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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Dienstag 1. August 2017, 18:24 
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Hätte ich wirklich nicht gedacht, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Danke!

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Gruss Winni
:sabber: Wer Pullax fährt, macht nix verkehrt :sabber:
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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 09:12 
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Wir haben das meine ich auch noch so in der Berufsschule gehört. Da hatten wir einen alten Meister von Fendt, der am ersten Tag gesagt hat: packt´s die Bücher weg, wir lernen was gscheites ;)

im Betrieb haben wir solche sachen aber eher zerlegt und geschweißt (schweißen lassen). Gibt genug Spezialbetriebe, die beinahe alles schweißen.

Ist bei deiner Angelegenheit aber ja eher zu Aufwändig.

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:dolmar: PS 5000H (38), :dolmar: PS6100, (45) 2x :dolmar: PS 7900 @8500 (50), :dolmar: PS 9010 (50, 74, 95)
Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4 etc.

Oldies:
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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 10:39 
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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 12:39 
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He Winni,
ich würde Hylomar von RR nehmen!!

Falls Du das nicht willst versuch mal den Riss anzustarren und stell Dir vor er ist dicht!!
Vielleicht klappt es ja!
Gruss hartwig

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. August 2017, 21:36 
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Also ich hab mir jetzt mal einen Motoröldruckschalter mit Anzeige ein-/angebaut. Den finalen Kabelstrang muss ich noch basteln. Provisorisch verdrahtet funktioniert es schon mal.

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Gruss Winni
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Zuletzt geändert von Eichsi am Donnerstag 17. August 2017, 23:07, insgesamt 1-mal geändert.
wunschgemäß geändert


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. August 2017, 21:43 
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hartwig hat geschrieben:
He Winni,
ich würde Hylomar von RR nehmen!!

Falls Du das nicht willst versuch mal den Riss anzustarren und stell Dir vor er ist dicht!!
Vielleicht klappt es ja!
Gruss hartwig


Hallo Hartwig
Bei meinen Dioptrien hat das Anstarren leider nichts gebracht. Mut Dichtungsmasse bis auf ein kleines Tröpfchen nun dicht. :mekka:

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Gruss Winni
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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 10:10 
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:Vertrau mir: :Vertrau mir:
Heute früh hab ich mir wieder den TÜV-Segen für weitere zwei Jahre Pullax geholt.

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Gruss Winni
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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Dienstag 10. Oktober 2017, 14:22 
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Hallo,
ivh habe noch verschiedene Pullax Ersatzteile abzugeben.
2 x Edelstahlauspuffe (rechts u.links) mit Dichtungen
Anlasser
Heckkraftheber
Filtergehäuse und und
Gruss Hartwig

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 10:27 
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Ich habe Weihnachten etwas vorgegriffen und mir die schon länger gewünschten, gefederten Sitze angeschafft. Der Fahrersitz ist bereits montiert. Der Platz zwischen Schenkel und Sitzoberfläche ist etwas knapp und noch gewöhnungsbedürftig wie auch die höhere Sitzpisition. Aber der Rücken wird es danken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 16:26 
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Den Sitz habe ich bei mir auch verbaut - gleicher Effekt wie bei dir. Habe etwas Sitzlänge und Höhe verloren. Im Betrieb aber nie wieder ohne federnden Sitz. Allzeit gute Fahrt damit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 24. Dezember 2017, 08:04 
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Nun sind beide Sitze montiert. Angenehm, dass nun nicht mehr so viele Stösse am Rücken ankommen. Und das bereits auf der Strasse. Das hochbeinige Aussehen ist im Vergleich zu vorher auch noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man draufsitzt, relativiert es sich wieder.

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 24. Dezember 2017, 09:57 
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Mir geht es umgekehrt. Wenn ich jetzt die Bilder der ersten Seite anschaue finde ich die Sitze dort zu tief.


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Samstag 20. Januar 2018, 19:35 
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@Jannis
In der Zwischenzeit habe ich mich an die höhere Sitzposition gewöhnt und geniese den Federungskomfort.

Neues:
Hab in der Zwischenzeit auch etwas gebastelt und mir eine Entlastungsstrebe vom Zentralrohr zu linker Achstrompete hergestellt. Grund ist, dass in Pullaxkreisen immer wieder mal von ungünstigen Belastung des Zentralrohres bei seitlichem Windenzug gesprochen wird. Dem möchte ich mit der Strebe etwa entgegenwirken.
Habe mich der Einfachheit halber mal auf eine Strebe auf der linken Seite beschränkt, die dann je nach Seilzugrichtung auf Zug oder Druck beansprucht wird. Soweit mal zur Theorie, denn was an Belastung am Zentralrohr wirklich ankommt, bekommt man ja erst im Bruchfalle mit :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 12:40 
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Hallo zusammen,
seid gestern braucht mein Merk Pullax auch eine Restauration. Oder besser gesagt eine Reparatur. Ich hoffe da hat einer von Euch ein paar Tipps.

Das Zentralrohr ist mit 4 Schrauben an die hintere Achse angeschraubt. Die Schrauben gehen in einen Gussblock. Und diese Schrauben sind mir gestern auf einem geraden Weg allerdings mit Wurzeln (also holprig) und einem Holzspalter im Heckkraftheber alle 4 rausgerissen.

Kann man sowas schweissen? Brauche ich eine neue Achse? Und / oder ist das ein Totalschaden?

Gruss Uwe


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 15:02 
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Uwe
Je nachdem es möglich ist aufbohren, ausbuchsen und neue Bohrungen setzen

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 15:11 
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Uwe
Samit meine ich Buchsen mit Aussengewinde. Oder falls möglich aufbohren und helicoil setzen

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 16:34 
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Hallo
falls irgend möglich wurde ich Ensatbüchsen
wegen der Festigkeit verwenden
hartwig

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 19:07 
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Auf Jeden Fall Buchsen verwenden, und auf die Einschraubtiefe der Schrauben achten!
Das was du da hast passiert meisten wenn zu kurze Schrauben verwendet werden. Im Guss sollte das min 2X des Schraubendurchmessers sein.

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Gruß Guido
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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 19:10 
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Hallo zusammen,
untern mal ein paar Bilder vom Desaster.

Auf den Bilder kann man erkennen, das noch Gewinde da ist.
Ich habe dann mal an einer Stelle eine neue Schraube (ohne den Falsch des Teleskoprohrs) versucht einzudrehen. Das ging erstaunlich gut. Auf dem Bild mit den beiden Schrauben kann man durch den Ölfilm erkennen wie weit die neue Schraube im Gewinde war (oder durch das Gewinde?). Habe vorsichtig bis zum mechanischen Anschlag gedreht. Die alte Schraube hat nur wenige Gänge mit Gewinderückständen zu. Heißt das, sie war auch nur so weit eingeschraubt?
Wenn ja könnte ich eine längere neue Schraube ja deutlich weiter einschrauben. Allerdings sind die alten Schrauben M14x40 wie auch in der Ersatzeilliste angegeben. Wenn man dann noch die Flanschdicke des Teleskoprohres und die Dicke des Federrings abzieht, bleibt das recht wenig.
Jetzt müßte ich irgendwie rausbekommen, wie lang das vorhandene Gewinde noch ist.
Gruß
Uwe


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Merk Pullax
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 19:14 
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Wohnort: Innsbruck
Das ist gelinde gesagt Shit,.
Gute Instandsetzer können so was zerlegen und Schweißen.

Edit: nach dem lesen und nicht nur Bilder schauen......

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