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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 10:04 
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Moin zusammen,

zur Zeit habe ich einen Motorradanhänger für 2 Motorräder von Humbaur. Mittlerweile ist aber der Motorradtransport eher nebensächlich und ich bräuchte eigentlich eher nen Tieflader für alles was so am Haus anfällt.
Da ein Neukauf derzeit eigentlich eher nicht so drin ist, hab ich überlegt obs nicht Möglichkeiten gibt den vorhandenen Anhänger umzubauen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, müsste ich, wenn ich Teile fest anschraube den Anhänger neu beim Tüv abnehmen lassen, was dann vermutlich dazu führt, dass es am Ende dann doch günstiger ist, den Motorradanhänger für nen viel zu günstigen Preis zu verkaufen und einen neuen Anhänger zu holen..

Hat so einen Umbau zufällig schonmal jemand gemacht und hat ne gute andere Idee?
Es gibt glaube ich so Steckprofile, aber ob man das Problemlos auf die Ladekante vom Motorradanhänger stecken kann?
Und dann bleibt am Ende ja das in meinen Augen derzeit größte Problem: Wie realisiere ich die Ladeklappe?

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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 10:16 
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Moin,

Umbau wäre technisch möglich, aber wirtschaftlich kaum sinnvoll. Viel Zeit und Nerven kostet es dann auch noch.

Gerade Anhänger verlieren doch kaum an Wert, so daß sich der doch gut verkaufen lassen müßte. Vielleicht nicht gerade in Großenwörden, sondern eher in Hamburg oder Bremen. :groehl:

Viele Grüße

dfk


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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 10:22 
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Hallo
Habe erst diese Aufsätze gebaut Material 120€ , gilt als Ladung da nicht fest verbunden .
Wenn Aufnahmepunkte für Rungen vorhanden sind wäre es vermutlich einfach zu machen .
Humbaur hat jeweils einen Grundhänger mit verschiedenen aufbauten

Bild

_________________
Gruß Martin

Dolmar PS 330 Bj 2000
Dolmar PS 410
Sachs Dolmar 110 Bj 1984
Sachs Dolmar 112
Sachs Dolmar 115 Bj 1987

Sachs Dolmar 120 BJ 1984

Einige Bilder von meinen Sägen
http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=78103&start=100


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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 10:27 
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Vor allem haben Anhänger für'n reinen Motorradtransport meist keine hohe Nutzlast...

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:Husky: 340, 455 Rancher, 372XP und: :3120: ; :echo: CS 620 SX; MTD GCS 25/30T;
Freischneider: Husqvarna 343FR + ECHO SRM-520ESU; Husqvarna Hochentaster 525 PT5s;
-----------------------------------
Trecker: ISEKI TH 4335 AL und (vom Verein) Massey-Ferguson 6245;
TAJFUN EGV 35A Rückewinde; BALFOR (Scheifele) Zapfwellenhäcksler; BECCHIO & MANDRILE Mulcher;
AGRITEC Bodenfräse; CECCATO Bull Zapfwellenspalter
Forst-, Weiden- und Reitbahnservices beim http://www.rsv-neuss.de

Bilder gibt es hier: viewtopic.php?f=6&t=90310


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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 10:41 
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rjqt hat geschrieben:
Vor allem haben Anhänger für'n reinen Motorradtransport meist keine hohe Nutzlast...

Dann stell da mal zwei Honda Goldwings drauf oder zwei BMW 6-Zylinder. :mrgreen:

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:Husky: Husqvarna 353 38/50cm
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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 10:47 
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doppelfischkopp hat geschrieben:
Gerade Anhänger verlieren doch kaum an Wert, so daß sich der doch gut verkaufen lassen müßte. Vielleicht nicht gerade in Großenwörden, sondern eher in Hamburg oder Bremen. :groehl:
dfk


Jaja, ist nicht gerade der Nabel der Welt :lol:
Und verkaufen lässt der sich sicher, und ich bin ja auch verhandlungsbereit, aber für 50% des Neuwertes wollte ich ihn auch nicht verkaufen, da leih ich mir dann lieber im Bedarfsfall den Anhänger von meinem Alten 8-)

Zitat:
Umbau wäre technisch möglich, aber wirtschaftlich kaum sinnvoll. Viel Zeit und Nerven kostet es dann auch noch.


Das könnte dann ggf. nen k.o. Kriterium werden, zumindest was die Wirtschaftlichkeit angeht..

Zitat:
Humbaur hat jeweils einen Grundhänger mit verschiedenen aufbauten

Ja, soweit bin ich tatsächlich auch schonmal gewesen und hab mal gefragt bei Humbaur, ob es einfach andere Bordwände geben würde, der Händler hat extra nachgeguckt, aber verneint. Kann natürlich sein, dass ich für den entsprechenden Tieflader hätte fragen sollen... Wäre ggf. nochmal ne Idee. Ist übrigens der HM752212.

Zitat:
Vor allem haben Anhänger für'n reinen Motorradtransport meist keine hohe Nutzlast...


Derzeit ziemlich genau 604kg, würde für den Hausgebrauch also durchaus ausreichen, ich hab auch schon über nen 1000kg Anhänger nachgedacht, der gebremst ist, den darf ich aber dann ohne BE zu haben mit meinem S-Max wegen nen paar Kilo zuviel erlaubter Gesamtmasse nicht mehr ziehen.
Das ist ja eh paradox, den 1300kg Anhänger von meinem Schwiegervater darf ich mitm Passat ziehen, zumindest so in der Theorie und ich meine er darf nicht ganz voll sein, wg der Anhängelast vom Passat, aber mitm S-Max dann nicht mehr weil zu schwer.. :ohman:

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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 11:05 
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EnEm-Punkt hat geschrieben:
Derzeit ziemlich genau 604kg, würde für den Hausgebrauch also durchaus ausreichen, ich hab auch schon über nen 1000kg Anhänger nachgedacht, der gebremst ist, den darf ich aber dann ohne BE zu haben mit meinem S-Max wegen nen paar Kilo zuviel erlaubter Gesamtmasse nicht mehr ziehen.

Bei dem Motorradanhänger bleiben da dann nach dem Umbau geschätzt 500kg Nutzlast übrig?

Wäre da nicht ggf. sogar ein gebremster 1,5T Anhänger sinnvoller und dazu dann den BE Führerschein machen?

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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 11:14 
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So aus dem Bauch heraus: rund 75% solltest Du für den Motorradanhänger schon bekommen können.

Und ein gebremster Anhänger ist immer besser als ein ungebremster. Und keine Angst vor der Technik: die Trommelbremsen halten ewig. :mrgreen:

Zitat:
1000kg Anhänger nachgedacht, der gebremst ist, den darf ich aber dann ohne BE zu haben mit meinem S-Max wegen nen paar Kilo zuviel erlaubter Gesamtmasse nicht mehr ziehen.

Da gibt es eine ganz einfache Lösung: den Anhänger (technisch) ablasten lassen, d.h. zGM heruntersetzen. Ist ziemlich einfach und sollte keine 100 Euro kosten.
Und wenn Du 200 kg herunter gehen kannst, dann sparst Du auch noch Steuer. :groehl:


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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 13:07 
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Hallo,

bei einem neuen Anhänger kann man das Ablasten auch in den Preis mit rein verhandeln. Das habe ich bei meinem gebrauchten Motorradanhänger vom Händler, inklusive 100km/h Zulassung auch so gemacht. Ich würde aber genau auf das maximal zulässige Anhängergewicht gehen.

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Gruß, Christian


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BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 20:11 
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Beiträge: 686
Wohnort: Metropole des Allgäus
Einen brauchbaren 750 kg Klaufix Hänger gibt es ab 600 Euro.
Den Umbau von deinem Hänger schätze ich auf locker 300 Euro.
Ich würde den Motorrad Anhänger verhökern und einen neuen Anhänger kaufen. Der ist dann neu, hat neue Reifen, neu TÜV usw.
Der Aufpreis wird sich in Grenzen halten.

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Auf das Nötigste reduziert
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:dolmar: Dolmar PS 400
:solo: 3x Solo 651
:makita: Makita EA3200S


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BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juni 2018, 10:06 
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Registriert: Mittwoch 22. November 2017, 18:36
Beiträge: 473
Wohnort: Landkreis Ludwigslust
Meine STEMA Blech Büchse hat inklusive Plane und Spriegel 300€ im Toom Wiedereröffnungs Angebot gekostet und 625 Kilo Nutzlast bei 750 Kilogramm zGG.

Billiger geht es nicht und der schleppt alles rund um Haus und Hof, dazu kostet er im Jahr nicht mal 50€ Steuern und Versicherung. Mit einer Eigenbau Schiene transportiere ich hin und wieder auch mal das ein oder andere Motorrad darauf.

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:stihl: :stihl: :stihl: MS 170D, MS 290, MS 044
Wippsägen noch von Opa :klatsch:
Zwei Eigenbau Holzspalter
Spalthammer
Mts82 mit Frontlader und Thk 5


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