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BeitragVerfasst: Samstag 27. Januar 2018, 20:36 
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Bin gerade aus aktuellem Anlass auf diesen alten Fred gestossen. Frage mich auch, was ich mit dem Zeugs machen soll. Benutze zwar Biooel, aber traue mich dann doch nicht so recht die Spaene im Garten als Mulchersatz oder gar in den Kompost zu werfen.

Die Idee mit den Brotsaeckchen fand ich schonmal nicht schlecht. Hatte mir auch gedacht die als Ersatz fuer Streusalz zu verwenden. Nur schneit oder friert es bei uns nicht :KK:

Hat noch jemand pfiffige Ideen?

P.S. bei uns gibts keine Huehner die sich drueber freuen wuerden...

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BeitragVerfasst: Samstag 27. Januar 2018, 21:13 
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Bei mir gibt es so ca. 3 verschiedene Verwertungs metoden.
1. zum Kompost (aber nur gemischt mit feucheren Material zB.:frisches Gras usw., und oder gewendet bei Nassen Wetter)
2. gleich in die Hackgutheitzung (wenn keine zu großen Stücke dabei sind, manchmal Siebe ich auch)
3.oder gleich in ein Fernheizwerk, nur wenn ich gerade beim Liefern bin.


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 07:54 
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Kompost klingt an fuer sich nicht schlecht. Nur hab ich so meine Bedenken wegen dem Biokettenoel. Ist das nicht schlecht fuer die Organismen im Kompost?

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 08:36 
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Denke wenn es nicht viel ist müßte das schon gehn,
Holz braucht ja länger zum Kompostieren, glaub wichtig ist das Bakterien die Arbeit beginnen,
und nicht das die Späne auf einen Haufen trocken dahinschimeln, also öfters wenden bei Nässe und oder Grünschnitt dazu.

Verwende nur Salatöl


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 08:48 
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Mit Salatoel wuerde ichs dann auch direkt tun. Dem Stihl Biooel trau' ich dann doch nicht so recht uebern weg :KK:

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 09:37 
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Es ist sehr wahrscheinlich, daß im "Bioöl" ebenfalls recht ungesunde Stoffe drin sind (Viskositätssteuerung, Konservierungsstoffe).
Ich leite das aus der Tatsache der Geheimniskrämerei der Vertreiber um die Inhaltsstoffe ab.
Mit Rezeptschutz hat das nichts zu tun, ein Mitbewerber kann die Stoff problemlos analysieren lassen.
Ergo würde ich die Späne auch nicht in den Hühnerstall streuen, die nehmen das auch auf und man selbst ißt es wieder mit den Eiern!
Wenn die Späne nicht ölfrei (z.B. Wippsäge) oder ausschließlich mit Salatöl behaftet sind,
kommt das bei mir auch nur in den Holzvergaser!

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Was nicht passt, wird passend gemacht!

2x :dolmar: PS33 :dolmar: PS5105 :dolmar: PS7310 und ein Regal voll mit Chinakracher...


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 09:47 
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Das sind auch so meine Befuerchtungen. Da wird ein Geheimnis aus den Inhaltsstoffen gemacht und im Kompost nippeln mir die Bakterien und andere nuetzliche Organismen ab.

Denke ich werde auf nummer sicher gehen und die Spaene (sind von der Kettensaege) dann mal mit verbrennen.

Wie kann ich das denn am Besten machen? Hab hier mal was von 'pressen' glesen? :KK:

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 09:53 
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Bei mir kommt beim Einstapeln in den HV immer eine Schippe Späne in die Mitte mit hinein.

Für's einfachste Pressen kann man ein Stahlrohrstück und nen passenden Stempelaufsatz für den Spalter basteln,
ist mir aber zu viel Action, für ne richtige Presse hab ich viel zu wenig...

Beim Bioöl nervt mich eh der Preis!
EK dürfte unter 50Cent pro Liter fürs Rapsöl mindester Quali liegen, die Zusatzstoffe sind mit Sicherheit auch nicht teurer.
Herstellungskosten für nen 5l-Kanister liegen ca. bei 3Euro.
Gewinn 400% >>> Bioöl >>> Gelddruckmaschine!

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 11:47 
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Ob nun Holzvergaser oder Kamin macht keinen Unterschied, oder? Die Idee mit dem Stahlrohr ist schon nicht verkehrt. Allerdings mangelt es mir an nem Holzspalter :hihi:

Kann man die Dinger auch einfach so in den Kamin hinzugeben? Habe eher in dem Fred was von der Butterbrottuetemethode gelesen. Scheint dann fuer mich die einfachste Methode zu sein.

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 12:22 
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Bei dem relativ warmen Wetter bisher, habe ich mit meinen neuen Einsatz, viele Späne in Wärme verwandelt.

Dazu habe ich abends einfach eine Ladung auf die Glut gestellt.
Es dürfte ca. 3 Stunden, mit ~20% der maximalen Heizleistung von Scheiten, brennen.
Also eher ungeeignet, um einen kalten Raum, warm zu bekommen, aber optimal, um einen warmen Raum, z.B. bei +5° außen, warm zu halten.
viewtopic.php?f=44&t=103529&start=20

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Marke(n): Stihl 038 AV Magnum, MS 660, MS 180, Dolmar 5105 C, Dolmar 7910, Hitachi CS 40 EM
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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 13:06 
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Z.B e...y-Kleinanzeigen. Bei uns sind die teilweise ganz wild drauf. Egal ob Sägespäne, Hobelspäne usw.

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 13:53 
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Die vermeintlich vermuteten Schadstoffe könnten dem evtl. Kompost schaden, deshalb pustet man sie lieber durch den Schornstein :ohman:

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Grüße, holgi Bild


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 13:59 
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Geht die Grundsatz depatte schon wieder los, au je oh je.


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 14:12 
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Wenn ich hier mal wieder was aus dem Hof aufsägen muss freud sich mein Hallennachbar,
der kommt direkt mit einem Müllsack und hamstert die Späne.
Werden dann als Ölbindemittel in der Werkstatt verwendet.

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Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 14:16 
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denl hat geschrieben:
Ob nun Holzvergaser oder Kamin macht keinen Unterschied, oder? Die Idee mit dem Stahlrohr ist schon nicht verkehrt. Allerdings mangelt es mir an nem Holzspalter :hihi:

Kann man die Dinger auch einfach so in den Kamin hinzugeben? Habe eher in dem Fred was von der Butterbrottuetemethode gelesen. Scheint dann fuer mich die einfachste Methode zu sein.


Mein Holzvergaser hat eine Lambdaregelung.

Wenn genug Holz mit dabei ist (mindestens die Hälfte) und der Rest ist zusammengekehrtes (Borke, Späne, ...), dann brennt der das normal weg. Die Einstellwerte sind ganz andere als bei reinem Holz, die Regelung ist dann kurz vor Anschlag Ihres Stellweges, so dass dann fast nur Sekundärluft zugeführt wird, weil die Vergasung im Füllraum leichter von statten geht, also nicht weiter mit Primärluft angefeuert werden muss, die Abgaswerte sind dann aber im Soll, Abgastemperatur auch und an der Schornsteinmündung sieht man das normale Flimmern heißer Luft ohne Rauch - also auch ok.

Einen Kaminofen bekommst du einstellseitig nicht so vertrimmt, da sollten die Späne schon irgendwie verdichtet sein. Sonst verpufft das bei zu geringer Verbrennungstemperatur und da bin ich teilweise beim Gedanken von Holger:
holgi hat geschrieben:
Die vermeintlich vermuteten Schadstoffe könnten dem evtl. Kompost schaden, deshalb pustet man sie lieber durch den Schornstein :ohman:

Ansonsten halte ich es auch so, dass ich so viel wie irgend möglich im Wald säge. Zu Hause zu millen, käme mir nicht in den Sinn, weder wegen Lärm noch wegen der Späne. Zu Hause länge ich nur noch das ab, was beim holzen im Wald "schnell gehen sollte" und dann nicht in den Füllraum des HV passt. Das ist dann aber alles trocken und gesägt wird im Keller, das ist auf Betonboden schnell zusammen gekehrt und brennt ordentlich - es sind keine feuchten Späne, die vor sich hin räuchern...
STONECREEK hat geschrieben:
Es ist sehr wahrscheinlich, daß im "Bioöl" ebenfalls recht ungesunde Stoffe drin sind (Viskositätssteuerung, Konservierungsstoffe).
Ich leite das aus der Tatsache der Geheimniskrämerei der Vertreiber um die Inhaltsstoffe ab.
Mit Rezeptschutz hat das nichts zu tun, ein Mitbewerber kann die Stoff problemlos analysieren lassen.
Ergo würde ich die Späne auch nicht in den Hühnerstall streuen, die nehmen das auch auf und man selbst ißt es wieder mit den Eiern!
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Sehe das so ähnlich...
Klar wurde erst mal ausprobiert, wie man Bioöl "möglichst wenig Bio bekommt", denn die Zersetzung wollen wir in der Säge ja nicht haben, das nennt sich an der Stelle nämlich verharzen :roll:
Da steckt ein gewisses KnowHow drin, andererseits wer sowas kommerziell betreibt, kann es auch analysieren. Der Schutz vorm Wettbewerb bezieht sich also nur auf dessen Entwicklungszeit, bis der die gleiche "Jauche" mischen kann. Das sollten inzwischen alle können ;)

Andererseits schreit der Kunde nach "Bio" und will es eigentlich nicht (verharzen) ;)
Den meisten dürften die Inhaltsstoffe egal sein, viele schimpfen eh auf die verharzenden Öle und verwenden das am wenigsten verharzende Öl mit blauem Engel, frei nach "Gib mir den blauen Engel für den Förster aber verkleb mir meine Säge nicht!"
Würde keiner nach dem blauen Engel fragen, würden denke ich viele weiterhin irgendwas in den Öltank kippen ;)

Bioöl, was sich an diesen Kundenkreis richtet, würde ich auch nicht bei den Hühnern einstreuen, kompostieren oder irgendwie anders der Nahrungskette zuführen :roll:
Ich würde davon ausgehen, dass es eine Giftigkeit besitzt, "die sich in den Tests schnell genug zersetzt bzw. sich verdünnen lässt". Die Ölmenge mit ein paar Spänen in der Säge verharzt nicht, im Wald, in Mitten von riesen Mengen von Biomasse zersetzt es sich nach ausreichend kurzer Zeit, was es besser macht als irgendein Motorenöl. Aber was ist "ausreichend kurze Zeit" und will ich das auf der kurzen Schiene der Nahrungskette (Hühnerstall --> Eier) oder der etwas längeren Kette über den Komposter ausprobieren?

Getestet wird wahrscheinlich nach dem "Maßstab Wald" - wenn der Sägespänehaufen nach ein paar Jahren verrottet ist, soll auch das Öl weg sein...

Hängt von der Gatennutzung ab. Den Gemüsegarten würde ich mit dem Kompost nicht düngen wollen, es unter der Eibenhecke einstreuen, hätte ich keine Bedenken ;)

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 16:25 
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plinse hat geschrieben:
denn die Zersetzung wollen wir in der Säge ja nicht haben, das nennt sich an der Stelle nämlich verharzen


Verharzen hat aber mit Zersetzung im Sinne von Kompost ganz gar nichts zu tun.

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 16:45 
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Wer sich wg. Schadstoffen aus Bioöl im Kamin beim HV macht, kann beruhigt sein.
Dank Lambdaregelung und Gebläse immer mit ausreichend Sauerstoff versorgt, erreicht der HV über 1100°C.
Damit könnte sogar Formaldehyd aus alten Spanplatten unschädlich verbrannt werden...

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 17:52 
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Wohnort: 01561 Randsachsen
Hallo

Habe ebenfalls einen 40 KW Holzvergaser mit Lambdaregelung.
Füllraum sind knapp 200 Liter.
Ca 20 l Volumen kommen bei jeder Füllung an Spänen mit rein, versuche immer die nicht genau vor den Zug zu schütten.
Dort sind dann ein paar kürzere Scheite davor, damit die Späne durch das Gebläse nicht weg gesaugt werden.
Funktioniert schon seit Jahren einwandfrei.
Das meiste sind bei mir aber Hobelspäne und Borkenreste vom Spalten.
Im Sommer schütte ich die Nadelholzspäne bei Schwein und Puten als Einstreu rein.
Im Winter nur bei der Kuh, da sind die anderen Tiere schon in Kältestarre.
Über Buchenholzspäne freut sich mein Schlachter, der räuchtert damit seine Wurst.

mfg Micha


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 19:02 
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holgi hat geschrieben:
plinse hat geschrieben:
denn die Zersetzung wollen wir in der Säge ja nicht haben, das nennt sich an der Stelle nämlich verharzen


Verharzen hat aber mit Zersetzung im Sinne von Kompost ganz gar nichts zu tun.

Hat er wieder seinen schlauen Tag ;)

Natürlich passiert im Boden was anderes als in der Säge aber Konservierungsmittel wirken klassisch auf beide Zersetzungsarten :schreck:

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 19:19 
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Hat eigentlich schon einmal jemand darüber nachgedacht, Sägespäne im Winter zum Streuen zu verwenden? :KK:
Oder gibt das am Ende einfach nur Sauerei - sehr wahrscheinlich, oder?

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Grüße
Daniel
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Wenn's nicht dreckig sein darf, ist's Spielzeug und kein Werkzeug :pfeifen:


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