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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Sonntag 12. Juli 2020, 10:53 
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Registriert: Dienstag 20. Oktober 2015, 09:26
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Hallo.
Wenn ich wieder einen Anhänger kaufen würde, ging ich zu einem Fahrzeugbauer und der soll genau nach meinen Wünschen anfertigen. Wegen der Größe, mit 3,25m x 1,65m
hast du 5 Palettenplätze, mit 3m x 1,5m kommst du nur auf 3. Wenn ich richtig gerechnet habe.

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Stihl 241, 2 x 260, 261CM, 461, 880, 038 Magnum, 2 x 051, Contra, E 15, E 30
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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Freitag 17. Juli 2020, 08:31 
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Registriert: Mittwoch 16. Oktober 2013, 08:27
Beiträge: 93
Hallo zusammen,
die Entscheidung ist gefallen :-).

In der KW 37 werde ich einen Barthau Hochlader Typ SP 2702
(Ladefläche 3120x1820, 400mm hohe Bordwände) direkt beim Hersteller abholen.
Zulässiges Gesamtgewicht sind 2700kg, 100km/h Zulassung hat er auch.
Der Anhänger hat 195/65R15 Bereifung, somit gute Bodenfreiheit (wenn der Anhänger hinter dem Unimog im Wald unterwegs ist).
Die Ladehöhe ist mit 74cm für mich auch OK.

Die 2000€ die ich max. drauflegen wollte haben nicht gereicht,
arg viel mehr ist es aber nicht geworden.

Bei Interesse gibt's Bilder nach der Abholung.

Danke und Grüße
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Freitag 17. Juli 2020, 10:58 
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Beiträge: 1196
Wohnort: Saarland
Glückwunsch zum Hänger! :DH:

Aber mit welchem Auto willst du damit 100 fahren? Da müsste ja die Leermasse > 2250 kg sein. :KK:
Oder fährt dein Unimog 100? :mrgreen:

Gruß
Eckat

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KM 85 R mit Hochentaster und Verlängerung, HS 81 R, SH 86, Eigenbau-Mill für die 880
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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Freitag 17. Juli 2020, 20:35 
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Registriert: Mittwoch 16. Oktober 2013, 08:27
Beiträge: 93
Hallo,
mein Unimog fährt keine 100 :-),
der Audi an dem der Anhänger bewegt wird hat eine Leermasse von 2115kg.
2115*1,2=2538kg.

Wie ist das bei der 100km/h Zulassung.
wenn ich jetzt max. 2538kg anhänge darf ich 100 fahren, wenn ich mehr lade nicht?
Oder muss ich den Anhänger auf 2500kg ablasten?
Weis das jemand?

Danke und Grüße
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Freitag 17. Juli 2020, 21:29 
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Beiträge: 1233
Ich glaube es zählt das zgG nicht die tatsächliche Masse...
Eventuell könntest du eine Antischlingerkupplung montieren, dann steigt der Faktor auf 1,3 glaube ich...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Freitag 17. Juli 2020, 21:59 
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Registriert: Donnerstag 31. Dezember 2015, 16:32
Beiträge: 1196
Wohnort: Saarland
Die Beladung spielt keine Rolle. Da musst du den Hänger ablasten. Das kann Barthau auch bestimmt direkt erledigen.

Antischlingerkupplung ist gleichzusetzen mit einem Anhänger-ESP am Zugfahrzeug und bringt dann den Faktor 1,2.

In Österreich darf man auf Autobahnen nur 100 fahren, wenn die Gesamtmasse von Anhänger und Zugfahrzeug 3,5 t nicht überschreitet. Da bleibt bei dir nicht mehr viel Zuladung übrig.

Die 100er-Ausstattung bringt aber auch unterhalb von 100 mehr Fahrkomfort und Sicherheit.

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Samstag 18. Juli 2020, 23:26 
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Registriert: Freitag 10. Januar 2020, 15:49
Beiträge: 266
Schön, Thomas! Hast du gleich die Stützen am Heck und ein paar zusätzliche Haken für TopZurr mitbestellt?

Grüße
Jan

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Sonntag 19. Juli 2020, 08:21 
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Registriert: Mittwoch 16. Oktober 2013, 08:27
Beiträge: 93
Hallo Jan,
zusätzliche Stützen am Heck habe ich nicht mitbestellt,
aber weitere Haken für das Topzurr System :-).

Ich frage nächste Woche mal beim TÜV wie das mit der 100km/h Zulassung ist.
Also ob da das Zulässige Gesamtgewicht oder der die tatsächliche Ladung zählt.

Grüße
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Montag 20. Juli 2020, 11:02 
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tomdt hat geschrieben:
Gut, dass du einen Hochlader willst. Tieflader hab ich noch nie verstanden :)


Oh doch, so ein Teiflader hat auch Vorteile. Beispielsweise, wenn ich mein Motorrad in den Hänger lade. Oder wenn ich beim Be- und Entladen ständig auf den Hänger kraxeln muss. Da ist die Stufe beim Hochlader schon enorm hoch. Außerdem kann ich mit dem Tieflader viel höhere Kurvengeschwindigkeiten fahren :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juli 2020, 17:53 
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tomdt hat geschrieben:
Gut, dass du einen Hochlader willst. Tieflader hab ich noch nie verstanden :)



Tom, die alte Glaubensfrage...
So gehts mir mit Hochladern. In meinen Augen und bei meiner Anwendung eigentlich nur Nachteile ;)

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Saufsch, stirbsch. Saufsch ed, stirbsch au. Also saufsch!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juli 2020, 21:21 
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mir langts schon wenn ich seitlich nicht aufmachen kann zum entladen oder laden :hihi:


Motorsägenjan hat geschrieben:
aber irgendwie zu schade zum einsauen.

Grüße
Han


für was kauft man dann einen Anhänger? :pfeifen:

Motorsägenjan hat geschrieben:
Einen Hänger der schon zwei Leben hinter sich hat würde ich mir nicht ans Auto hängen wollen, aber ich fahre ja auch nie Schüttgut oder sowas, der Hänger sieht nach sechs Jahren noch fast neu aus.


warum nicht? fachlich begutachtet fehlte sich da strukturell nichts. Der Anhänger musste einigermaßen günstig sein, weil mir der alte kaputt gefahren wurde (Fahrerflucht).
gezahlt hab ich 1000 Euro plus 600 für neue Reifen, neue Bremsen, neue Züge und einen neuen Anhängebock nebst Elektrik. Ich bekomm keine Schweißausbrüche wenn mir der lader mal was auflädt oder ich mein Brennholz damit fahre. Der Anhänger hält noch ewig und drei Tage, wenn man ein bisschen drauf aufpasst. Für das Geld bekommst du keinen neuen, hochwertig und massiven Markenanhänger. Und alle relevanten Teile sind einmal revidiert, von einer der wenigen Personen denen ich da wirklich traue: mir selber :pfeifen: ;)

_________________
:dolmar: PS 5000H (38), :dolmar: PS6100, (45) :dolmar: PS 7900 @8500 (50), :dolmar: PS 9010 (50, 74) :Husky: 3120XP (95, 107, 184)
Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4, Humbaur 2,5t etc.

Oldies:
:stihl: 041 AV, :stihl: 051 AVEQ, :stihl: 076 AVEQ, :stihl: TS 760 AV
:dolmar: Sachs Dolmar 343, :dolmar: Sachs Dolmar 153

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2020, 06:03 
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Eckat hat geschrieben:
In Österreich darf man auf Autobahnen nur 100 fahren, wenn die Gesamtmasse von Anhänger und Zugfahrzeug 3,5 t nicht überschreitet. Da bleibt bei dir nicht mehr viel Zuladung übrig

es geht da aber nicht um die Gesamtmasse,sondern um das höchstzulässige Gesamtgewicht von Zugfahrzeug und Anhänger
bei einem 2700kg Anhänger sind es dann nur 80km/h auf Autobahnen,70kmh auf Freilandstraßen und der BE-Schein ist erforderlich,ausser das Zugfahrzeug hat höchstzulässiges Gesamtgewicht von max.800kg,dann darfst 100km/h auf Autobahnen fahren
könnte dann nur ein Quad,ATV oder ähnliches sein

_________________
lg Richard

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ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was du verstehst !


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2020, 09:52 
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Aha...also noch strenger, als gedacht. Danke für die nachbarschaftliche Aufklärung! :DH:

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Montag 27. Juli 2020, 23:58 
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Beiträge: 198
Wohnort: 91077
TommyA8 hat geschrieben:
Ich frage nächste Woche mal beim TÜV wie das mit der 100km/h Zulassung ist.
Also ob da das Zulässige Gesamtgewicht oder der die tatsächliche Ladung zählt.


1. Ablasten
2. oder langsam fahren
3. oder drauf Pfeifen weil "wird schon keiner so ganz genau nachfragen, steht ja 100 hinten drauf"

ich persönlich hab mich von den 100km/h verabschiedet. Ist mir zu stressig ständig auf der Autobahn die Spuren zu wechseln.
(man ist ja zu schnell für rechts aber zu langsam für links. Eigentlich auch zu langsam für evtl. Mitte. Also springt man ständig hin und her)
Zudem kommt man da ja auch kaum mit Reifen kaufen hinterher. (nach 6 Jahren schauen die bei mir noch Neuwertig aus, müssten aber runter)

Zeitgewinn ist eher ca. 10% und nicht mehr. (je nach Verkehr. Nachts auf leerer Bahn geht klar mehr, da kann man 25% schaffen)
Das heißt man kann in etwa eine 5h-Strecke in 4h schaffen. Realistisch gesehen wird man aber nicht mal 30min Zeitvorteil herausfahren)
Kann man machen. Jeden das sein. Ich persönliche fahre dann lieber entspannt im Tempomat mit 89km/h einen LKW hinterher komme 20min später an und habe dabei 10l Diesel und viele graue Haare gespart.
Richtig spüren kann man den Zeitvorteil erst auf richtig langen Strecken. Bloß da sind dann immer Grenzen mit anderen Vorschriften im Weg....

Wo die 100er Zulassung echt Vorteile hat:

man kann mal drauf drücken und zügig einen LKW überholen ohne sich Gedanken machen zu müssen. Ist man "normal" schon im gelben Bereich wenn man einen LKW auf der BAB folgt, kann man schön mit 100 Überholen und befindet sich dann noch in der Gebührenfreien Zone....

****
PS helfen beim Anhänger fahren nur am Berg. Und dort meistens auch nicht so wie man es sich wünscht. Das Zugfahrzeug/Motor ist normal dafür ausgelegt große Leistung bei großer Geschwindigkeit abzugeben. Jetzt auf einmal ist die gesamte Leistung bei 80km/h gefragt. Da kommt die Kühlung schnell an ihre Grenzen. (Ist Standard das die Motorsteuerung da Leistung zurück nimmt) Es Entsteht wärme wie bei einen großen LKW. Der Kühler ist aber nicht einmal halb so groß.....

Fahr nicht schneller als Dein Schutzengel fliegen kann! Die Physik kann man nicht austricksen.

2115kg Leergewicht sind aber schon ein Wort. Das wirft man nicht so schnell aus der Bahn. Ob man dann wirklich bis zum Faktor 1,2 gehen muss.....
(sagt ja keiner das Du den Anhänger dann wirklich so voll knallst. Evtl. bist Du ja eher "leer" auf großer Reise und nur Lokal "voll"

Am Ende ist die Handbremse vom Audi der begrenzende Faktor. In der Steigung muss die in der Lage sein das ganze Gespann zu halten. Die Auflaufbremse greift da ja nicht.
Und die Anfahr-Kupplung vom DSG kann auch nicht unendlich viel.....

Ich wünsche mir Bilder von dem Anhänger wenn er da ist!

WEYN

PS: mein Tipp wäre noch "König Trailer" gewesen. Aber das Thema ist durch und Deine Wahl sicher nicht schlecht
PPS: bei meinen nächsten Anhänger werde ich sicher auch wieder lange Nachdenken ob 100km/h oder nicht. Wie das dann ausgeht möchte ich jetzt noch nicht 100% Vorhersagen

_________________
Hubraum statt Spoiler!

Suche: Buche

:stihl: 024aveq
:stihl: 660
:handbetrieb:
Deutz D5006A, 2x4x0,4x3t "PKW"-Anhänger, div. Magirus LKW, 2x TU32, undundund....


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Juli 2020, 15:07 
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Wohnort: 41468 Neuss
Also ich habe sogar zwei Anhänger mit Tempo 100 - und möchte nicht darauf verzichten. Einen Bootstrailer und einen offenen Kasten.

Tempomat auf 112 km/h und entspannt laufen lassen. 3 km/h Abzug beim Blitzer, der Tacho geht 4 km/h vor - und für 5 km/h drüber gibt es kein Ticket.

Bei den Reifen kann man übrigens etwas "improvisieren". Kurz vor Ablauf der 6 Jahre noch mal zur HU, dann kann man fast 8 Jahre damit fahren. Ist zwar so nicht ganz erlaubt, aber wer kontrolliert das wirklich? Meine letzter Kontakt mit der Rennleitung war 1998.....

_________________
:Husky: 340, 455, 372 XP, 3120 XP, 525 PT5s ; :echo: CS 620 SX; :partner: 351; Shindaiwa 251Ts; HITACHI CS 40Y; Husqvarna 343FR + Echo SRM-520ESU;
Trecker: Iseki TH4335 AL; Massey-Ferguson 6245


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Juli 2020, 23:35 
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Anhänger ohne 100er Zulassung würde ich nie machen. Die LKW rennen ja alle schon 90-95. Und bei leerem Anhänger stellst den Tempomat auf 120 und schwimmst in der Mitte mit. Zumindest bei einem Anhänger der gut auf der Straße liegt ->Barthau. Bei einem von Bauhaus bitte nicht machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Anhänger >2000kg
BeitragVerfasst: Mittwoch 29. Juli 2020, 07:47 
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Registriert: Mittwoch 16. Oktober 2013, 08:27
Beiträge: 93
Hallo zusammen,
ich bin gerade mit dem TÜV in Kontakt.
Es gibt evtl. noch eine weitere Möglichkeit die 2,7to legal mit 100km/h zu bewegen.
Im FZ-Schein steht bei G: 2115kg.
In der COC Bescheinigung steht: Tatsächliche Masse des Fahrzeugs (da ist dann die Sonderausstattung mit drin): 2273kg (2273*1,2 = 2727kg).

Aktuelle Idee:
Wenn ich das reale Gewicht ermitteln lasse (= wiegen beim TÜV, z.B. halb voller Tank, Fahrer mit ?kg) wird das in den FZ-Schein eingetragen, dann muss ich den Anhänger nicht ablasten.
Kostet zwar bisschen was, ist aber sicher besser als den Anhänger ablasten.

@WEYN:
Der Audi hat viel Drehmoment schon bei wenig Drehzahl ( 850 Nm bei 2000-2750 min-1 ) weitere Infos:https://www.audi.de/dam/nemo/customer-area/more-information/predecessor-models/a8/pdf/a84h/Audi-A8---4.2-TDI-283-kW-quattro-tiptronic-NWB-2013.pdf,
da die Anhängerkupplung ab Werk montiert ist hat der Audi ein vergrößertes Kühlsystem (anderer Kühler, größere Lüfter).
Ich denke und hoffe Audi hat das ausreichend getestet.
Der Audi hat eine 8-gang Automatik, soweit ich weis gibt es da kein Problem mit Verschleiß beim anfahren,
ich fahre geschätzt 1500km mit dem Anhänger im Jahr (bei ca. 20 TKm gesamt im Jahr).
Die Handbremse könnte tatsächlich das begrenzende Element sein.

Danke und Grüße
Thomas

PS: Selbstverständlich gibt`s Bilder, Aktueller Liefertermin ist die KW 37


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