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BeitragVerfasst: Montag 4. Dezember 2017, 00:44 
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Die Garantie auf die Schweissnaht in der Mitte einer einsfuchzigmeterlangen Schiene an der bis zu 14 PS zerren werden!

Wo ist die Schlosserei in MEINER Nähe???

Ganz ehrlich: Ich mag Deine Fachkenntniss. Lebensnah ist sie nicht immer!
Ich könnt mir das Zeug gern auch selbst schweissen und auch die 1,6mm Nut sauber ausfräsen und das Selbe ebenso für lau machen lassen.
Aber was ist mit denen, die das nicht können???

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BeitragVerfasst: Montag 4. Dezember 2017, 01:16 
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Miche hat geschrieben:
Die Garantie auf die Schweissnaht in der Mitte einer einsfuchzigmeterlangen Schiene an der bis zu 14 PS zerren werden!
.........


Ein guter Schweißer weis was er da fabriziert und was die Naht aushält.

Da du anscheinend deine Umgebung nicht kennst, ich aber auch nicht,
hab ich mal Google befragt wo BEI DIR Schlosser zu finden sind.
Und es klingt unglaublich: Google weis es:
https://www.google.de/search?client=tab ... 0t2wnSjm8Y

Und wer das nicht selber kann, nutzt wieder die...
Genau: Schlosserei um die Ecke...

Und wie "Lebensnah" meine Fachkentniss ist, wirst du garantiert nicht beurteilen können.
Würdest du mich auch nur nen Hauch kennen,
wüsstest du das ich genau weis wovon ich hier Rede... :ohman:

Achso:
Wer nach dem Schweißen die Nut ausfräsen muß,
hat (freundlich ausgedrückt) Scheisse gebaut.
Weil genau das musste ich noch bei keinem umgeschweissten Schwert machen müssen.
Und das waren schon nen paar Stück bis heute...

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BeitragVerfasst: Montag 4. Dezember 2017, 10:59 
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Tobias, ruhig mit den jungen Pferden ;) es hat dich keiner Blöd angemacht.


@MartinW: das Thema mit der Kupplung hatten wir schon mal im Forum, da kam dann die Meinung auf, dass die Kupplung noch Kraftschlüssig bleibt, bis die Drehzahl unter die Einkuppeldrehzahl sinkt. Ich meine, das auch so am Sägewerk bisher mitbekommen zu haben. Man kann sich natürlich immer täuschen, und ewig viel Betriebsstunden habe ich auf dem System auch noch nicht. Jedenfalls sollten beide Sägen immer laufen und im Betrieb sein. Man merkt es sehr gut, da man von unten kommend die eigene Säge hört, und die zweite von der Ferne. Sobald die eigene aus ist oder nicht eingekuppelt, fängt die Kette an aus der Schiene zu springen, und die andere tut sich naturgemäß schwerer.

David/Schotte hat ja mit seinem Kumpel die ganz lange double ended mit zwei 880 am laufen, das ist natürlich schon deftig ;) gibt ne heisse Story bei ihm im Thread dazu.

Bei den GB-Schienen ist zu beachten, dass die angegebene Länge die GESAMT-Länge ist ;) Ich bin da erst in die Falle getappt und hatte dann unterm Strich zu wenig Schnittlänge.
Konnte meine erste Double ended aber nochmal unbenutzt sehr gut verkaufen, und die längere bekam ich dann zum Spezialpreis. Der Verkäufer wusste das auch noch nicht, es war ja die erste die er hier in DE verkauft hat.

Bei den Schienen einfach an den Stephan Frenger wenden bzw. ketten-schaerfen, der hat da einiges im Programm.

zum zusammenschweißen: Das war mein erster Plan, da ich das Geld auch nicht in die Hand nehmen wollte. Ich hatte noch eine gebrauchte Rollomatic und wollte daran noch eine zweite Schweißen. Leider sind die Schienen in brauchbarem Zustand und länge auch nicht günstig, da sie keiner herschenken will. So wäre ich allein im Einkauf schon um die 100 Euro los gewesen, da hab ich eine Zeit lang gesucht. Zu sehr gebrauchte Schienen sind von der Nutbreite schon jenseits von gut und böse, damit fange ich nicht mehr an.

Verschweißt werden kann das schon ganz gut, im Idealfall die Nut mit Kupferstreifen verschließen. Genaues Nacharbeiten und natürlich präzises Richten ist natürlich vonnöten.

Gravierende Vorteil der GB-Schienen ist aber, dass sie stärker sind als normale schienen! Die double ended hat 6,2mm mit Farbe, über 1,5mm mehr als die üblichen ~4,5mm von normalen Schienen.

Bei 150cm hängt ordentlich was durch. Mein großes Mill hab ich explizit massiver gebaut, damit es die Schiene auf Spannung halten kann. So konnte ich das durchhängen auf ca. einen mm beschränken.

mit normalen Schienen, die erstens weniger Materialstärke haben und zweitens schmäler bauen, wird wesentlich weniger stabilität im system sein, was garantiert auf die Qualität später beim Schnitt auswirkungen haben wird.

für eine nutzbare Schnittbreite von 100cm langt es nicht, zwei 50er Schienen zusammenzuschweißen. Man braucht ja schon ca. 110cm zwischen den Sägen. schneidet man von gebrauchten, normalen Schienen noch den Sternkopf weg (bis zum Punkt, an dem die Schiene schmäler wird, sonst kann es nicht funktionieren), wird man mindestens 70er oder 80er Schienen brauchen, um zu verschweißen.
unter 100cm durchlass macht double ended keinen Sinn, ich würde unter 120cm sogar eher auf eine große Säge gehen als auf zwei Sägen.

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 12:21 
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Vorerst mill ich erst mal einseitig. ;)
Gestern ganz schnell in der Mittagspause ein schneller erster Schnitt.

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 20:54 
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Ich hab nun auch die 42"er Schiene drauf mit Zusatzoeler, aber nicht double ended.
Das ist schon ein ganz schoens langes Geschleuder.
Idealerweise brauche ich noch eine 75cm Schiene dazu....damit es bisschen handlicher ist.


Mit den Drehzahlen und der Leistung wuerde ich das so sehen: Durch die Kette sind beide Verbunden, trotzdem wird jeder Motor seinen Anteil an der Leistung erbringen.

Also 4 PS und 6 PS geben auch 10 PS in der Gesamtleistung.
Vorraussetzung ist nur, das die Maximale Leistung der Saegen bei annaeherend gleicher Drehzahl anliegt. Das kann man z.B. in den KWF Testberichten oder Bedienungsanleitungen nachlesen.

Anhand der Drehmoment / Leistungskurve kann man sehen, wieviel Leistung eine Saege bei wieviel Drehzahl hat. Z.B. maximal 6 PS bei 8500 min, 5,5 PS bei 7500 min, 5,2 PS bei 9500 min etc.

Liegen die max Leistungen der Saegen in der Drehzahl zuweit auseinander (zum Beispiel eine neue 50ccm Saege mit einer alten 90ccm Saege) so addieren sich halt nicht die maximalen Leistungen, sondern lediglich die Leistungen gemaess Leistungskurve bei der im Schnitt anliegenden Drehzahl.

Eine 462 mit einer 038 wird dazu fuehren, das eine der Saegen nicht mit max. Leistung laufen kann, da die Drehzahl im Schnitt zu langsam ist. Das wird aber nur einige wenige Prozent sein, je nach Unterschied der Saegen also eine Saege mit 10-20% Leistung weniger.

Eine Schiene selbst zusammenbraten, klar kann das gehen. Wenn die im Mill eingespannt ist und dann im Schnitt, ist ja keine Biegung mehr auf der Naht.
Wuerde sich aber wohl nur lohnen, wenn man das Material dafuer liegen hat und es selbst machen kann, guenstig gemacht kriegt.


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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 22:20 
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Termite hat geschrieben:
Ich hab nun auch die 42"er Schiene drauf mit Zusatzoeler, aber nicht double ended.
Das ist schon ein ganz schoens langes Geschleuder.
Idealerweise brauche ich noch eine 75cm Schiene dazu....damit es bisschen handlich wird.


Servus Termite,
also momentan hab ich eine 71 cm Stihl- Light auf der 462 in die Mill gespannt (36" Granberg). Weil eben vorhanden, ungünstigerweise momentan auch nur VM- Ketten dazu.
Ich glaub aber kaum, dass die Mill wegen einem kürzerem Schwert recht viel handlicher wäre. Die 36" haben eben 36"! Ob da unten jetzt auch noch eine Schiene mit herausragt, ist mir da auch schon fast egal.

Termite hat geschrieben:
Mit den Drehzahlen und der Leistung wuerde ich das so sehen: Durch die Kette sind beide Verbunden, trotzdem wird jeder Motor seinen Anteil an der Leistung erbringen.

Also 4 PS und 6 PS geben auch 10 PS in der Gesamtleistung.
Vorraussetzung ist nur, das die Maximale Leistung der Saegen bei annaeherend gleicher Drehzahl anliegt. Das kann man z.B. in den KWF Testberichten oder Bedienungsanleitungen nachlesen.

Anhand der Drehmoment / Leistungskurve kann man sehen, wieviel Leistung eine Saege bei wieviel Drehzahl hat. Z.B. maximal 6 PS bei 8500 min, 5,5 PS bei 7500 min, 5,2 PS bei 9500 min etc.

Liegen die max Leistungen der Saegen in der Drehzahl zuweit auseinander (zum Beispiel eine neue 50ccm Saege mit einer alten 90ccm Saege) so addieren sich halt nicht die maximalen Leistungen, sondern lediglich die Leistungen gemaess Leistungskurve bei der im Schnitt anliegenden Drehzahl.

Eine 462 mit einer 038 wird dazu fuehren, das eine der Saegen nicht mit max. Leistung laufen kann, da die Drehzahl im Schnitt zu langsam ist. Das wird aber nur einige wenige Prozent sein, je nach Unterschied der Saegen also eine Saege mit 10-20% Leistung weniger.


Zu diesem Punkt hat @ tomdt hier auch schon viel hilfreiches geschrieben. S. o. ;)
In meinem Fall wäre es danach tatsächlich besser die 462 mit der 362 als Hilfssäge zusammenzuspannen.
Die sind sich in der Leistungscharakteristik ähnlicher.

Termite hat geschrieben:
Eine Schiene selbst zusammenbraten, klar kann das gehen. Wenn die im Mill eingespannt ist und dann im Schnitt, ist ja keine Biegung mehr auf der Naht.
Wuerde sich aber wohl nur lohnen, wenn man das Material dafuer liegen hat und es selbst machen kann, guenstig gemacht kriegt.
Ja, schweissen könnt ich auch. Aber ich würde wenn die Schienen bis zur Nut hin sauber verschweissen und diese anschliessend sauber ausfräsen. Also wenn ...
Wenn ich zwei saubere Schienen mit je 1,80 m Länge und 1,3 mm Führungsnut herumliegen, für die ich keine Verwendung hätte!
Da sich diese Schienen ab der Mitte verjüngen müsste ich sie also hier abschneiden (alleine bei dem Gedanken könnt ich schon heulen).
Also dann könnte ich zum Beispiel eine Double-Endet mit ca 1,80 m Länge und einer Nutzbaren Länge von ca. 1,50 m bauen!
Nur, wer schenkt mir jetzt 2 solche Schienen? :KK:

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 22:31 
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Schau dir mal 90er Hartmetallschwerter an,
da verjüngt sich nix ab der Mitte,
sondern erst deutlich weiter vorne.
Kostenpunkt im Zubehör: 46€/Stück.
Und nochmal:
Wer nach dem schweissen die Nut ausfräsen muß,
hat Scheisse gebaut...

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 22:43 
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@ glorf
Wie weit weiter vorne und wie willst Du damit auf auf eine Schienenlänge von 1,80 m, bzw. auf eine Durchlasslänge von 1,50 m kommen?
Dass 3 Schienen zusammenschweissen wenig Sinn macht, darüber sind wir uns wohl einig.
Und welche Marke wäre das, die nur 46€/St. kostet? Das interessiert mich jetzt unabhängig davon.

Tja, und beim schweissen bis zur Nut bin halt anderer Meinung. Solange es hält und funktioniert sind beide richtig! ;)

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 22:51 
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spätestens ab einem drittel. und was hat man dann für eine Nutzlänge? zwei 90er minus je einmal ein drittel? 120cm.

die 120er Double ended ist nicht ganz so wild in der anschaffung. Und nochmal, die Double ended von GB sind vom Material her stärker als die normalen Schienen. Die GB hängt alleine schon brutal durch. Und sie ist wesentlich breiter als eine Standardschiene.
Ich möchte mal so einen Flacheisenstreifen aus zwei oder mehr zusammengebrutzelten Schienen sehen, wie der durchhängt. Präzisionswerkzeug schaut anders aus. bei solchen Platten kann man durchaus verkraften, dass man mal einen oder zwei mm mehr verschnitt hat. gehts aber in die cm, addiert sich das brutal mit jedem Schnitt. Zieht bei den nacharbeiten wieder noch mehr anstrengungen mit sich.


Wer beim double ended schon spart, hat sich keine Gedanken gemacht, was er mit dem Holz dass er damit mal schneiden kann, später auch machen will. Irgendwie muss das gerade werden bzw. verarbeitet werden. Und da kommem bei solchen Dimensionen ganz andere Summen ins Spiel als mal popelige 300 Euro für eine Schiene ;)

sicher lässt sich eine Schiene relativ gut sauber verschweißen. Wer eine absolut plane Naht auf der Innenseite der Nut hinbekommt, hat aber auch irgendwas falsch gemacht oder kann irgendwie zaubern.

Solche Verbindungen werden wie schon gesagt beim Verschweißen mit Kupferstreifen gefüllt, dann ist nachher an der Oberfläche fast nichts mehr zu bearbeiten. Das herumgeschweiße halte ich aber nach wie vor für Blödsinn, weil es einfach nicht anständig funktionieren wird. (in dimensionen, in die man mit einer einzelnen Kettensäge nicht mehr kommen wird).

Zu den ganzen Motorüberlegungen noch mal: Natürlich addiert sich die Leistung mehr oder weniger. Der Drehzahlbereich ist, wie richtig gesagt wurde, auch essentiell. Dennoch, bei einer Konfiguration mit unterschiedlichen Sägen würde ich die stärkere IMMER an die "übliche" Seite, direkt vor den einlaufenden Schnitt setzen. Diese Säge wird immer die Hauptarbeit übernehmen, bzw. die effektivere Kraftübertragung auf den Schnitt bekommen. Die zweite kann unterstützen und schmieren.


wer sich den Aufwand sparen will und doch mit zwei Sägen millen will: warum nicht mal probieren, zwei Sägen mit zwei Schienen einzuspannen? die Schienen müssen vom Abstand zum mill halt in gleicher Höhe sein, klemmung wie beim small log mill einseitig. vorne ein Versatz und überlappung, damit sie nicht zusammenkommen können, und kein Steg stehen bleibt. Evtl. stärkere KLemmungen am Mill bauen.

mit zwei 90er schienen und zwei einzelnen Sägen wird es leicht auf 160cm Durchlass gehen. Abweichung oder Versatz wird auch nicht schlimmer sein als eine selbst zusammengebrutzelte, wabbelige Schiene.

Solche Lösungen gibt es in den verschiedensten Arten und weisen, das würde auch im Mill funktionieren.

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 23:10 
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tomdt hat geschrieben:
wer sich den Aufwand sparen will und doch mit zwei Sägen millen will: warum nicht mal probieren, zwei Sägen mit zwei Schienen einzuspannen? die Schienen müssen vom Abstand zum mill halt in gleicher Höhe sein, klemmung wie beim small log mill einseitig. vorne ein Versatz und überlappung, damit sie nicht zusammenkommen können, und kein Steg stehen bleibt. Evtl. stärkere KLemmungen am Mill bauen.

mit zwei 90er schienen und zwei einzelnen Sägen wird es leicht auf 160cm Durchlass gehen. Abweichung oder Versatz wird auch nicht schlimmer sein als eine selbst zusammengebrutzelte, wabbelige Schiene.

Solche Lösungen gibt es in den verschiedensten Arten und weisen, das würde auch im Mill funktionieren.
Interessante, aber sehr riskante Lösung!
Die Small Mill ist nicht auf Schienenlängen 90 cm ausgelegt, die Schiene wird nur nahe der Maschine geklemmt und die Hebelkräfte hier enorm!
Und falls die Maschine die vorne läuft auch nur ein kleines bisschen locker wird, knallt es ! Aber so richtig! :schreck:

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 23:13 
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Miche hat geschrieben:
.........
Und welche Marke wäre das, die nur 46€/St. kostet? Das interessiert mich jetzt unabhängig davon.

Tja, und beim schweissen bis zur Nut bin halt anderer Meinung. Solange es hält und funktioniert sind beide richtig! ;)



Bist doch ein pfiffiges Kerlchen,
versuch dich doch mal mit Google.
Weil Google kann dir weiterhelfen (wie weiter vorne bereits mal erwähnt).
Mal für 10 Cent Eigeninitiative zeigen...

Und wer hat erwähnt das nur his zur Nut geschweißt würde?
Ach ja: Du
Ich sprach davon das beim vernünftigen Arbeiten die Nut nicht ausgefräst werden muß...

@tomdt:
Vernünftig verschweißt ist die Stelle min. genauso Belastbar wie der Rest des Schwert.
Mit persönlich geht es nicht darum,
ob und wie man da ein paar Cent sparen könnte.
Es geht nur darum das es möglich ist,
sowas in Eigenregie zu produzieren.
Mittlerweile ist der der Markt für solche fertigen Teile
ja deutlich besser geworden.
Vor 3/4/5/x Jahren war es aber ein Kampf
sowas überhaupt zu finden.
Und da blieb meist nur: Eigenanfertigung...

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Dezember 2017, 23:29 
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glorf hat geschrieben:
Miche hat geschrieben:
.........
Und welche Marke wäre das, die nur 46€/St. kostet? Das interessiert mich jetzt unabhängig davon.

Tja, und beim schweissen bis zur Nut bin halt anderer Meinung. Solange es hält und funktioniert sind beide richtig! ;)



Bist doch ein pfiffiges Kerlchen,
versuch dich doch mal mit Google.
Weil Google kann dir weiterhelfen (wie weiter vorne bereits mal erwähnt).
Mal für 10 Cent Eigeninitiative zeigen...

Und wer hat erwähnt das nur his zur Nut geschweißt würde?
Ach ja: Du
Ich sprach davon das beim vernünftigen Arbeiten die Nut nicht ausgefräst werden muß...
Keine vernünftige Antwort ist für mich auch Eine! Das betrifft das googeln.
Das mit dem Schweissen darfst Du den werten Mitlesenden und mir gerne genauer erklären. wenn ich von jemanden etwas lernen kann, höre ich gerne zu und respektiere das.
Jetzt lese ich gerne, wie Du die Schiene sauber verschweisst, ohne etwas begradigen, auszufräsen oder sonst was nachzuarbeiten musst. :DH:

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Ich werde das auch mit interesse verfolgen, wie die Nut vernünftig verschweißt nachher ohne Nacharbeiten wieder für die Kette frei sein wird... :DH:

und ja, vernünftig verschweißt wird das Material neben der Naht zuerst brechen. Dennoch wird man um eine nacharbeitung der Nut nicht umher kommen. Ich habe vielleicht keine Schweißscheine und auch noch keine Schienen zusammengeschweißt, ein bisschen was gesehen hab ich dann aber doch schon.

Das vertriebsnetz zu den double-ended Schienen ist nach wie vor äusserst dünn!

Meines Wissens bekommt nur der Stephan Frenger GB in allen Dimensionen. Grube verkauft GB lang schon seit jahren, aber KEIN double ended. Der Engländer verkauft auch GB, aber die Preise sind einfach nicht mehr normal, bis es hier ist.

Meines wissens war meine erste double ended Schiene auch die erste, die in DE regulär verkauft wurde. Wieviele vorher aus England oder sonstwo her verkauft wurden, keine Ahnung.

Sicher gibt es solche schienen schon länger, z.B. Stihl hatte mein ich auch mal was? da gibts aber andere archivwühler, die sich besser auskennen.

Und nach wie vor gehst du nicht auf die höhere Stabilität der GB durch Stärke und Breite ein. Wer so ein Ding und/oder eine andere lange schiene schon mal in der Hand hatte, wird den unterschied sehen und fühlen.

Mein großes Alaskan ist aus 60x30mm-Profilen. die senkrechten sind aus zölligem vierkantrohr und anständig mit der Schiene verschraubt, da diese bereits werksseitig die passenden Bohrungen dafür hat.

die Zugkräfte, die durch die hängende Schiene aufs Mill kommen, sind gewaltig. Mit 30x30 wird das sicher mehr hängen. Und mit dünnerer Schiene ist wesentlich weniger stabilität vorhanden.

es soll auch Leute geben, die sich eine beliebige Schienenform aus Blechen auslasern lassen und dann verschweißen. Mag auch funktionieren.

das gebastel kann gern jemand machen, der die Ahnung und die Zeit hat. Unterm Strich ist es schneller, einfacher und problemloser, das Material einfach zu kaufen und zu benutzen. Weil wie gesagt, nur zum Spaß nutze ich das nicht ;)

@Michi: das mit den zwei Schwertern geht schon. Man kann ja auch durchbohren, oder die Halterungen dementsprechend verstärken. Aber ist schon verwegen 8-)

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Lies den vorletzten Post vom tomdt und schon hast du eine Antwort auf deine Frage,
wie man bis zum Ende Schweißen kann, ohne hinterher die Nut aufzufräsen.
Und von nix anderem war die Rede:
Nicht von begradigen, nicht vom richten, nur vom Nut ausfräsen.
Also hör auf hier im Nachhinein immer noch was reinzudichten :ohman:

Und wo man so ein 90er Schwert preiswert bekommt,
wurde dir auch schon mal mitgeteilt:
Mal die einschlägigen Teilehändler mit einem digitalen Besuch beehren.
Oder brauchst du dabei auch ne Nanny???


@tomdt: Du hast es doch selber geschrieben wie man es u.a. machen kann
ohne hinter die Nut ausfräsen zu müssen.
Das man keine weitere Arbeit an der Schweißstellen verrichten muß,
ist durch den TE hier später noch mit eingestreut worden :Vertrau mir:
Das wurde von mir nie behauptet das es dort nicht notwendig sein wird...

Und warum sollte es ich auf irgendwelchen Materialstärken eingehen?
Weder beim Schwert, noch beim Mill werde ich das tun.
Weil darum geht es auch erst seit ein paar Post,
hat also auch nix mit dem Thema zu tun das man solche Schwerter zu überschaubaren Kosten selber bauen kann

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BeitragVerfasst: Samstag 9. Dezember 2017, 00:16 
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Tja, ohne Dein Fachwissen werde ich halt weiterhin eine Stahlschiene ohne Kupfer schweissen und in ein paar Minuten die Nut ausfräsen müssen ... :pfeifen:
Das Thema in dem Thread ist übrigens: Unterschiedliche Maschinen auf Double-Endet-Schiene! ;)

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:wink: Miche

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BeitragVerfasst: Samstag 9. Dezember 2017, 00:31 
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DAS war das ursprüngliche Thema.
Dann kam die Frage auf "wie kurz" solche Schwerter erhältlich sind.
Darauf kam von mir "so kurz wie man sie selber bauen kann".
Und dann hast du angefangen wie ein Sechsjähriger zu Quengeln,
wie das gehen sollte ect.


Tja, lesen und verstehen ist nicht jedermanns Sache.
Und Eigenbemühung (mit deutlichen Hinweisen wo & wie)
ist auch nicht jedermanns Kunst...

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BeitragVerfasst: Samstag 9. Dezember 2017, 01:03 
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Was hier einfach furchtbar nervt, ist dein abwertendes Auftreten anderer gegenüber. Was du teilweise dem Michi schreibst, gehört überhaupt nicht in eine anständige Diskussion, und wurde von mir weiter oben schon mal beanstandet! Im weiteren Verlauf schaffst du es dann immer wieder durch gekonntes weglassen von Teilantworten, alle Kirre zu machen.
DU hast auf eine Frage eigentlich falsch geantwortet, in der es um die kürzest käuflich erwerbliche Schiene ging. Und komm mir jetzt nicht damit, dass die ja dann vom Schlosser käuflich erworben werden kann..
DU gehst nicht in die Diskussion um das Thema weiter zu bringen, sondern um zu gewinnen. Deshalb werden auf vollkommen wichtige Punkte wie Stabilität durch andere Form, Stärke usw., die vielleicht nicht mit deinen Aussagen übereinstimmen, überhaupt keine Worte verschwendet, es wird dafür immer weiter in den Schwachsinn gebohrt wer jetzt was gesagt oder nicht gesagt hat. Das bringt der Diskussion überhaupt nichts und zerstört sie nur. Kein Mensch interessiert, wer nach dem schweißen seine Nut ausfräst, sie auslegt, sie mit der Feile oder was weis ich mit was wieder frei bekommt. Und wenn er sie mit dem Fingernagel frei kratzt, ist das auch sein problem. Präzisiere dich in deinen Aussagen, Wie du das verschweißen würdest und danach die Nut räumst. Und das gleich zu Anfang, bevor du die Diskussion ins unendliche führst, und anderen das gleiche verwurschtelt reinreibst.

Ergebnisoffen wäre der Hinweis auf selbst gebaut natürlich legitim gewesen. Dann muss aber auch über Sinn oder Unsinn diskutiert werden, und nicht nur darüber, wer jetzt was geschrieben hat und wer sich angeblich wie ein kleines Kind aufführt.
Nicht immer nur auf den anderen rumreiten, auch mal im eigenen Garten schauen. Und da ist auch nicht immer alles perfekt, und das war auch schon immer so. Nicht jeder hat so viel Zeit, einen Beitrag bis ins letzte Satzzeichen durchzuarbeiten und bei jedem neuen Beitrag nochmal zu schauen, wo jetzt wer wann was gesagt hat.

Und jetzt nicht als User, sondern als "grüner": diese Diskussion ist hier und jetzt beendet. Sie ist Schwachsinn und wenn nochmal was kommt dann verschiebe ich das ohne wenn und aber. Miches Fragen können natürlich weiter beantwortet werden, und auf dem Schweißthema ist jetzt lange genug rumgelutscht worden. Und das war jetzt die zweite Aufforderung nach der von vor ein paar Tagen, andere User hier nicht mehr so herablassend anzumachen!

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:dolmar: PS 5000H (38), :dolmar: PS6100, (45) 2x :dolmar: PS 7900 @8500 (50), :dolmar: PS 9010 (50, 74, 95)
Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4 etc.

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BeitragVerfasst: Samstag 9. Dezember 2017, 01:46 
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Frage war nicht welche die kürzeste kaufliche ist
Simon B hat geschrieben:
was ist eigentlich das kleinste double end Bar was es gibt?

Soviel dazu...

Und auf die darauf folgende Frage nach dem "wie" bin ich eingegangen,
was aber irgendwie immer nur auf fruchtlosem Boden landete.
Da hilft dann auch kein Verhätscheln,
wenn es nicht verstanden werden will.
Antworten mit Hinweisen die zum Ziel führen,
werden als "keine Antwort" abgetan und es wird wiederholt dasselbe gefragt.
Und dann werden immer noch schön Dinge hinzugreimt,
um die "Gegenseite" zu untergraben...

Und um doch mal suf deine Anmerkung bezüglich Länge
& Durchbiegung kurz einzugehen:
Alle Mills für 2 Sägen die mir bisher begegnet sind,
dürfte gut ein Dutzend gewesen sein,
sind immer Eigenbauten und so massiv,
das sich da nichts erkennbar gebogen hat im montierten Zustand.
Lose ist so ein längeres Schwert wahrlich der reinste Lämmerschwanz,
das wackelt ohne Ende.
Das kann man schon bei 90cm beobachten,
wird mit steigender Länge nicht besser.

Selbst die eine Mill mit knapp um 1,7m Durchlass (ca. 2-2,1m Eigenbau - Schwert)
hat sich selber nicht durchgebogen
Mit voller Ausrüstung (2x 090) auch nicht.
Zumindest nicht mim Auge erkennbar.
Leider hab ich davon kein Bild (mehr)
wofür ich mich selber in den Arxxx beißen könnte.
Das nackte Schwert hat sich wiederum sehr gebogen
wenn man es an einer Seite angehoben hat.
Das waren dann schon reichlich Zentimeter...

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BeitragVerfasst: Samstag 9. Dezember 2017, 02:17 
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Eigentlich gehts dir nur drum, dass du das letztes Wort hast... ;)
Solche Diskussionen kommen nur zustande, weil man einerseits vielleicht nicht immer alles nochmal von vorne lesen kann (manche haben vielleicht zeit dafür), andererseits, weil man keinen mm von seinem Standpunkt weichen will und es nicht ertragen kann, vielleicht mal einfach die Finger still zu halten... dann hätte sich das ganze schon lange von allein gelöst... ;)

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