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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 17:53 
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2 x Maurerdiele 3 Meter auf 2 x 1,50 halbiert und zusammen geschraubt.

Kostenpunkt 20 € Traglast mehr als ich an dem Autoanhänger je brauchen werden. ein John Deere x534 Rasentraktor ist da schon drüber gefahren, meine Ag3 würde ich da auch noch drüber schicken.

Bild
Bild

Die tun bei mir seit Jahren ihren Dienst und letztn Sommer war ich jedes Wochenende auf einem Schleppertreffen und hatte immer 5 Einachser dabei


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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 20:10 
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hallo

wie sicherst du denn rampen beim transport ??

gruss harry

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Zuletzt geändert von Eichsi am Samstag 28. Dezember 2019, 20:41, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorhergehenden Beitrags entfernt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 22:08 
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Sind ein paar gute Tipps dabei!

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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Sonntag 29. Dezember 2019, 18:44 
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Die Rampen sind irgendwo zwischen dem hinteren E9 und E5 und Agria 1300 dazwischen geklemmt sieht man so auf dem Bild jetzt nicht. Das passt aber eh alles saugend auf den Anhänger.

Bild

Bevor jemand fragt, da bin ich noch nicht fertig mit sichern


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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Sonntag 29. Dezember 2019, 22:12 
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und wie machst du das bei einem leeren anhänger ???

gruss harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Montag 30. Dezember 2019, 11:48 
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Da hast Du mit jeder Rampe ein Problem, zumindest bei dem Anhänger. Egal welches Material und welcher Bauart die Rampen sind. :DR: :evil: :roll:
Das ist der einzige Nachteil und Mangel an dem Hänger. Der Hänger hat keine Anschlagpunkte zur Ladungssicherung, das ist leider so. :DR: :ohman:
Auf den Boden Legen und mit Gurten in den Anschlagpunkten verzurren ist leider nicht
Alurampen sind schmaler, die brächte ich gar nicht mehr verzurrt oder müsste erst ein Hilfstgestell schreinern

Generell gibts 2 Möglichkeiten

1. Wenn ich jetzt auf einem Schleppertreffen die Maschinen abgeladen habe und muss 500 Meter weiter Auto und Hänger parken, dann schmeiss ich die Rampen auch ungesichert auf den Hänger. Dafür wird dann kein Großraumbureau zur Risikoabschätzung gebraucht :groehl: :pfeifen:

Aber prinzipiell ist das Transportieren von Auffahrtrampen auf dem leeren Autoanhänger bei solchen Anhängern ohne Anschlagpunkte ein Problem.
Ich kann mir nur noch so, aber eigentlich auch halb gemurkst, weiter helfen:

2 Die Rampen sind fast schon breit genug um die stehend unterhalb der Rehling zu verzurren. Das geht eigentlich grad so aber die Rampen könnten aus dem Gurt rutschen. Unterlegt man 2 Kanthölzer und verzurrt die mit dem Rampen, dann reicht die der Rampen aus um die Rampen stehend an einer Seitenwand sicher zu verzurren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Januar 2020, 15:03 
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Breisgauer hat geschrieben:
Bild

Die Idee mit den Dielen ist nicht schlecht und auch kostengünstig.
Allerdings würde ich nie die Rampen, wie auf dem Bild gezeigt, am Schlag einhängen. Für die Geräte welche du verlädst mag dies in Ordnung sein. Aber dann mit einem Rasentraktor, >300kg, hochfahren wäre mir dies zu heikel. Das ganze Gewicht würde auf den 2 Kloben hängen, ggf. den Schlag kaputt machen. Dann lieber 2 Auffahrrampen gekauft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Januar 2020, 11:25 
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Täusche Dich mal nicht über das, was Einachser wiegen können. Der E9 mit Kastenfräse wiegt auch seine 200 Kilo und da gibts noch schwerere Kalieber

Das ist also überhaupt kein Problem im Gegenteil die gekauften Rampen sind normalerweise nur aufgelegt, könne also leicht abrutschen. Die eingehängten Diehlen bleiben liegen und rutschen nicht ab. Mit einem JD X534 mit Graßfangbox aber ohne Mähdeck bin ich da schon einige Male drüber gefahren. Das Mähdeck war nur abgebaut weil es breiter als der Anhängerkasten war.

Außerdem, wenn Du dem Ding so nicht traust, kannst ja oben noch ein Profil drauf setzen was auf der Ladefläche aufliegt ^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 08:43 
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Nasenbohrer hat geschrieben:
Das ganze Gewicht würde auf den 2 Kloben hängen, ggf. den Schlag kaputt machen. Dann lieber 2 Auffahrrampen gekauft.


So praktiziere ich das aber auch :pfeifen: Muss bei Gelegenheit mal ein Foto machen. Außerdem verteilt sich das Gewicht ja auch gleichmäßig auf 2 Rampen, in meinem Fall sind's für'n Rasentrecker ca. 100 Kilo je Seite. Meine Rampen sind allerdings gekantete Riffelblech Profile ;) Ich habe aber auch noch ne' Hochplane und dahingehend bzgl.der Ladungssicherung nicht so das offensichtliche Problem, wenn Mal was nicht so optimal geladen ist :pfeifen:
Das Treggarchen ist natürlich angegurtet, aber die Rampen schiebe ich je nach Platz, mal daneben oder auch unter ihn und senke darauf das Mähwerk ab ;)

:wink: Siggi

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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Freitag 17. Januar 2020, 05:17 
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100 Kilo pro Seite ??? Loclḱer lässig ^^ und was die Globen angeht, wenn etwas gegen die Bordwand knallt, oder dran lehnt muss das auch halten, von daher gehe ich davon aus daß die massiv angeschlagen sind mit 450-500 Kilo bin ich da schon drüber gefahren, also 2225-250 Kilo pro Seite, da mach ich mir nicht ins Hemd


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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Freitag 17. Januar 2020, 11:42 
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 Betreff des Beitrags: Re: Auffahrrampe
BeitragVerfasst: Freitag 17. Januar 2020, 12:07 
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Wie sichert man Rampen optimal bei Benutzung? Ich kenne welche, wo je ein Loch in Pritsche und Rampe ist und ein Bolzen mit flachem Kopf gesteckt wird. Nachteil, fixer Rampenabstand oder viele Löcher in der Pritsche.Dann gibt es noch welche, die vor der Auflage auf die Pritsche, ein nach unten stehendes Blech haben, das zwischen Bordwand und Pritsche gesteckt werden soll. Selbstbaurampen würde ich mit dem zusätzlichen Blech nach unten versehen. Gibt es bessere Lösungen, außer festmontierte Klapprampen?

Gruß, Christian

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