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 Betreff des Beitrags: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Sonntag 19. Januar 2020, 09:49 
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Servus,

ich benötige Mal einen Rat/Anregungen zu meinem Vorhaben meinen Anhänger zum millen umzubauen.

Ich bin während meiner Mill Erfahrung auf zwei Probleme gestoßen, die ich jetzt endlich lösen möchte.

Zum einen möchte ich mein Werkzeug nicht mehr im Kofferraum haben und zum anderen sind die Platten so schwer geworden, dass ich diese kaum noch selbst verladen kann.

Aber seht selbst:

Und das ist ja nur die Ausrüstung die ich Mal mitgenommen habe, zum Ablängen und für den ersten Schnitt. Am Ende von einer Mill Aktion schaut der Kofferraum so aus, als ob da eine Bombe eingeschlagen hat.
Bild

Mit der 95er Eiche habe ich mich schon sehr schwer getan beim Aufladen. Und jetzt wollte ich noch weiter aufrüsten, damit ich noch breiter schneiden kann... Das muss auch einfacher und schneller gehen.
Bild

Jetzt die großen Fragen:



Darf ich mir außen seitlich an die Bordwände Kisten schrauben, wo ich mein Werkzeug und Sprit reinlegen kann? Wenn ja, reichen da einfach ein paar Schlossschrauben?



Die Alu Leiter welche im Kofferraum liegt, wollte ich an der Bordwand innen befestigen, wie macht man das am besten, dass es noch von der Ladungssicherung passt und ich hinten noch ohne Bordwand fahren kann?



Zum hochziehen von den Platten an den Anhänger habe ich mir so was ähnliches wie bei einem Bootsanhänger mit einer 12Volt Seilwinde überlegt:
Bild

Würde das die Deichsel aushalten, wenn ich das vernünftig klemme? So eine Platte wiegt ja um die 100-200 KG.


Ein Bekannter von mir meinte ich soll die 12 Volt Seilwinde unten platzieren und dann oben eine Umlenkrolle setzen. Meint ihr, dass das besser ist?

Hätte natürlich den Vorteil, dass wenn ich ein Loch durch die vordere Bordwand mache, dann Sachen auch noch ziehen könnte.



Bin über jeden Ratschlag dankbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Sonntag 19. Januar 2020, 14:48 
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So ganz ist mir nicht klar worauf du hinaus willst oder wie"mutig" Du bist.

Nimmt man den Titel Deines Threafs könnte man meinen der Anhänger soll als Ganzes ein Mill werden.

Danach beklagst Du Dich daß Dein Kofferraum voll ist wenn Du alles rein packst und hinterher halt so aussieht wie das beim Gebrauchsgegenstand Auto nach einem Transport halt sein kann.

Und des Dramas letzter Akt ist dann die Tatsache da0 Du zeigst wie Du Bretter transportierst und die relativ alte Erkenntnis, daß man Eichenholz am Gewicht erkennen kann.

Fangen wir mal mit den einfachen Sachen an
Die Leiter, links und Rechts hast Du sowas wie eine Reling ggf die Leiter wenn möglich dadurch und um die Sprossen herum angurten

jetzt wird schon schwieriger "der Kran" Da wirken dann ganz schöne Hebelkräfte, dessen musst Du Dir bewusst sein. Wenn Du von or nach seitlich versetzt/verdreht anhebst und willst auf den Anhänger einschwenken oder heraus schwenken, dann kanns Dir unter Umständen den Anhänger umkippen.

Wenn Du Dir dessen bewusst bist würde ich sogar eine hydraulischen Pickup-Kran mit Handpumpe verwenden, das geht ohne Stromversorgung. Aber jede Art von Krank oder Winde ist m.E. eher mit Vorsicht zu genießen. So richtig massive Anschlagpunkte für eine Kran/eine Winde haste irgendwie auch nicht.

Jetzt zu dem Bereich der mir am Meisten Sorge macht und da frage ich mich so ein Bischen ob Du die Frage wirklich ernst meinst ??
Ob man Kiste von außen anschlagen darf, weis sich nicht genau aber prinzipiell würde ich sagen so lange Du nicht breiter als die Kotflügel wirst sollte das gehen. Du solltest das Gewicht halt gut links und rechts verteilen.

AAAAAAAAAAAAAAAAbeeeeeeeeeeeeeeer


Wie willst Du den Kasten/die Kästen befestigen??

Einhängen wie ein Blumenkasten am Geländer des Balkons ist halt nicht. Das vibriert und wackelt zu sehr und hält nicht.

Einfach nur mit Schrauben durch die Kiste und die Bordwand ??? :kopfschuettel: :kopfschuettel:

Nee mit Sicherheit nicht, die Gefahr, daß das irgendwo durchreisst und ausreisst und das ganze Zeug dann auf der Straße liegt, die ist rießig. jetzt vielleicht nicht gerade heute oder morgen aber wenn alles mal ein paar Jahre in Benutzung und etwas ausgeleierter und durchvibriert ist, liegt die Kiste auf einmal auf der Straße und wenns dumm geht fährt gleich noch ein Motorradfahrer drüber. Das wird dann der Hauptgewinn. :heulen: :kopfschuettel:

Zu bedenken ist auch, daß sowohl Dein Kran/Deine Winde als auch die Kisten sowohl das Leergewicht erhöhen und somit die Nutzlast schmälern, als auch die Stützlasten verändern und das erheblich, entweder Du hast dann die halbe Zeit die Stützlast überzogen oder der leere Anhänger wird hecklastig und das ist mindestens genau so gefährlich.Jeder Polizist der ein Bischen ein Auge für hat zieht Dich raus und lässt Dich wiegen und das sieht dann auch der Dümmste :DR:

Bohren und schweissen an der Deichsel sind übrigerns absolut tabu.


Mein Tip:

für PKW Kofferräume, nicht für alle Modelle aber für viele Modelle, gibt es Kofferraumwannen aus Plastik. Besorge Dir sowas, das Kannst hinterher als Ganzes wieder ausm Auto nehmen.

und zum Laden organisiere Dir einen 2. Mann


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Sonntag 19. Januar 2020, 21:27 
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Na nu so dramatisch ist das nicht, warum sollte man keine Kisten an die Bordwand Schrauben können? Vernünftig fest machen sollte kein Problem sein. Wozu hat Adolf Würth sein riesen Sortiment denn da!

Stützlast ist doch sowieso eine Variable da muss man sehen wie man den Kran ausgleichen kann, der ja nun auch nicht so gewaltig schwer sein wird.

Montieren kann man an der Deichsel ganz ohne Bohren und Schweißen indem man Klemmverbindungen nutzt die sind zulässig oder man kann sie sich (genauso wie die Kisten) beim TÜV abnehmen lassen.

_________________
:stihl: :stihl: :stihl: MS 170D, MS 290, MS 044, MS 261, MS 462
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Mts82 mit Frontlader und Thk 5.
Eigenbau Rückewagen mit Atlas Bauernlader.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 20. Januar 2020, 00:31 
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Registriert: Dienstag 25. September 2018, 17:06
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Wohnort: Landeshauptstadt von Thüringen
Breisgauer hat geschrieben:
So ganz ist mir nicht klar worauf du hinaus willst oder wie"mutig" Du bist.

Nimmt man den Titel Deines Threafs könnte man meinen der Anhänger soll als Ganzes ein Mill werden.


Ich möchte lediglich den Anhänger so optimieren, dass ich beim kompletten Prozess "Millen" mehr Ordnung, Routine und Zeitersparnis reinbringe. Ich habe mir den Anhänger eig. nur für den Zweck gekauft. Natürlich erledigt er auch gelegentlich auch andere Aufgaben.

Breisgauer hat geschrieben:
Danach beklagst Du Dich daß Dein Kofferraum voll ist wenn Du alles rein packst und hinterher halt so aussieht wie das beim Gebrauchsgegenstand Auto nach einem Transport halt sein kann.


Ja, darf ich mich etwa nicht beklagen? Für mich ist das Auto ein Gebrauchsgegenstand aber halt eben kein reines Nutzfahrzeug. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.

Breisgauer hat geschrieben:
Und des Dramas letzter Akt ist dann die Tatsache da0 Du zeigst wie Du Bretter transportierst und die relativ alte Erkenntnis, daß man Eichenholz am Gewicht erkennen kann.


Was ist da jetzt so verkehrt dran zu zeigen wie man Bretter transportiert? Das Foto zeigt die Beschaffenheit der Bordwände und wie der Anhänger überhaupt aufgebaut ist. Ich erkenne Eichenholz an der Maserung, Rinde und Blättern. Das Gewicht wird von mir berechnet und nicht erkannt.

Breisgauer hat geschrieben:
jetzt wird schon schwieriger "der Kran" Da wirken dann ganz schöne Hebelkräfte, dessen musst Du Dir bewusst sein. Wenn Du von or nach seitlich versetzt/verdreht anhebst und willst auf den Anhänger einschwenken oder heraus schwenken, dann kanns Dir unter Umständen den Anhänger umkippen.

Wenn Du Dir dessen bewusst bist würde ich sogar eine hydraulischen Pickup-Kran mit Handpumpe verwenden, das geht ohne Stromversorgung. Aber jede Art von Krank oder Winde ist m.E. eher mit Vorsicht zu genießen. So richtig massive Anschlagpunkte für eine Kran/eine Winde haste irgendwie auch nicht.


Von einem Kran war hier nie die Rede. Es soll nichts angehoben werden, sondern nur gezogen werden und zwar in Fahrtrichtung. Nix mit versetzt oder verdreht, denn da sind die Bordwände falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Die Deichsel ist nicht massiv genug für eine Befestigung einer Seilwinde von 8,5 KG?

Breisgauer hat geschrieben:
Jetzt zu dem Bereich der mir am Meisten Sorge macht und da frage ich mich so ein Bischen ob Du die Frage wirklich ernst meinst ??
Ob man Kiste von außen anschlagen darf, weis sich nicht genau aber prinzipiell würde ich sagen so lange Du nicht breiter als die Kotflügel wirst sollte das gehen. Du solltest das Gewicht halt gut links und rechts verteilen.

AAAAAAAAAAAAAAAAbeeeeeeeeeeeeeeer


Wie willst Du den Kasten/die Kästen befestigen??

Einhängen wie ein Blumenkasten am Geländer des Balkons ist halt nicht. Das vibriert und wackelt zu sehr und hält nicht.

Einfach nur mit Schrauben durch die Kiste und die Bordwand ??? :kopfschuettel: :kopfschuettel:

Nee mit Sicherheit nicht, die Gefahr, daß das irgendwo durchreisst und ausreisst und das ganze Zeug dann auf der Straße liegt, die ist rießig. jetzt vielleicht nicht gerade heute oder morgen aber wenn alles mal ein paar Jahre in Benutzung und etwas ausgeleierter und durchvibriert ist, liegt die Kiste auf einmal auf der Straße und wenns dumm geht fährt gleich noch ein Motorradfahrer drüber. Das wird dann der Hauptgewinn. :heulen: :kopfschuettel:


Nein die Frage ist natürlich nicht ernst gemeint. Ich eröffne die Threads natürlich nur zum Spaß. :roll:
Meine Idee war es schon mit Schlosschrauben durch die Bordwand und durch die Kisten zu gehen. Dann mit selbst sichernden Muttern festziehen. Denn genau so ist die Bordwand ja auch an dem Rahmen/Boden des Anhängers verbunden. Und da leiert auch nix aus wenn es richtig fest ist. Sonst würden bei den Anhängern nach 10 Jahren die Bordwände durch die Gegend fliegen, weil die geschraubt sind. :lol:

Für mich ist das eh jetzt erst Mal eine Übergangslösung mit dem Anhänger. Wenn ich damit mein erstes Geld verdient habe, dann kommt eh ein anderes Zugfahrzeug und ein 3,5 Tonnen Anhänger wo eine schon alleine von der Länge eine Box auf die Ladefläche besser draufpasst.

Breisgauer hat geschrieben:
Zu bedenken ist auch, daß sowohl Dein Kran/Deine Winde als auch die Kisten sowohl das Leergewicht erhöhen und somit die Nutzlast schmälern, als auch die Stützlasten verändern und das erheblich, entweder Du hast dann die halbe Zeit die Stützlast überzogen oder der leere Anhänger wird hecklastig und das ist mindestens genau so gefährlich.Jeder Polizist der ein Bischen ein Auge für hat zieht Dich raus und lässt Dich wiegen und das sieht dann auch der Dümmste :DR:


Wo verändert sich denn die Stützlast erheblich? Die Seilwinde wiegt 8.5 KG. Mit der Konstruktion vielleicht insgesamt 20 KG auf der Deichsel. Dann wären ja die ganzen Deichselboxen und Fahrräder auf der Deichsel ja auch verboten.

Na dann sind das halt von mir aus 100 KG die auf dem Anhänger mehr sind. Ob ich da eine Platte mehr oder weniger mitnehme, ist jetzt auch nicht die Welt. Kommt alles auf den Auftrag drauf an.


Breisgauer hat geschrieben:
Mein Tip:

für PKW Kofferräume, nicht für alle Modelle aber für viele Modelle, gibt es Kofferraumwannen aus Plastik. Besorge Dir sowas, das Kannst hinterher als Ganzes wieder ausm Auto nehmen.


Eine Kofferraumwanne besitze ich schon. Mir reicht das schon wenn da dann zwei Sägen drin sind. Aber der ganze andere Krempel kommt mir nicht mehr in den Kofferraum.

Breisgauer hat geschrieben:
und zum Laden organisiere Dir einen 2. Mann


Ich weiß ja nicht ob du schon Mal selber gemillt hast? Und wenn ja auch außerhalb ohne schweres Gerät dabeizuhaben? Es ist halt nicht immer so schön wie man es sich vorstellt. Manchmal muss man die Platten eben 10 Meter erst bewegen bis man zum Anhänger kommt. Das ist auf Dauer auch mit zwei Mann eine absolut schlechte Idee. Das Sägen an sich ist schon schwer genug, da brauch ich mir dann Abends beim Verladen nicht mehr den Rücken brechen.

Subfossilr hat geschrieben:
Montieren kann man an der Deichsel ganz ohne Bohren und Schweißen indem man Klemmverbindungen nutzt die sind zulässig oder man kann sie sich (genauso wie die Kisten) beim TÜV abnehmen lassen.


Also nur weil ich durch die Bordwände bohre, muss ich eine TÜV Abnahme machen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 20. Januar 2020, 01:02 
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Registriert: Samstag 9. November 2019, 22:36
Beiträge: 366
gonger hat geschrieben:
Von einem Kran war hier nie die Rede. Es soll nichts angehoben werden, sondern nur gezogen werden und zwar in Fahrtrichtung. Nix mit versetzt oder verdreht, denn da sind die Bordwände falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Die Deichsel ist nicht massiv genug für eine Befestigung einer Seilwinde von 8,5 KG?


Hebelwirkungen hast du immer auch mit eine Winde und einem Windenbaum und Du wirst nur selten so richtig gerade ziehen.

gonger hat geschrieben:
Nein die Frage ist natürlich nicht ernst gemeint. Ich eröffne die Threads natürlich nur zum Spaß. :roll:
Meine Idee war es schon mit Schlosschrauben durch die Bordwand und durch die Kisten zu gehen. Dann mit selbst sichernden Muttern festziehen. Denn genau so ist die Bordwand ja auch an dem Rahmen/Boden des Anhängers verbunden. Und da leiert auch nix aus wenn es richtig fest ist. Sonst würden bei den Anhängern nach 10 Jahren die Bordwände durch die Gegend fliegen, weil die geschraubt sind. :lol:


Ich verrate Dir jetzt ein Geheimnis,, aber erzähle es nicht weiter. Es ist egal, ob Du Schlpossschraiben oder andere Schrauben mit Unterlagscheiben nimmst. Daeauf kommts auch gar nicht an im Gegenteil mit großen Bauscheiben hat Du ne Bessere Kraftübertragung und Kraftverteilung.

Ich verrate Dir auch gleich noch ein Geheimnis, aber behalts bitte für Dich, Ja wenn die Bordwand gammelig wird kann die auch ausreißen das ist richtig, aber auch die andere Seite die Jiste selbst kann ausreisen und da haste keine berauschenden Materialstärken. :kopfschuettel:

Ob sich dann Schrauben lösen, Spax ausreißen, die Bordwand ausreißt, die Wandung der Kisten reißt, oder ggf der Kistenboden unten raus geht, die Konsequenzen und die Gefahren für den nachfolgenden Verkehr , die sind ähnlich.

gonger hat geschrieben:
Wo verändert sich denn die Stützlast erheblich? Die Seilwinde wiegt 8.5 KG. Mit der Konstruktion vielleicht insgesamt 20 KG auf der Deichsel. Dann wären ja die ganzen Deichselboxen und Fahrräder auf der Deichsel ja auch verboten.
für PKW Kofferräume, nicht für alle Modelle aber für viele Modelle, gibt es Kofferraumwannen aus Plastik. Besorge Dir sowas, das Kannst hinterher als Ganzes wieder ausm Auto nehmen.


Merkst Du was ?? Vermutlich nicht :kopfschuettel: Eine Deichselbox sitzt auf der Deichsel auf da muss eine Verschraubbung an der Bordwand einen Bruchteil dessen tragen, als so frei angeschraubt wie Du Dir das vorstellst.

Bau Dir halt ne Kiste innen rein die Du dann ggf entsprechend aufm Anhänger und und her verschieben kannst wie Du Platz hast und wie Du es brauchst

Breisgauer hat geschrieben:
Mein Tip:....


Da hätte wohl stehen müssen befasse Dich noch einmal mit den 4 Grundrechenarten und der Prozentrechnung :kopfschuettel: :roll: :roll:

Ein Standardautoanhänger hat 50 Kilo Stützlast die meisten Autos haben auch 50 Kilo Stützlast.

Das ist nicht viel und wird durch normale Beladung oft gut erreicht der leere Autoanhänger hat ja auch schon ein paar Kilo Stützlast.

Jetzt rechnest mal aus wieviel % der Stützlast Du da sinnlos verballerst und das geht dann auch ganz erheblich auf die Nutzlast.

Aber gut Strafzettel zahlst Du, wenn was passiert zahlst auch Du. :hihi:

Mehr als sagen daß Dein Vorhaben riskannt und gefährlich sind kann ich nicht, wenns Dir egal ist, bleibt nur zu hoffen, daß Dich die Polizei stoppt bevor mehr passiert. :echt: Aber Mir ists dann, so lange ich nicht hinter Dir her fahren muss, egal :DR:


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 20. Januar 2020, 09:59 
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Hallo,

Kästen von aussen an die Bordwand? Wenn die mit einem U-Profil über die Bordwand gehängt werden und mitSchrauben gesichert sind, kann das gehen.
Aber für die Aussenkonturen gibt es Vorschriften über abgerundete Ecken, da muss man darauf achten und das Ganze muss vom Tüv abgesegnet werden.
Seilzugkran an der Deichsel?. Die Blechdeichseln sind ziemlich an der Grenze ausgelegt. Da ain paar ordentliche Klemmschrauben, und dann mit dem
Seilwindenkran dran ziehen und dann wars das mit der Deichsel.

So einen Anhänger muss man selbst bauen, wird aber schon teurer wie Standartware, oder aber bauen lassen. Wird empfindlich teurer.

Gruss
Lutz

_________________
:MAC: 72 Bild einer Homelite :lol: 4245 3535


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 20. Januar 2020, 10:04 
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Registriert: Sonntag 17. März 2013, 19:21
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Wohnort: Freiburg
Um eine Bohle auf den Anhänger zu ziehen, würde ich da was großflächiges mit zwei dicken Mehrschichtplatten und Gewindestangen über das Deichsel-V geklemmt machen. Darauf den Sockel für den Arm dann so, dass dieser zum Straßentransport abgenommen werden kann.

_________________
Gruß,
Christoph

:stihl: 020AV, 050 AV ... 076AV, MS 261 VW, MS 441 W, 064/66, MS 880
STIHL Akku-Kram, Alaskan Mill MkIII 36", Meine Bilder: http://forum.motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=72686


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 20. Januar 2020, 10:26 
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Solange du in die Bordwand bohren tust ist das kein Problem, da kannst du nach belieben Löcher bohren. Was ich meinte ist die Deichsel, dort muss man mit Klemmverbindungen arbeiten und diese KANN man sich beim nächsten TÜV auch abnehmen und gegebenenfalls die Winde eintragen lassen.

Das Drama um die Kisten kann ich nicht nachvollziehen, ordentlich verschraubt fallen die nie wieder ab.

Ich finde deine Idee gar nicht schlecht vernünftig umgesetzt dürfte es keine Probleme geben und der Anhänger wird für deine Zwecke optimiert ohne das eine andere Nutzung behindert wird. :DH:

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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 20. Januar 2020, 16:26 
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Registriert: Donnerstag 12. Februar 2015, 17:15
Beiträge: 519
Wohnort: 85293
hallo ,
welcher Anhänger, ges.Gewicht, Leergewicht , Kastenmas ??
bei meinen Hochlader Anhänger wurde Hand-Seilwinde auf einen Holm befestigt natürlich 4 löcher reingebohrt.
auf einer Ecke einen Kran montiert 450/900 kg Boden oben und unten verstärkt zum Tüv Kran herausgenommen Sockel immer gelassen.
Nie Probleme mit Tüv bekommen auch nicht das ich Plane mit Gestell zu Hause gelassen habe.
Solange Anbauten sicher und fest verschraubt sind kein Problem.
seitlich darf nicht mehr als 40 cm von den Rückleuchten überstehen.
habe auch schon Stämme mit über 1200 kg allein verladen ohne mich dabei anzustrengen.
Kran wurde 12 V elek. Winde draufgebaut und mit 100A Batterie angetrieben.
aber wenn man es Gewerblich machen will sollte schon vernünftig von anfang an drangehen.
ein Tieflader kann kaum mit Stapler be- entladen werden.
alles was auf den Hänger geladen und angebaut wird geht zu lasten der Nutzlast.
bedenke auch mit 2 Achsen kannst den Anhänger nur sehr schwer rangieren, ab 400 kg wirst den Anhänger im Gelände nicht bewegen.
dafür gibt es einen Radantrieb damit kannst ohne Zugfahrzeug den Anhänger elektr. bewegen / rangieren auch mit 2000 kg und mehr aber nicht der wo anstelle dem Deichselstützrad angebracht wird.
für alle Aktionen muß eine vernünftige Deichsel vorhanden sein


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Sonntag 1. März 2020, 02:13 
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Registriert: Freitag 4. Januar 2019, 22:09
Beiträge: 359
Wohnort: Dresden
Hallo
Zum Thema verladen, ich finde diese Variante sehr genial gelöst..
https://s389.photobucket.com/user/steelworker1965/media/Videos/MVI_0356.mp4.html?sort=3&o=32
Das Video ist aus YouTube..

Evtl hilft es ja bei einer Konstruktion

Mfg

_________________
:partner: 3x P7000+ ; P100 Super
:Husky: 136 ; 357XPG ; 372XPG
:OM: 131
:stihl: MS026 ; MS 044 ; MS 661 AVEK 4
:handbetrieb: Hochentaster ; 8t Spalter
Fiskars X10 ; X27


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 23. März 2020, 07:17 
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Registriert: Dienstag 25. September 2018, 17:06
Beiträge: 51
Wohnort: Landeshauptstadt von Thüringen
@Hobbyförster

Die Konstruktion habe ich schon gesehen. Die funktioniert sehr gut für ganze Stämme. Ich will aber Bretter verladen und keine Stämme.

Habe meine Konstruktion etwas angepasst. Mehr Bilder folgen wenn ich fertig bin.

Ich kann nur so viel sagen:

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 23. März 2020, 08:25 
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Registriert: Freitag 18. Januar 2008, 18:01
Beiträge: 6549
Wohnort: Hamburg
Such Dir einen zweiten Mann, mit dem Du Dein Hobby teilen kannst, der hilft dann auch beim Verladen, ausserdem bringt arbeiten zu zweit mehr Spaß!

_________________
alaskanmills.de
Buss-Baumdienst.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Anhänger zum millen umbauen
BeitragVerfasst: Montag 23. März 2020, 14:56 
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Registriert: Dienstag 25. September 2018, 17:06
Beiträge: 51
Wohnort: Landeshauptstadt von Thüringen
Hab das letzte Mal zu zweit verladen. Das war eine 70er Buche in 7 cm Stärke. Das mache ich nie wieder. Auch nicht zu viert.


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