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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 10:50 
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Hi Zusammen,

hier auch mal wieder eine kleine Anhänger-Kaufberatung:
Ich suche einen gebremsten Einachser mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 1300-1500kg. Plattformmaße etwa 2500 x 1250mm.
Bevorzugt suche ich nach einem Tieflader, bin aber noch nicht 100% sicher, ob ein Hochlader nicht auch praktisch wäre - wenn dann aber mit größeren Reifen.

Einige "spezielle", qualitative Anforderungen hätte ich, die die Auswahl doch etwas einschränken: Die Radkästen sollten aus Blech und nicht aus Kunststoff sein und die Verschlüsse sollten stabile Winkelhebelverschlüsse sein.
Hier konnte ich bisher nur Barthau und Sigg finden, die die Anforderungen erfüllen. Anssems und Koch haben auch einen guten Eindruck gemacht, bieten aber nur die in meinen Augen nicht so robusten Verschlüsse an.
Schön wäre auch ein ausgedachtes Verzurrsystem mit variablen Ösen. Hier finde ich Barthau auch recht interessant.

Kennt ihr Hersteller, die Winkelhebelverschlüsse optional verbauen oder habt ihr andere Vorschläge?
Preisvorstellungen sind eigentlich unrelevant, da ein Preisunterschied von beispielsweise 500€ - gerechnet auf mindestens 20 Jahre Nutzungsdauer - nicht ins Gewicht fällt.
Achso - Ein Händler im Umkreis rund um Frankfurt/Main wäre schön, aber kein Muss.

Vielen Dank für Eure Hilfe!
Datzi

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 10:59 
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Hallo,

ich weiß jetzt nicht wer die Winkelverschlusshebel alles anbietet. Kann aber nur aus Erfahrung von den Humbaur Klappverschlüssen sprechen, die nutze ich auf verschiedenen Anhängern seit ca 15 Jahren und alle sind noch ganz, wurden nie geschont.

zur Hoch/Tiefladerfrage würde immer einen Hochlader empfehlen. Mein Humbaur HT2004 hat 185R14 drauf, also eine extrem hohe bereifung. Ich habe im Wald keine Probleme mit Bodenfreiheit, eingehängten Bremszügen etc.
In der Regel lade ich pro Waldbesuch ca. 2,5Ster Meterrollen Hartholz alleine auf, größer als ~40cm wird einmal vorgespalten. Ich hatte noch nie probleme mit der Ladehöhe oder zu hohem Schwerpunkt. Der Vorgänger hatte einen 1m hohen Gitteraufbau und konnte so um die 5SRM Scheitholz fahren, auch da gab es nie Probleme mit dem Schwerpunkt etc.
Die Vorteile überwiegen für mich ohne Vorbehalt. Seitlich laden, alle Bordwände demontieren, Bodenfreiheit usw.
Ich würde mir niemals einen Tieflader kaufen.

Falls Humbaur in Betracht kommen sollte, ich bin mit den Hängern sehr zufrieden. Unsinn kann ich auch empfehlen, weiß dort aber auch nicht ob es Winkelverschlüsse gibt.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 11:55 
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Moin,

auch ich würde immer wieder einen Hochlader nehmen, der ist sehr variabel. Mein Unsinn hat eine Nummer kleiner, also 165R13, als Reifen. Allerdings bin ich damit bisher noch nicht im Wald herumgefahren, aber auf (schlechten) Feldwegen. Der hat bisher nirgendwo aufgesetzt.

Klappenverschlüsse sind allesamt versenkt, was ideal ist, damit die Plane glatt aufliegt. Zurrösen gibt es 6 ausklappbare, was eigentlich auch reicht, da sich auch mehrere Spanngurte an einer Öse einhängen lassen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 12:14 
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Ich bin einmal den Hochlader-Einachser eines Freundes mit diesen kleinen 10"-Reifen gefahren und fand das schrecklich. Deswegen, und aus der Gewohnheit heraus hätte ich immer einen Tieflader bevorzugt.
Aufgrund unserer Streuobstwiesen wäre der Anhänger die Hälfte seiner Zeit auf teilweise schlecht befestigten Feldwegen unterwegs, da sah ich auch den Tieflader weiter vorne. - Wie gesagt: 100% sicher bin ich da noch nicht.
Die Winkelhebelverschlüsse finde ich unheimlich robust. Diesbezüglich bin ich aber ein Gefühlsmensch. Wenn sich irgendein Verschluss beim Bedienen wertig anfühlt, dann ist das OK. Muss ich dann wohl auch ausprobieren.

Gut gefallen hat mir jetzt der Hochlader von Koch mit 2,60 x 1,50 und 1350kg. Hat da jemand Erfahrungen?
Humbauer hat keinen Einachser mit großen Rädern und 2,50m Länge laut Homepage, selbiges gilt für Barthau.
Wer kennt sich bei Wörmann aus? Finde die Anhänger auch ganz interessant, blicke aber bei den verschiedenen Serien nicht durch.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 12:15 
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Schaue Dir mal den kleinen Anssems Hochlader PLTB 1000.231×132 mit Auflaufbremse an. Dazu hat Annsems auch schöne Tieflader. Mein kleinster Anhänger ist ein Anssems BSX 1350.251×130 und der ist mehr als massiv gebaut.

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Beste Grüße Lars :wink:

... uuund :!: ... der Gedanke zählt ;) ...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 12:18 
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Aaah, habe eben auch einen Unsinn P 1527-13-1500 gefunden. Sieht auch sehr wertig aus.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 12:27 
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Wenn ich mir die Deichsel bei so machen Herstellern so anschaue, dann stelle ich mir immer die Frage, wie lange das alles so hält. Habe lieber ein höheres Eigengewicht und somit etwas weniger an nutzbares Lastgewicht, bevor sich wie bei meinem letzten die Deichsel verdreht. Das war ein Humbaur.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 12:51 
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wärst du bereit bei deinem geplanten zGG auch über einen Tandem nachzudenken?

Der läuft immer ruhiger und unkomplizierter hinter dem Auto, egal ob hoch- oder tieflader.

die kleinen minireifen sind immer blöd zu fahren. Hab auch gerade 900km mit dem PKW-trailer und gokartreifen hinter mir, das macht keinen Spaß.

Mein Humbaur hängt hinterm Auto und man merkt ihn fast nicht.

Alles hat seine vor- und Nachteile. Unsinn schweißt den Rahmen. Hier hatten wir jetzt deshalb hohe kosten, weil jemand den Kipper geliehen hat und die Bolzen nicht gesteckt hat. Der Anhänger war fast Totalschaden, weil die verbogenen Träger alle rausgeflext, neu reingeschweißt und dann wieder verzinkt werden mussten.

Humbaur hat verschraubte Rahmen. Die Teile bekommt man teils auch im Onlineshop. Hab dort auch schon ein paar Sachen bestellt, ging gut und preiswert.

der alte Humbaur HT mit 2t zGG wurde teils gnadenlos überladen und in dem Zustand auch mit kräftigen Zugfahrzeugen bewegt. Der hat alles sang- und klanglos weggesteckt. Nur der LKW, der ihn an den Baum gedrückt hat, war stärker.

Meiner hat bei 2,5t zGG eine Zuladung von 2050Kg. Dennoch ist er brutal stabil gebaut, da mache ich mir überhaupt keine Gedanken.

Wörman kauft auf was gerade am günstigsten ist und klebt seinen Aufkleber drauf, zumindest hab ich das so jetzt schon öfter gehört. Falls du dort mal hinfahren solltest zum schauen, ich wohne nur 20 Min entfernt. Dann kannst du mal meinen Testfahren.

Auch an unseren steilen Waldwegen hatte ich bisher noch keine Angst, den Hänger umzuschmeissen.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 13:25 
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Ich habe mir vor zwei Jahren den hier gekauft:

https://www.humbaur.com/de/anhaenger/pr ... -15-23-14/

Ist sehr stabil und bin damit super zufrieden. Die 13" Reifen sind bisher überall durch gekommen. Ohne das etwas aufsetzt oder ähnliches.

Einziges Manko finde ich die 6,5 Bar die in die Reifen müssen. Das macht ihn recht hart wenn er leer ist. Aber sonst tadelloses Fahrverhalten.

Ich persönlich finde zweiachser unhandlich. Das ist aber nur meine unbedeutende Meinung

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Gruß Jens

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 13:28 
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Wohnort: LK MSE
Moin,

ich habe mich vor einiger Zeit auch mit dem Thema beschäftigt. Es wurde für den Einsatz abseits befestigter Straßen dieser hier:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/anhaenger-saris-pritsche-ps1520-2000-kg-270x150x30cm-alu-profi-neu/1015049044-276-7917

Ich würde immer wieder einen Hochlader und auch Tandemachser nehmen!

Meine Anforderungen waren:
-kompakt
-stabil
-geschraubter Rahmen
-Bremsseile über Achse verlegt
-Standardreifen
-stabile Spannverschlüsse

Gruß
Marko

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 13:42 
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Beiträge: 54
@Tomdt: Danke für das Angebot schonmal.

Einen Tandem möchte ich nicht, weil der Anhänger doch öfters mal auf dem Hof oder in der Scheune händisch bewegt werden sollte.
Sollte ich mal größere Sachen transportieren müssen, habe ich unmittelbaren Zugriff auf diverse Tandem-Achser zwischen 1,8 und 3,5t. Ein Einachser für den Alltag reicht.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 15:10 
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Wohnort: Maisach
wenn nicht häufig die Zuladung gebraucht wird und größeres vorhanden ist, seh ichs ein. Stabiler und ruhiger fährt ein Tandem immer.

Da meiner nicht überdacht steht, kurble ich immer das Stützrad ganz hoch, damit das Wasser von der Platte laufen kann. In dem Zustand ist die vordere Achse auch in der Luft und der Anhänger rangiert sich allein genauso leicht wie ein Einachser.

Im Wald könnte die bessere Gewichtsverteilung auf doppelt so viele Reifen auch von Vorteil sein, zumindest hab ich das schon mal so miterlebt.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 15:14 
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Beiträge: 76
Wohnort: Bremen, Hof in Seebergen
Ein leerer Tandem kann von Hand bewegt werden, in dem man ihn mit entweder ganz weggedrehten Stützrad oder ganz hochgedreht zum Einachser macht, so bewege ich den Pferdeanhänger auf unserem Hof. Allerdings geht es mit dem inzwischen vorhandenen Weidemann viel einfacher und zielgenauer. Für meine Holzerei (und anderes) genügt mir mein Anssems GT 750 Einachser ungebremst. Die Verschlüsse der Heck-Klappe sind brauchbar aber keine Wunder. Relativ schlecht ist hier die Stützrad-Anbringung, die sich nur auf das dünne Deichselblech beschränkt. Wenn man den Anhänger belädt sollte er bereits am Zugfahrzeug angepickt sein, sonst schielt das Stützrad sehr schnell. Gekauftes Zubehör: Flachplane, damit die Rennleitung möglichst nicht sieht, daß man eigentlich zuviel Sand in den Hänger geschippt hat (Besonders brutal war der vom Caterpillar eingeschenkte großzügige Hiev Betongranulat), so etwas ist sogar an der 3 Liter Zugmaschine spürbar.
Selbst angebautes Zubehör: Heckstützen, Bremsklotz-Halter und Alu-Box für Lasch-Geschirr und sonstiges.

Würde ich den Anhänger noch einmal wählen, würde ich wohl auch zum gebremsten greifen. Blech-Kotflügel verbeulen auch mit der Zeit. Mit Plastik habe ich allerdings noch keine Erfahrungen, möglicherweise sind die bruchempfindlich.

Schöne Grüße
Michael


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 16:42 
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Wohnort: Wittstock (nordwestliches Land Brandenburg)
Ich stand vor ca 4Jahren auch davor mir nen neuen Anhänger auszuwählen. Der Tieflader den ich hatte, der hat mich angeödet. Völlig unflexibel die Teile.
Meine Wahl fiel auf Brenderup wegen der Nähe zum Händler und gutem Preis/Leistung. Das ist der kleinste Hochlader aus der Profischiene von Brenderup, die Hobbyschiene ist nur labbriges Blech
https://www.brenderup.com/de/de/anhange ... 00/311039/
Sehr flexibel, handlich, gut durchdacht. Wenn bei uns im Ort was zu tun ist, ist es schon fast selbstverständlich das ich den Anhänger dabei habe, ohne geht irgendwie nix mehr.
Aus meiner Sicht positiv:
-stabile Bauweise, etwas längere Zugdeichsel(fährt sich sehr gut rückwärts damit), stabile und leichte Aluklappen, gesteckte Rungen, Spiralkabel, 6 innenliegende versenkte Verzurrösen, Befestigungshaken aussen unter der Klappe(für Netz und co) 13"Bereifung, knappe 1000kg Zuladung bei 2,59x1,43x0,43 Innenmaß, stabiler Rahmen um die Bodenplatte
Negativ: leichtes Stützrad(Klemmefestigung hab ich verstärkt) und diese komischen Strippen an den Klappen(da hat der Seitenschneider Abhilfe geschaffen)

Fotos gern bei Bedarf

Gruß Tino

Nachtrag: die Spritzlappen an den Kotflügeln ist Punnerkram, die hab ich Ruckzuck beim Rückwärts rangieren demontiert,. Die sind auch völlig überflüssig.Die Kunststoffkotflügel haben sich bewährt, da gibt es keine Probleme, eigentlich würde es auch ohne gehen, verbaut ist eine 1300kg Achse fällt mir noch ein.

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Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

" Francis Picabia"


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 18:46 
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Wohnort: Eslarn
Ich bin mit meinem Anhänger von Scheubeck sehr zufrieden.

https://www.anhaengerbau-scheubeck.de/

Der Anhänger wird nach deinen Wünschen zusammengebaut. Bremsen und Auflaufeinrichtung waren 2012 entweder Knott oder Alko zur Auswahl. Ich habe mich für die Knott entschieden.

Der Landkreis Cham ist zwar von Frankfurt/Main zwar ein Stück entfernt. Aber die Firma hat laut Angaben des Inhabers einige Kunden aus dem Rheinland.

Der Preis war damals ähnlich zu einem Humbaur.

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Michael


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 20:34 
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Beiträge: 54
Von Brenderup habe ich nicht nur gutes gehört. Muss ich dann aber wohl nochmal schauen.
Generell glaube ich, dass eigentlich alle namhaften Hersteller ordentliche Anhänger bauen und es dann nur eine Frage der eigenen Anforderungen ist.

@Hatz: Vielen Dank für den Tipp. Werde ich mir mal anschauen. So "kleine" Anhänger-Bauer bauen oft extrem stabile und robuste Anhänger. Ich hatte mal einen PKW-Tieflader der Frima Burger aus Rothenburg ob der Tauber gesehen und der war auch dermaßen perfekt verarbeitet, dass ich mir die Firma gleich mal aufgeschrieben hatte. Leider findet man hierzu kaum Informationen, geschweige denn Preise.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 20:49 
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Wohnort: Eifel
Du schreibst das der Preis eigentlich irrelevant wäre, deshalb empfehle ich dir die Firma Hoffmann aus Gindorf bei Bitburg. Der baut dir den Anhänger bis ins kleinste Detail so wie du ihn haben möchtest in exzellenter Qualität. Vl hat er auch was auf dem Hof stehen was dir schon zusagt, da sind immer mindestens 100 Stück.

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Der Alex!
:dolmar: 8500 (50+75) :Husky: 560XPG (45) :Husky: 357XPG (38) :stihl: 260 (38) :Husky: 371XPG(50) :Husky: 246 (38)
IHC 523s
IHC 423
Husqvarna Magik 13t
Uniforest 45M
There`s no replacement for Displacement!


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