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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. September 2017, 10:17 
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Registriert: Donnerstag 1. November 2007, 01:31
Beiträge: 7224
Wohnort: Göttingen
cbk hat geschrieben:
...
War immer ein Bild für die Götter, wenn man da auf dem Bauhof einfach die komplette Palette inkl. Plastikfolie einfach aufm Anhänger festzurrt und abfährt, wo die anderen erstmal Stein für Stein den Kram in ihre Tieflader umpacken müssen. Die fluchenden Blicke der übrigen Privat-Kunden ... :mrgreen:


In meiner Region hat jeder Baustoffhändler ne' Gabelverlängerung für den Stapler :echt: Es ist aber trotzdem möglich den Tieflader auch ohne diese Verlängerung zu beladen, versierte Staplerfahrer können sowas - zumindest bei uns :pfeifen:
Allerdings muss ich gestehen, dass das abladen von z.B. Strauchschnitt bedeutend umständlicher ist, als beim Hochlader :pfeifen: Da werfe ich neidische Blicke denen zu, die dann einfach nur die Seiten abklappen und zur beliebigen Seite den Kram runter schieben :heulen: Ich lege mir mittlerweile aber ne' PVC-Plane unter den ganzen Rotz und ziehe dann das ganze Paket auf einmal raus :klatsch: Sollte das zu schwer sein, seile ich es zudem irgendwo an und fahre ein paar Meter vor ;)

:wink: Siggi

_________________
Wer in der Herde läuft, muss Ärschen folgen :+)
:stihl: :Husky:


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. September 2017, 13:13 
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Registriert: Montag 30. Januar 2017, 05:57
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Es spricht genausoviel gegen einen Hochlader wie dafuer, es spricht genausoviel gegen eine grosse Ladeflaeche wie dafuer.

Letztendlich ist es ja genau richtig, wenn du dich so freuen kannst wie CBK ueber -den genau fuer deinen Einsatzzweck richtig gekauften Haenger.

Ein Hochlader mit kleinen Reifen ist im Wald denke ich suboptimalst, die mit grossen Reifen sind sehr teuer, haben dann einen hohen Schwerpunkt bei vergleichsweise kleiner Spurbreite. Ein 1,5m breiter Tieflader faehrt in etwa in der Fahrzeugspur, ein Hochlader faehrt dazwischen, bei Feldwegen mit nur 2 Gitterplattenspuren auch zu bedenken.

Als Universaltransporter am Baumarkt ist vielleicht ein Hochlader besser...aber im Wald, vollgeknallt mit 1,5 Tonnen Brennholz, da lobe ich mir die Breite Spur, die grossen Reifen und den niedriegen Schwerpunkt.

Auch kriegst du einen guten Anhaenger immer wieder verkauft...solltest du nun komplett daneben liegen, dann ist das auch nicht schlimm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. September 2017, 14:24 
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Registriert: Sonntag 30. Dezember 2007, 20:46
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Wohnort: Odenwald
Termite hat geschrieben:
Ein Hochlader mit kleinen Reifen ist im Wald denke ich suboptimalst, die mit grossen Reifen sind sehr teuer, haben dann einen hohen Schwerpunkt bei vergleichsweise kleiner Spurbreite. Ein 1,5m breiter Tieflader faehrt in etwa in der Fahrzeugspur, ein Hochlader faehrt dazwischen, bei Feldwegen mit nur 2 Gitterplattenspuren auch zu bedenken.

Da muss ich jetzt mal als Verfechter von Hochlader dagegen halten.
Mein Qashqai hat eine Spurbreite von rund 1,55 m, mein Eduard Hochlader mit 1,50 m breiter Ladefläche läuft so ziemlich noch in der Spur. Ich habe da jetzt selten Probleme. Wenn ich jetzt einen Tieflader suche, der in etwa eine SPURBREITE von 1,50 - 1,60 m hat, dann hat der in der Regel eine Ladebreite von weniger als 1,20 m.
Auf meinen 1,50 m x 2,50 Hochlader bekomme ich locker 3 Europaletten (im Übrigen schön von der Seite aufgeladen), da ich die Paletten quer draufbekommen (Palettenmaß 1,20 x 0,8 m).
Da geht beim Tieflader schon einmal eine weniger drauf. Außer du nimmst einen der noch breiter ist, dann können wir auch wieder über das Spurthema diskutieren.

Termite hat geschrieben:
aber im Wald, vollgeknallt mit 1,5 Tonnen Brennholz, da lobe ich mir die Breite Spur, die grossen Reifen und den niedriegen Schwerpunkt.


Zum einen braucht er für 1,5 Tonnen Brennholz einen größeren Hänger, somit wird er die Menge eh nie rumschauklen, zum anderen fahre ich selbst solche Menge problemlos durch die Gegend. Das mag mit einem Tieflader vielleicht noch komfortabler sein, aber das klingt immer so als wäre jeder Hochlader der KORREKT beladen ist eine fahrende Schiffschaukel.
Des Weiteren müssen diese 1,5 Tonnen auch wieder vom Hänger, draufgeworfen sind die immer schnell, aber aus der Untiefe des Tiefladers wieder rausgehoben, je nach Scheitgröße, ist deutlich anstrengender.

Generell sollte man sich überlegen für welchen Einsatzzweck man den Hänger kauft und somit auch welche Güter man transportiert und sich auch mal anschauen was die möglichen Güter für eine Dichte haben. Denn in der Regel neigt man immer dazu die vorhande Ladefläche vollzuhauen, unbeeindruckt, dass eigentlich das Gewicht der entscheidende Faktor ist.
Solltest du also eher dran denken Schuttgüter wie Kies, Beton, usw. transportieren zu wollen, dann nehm lieber eine kleinere Fläche.

_________________
Gruß Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. September 2017, 16:50 
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Registriert: Montag 30. Januar 2017, 05:57
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Naja, auf einen 1,26 breiten 2,5m langen Tieflader gehen auch 3 Paletten...da haben die sich ja schon was bei gedacht.
2 Paletten mittig plazieren schafft ein normaler Stapler mit normalen Zinken.
Eine Palette mit z.b. OSB platen kann ein normaler Stapler auch von hinten einladen...

Aber da will ich nichts schoenreden, vom Beladekomfort ist ein Hochlader besser. Auch Meterstuecke von der Seite raufschieben ist ja net.

Ich habe neulich einen Stamm fuer das Millen nach Hause gefahren, 2,2m x 50cm etwa, nasse Esche....ein schwerer Teufel...bestimmt 300 KG oder so.
Da war die niedriege Ladekante hinten dann nuetzlich, mit Stuetzrad noch ein bischen hochgekurbelt vorne, da war ich fast bei 40cm nur noch.

Fuer die Fahrphysik guenstig ist halt: Niedriger Schwerpunkt, grosse Spurweite, am besten Tandemachse.
Aber wie schon gesagt, man kann seinen Haenger ja vernuenfitg beladen, nicht so wie ein Strohwagen auftuermen


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Freitag 8. September 2017, 06:16 
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cbk hat geschrieben:
.........entsprechend sollte die Palette mittig auf der Achse stehen. Allerdings war bei den Tiefladern, die die entsprechende Zuladung haben, irgendwie die Ladefläche zu lang bzw. die Stapler-Gabel zu kurz. um das Paket mittig hinzustellen.


Dann solltest du da einkaufen, wo auch jemand ist, der auch mit einem Stapler richtig umgehen kann.
:groehl: :groehl: :groehl:


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Freitag 8. September 2017, 08:08 
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Beiträge: 7
Wohnort: Nordsachsen
So, jetzt habe ich mal Zeit gefunden mich hier zurück zu melden.
Ich habe bei einem Händler ein Angebot bekommen, bei dem ich gleich zugeschlagen habe. Es ist ein einachsiger Humbaur Tieflader mit 1,3 Tonnen geworden, gestern habe ich ihn geholt YES Größe (denke und hoffe ich) sollte mit 2,5x1,3m ausreichend sein.

Die erste Fahrt in beladenem Zustand wird folgen sobald ich die zur Sicherung nötigen Sachen beisammen habe, wahrscheinlich morgen.

Danke für Eure Tipps und viele Grüße :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Freitag 8. September 2017, 10:03 
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Registriert: Montag 30. Januar 2017, 05:57
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Gratulation! Ein Markenprodukt und vernuenftige Abmessungen, das wird schon passen!
Habe die gleiche Ladeflaechendimension, das reicht fuer fast alles.

Hast du ein Leitergestell mitbestellt? Das wuerde ich auf jeden Fall noch empfehlen, ist nicht nur ein super Schutz fuer die Ladung, auch kannst du dann problemlos 4m lange Sachen transportieren.

Viel Spass mit deiner Neuerwerbung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Freitag 8. September 2017, 10:19 
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Glückwunsch zum neuen Anhänger. :DH:
Darf man fragen, wieviel der gekostet hat.
Stell mal bitte Bilder ein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Freitag 8. September 2017, 12:24 
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Registriert: Samstag 14. Dezember 2013, 17:01
Beiträge: 8
magnus66 hat geschrieben:
So, jetzt habe ich mal Zeit gefunden mich hier zurück zu melden.
Ich habe bei einem Händler ein Angebot bekommen, bei dem ich gleich zugeschlagen habe. Es ist ein einachsiger Humbaur Tieflader mit 1,3 Tonnen geworden, gestern habe ich ihn geholt YES Größe (denke und hoffe ich) sollte mit 2,5x1,3m ausreichend sein.

Die erste Fahrt in beladenem Zustand wird folgen sobald ich die zur Sicherung nötigen Sachen beisammen habe, wahrscheinlich morgen.

Danke für Eure Tipps und viele Grüße :wink:


Ja, Glückwunsch auch von mir.
Den hätte ich an meiner Stelle damals (2015) auch genommen, den gab es damals aber nur mit 10" Rädern und es ging auch kein Weg rein, da 13" drunter zu bauen.

Vorteile gegenüber dem Saris PSC 140 aus meiner Sicht:
Ladefläche 2,30m statt 2,55m, Gesamtlänge muss da so ca. 3,65m sein --> weniger Platzbedarf in der Garage.
Räder 13" statt 12" --> besser im Wald.
Ladeflächenhöhe trotzdem identisch mit dem Saris (64cm), d.h. Schwerpunkt ändert sich nicht.
Alubordwände seitlich mit 3 Scharnieren statt nur mit 2 --> größere Stabilität, was besonders bei schweren Schüttgütern wichtig ist.

Also alles richtig gemacht!
Bin gespannt auf Fotos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Montag 25. September 2017, 23:50 
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Beiträge: 10
Habe auch einen aus Polen . Die Verarbeitung ist top


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Montag 6. November 2017, 19:58 
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Beiträge: 576
Wohnort: Bei DÜW in der Vorderpfalz
http://www.anhaenger-handel.de/xtc104/p ... ucts_id=50

Den habe ich mir gekauft, bin sehr zufrieden.

_________________
Wer hinterher der Dumme ist, kann sich sicher sein, dass er es schon vorher war. :hihi:


Zum Krach machen, ein paar Stihl. Zum Fahren einen L 200 und zum Transport einen Brenderup.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger mit ca. 1300 kg zGG
BeitragVerfasst: Montag 6. November 2017, 20:49 
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Registriert: Freitag 3. Oktober 2014, 09:03
Beiträge: 71
Den 1300 Humbaur Alu mit Stoßdämpfern und hohen Spriegel hab ich auch. Wir bei mir auch überwiegend für Brennholz genutzt. Das war sicher keine schlechte Wahl. Er läuft natürlich viel besser als so ein 750 kg Baumarkthänger, der unbeladen mehr hinter dem Auto herspringt als rollt. Ich habe noch keine Schwächen feststellen können, außer, dass man irgendwie die Bremse nicht abschalten oder blockieren kann. Ich dachte, dass man beim rückwärts berauf-fahren irgendwie die Möglichkeit hat, das Bremsen des Hängers zu verhindern. Kommt aber sowieso selten vor und ist damit nicht so wichtig. Ich habe ein Stahlblech in den Hänger gelegt um die Siebdruckplatte zu schonen. Insbesondere beim Kies fahren ist das sinnvoll. Der Spriegel macht Sinn, wenn der Hänger immer draußen steht oder auch mal bei schlechten Wetter Baumaterial geholt werden soll. Den kann man bei Humbaur nach seinem Wunsch-maß bestellen. Dann auf jeden Fall so wählen, dass man wenigstens gebückt darunter laufen kann um besser be- und Entladen zu können.

_________________
:dolmar: Sachs Dolmar 105
:dolmar: PS5105
:dolmar: ES2136
:echo: CS 361 WES


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