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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 09:58 
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Japanischer Säger hat geschrieben:
Als erste Mill würde ich von der China-Version abraten, weil da ein Reinfall leicht möglich ist und der Spaß an der Sache dann vorbei ist.


Stefan, warum?

die Dinger funktionieren und sind quasi identisch zum MKIII von Granberg.


Ich seh das genau anders rum. Fürs anfangen nicht zu viel Geld aus dem Fenster werfen. Das Mill wird erstmal problemlos funktionieren und die verbesserungen kann man später auf ein stabileres problemlos wieder umbauen.

Für mein großes Double ender Mill habe ich dann 30x60mm Profile verwendet, weil die einfach stabiler sind. Und als Quertraversen dann die MKIV von Granbergt original. Das Frästeil kann ich privat nicht so günstig produzieren wie Granberg es verkauft.

Grad bei größeren Mills ist das durchhängen der Schiene ein Problem. Da muss die Klemmung bzw. verschraubung passen und Zugkräfte übers Mill ableiten.
beim kleineren, MKIII haben die Klemmmuttern für die Schiene nach über 10 Jahren bis Dato auch noch nicht aufgegeben.

eine 051 bzw. Säge mit liegendem Zylinder/Auspuff hinten rechts ist schon super. Da gehen die Abgase gut weg. Bei meinen genutzten Sägen ist das leider nicht der Fall, seit der Winde am Mill ist man aber nicht mehr direkt in dem Bereich mit dem Kopf. Mit den Abgasen habe ich seitdem keine Probleme mehr.

die Picco-Garnituren sind teils günstiger als normale lange garnituren! da lohnt auf alle Fälle, zu vergleichen. Bevor man extra eine 1,5 oder 1,6mm Garnitur anschafft, kann man da evtl. Geld sparen. Der Unterschied ist echt gewaltig.

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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 10:54 
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... jeder so wie er denkt ;) . Ich bin mit den Granbergs mehr als zufrieden, die waren ihr Geld wert.


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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 11:28 
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hattest du schon mal eins aus China in der Hand?

ich bin auch mit meinen Granbergs bzw. dem was davon übrig geblieben ist zufrieden. Damals gab´s auch nix anderes und sie waren wesentlich günstiger.

Inzwischen kosten die (zumindest hier bei uns) ein Schweinegeld und können auch nicht mehr als vor 10 Jahren. Die Chinateile kosten einen Bruchteil davon und werden auch halten.

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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 12:53 
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In der Hand nicht, und das ist einer der Gründe... Ich will ein Produkt erst sehen und ausprobieren, bevor ich es kaufe (habe ja auch einen China-Spalter - seit 5 oder 6 Jahren -nach einer ausgiebigen "Probefahrt").


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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 13:23 
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Mein Chinamill und das mehrfach so teure vom Kumpel kann man nur durch die Modifikationen und die Säge auseinander halten. Schweißen können die inzwischen in China und ich habe keine Innovationen im Millingbereich wahrgenommen, die mich motivieren würden, sonderlich Geld in die Hand zu nehmen.

Das Grundgerüst sind einfache Metallprofile für ein paar Euro... und die meisten Modifikationen der Forenkollegen sind Seilwinden von eBay oder eine Tropfflasche als Zusatzöler, auch beim Gransberg nachgebastelt...

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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 14:06 
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plinse hat geschrieben:
Das Grundgerüst sind einfache Metallprofile für ein paar Euro... und die meisten Modifikationen der Forenkollegen sind Seilwinden von eBay oder eine Tropfflasche als Zusatzöler, auch beim Gransberg nachgebastelt...


:DH:


Die Quertraversen beim Granberg MKIV sind schon etwas stabiler als die Gussteile. die halten bei mir aber nun auch seit über 10 Jahren mit großen Sägen dran. Die Profile gibts für paar Euro in gleichbleibender Qualität... Granberg bringt langsam die verbesserungen der Anwender als eigene Erfindung und schlägt jedes mal fleissig auf. Die Diskussionen gab es hier ja auch schon seitenlang, von Nutzerseite gabs eigentlich nie ein Pro Argument, warum es unbedingt das teure sein muss.

@Stefan: Das ist ja auch die richtige einstellung die du hast. Ich lange auch lieber erstmal das an, was ich nachher empfehlen möchte. Grundsätzlich abraten bevor man´s überhaupt gesehen hat ist dann evtl. auch nicht die ganz richtige methode... ;)

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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 15:17 
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Meine Meinung:

Sinn?
Sinnvoll, wenn man gutes Holz hat und keinen Kran besitzt, um es ins Sägewerk zu fahren.
Naja, zur Bohlen und Kantholzgewinnung halt.

Zweck?
Bau-/Kunstholzgewinnung für den Eigenbedarf.

Kosten?
Im großen Stil zu teuer. Für den Eigenbedarf, wenn man nicht extra eine Säge Anschafft, ok.

Hier aber mal der Supergau ;)

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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 15:39 
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Claw hat geschrieben:
Hier aber mal der Supergau ;)


Es muss heißen: Supergeil :sabber:


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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 17:22 
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@cherokee: Erfahrungen habe ich mit der Website keine, allerdings kommt der Händler aus den Niederlanden. Dort gibt es nicht so einen Abmahnwahn wie hier. Des Weiteren gibt es auch keine direkte Übersetzung für das Wort Impressum, bzw man kennt es dort nicht so wie hier. In den Niederlanden müssen die Daten einfach irgendwo auf der Website stehen. Die wesentlichen Daten finden sich un "Über uns".

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Hier könnte ihre Werbung stehen!

Ich hasse es, wenn man Sätze nicht zu


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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 19:06 
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Grad auch großer Stil kann rentabel sein. Schaut euch mal den YT-Kanal von Kruni hier aus dem Forum an:

https://www.youtube.com/user/heyligenstaedt

Mit richtiger Werkstatt und vertriebswegen und -möglichkeiten lassen sich solche Platten richtig gut vermarkten. Stammdesign z.B. ist auch eine Firma die tolle Sachen machen. Die schneiden aber mit einer großen Bandsäge.

im kleinen Bereich sollte man schon irgendwie basteln oder mit Holz zu tun haben, und dann freut man sich um die (manchmal) Kostenlose und nach Wunsch geschnittene Ware...

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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 20:51 
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Eine solche Aktion wie von Claw und es hat sich gerechnet, wenn man das Holz anderweitig nicht weg gebracht hätte und die Sägen da gewesen sind.
4 geniale Tischplatten aus der Stammmitte, dazu noch ein paar Regalbretter oder normal große Tische ;) :sabber:

tomdt hat geschrieben:
...
Granberg bringt langsam die verbesserungen der Anwender als eigene Erfindung und schlägt jedes mal fleissig auf. Die Diskussionen gab es hier ja auch schon seitenlang, von Nutzerseite gabs eigentlich nie ein Pro Argument, warum es unbedingt das teure sein muss.
...


So schaut es aus, auch bei den "Originalen" wurde seit eh und jeh nachgebastelt und dann haben die wohl auch einfach Foren gelesen - naja und die alten Patente dürften inzwischen ausgelaufen sein, damit ist die Konstruktion jetzt "Allgemeingut"

Dann kann man sich auch das ebay-Mill holen und aus gleicher Quelle noch für 20€ eine Gurtwinde anspaxen.

Bei den Bildern von Claw dürften die dicken Alu-Profile auch aus dem Industriebereich stammen und mit 2 Sägen, 2 Ölpumpen und 2 Bedienern braucht es dann zwar die Spezialschiene aber viele der sonstigen Modifikationen nicht :DH:

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 00:20 
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plinse hat geschrieben:
Mein Chinamill und das mehrfach so teure vom Kumpel kann man nur durch die Modifikationen und die Säge auseinander halten.


Ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was der preisliche Unterschied zwischen original und wie original ist, weil ich meine 42er Mill (als es noch keinen Nachbau oder Granberg-Vertrieb hier gab) in den USA gekauft habe. Die hat damals keine 100 Doller gekostet, der Versand war aber nicht billig.
Die kleine Granberg habe ich hier für 50 Euro gebraucht gekauft.
Die einzige Chinamill, die ich bisher gesehen habe, hat ein Winkelproblem und klemmt laut Besitzer bisweilen im Schnitt. So was würde mich dann schon stören ;) .


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 08:38 
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plinse hat geschrieben:
Eine solche Aktion wie von Claw und es hat sich gerechnet, wenn man das Holz anderweitig nicht weg gebracht hätte und die Sägen da gewesen sind.

Aber nur weil ich das Holz zum Brennholz Preis bekommen habe. Die war eigentlich für die Auktion bestimmt, aber wegen des Zwiesel wollte sie keiner.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 09:07 
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3-400€ vs. ca. 100€, siehe Homepage vom cherokee.

Nehmen wir die ~110€ für das 48" aus dem Sägekettenwelt.de-Link, dem gegenüber stehen 329€

Bei den Mills klemmt vieles im Schnitt. Verlaufende Schneidgarnituren dürften die häufigste Ursache sein, so oft, wie man Leute sieht, die einfach nur beim Brennholz machen schon keinen geraden Schnitt vom Stamm bekommen, nachdem die Schneidgarnitur ein paar mal von Ihnen händisch geschärft wurde ;)
Klar, man merkt Abweichungen zwischen Führung und Schneidgarnitur intensiver als beim freihändigen sägen, wo auch immer die Abweichung her kommt.

Wir haben die gleichen "Probleme" mit privaten Einkäufen in den USA. Drüben wird einiges günstig gehandelt, die Logistik langt aber wie du schon sagst mächtig zu. Das steht in keinem Vergleich zu Versand aus der anderen Himmelsrichtung.

@Claw: Ganz klar, das Mill zielt auf "Gelegenheits-/Umstandsholz", was durch das Mill einer besseren Verwendung als dem Brennholz zugeführt werden kann bzw. wo es mangels Transportvolumen /-möglichkeiten keinen Transport ins Sägewerk gibt.
Den Stamm würden doch auch nur wenige Sägewerke schneiden können. Die spezialisieren sich ja auch mehr und mehr auf 0815 Nadelholz.

Hier mussten sie ja auch einen Rentner reaktivieren:

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 12:56 
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Gab es nicht hier einen User, der bei einem China-Mill Bleche unter die Verschraubungen bei den Winkeln legen musste, damit der Winkel zwischen Auflage und Höhenverstellung ein rechter ist? Oder damit die Auflage an sich auch parallel aufliegt?

Aber natürlich ist eine gleichmäßig geschärfte Kette das A und O , ansonsten verzieht es immer, egal in welchem Mill.

Jeder soll kaufen womit er glücklich wird!

Die Diskussionen zu Preis / Leistung und wer billig kauft kauft zweimal etc, hatten wir zur genüge. Die verwendeten Materialien sind von unterschiedlicher Güte etc.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 13:10 
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cherokee hat geschrieben:
Die verwendeten Materialien sind von unterschiedlicher Güte etc.

Dass Du es gerne wiederholst, macht es nicht richtiger. Hab hier noch keinerlei Materialschaden am China Mill gesehen. Somit trifft auch das 2x kaufen nicht zu. Nenn mir jemanden, der ein China Mill hatte und damit unzufrieden war und jetzt ein Granberg hat.

Die China Mills stehen dem Granberg Teil in nichts nach. Haben aber den Vorteil, dass metrische Schrauben verwendet werden können.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 13:54 
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Richtiger als richtig geht auch nicht. Kundendaten darf ich nicht rausgeben. Hatte aber schon zwei Kunden, die sich für ein Granberg Alaskan Mill entschieden haben, obwohl Ich ihnen vorher auch ein China-Mill gezeigt hatte, damit sie selber entscheiden können. Doch die Materialien bei den Granberg Mills sind in der Zusammensetzung genormt, die Zusammensetzung des Materials bei dem mir bekannten China-Mill entspricht keiner bekannten Norm.
Ausserdem gibt es zwischen dem aktuellen Granberg Alaskan Mill MK IV und dem China-Mill Nachbau des MKIII Unterschiede.

Haben metrische Schrauben eine höhere Zugfestigkeit? Oder warum ist das wichtig? Verlierst Du die Schrauben ständig?

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 14:13 
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Hallo,

ich hänge mich hier mal dran!

Ich spiele auch mit dem Gedanken mir ne Mill zuzulegen.
Ich möchte damit Kiefer aufsägen (Bretter) und diese zu einem Zaun oder Sichtschutzzaun verarbeiten.
Ich habe eine MS 460 die ich dafür benutzen könnte/würde.

Meine Frage: Mit welcher Mill Größe (und mit welcher Schienenlänge) könnte man die Säge noch akzeptabel betreiben ?

Gruß Jörki

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 14:15 
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cherokee hat geschrieben:
Richtiger als richtig geht auch nicht.
:ohman: Viele Worte, keine Fakten!

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 14:53 
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Claw hat geschrieben:
:ohman: Viele Worte, keine Fakten!


So ists leider, wie schon so oft.

Tut mir Leid Andreas, ich respektiere ja auch deinen Handel damit. Wenn du schon sagst du möchtest nicht mehr drüber diskutieren, dann lass es auch. Ich habe auch die Teile vom Granberg empfholen, wenn man es häufiger macht. Das alte Granberg Mill aus der gemeinsamen Sammelbestellung damals hält auch immer noch.
Die zölligen Schrauben z.b. von der Klemmung der Höheneinstellung gehen nach einiger Zeit kaputt. Deswegen auch etwas die Schnellverstellung.
Eine metrische Schraube bekomm ich in jedem Baumarkt. Ich musste schon mal einen Job zu meinen Anfangszeiten abbrechen, weil mir ein Bügel gebrochen war und ich auf die Schnelle vor Ort keinen Ersatz organisieren konnte.

Du kannst nur das verkaufen, was du von Granberg bekommst. Dort wird sich ausgeruht und ein bisschen nachgemacht, was die Nutzer sich selbst ausgedacht haben. Der Chinaguss ist keinen Deut besser oder schlechter als der von den alten MKIII Mills. An den Profilen gibts sicher keine Angriffspunkte für einen Defekt, ausser man schmeisst einen Baum drauf. Die zölligen Schrauben gibts nur beim Granberg, dort machen sie Probleme wenn die Gewinde fressen oder ausreissen weil man hier einfacher metrische Ware bekommt.

und @Stefan, tut mir leid aber du musst einsehen dass du mit halbherzigem Wissen Auskünfte gegeben hast. Man sollte die Fakten schon kennen, bevor man ein gewisses Produkt empfiehlt.
Das Alaskan hat hier in DE damals glaube ich als 36" ca. 2008 150 Euro gekostet. Heute kostet es deutlich über 300? Euro! da Kauf ich mir fast drei Chinamills zum gleichen geld, und qualitativ sind sie identisch. Ich kenne keinen einzigen, der von gebrochenen Teilen am Chinamill berichtet hat.

@Jörki: die 460 würde ich ähnlich wie die 441 belasten, da kannst du also mal bei Claw schauen was der damit alles schon geschnitten hat. Grundsätzlich kannst du dir auch ein 36" Mill kaufen und erstmal schmäler einstellen. Dann könntest du auch mit dem 30er Schwert millen, was halt relativ Sinnfrei ist.

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