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 Betreff des Beitrags: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Januar 2016, 21:47 
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Hallo Leute,

dann will ich mal anfangen, mit dem Thema "Bergtraktoren und Holzarbeit".
Ich denke, so könnten ein paar interessante Bilder und technische Daten von Fahrzeugen, die gerade auch im semiprofessionellen und Hobbyholzer Bereich interessant sein können, zusammenkommen.

Mein erster in dieser Richtung war ein Aebi AM 75 mit Triebachshänger. Sehr geländegängig mit einer Zuladung von 900 Kg. (manchmal auch etwas mehr. ;) )

Antrieb: MAG Einzylinder 4 Takt Benziner, 400 cc, 9 PS
4 Vorwärtsgänge, ein Retourgang. Die Gänge 1 - 3 und "r" können auch im Allradmodus gefahren werden. Der "Schnellgang" (15 km/h :oops: ) geht nur im Frontantrieb, da die Heckzapfwelle dann andersherum dreht.

Differentialsperre vorn, sowie Frontzapfwelle, z. B. für den Antreib eiens Mähwerks, Bandrechen, Seilwinde o. ä.

Insgesamt ein ernstzunehmendes Holzerfahzeug, wenn die Wege nicht zu weit sind (geringe Höchstgeschwindigkeit).

Nachteile sind aus meiner Sicht neben der geringen Geschwindigkeit die bei Schrägfahrt am Hang erforderlichen hohen Lenkkräfte. Da heißt es "aufpassen" und zupacken!

Da solche Fahrzeuge kaum bekannt sind, ergeben sich in Sachen "Zulassung" endlose Diskussionen. Deswegen habe ich darauf verzichtet ;)

Hier ein paar Bilder vom Aebi:

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Soviel mal zum Einachsschlepper AEBI AM 75.
Ich habe ihn einige Jahre in Gebrauch gehabt und ihn dann wieder in seine Heimat / meine 2. Heimat ins große Walsertal zurückgebracht.

Inzwischen habe ich einen Transporter: "Rapid - Alltrac 1250". Dazu später mehr...

Viele Grüße

Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Januar 2016, 21:51 
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:super: Bilder :klatsch:

die Bio-Stoßstange am Hänger ist klasse

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Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Januar 2016, 22:19 
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Nach dem Aebi kam im Frühjahr 2014 ein Rapid Alltrac 1250...

"Argumente" waren die leichtere Lenkbarkeit v.a. im Hang und im Gelände (aber keine Sevolenkung!), die höhere Geschwindigkeit (gut 25 km/h), 2to Zuladung, Kabine mit Dach und eine Plumett Spillwinde.

Motor ist ein Lombardini LD 672 (2 Zyl. Diesel, 1350cc, 28 PS bei 2900 U/Min)

Das Getriebe verfügt über sechs Vorwärts (1,2 Km/h - 25 Km/h)- und 2 Retourgänge

Hier ein paar Bilder:

frisch von der Zulassung :DH: (LKW, offener Kasten)
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Soviel erst mal zu meinem Rapid...

Ich freue mich nun auf weitere Rapid Einsatzbilder, natürlich auch die von der Schilter-, Reform - Muli-, Lindner-, Bucher-, Merk -Pullax-, Aebi-, Carraro-, Troyer- Alpinist-, Waldhofer-, und, und und.... Fraktion :sabber:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Januar 2016, 22:27 
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protrac hat geschrieben:
...

die Bio-Stoßstange am Hänger ist klasse


Die "Bio - Stoßstange" ist ein Bindbaum. Das Rundholz ist drehbar gelagert und hat 2 - 3 Stahlzapfen über die Länge verteilt. In Verbindung mit zwei um ca. 90° versetzten Bohrungen, in die ein Holz oder kleines Rohr gesteckt werden kann, kann der Bindbaum als Winde zum Niederzurren von Ladung wie Heu oder Astwerk verwendet werden. Eine sehr effektive "Low-tech Lösung"! 8-)

Hier Bilder zur Veranschaulichung:

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Viele Grüße

Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Januar 2016, 23:27 
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Hallo Christoph,

:danke: wieder was gelernt

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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Januar 2016, 23:45 
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Hallo Christoph
Beim AM 75 kannst gut vom Sitz in die Botanik fliegen wenn ein Vorderrad ansteht. :pfeifen: Kenn ich aus eigener Erfahrung.
Ich würde am Windenseil das Abreisstück einflechten :pfeifen: Sonnst reisst es bei der Umlenkrolle unter der Achse, den das Spiel hat keine Zugkraftbegrenzung. Nutzt du die Winde auch als Fahrwinde oder nur zum Beiseilen?
Gruss Markus

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Meine Bildergalerie:http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=83415&start=440#p1484453
Geräte und Maschinen: was Mann so braucht. :pfeifen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Januar 2016, 23:49 
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Moin Christoph

du bist den Bergtraktoren wohl voll und ganz verfallen :lol:

Sind schon schöne Geräte nur leider muss man das Holz meistens selber aufladen. Dementsprechend besser ausgestattete Mulis kosten schon ne Stange Geld :(


Schöne Bilder by the way, bitte mehr davon :klatsch:

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- andere kleine Helferleins


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Januar 2016, 23:56 
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BlackInventor hat geschrieben:
Moin Christoph

du bist den Bergtraktoren wohl voll und ganz verfallen :lol:

Sind schon schöne Geräte nur leider muss man das Holz meistens selber aufladen. Dementsprechend besser ausgestattete Mulis kosten schon ne Stange Geld :(


Schöne Bilder by the way, bitte mehr davon :klatsch:

Kran lässt sich auch aufbauen :pfeifen:
Gruss Markus

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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2016, 00:10 
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John Deere 2850 hat geschrieben:
...
Beim AM 75 kannst gut vom Sitz in die Botanik fliegen wenn ein Vorderrad ansteht. :pfeifen: Kenn ich aus eigener Erfahrung.
Ich würde am Windenseil das Abreisstück einflechten :pfeifen: Sonnst reisst es bei der Umlenkrolle unter der Achse, den das Spiel hat keine Zugkraftbegrenzung. Nutzt du die Winde auch als Fahrwinde oder nur zum Beiseilen?
Gruss Markus



Servus Markus,

ja, Das Fahren mit Einachsschleppern will geübt sein und braucht gerade bei Schrägfahrten und im Gelände einiges an "Schmalz" und Wachsamkeit. Vom Sitz hat´s mich noch nicht gespickt, aber ich habe davon schon mehrfach gehört und bin deshalb gefasst. Hatte aber auch schon spezielle Erlebnisse. Bin z.B. in einer engen Rechtskurve (wenn mann nicht mehr an die Kupplung kommt) abgerutscht (Handschuhe gefroren). Da ist die Fuhre mit einer knappen Tonne Holz geradaus durch einen massiven Wildschutzzaun im 1. Gang unerbittlich weiter. Ich konnte gerade noch fliehen, sonst hätt´s mich vielleicht am Spanndraht stranguliert. Erst nach ca. 30 m ist das Motorteil in einer steilen Wiese gekippt und ich konnte den Motor abstellen. Mit einem Traktor wieder aufgestellt, Kerze raus und trocknen... Nach ein paar "Zupfen" lief er wieder ;)

War u .a. ein Grund, mich nach ´nem Transporter umzusehen...

Was meinst Du genau mit dem "Abreißstück" im Windenseil? Mir ist tatsächlich genau an dem Bügel der Umlenkrolle das Seil mal abgerissen, da ich einen Krangel übersehen habe. Die Winde zieht echt ´ne ganze Menge, - sicher mehr als nur die angegebene Tonne. Meist nehme ich sie zum Beiseilen von Stämmen, wo sie eine große Erleichterung darstellt. Über eine Zugkraftbegrenzung habe ich schon öfter nachgedacht. In gewisser Weise könnte man die ja über die Zentralmutter der oberen Seilaufnahmetrommel einstellen, in dem man den Anpressdruck verringert. :KK:

Habe sie zum Ausprobieren auch schon mal als Fahrwinde genutzt. Da ist sie etwa mit dem 2. Geländegang synchron. Leider hat meine Plumett keinen Seilausstoß, wie die größeren Modelle. Das Ausziehen des Seils durch das Spill ist schon anstrengend. Die Bremse der Winde muß ich auch noch richten, derzeit hält siie nicht besonders.

Viele Grüße

Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2016, 21:11 
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Der nächste:

Muli 25, gebaut von den Reform-Werken in Wels (A) im Jahre des Heil 1969. 25 PS Zweizylinder Diesel, große und kleine Getriebegruppe mit jeweils 4 Vorwärts- und Rückwärtsgängen, Allrad und Diff-sperre zuschaltbar. Höchstgeschwindigkeit knapp 25 km/h. Zapfwelle mit regelbarer Drehgeschwindigkeit und 3 Anschlusspunkten. Neben 2 Sitzen, Lenkrad, Fuß- und Handbremse, Blinker und Beleuchtung ist das Fahrzeug eher spartanisch ausgestattet. :mrgreen:

Zul. Gesamtgewicht 3.400 kg, Leergewicht aufgerödelt ca. 1.400 kg. Ladefläche reicht für 3,16 RM.

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Gute Rundumsicht, übersichtliche Schalthebel:

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Halterungen für 4 Sägen hinter den Sitzen:

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Große Schubkästen für allerlei Ausrüstung unter der Bank:

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Ursprüngliche Ausstattung mit Kratzboden, brauch ich aber nicht:

[img]https://eichsi.ocloud.de/index.php/s/bkyYWxlfAMo1N2J]/download[/img]

Als Rückepferd:

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Zusatzausrüstungen für Seilarbeit:

[img]https://eichsi.ocloud.de/index.php/s/lWRHQG4jJ8OASAq[/url]/download[/img]

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und mit Kran für dicke Brocken:

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Gibt nicht viel, was das Muli stoppen kann:

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:wink:

_________________
In jedem Baum steckt ein Kunstwerk - man muss es nur finden!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Januar 2016, 15:37 
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Hallo allerseits

dann will ich mich auch in die Reihe der Bergtraktorenbesitzer einreihen...
Ich habe zwar noch nicht so viele Bilder, da ich die Maschine erst seit relativ kurzer Zeit besitze.

Es handelt sich dabei um einen Rapid Alltrac 1350-3 aus dem Jahre 1975.
Angetrieben wird er durch einen luftgekühlten Lombardini LDA 672 Zweizylinder Diesel mit 1346ccm und ca. 28 PS.
Das Getriebe hat 8 Vorwärts- und 4 Rückwärtsgänge. Top Speed liegt laut GPS bei sagenhaften 29 Km/h. :lol:
Die Vorderachse lässt sich im Gelände zuschalten und das hintere Differential ist sperrbar. Damit ist der Rapid geländegängig wie eine Bergziege!

Als ich ihn gekauft habe, war ein Ladewagen drauf:
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Die aktuelle Ladebrücke ist mehr oder weniger "zusammen improvisiert" damit ich möglichst schnell in den Wald konnte, und bekommt noch Seitenwände.

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So wie er jetzt da steht, hat er ein Leergewicht von ca. 1800kg. Bei dem zugelassenen Gesamtgewicht von 4300kg und der Anhängelast von 2500kg, kann man schon ordentlich was transportieren.

Es sind noch einige Umbauten/Verbesserungen wie 3-Seiten Kipper, 3-Punkt Kraftheber, usw. geplant.

Grüsse aus der Schweiz
Mathias


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Januar 2016, 17:37 
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Schöner Fred, :danke: Christoph für die tolle Idee :GG:

:wink: Siggi

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Wer in der Herde läuft, muss Ärschen folgen :lol:
:stihl: :Husky:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Januar 2016, 21:07 
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BlackZJ hat geschrieben:
...
Es sind noch einige Umbauten/Verbesserungen wie 3-Seiten Kipper, 3-Punkt Kraftheber, usw. geplant.

Grüsse aus der Schweiz
Mathias


Servus Mathias,

ein schönes Fahrzeug :DH: Ich glaube, bislang sind die Rapid Transporter hier im Forum am meisten vertreten, gefolgt von Schilter.

In Sachen "Dreiseitenkipper" und 3-Punkt Hydraulik schließe Dich mal mit dem Guido "kurz". Der hat das nämlich an seinem Schilter Dachs selbst schon gemacht!

Viele Grüße und Freude mit dem 1350!

Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Januar 2016, 22:11 
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Wohnort: Zürcher Oberland (CH)
Hallo Christoph

den Schilter vom Guido habe ich bereits gesehen. Aber trotzdem danke für den Hinweis.
"Lohnunternehmer" hat auch noch einen tollen Schilter.

Gruss
Mathias


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 2. Februar 2016, 12:16 
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Beiträge: 11
Wohnort: Eifel
Hallo Leute,
durch den neuen Fred haben wir jetzt natürlich auch Dopplungen. Deshalb verweise ich hier mal auf die Vorstellung meiner beiden Rapid Cargotrac 12 und 12S:
viewtopic.php?f=50&t=89550#p1349804
Zum Thema Seilwinde, Hydraulik und Ladekran: das lässt sich bei Bedarf alles nachrüsten.
Wer Bedarf hat: ich habe Bedienungsanleitung und Explosionszeichnungen für den CC12.
Viele Grüße, Johannes

_________________
Rapid Cargotrac 12 BJ 1970
Rapid Cargotrac 12S BJ 1973
:stihl: Stihl 026, :stihl: Stihl MS 180


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 2. Februar 2016, 12:39 
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Beiträge: 748
Na dann will ich meinen auch hier rein setzen.
Schilter 1500
Baujahr 1972
2 Zylinder mit 22PS
zuschaltbarer Allrad, Unterstzung, Sperre vorne und hinten.
2 Zapfwellen
Nutzlast 1820kg

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MICH GIBT ES
ÜBRIGENS ZWEIMAL,
EINMAL NETT
UND EINMAL ALS Arschl****.
-------------------------
ES LIEGT ALSO AN DIR
----------------------------

MIT WEM DU SPRICHST


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 2. Februar 2016, 13:12 
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Registriert: Freitag 9. März 2007, 17:59
Beiträge: 36191
Wohnort: Maisach
Christoph,
danke für den tollen Thread! :klatsch: :klatsch:

die Bergraktoren interessieren mich schon sehr, auch wenn sie eine eigene "schönheit" haben... :mrgreen:

so multifunktional einsetzbares Gerät fasziniert mich einfach. Ich liebe es, wenn sich jemand gedanken gemacht hat, und man mehrere Einsatzzwecke vereinen kann!
freu mich auf viele weitere Bilder von den genialen geräten :klatsch:

_________________
:dolmar: PS 5000H (38), :dolmar: PS6100, (45) :dolmar: PS 7900 @8500 (50), :dolmar: PS 9010 (50, 74) :Husky: 3120XP (95, 107, 184)
Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4, Humbaur 2,5t etc.

Oldies:
:stihl: 041 AV, :stihl: 051 AVEQ, :stihl: 076 AVEQ, :stihl: TS 760 AV
:dolmar: Sachs Dolmar 343, :dolmar: Sachs Dolmar 153

Mein Bilderthread


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 2. Februar 2016, 16:16 
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Beiträge: 1021
Wohnort: Rastatt / Karlsruhe
Wie ist es mit der Zulassung von den Dingern hier in DE?

Wenn ich mir den hier anschaue könnte ich echt schwach werden:

https://auto.ricardo.ch/kaufen/fahrzeuge/nutzfahrzeug/traktoren/multitrac-m40-kippbruecke/w/an808170170/

_________________
Meine erste: :dolmar: PS420 SC
Massey Ferguson MF 133
Eigenbau Meterholz Rungenwagen
Atika ASP 10N Spalter
Scheppach HS720 Wippkreissäge

¯\_(ツ)_/¯

Meine Bilder


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 2. Februar 2016, 18:40 
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Wohnort: Erzenhausen
Die Zulassung solcher Fahrzeuge ist i.d. R. kein großes Problem.
Ich hatte z. B. für meinen Rapid Alltrac nur den schweizer Typenschein und eine Unbedenklichkeitserklärung / -bescheinigung des Zoll.

Mit den techn. Daten und Bildern des Fzg. bin ich dann hier zum TÜV. LOF zulassung oder LKW "offener Kasten" standen zur Diskussion.
Habe mich für "LKW" entschieden (musst mal dazu in meinem Bilderthread suchen ;) )
Nachrüsten musste ich nur einen Warnblinkschalter. Der Tüv hat nochmal ´ne Vollabnahme gemacht und Gewichte, Maße etc. für einen deutschen Fzg schein ermittelt. Damit und einer Versicherungsbestätigung am selben tag zur Zulassungsstelle und fertig!

Hier und da gibt´s solche Fzg., die schon nach Deutschland importiert wurden und hier eine Zulassung als LOF (grüne oder schwarze Nummer) haben.

Der Multitrac sieht gut aus! Details zu solchen Fahrzeugen kann Dir der Hartwig hier im Forum sicher sehr gut beschreiben. Er hat (u. a.) auch einen solchen!

Viele Grüße und Erfolg bei der Suche!
Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Bergtraktoren bei der Holzarbeit
BeitragVerfasst: Dienstag 2. Februar 2016, 18:56 
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Der einfachste Weg ist, vor dem Kauf mit ein paar Fotos zur TÜV- oder DEKRA-Stelle zu gehen und einen Ing fragen, was erfüllt sein muss, damit dieses Fahrzeug eine Zulassung als z.B. lof Zugmaschine bekommt.

Notfalls dann wieder hier nachfragen, wo man welche Unterlagen herbekommt.

:)

_________________
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