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BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 18:22 
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@Breisgauer
Schön das du dir Gedanken über meinen Anhänger machst, aber ich glaube das ich schon so groß bin das ich dies selber entscheiden kann wie und wo ich mein Geld ausgebe.
Die angebotenen Möhren im Umkreis von 30km bei mir, da habe schon den ein oder anderen angeschaut. Dazu sage ich nur "tausche Not gegen Elend!". Oder sind zu weit weg bzw. bis nach irgendwo mit PLZ 2 werde ich bestimmt nicht fahren.

Deswegen auch der Thread und das Abgreifen von Infos/ Meinungen. Alles Andere verwässert so eine Fragestellung oder macht das Thema ganz kaputt! Gilt meiner Meinung auch für alle Threads!

Also beim Thema bleiben "Eine Glaubensfrage, Hochlader oder Tieflader?"

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Mit freundlichen Grüßen
der
Nasenbohrer

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 23:41 
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Nasenbohrer hat geschrieben:
...nicht stört, aber auffällig ist, alle haben sie die ALKO Achsen drunter und der Aufbau ist
fast 1 zu 1.


soweit ich weiß, hat ALKO BPW übernommen im Anhängerbereich. Zumindest gab es die Ersatzteile für die BPW-Achsen an meinem HT2004 nur noch von ALKO. Die Teile waren qualitativ aber einwandfrei.
Der neue Anhängebock von ALKO macht bisher auch einen sehr guten Eindruck. Ausser halt das typische Busproblem, dass die Kofferraumklappe wegen dem Bremshebel nicht mehr aufgeht.

Regional gibts hier halt Wörmann, die kleben überall ihren Namen drauf, wo die charge grad billig her geht. Wie das bei anderen Marken ist, weiß ich nicht.

die drei Humbaur (2t Tandem, mein 2,5t Tandem und 3-seiten 3,5t Kipper) die ich konkret kenne und in letzter Zeit am Haken hatte, haben alle überzeugt. Wie gesagt, der Rahmen ist massiv ohne Ende. Mein 2,5er hat sein Leben zuerst bei einem Steinmetz und dann bei einem Gartenbauer gefristet. Die Bordwände sind durch, Rahmen und Aufbau fehlt gar nichts.
den 2t Humbaur haben wir oft bis zur unkenntlichkeit überladen, da hing nur die Platte mittig etwas nach etlichen Jahren :pfeifen:

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Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4, Humbaur 2,5t etc.

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Dezember 2019, 14:13 
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Mir ging es hauptsächlich um die Aussage, meine Meinung, das viele Anhänger sich daher kaum unterscheiden da überall/ meistens der gleiche "Unterbau" drunter ist.
Sollte nichts gegen ALKO sein, sind ja die größten im europäischen Markt. Sondern bleibt es dahingehend nur noch eine Geschmacksfrage bzw. was hat der Händler vor Ort anzubieten hat.

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Nasenbohrer

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Dezember 2019, 14:20 
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war mir nicht sicher, wie du das gemeint hast.

Ich weiß nicht, ob Humbaur seinen Rahmen auch anderswo frei gibt, soweit ich weiß machen die das selber und für sich. Man kann dort auch super Ersatzteile im Onlineshop bestellen.

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BeitragVerfasst: Dienstag 31. Dezember 2019, 00:17 
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tomdt hat geschrieben:
Nasenbohrer hat geschrieben:
...nicht stört, aber auffällig ist, alle haben sie die ALKO Achsen drunter und der Aufbau ist
fast 1 zu 1.


soweit ich weiß, hat ALKO BPW übernommen im Anhängerbereich. Zumindest gab es die Ersatzteile für die BPW-Achsen an meinem HT2004 nur noch von ALKO. Die Teile waren qualitativ aber einwandfrei.


Stimmt ALko hat BPW übernommen und ALko selbst ist auch wiederum von einer Amerikanischen Firma übernommen worden und heißt zumindestens offiziell Dexko. Alko ist nur noch der Markenname.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 14:20 
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Die Frage ob Hoch- oder Tieflader braucht man sich (außer bei geringem Budget) nicht stellen, der Barthau ET1501 ist der beste Einachsanhänger auf dem Markt, da bin ich überzeugt.
Bild

Grüße
Jan

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 17:58 
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Um das feuerchen ma, an zu stöchern: da bin ich überhaupt nicht bei dir. Ich sehe so in der Schnelle schon ein paar riesen Nachteile. :pfeifen:

Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 18:13 
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wenn man sich keinen SIGG leisten will tuts auch ein Barthau - und jetzt
machen wir das so wie bei den Sägen - ach ne, da sind wir uns ja einig, dass
Stihl die besten sind :hihi:

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Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker

UNIMOG: steckenbleiben da, wo Dich keiner mehr rausholen kann


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 18:29 
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"Sigg" kannte ich noch gar nicht, schaut interessant wenn auch optisch wenig ansprechend aus. "Nederbelg", was sollen denn die Nachteile sein?

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 19:10 
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Wohnort: 76571 Gaggenau
Auf den ersten Blick: Die kleinen Räder will nicht jeder ("Rollmurmeln"). Dadurch und durch die Länge als Einachser wenig Bodenfreiheit, vor allem hinten. Durch eine Rückegasse will ich den nicht ziehen. Die innenliegenden Verschlüsse sind auch unbeliebt, neigen zum klemmen.

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2 alte Husqvarnas pro Ster Holzverbrauch und immer "Kette rechts"


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 19:30 
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Bezüglich der kleinen Räder waren wir auch äußerst skeptisch, ist nun aber bestimmt 10tkm gelaufen von unbeladen bis 1000kg Zuladung, und das Fahrverhalten ist einfach genial. Kein rumpeln, kein Hüpfen, liegt wie ein Brett auf der Straße und auch Holperpisten und Schlaglöcher gehen ohne große Erschütterungen.
Verschlüsse; ja, je nach Hersteller ziemlich kacke. Geht hier aber ganz gut, die vordere Bordwand klemmt am ehesten weil die Verschlüsse da halt den Dreck abbekommen.
Für den Holztransport ist sowas natürlich fast zu schade, man versucht ja so schon keinen Kratzer in den Boden zu machen...
Kann nur empfehlen bei geplantem Anhängerkauf sich mal einen Barthau anzuschauen. Sind nicht vier teurer aber -meienr Meinung nach- deutlich besser als das allermeiste. Ich sag nur "TopZurr 21"...
Grüße
Jan

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BeitragVerfasst: Samstag 18. Januar 2020, 15:32 
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Ich habe auf dem neuen Anhänger jetzt 14`` Räder drauf und das Stoßdämpferpaket, die 100€ mehr haben sich auf jeden Fall gelohnt. Ein vor sich hinwippen auf welliger Straße ist vorbei.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Oktober 2020, 12:27 
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Beim Tieflader ist der Schwerpunkt natürlich um einiges tiefer. Die Ladehöhe ist niedriger, also muss man die Sachen weniger anheben. Die Pritsche muss sich aber zwischen die reifen quälen, was zu weniger nutzbarer Innenbreite führt. In der Stadt können Tieflader auch unhandlich werden, wenn sie zu breit sind.

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Wer andern eine Grube gräbt, ist meistens Bauarbeiter.


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BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2020, 10:42 
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Wenn mein Mäher ein 1,22cm oder breiter hätte, würde eine Hochlader hier die Nase vorne haben.
Ich denke das muß jeder selbst entscheiden bzw. dem Einsatzzweck nach abwägen was passt.
Für mich war die Entscheidung für den Anssems BSX bis jetzt die richtige, Mäher passt drauf und die Auffahrt ist nicht so steil, ich habe nach vorne den Bock so kann ich auch eine Leiter oder Kanthölzer gut transportieren, oder ich klappe die vordere Wand ab und kann auch längere Sachen durchladen.
Im Gesamten bin ich durchweg zufrieden. Andere haben breitere Mäher oder möchten sich nicht bücken und seitlich auf- / abladen. Hat alles seine Vor- und Nachteile.

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2020, 17:18 
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Beiträge: 789
Wohnort: Calw,Bundesland: Baden-Württemberg, 18km Südlich von Pforzheim, 33km westlich von Stuttgart
Also ein Anhänger, egal ob tief- oder Hochlader sollte immer 2,50x1,25m innen Kastenbreite haben, das ist für mich ein wesentliches Kriterium, um auch OSB, Multiplex, Gipskartonplatten und andere Dinge die ein Standartmaß von 2,5m Länge haben zu transportieren.
Bei Tiefladern noch mehr als bei Hochladern, da Seiten abklapp- oder entfernbar.

Was würde ich mich ärgen, auch wenn du einmal in eine solche Situation kommst, was wirklich sperriges ransportieren zu müssen und dir dann was leihen musst, weil der Hänger eine zu kleine Ladefläche hat.

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1 Stihl MS 026
1 Stihl MS 660, 63cm, 0.404


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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 05:02 
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Beiträge: 200
Wohnort: 91077
plinse hat geschrieben:
]

Muss jeder wissen, wofür er seinen Anhänger verwendet. Mit der Hochladerfuhre habe ich mich nicht mehr getraut, ü70 zu fahren, so hat der Anhänger angefangen, mit dem für 3,5t zugelassenen Zugfahrzeug "zu arbeiten".
.


klarer Fall:

Falsch eingeladen, zu wenig Stützlast.
Hätteste angehalten, und hinten 20-30kg raus und nach vorne gepackt:

Änderung des Fahrverhalten um 1000%

Um so länger ein Anhänger ist, um so schneller verschätzt man sich mit der Stützlast. Und das in beide Richtungen.
Tieflader gibt es meist gar nicht so lange, als das man da in den Interessanten Bereich kommt.

WEYN

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Hubraum statt Spoiler!

Suche: Buche

:stihl: 024aveq
:stihl: 660
:handbetrieb:
Deutz D5006A, 2x4x0,4x3t "PKW"-Anhänger, div. Magirus LKW, 2x TU32, undundund....


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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 10:00 
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Wohnort: Duderstadt/Eichsfeld
Oder zu viel Stützlast, bei Wohnwagengespannen weit verbreitet. Das wirkt besonders gut bei Bodenwellen, wenn die Deichsel als Hebel das Pkw-Heck abwechselnd mit hunderten Kg Druck in die Federn drückt und wieder hochzieht. Da muss auch niemand schätzen, es reicht völlig, die Stützen etwas zu heben und dann die Deichsel mal anzuheben.

:)

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In jedem Baum steckt ein Kunstwerk - man muss es nur finden!


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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 10:44 
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Registriert: Sonntag 14. Oktober 2012, 20:14
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Wohnort: Kreis Herford
WEYN hat geschrieben:
Um so länger ein Anhänger ist, um so schneller verschätzt man sich mit der Stützlast. Und das in beide Richtungen.

Wenn ich mir unsicher bzgl. der Lastverteilung bin, teste ich es so, daß ich mich bei abgekuppeltem Anhänger mit meinem kompletten Eigengewicht hinten auf die Hinterkante des Anhängers stütze oder draufstelle. Dann muß der Anhänger ganz langsam vorne an der Deichsel das Stützrad in die Luft heben. Kommt das Stützrad nicht hoch, ist er vorne zu schwer beladen. Kommt das Stützrad vorne schon hoch bevor ich mit meinem vollen Gewicht hinten drauf hänge, ist vorne zu wenig Gewicht.

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:Husky: Husqvarna 353 38/50cm, T536 Li XP, 327pt5s - Hochentaster
:dolmar: Dolmar Hobby 104 35cm


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