitzt die elektrische Vorfördrepumpe die auch den Kraftstofffilter beehinhaltet.

Insofern müsste ich eine Eletrische Pumpe finden, die korrekten Steckverbindungen bauen, und danach einen Dieselfilter mit Wasserabscheider montieren. Das ganze ist halt Platztechnisch auch noch problematisch weil eben wenig davon da ist

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LG Andreas

Fotos: http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=77543


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 18:20 
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moinsen,

zum thema aral ultimate diesel, ich tanke meinen bautz bj 56 mit luft gekühltem mwm motor seit dem ich ihn habe nur mit dem ultimate und bis jetzt hatte ich noch kein problem ausser das er super anspringt und sehr gut läuft ;) und der steht auch öfter länger ohne das ich ihn bewege.

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bis dann denn, der suedschwede.
ps. männer essen keinen honig, männer kauen bienen und wer sahne will muss kühe schütteln.


Zuletzt geändert von suedschwede am Donnerstag 24. Mai 2018, 18:16, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 20:29 
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andreas


kauf B0 Diesel!!

ich habe selber eine hoftankstelle
hab selber die esp heraussen gehabt wegen dem scheiß b7 diesel

_________________
116si/Ps7900/ps221/560xpg/550xpg/357xpg/346xpg/2x242xpg/345rx/545rx/BR600/Ht75/MS241

Sage was wahr ist,trinke was klar ist,esse was gar ist,sammle was rar ist,und bumse was da ist.

Mein Beitrag ist keine Kritik, keine Behauptung, und keine Anschuldigung, desweiteren liegt es mir fern, irgend jemanden mit meiner Aussage beleidigen oder sonst wie kritisieren zu wollen, außerdem enthalten viele meiner Beiträge Ironie, Sarkasmus,Humor (Schwarzen und Weißen) , bis hin zum Spaß auch ganz üblen Spaß und eigentlich tut es mir leid das ich überhaupt was geschrieben habe


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 22:10 
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Wo kriegt man b0 Diesel in Österreich ausser beim grosshändler?


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Standzeit Dieselproblem
BeitragVerfasst: Donnerstag 24. Mai 2018, 09:42 
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Noudels hat geschrieben:
Lindner hat keine Handpumpe sondren direkt vor der ESP sitzt die elektrische Vorfördrepumpe die auch den Kraftstofffilter beehinhaltet.

Insofern müsste ich eine Eletrische Pumpe finden, die korrekten Steckverbindungen bauen, und danach einen Dieselfilter mit Wasserabscheider montieren. Das ganze ist halt Platztechnisch auch noch problematisch weil eben wenig davon da ist


Da würde ich dann einfach die Leitung vor der elektrischen Pumpe kappen, den Filter in die Zuleitung einschleußen und am FZ an einer zugänglichen Stelle montieren.

Nur bei der Filterwahl darauf achten das auch die Durchflussmenge ausreicht (Liter/Min angabe).

Zur Not dem Landmaschinenschrauber des geringsten Misstrauens eine klare Arbeitsanweisung bzw. Auftragsbeschreibung geben und machen lassen.

Grüße
Josef

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