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 Betreff des Beitrags: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2018, 21:25 
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Hat jemand schon mal Tanne verarbeitet?

Soll recht schwerfällig trockenen, weshalb die Tanne als Brennholz in Ihrem alpinen Hauptverbreitungsgebiet recht klein gespaltet wird. Wie verhält sich das mit Brettern und Balken? Trocknet das ewig? Wie stark schwindet das Holz? Ergeben sich daraus irgendwelche Nachteile z.B. hinsichtlich der Beständigkeit?

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Gruß

K.


Suche große Blockbandsäge, Hinweise erwünscht

fast stihllos zufrieden - säge mit :Husky: :3120: + Mill :dolmar: :solo: WIDL & Wood-Mizer LT10
und :stihl: E30


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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2018, 21:37 
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auf dem Bayerntreffen `17 hab ich einen Stamm Tanne geschnitten, zumindest nur ein oder zwei Bretter. Meine Sägen liefen damals noch nicht so ideal.

Daher kann ich von der Sägbarkeit jetzt nicht viel sagen, evtl. gibts schon erfahrungen von den Leuten die die Bretter mitgenommen haben. Ich weiß aber nicht mehr so genau, wer das alles war? :KK:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Sonntag 11. November 2018, 22:12 
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Trocknet eigentlich nicht so schwerfällig, ist nur viel nässer als Fichte, daher dauerts länger.

Sonst gutes konstruktionsholz, wenn's mal trocken ist.

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Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Montag 12. November 2018, 07:57 
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Bei Brettern ist dies dann wohl nicht so schlimm, bei Balken sollten die halt einen Sommer liegen, bis die verbaut werden.
Meiner Erfahrung nach ist Tanne sogar noch etwas beständiger als Fichte. Kann natürlich trotzdem mit Lärche und Kiefer nicht mithalten.

Und: Tanne stinkt beim Sägen und anfangs beim Trocknen wie Sau. Nach Käse, Erbrochenem und Katzenpisse.
Liegt am Nasskern, den die Tanne im Gegensatz zur Fichte macht.

Brennholz ist eher besser als Fichte, ist nach einer normalen Trocknungszeit meiner Erfahrung nach zu verfeuern. Ich spalte Tanne eher gröber als kleiner, da es so ein recht lang haltendes Brennholz gibt, das trotzdem gut abbrennt, also daß man das extra klein spalten muß, dem kann ich nicht zustimmen.

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Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. November 2018, 22:16 
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Fast jede Woche. Also sofern die Tanne keinen Nasskern hat, ist sie zumindest in der Kammer nicht anders als Kiefer. Im Freien kann sie rot werden, wenn es zu warm ist. Beständigkeit ist gut. Sie ist oft buchsig, das sollte in der Regel aussortiert werden, da bleiben sogar Kreissägeblätter bei einer 50er Diele stecken. Vom Schwinden her sägen wir sie tangential 5 - 6 mm, radial 2 - 3 mm stärker. Rift schwindet schwächer als Halbrift. Beim Trocknen im Stapel darauf achten, dass gerade Jahrringe aussen liegen und die Kernseite.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Freitag 16. November 2018, 00:31 
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sinawali hat geschrieben:
Sie ist oft buchsig,

Kannst mir bitte kurz erklären was das bedeutet?

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Gruß Christian



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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Freitag 16. November 2018, 19:38 
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Druck- und Zugholz und damit verbundene Spannungen im Holz. Bin mir nicht sicher, ob das so geschrieben wird. Erkennbar an den roten Streifen bei der Weiss-Tanne. Oft krümmen sich die Bretter auch schon während dem Sägen, was sich durch's trocknen noch verstärkt.

Zitat:
Nadelhölzer an Berghängen können auf der talwärts belasteten Seite Druckholz bzw. Buchs(holz) ausbilden.[4] Dieses unterscheidet sich vom Normalholz durch eine dunklere rötlichbraune Färbung und wird daher auch Rotholz genannt. Aufgrund der Ausbildung dickwandiger Frühholztracheiden gestaltet sich eine Unterscheidung zwischen Früh- und Spätholz innerhalb eines Jahrrings sehr schwer oder wird gar unmöglich. Da das Druckholz eine erhöhte Lignineinlagerung aufweist, besitzt es eine erhöhte Rohdichte, Härte sowie ein verstärktes Schwindmaß in axialer Richtung gegenüber dem Normalholz. Mikroskopisch betrachtet zeigen Druckholztracheiden eine typische Faltenbildung in der zentralen Sekundärwand.


https://de.wikipedia.org/wiki/Holzfehler

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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Samstag 17. November 2018, 09:48 
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"Die Bretter mit den gerade Jahresringen nach aussen in den Stapel"

Da moechte ich kurz nachfragen:
Ich stapel das Holz so, wie es im Stamm gewachsen ist.
Ist es u.U. guenstiger, wenn man die Bretter mit stehenden Jahresringen nach aussen legt, damit diese die anderen Bretter dann "flachdruecken"?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Sonntag 18. November 2018, 20:03 
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Registriert: Samstag 21. August 2010, 16:13
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Du machst Blockware, richtig? Dann geht das eh nicht. Ich hab jetzt von allseitig besäumt geredet. Im Kern befindet sich weniger Wasser, aussen am Stapel trocknet das Holz aber schneller, deswegen kommt es verstärkt zur Rissbildung, wenn Du den Splint nach aussen ausrichtest. Bei Deinem Holz rate ich Dir, die Dielen immer auf die Kopfseite zu drehen. Die Schüsseln sich dann so, dass die Krümmung sich nach oben wölbt, dann bleibt da kein Wasser drauf stehen. Dann verziehen sie sich nicht so stark. Zum Flachdrücken brauchst Du mehr Gewicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Sonntag 18. November 2018, 23:31 
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@sinawali

Hab deine Antwort grade erst gelesen. Danke für die Erklärung.

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Gruß Christian



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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 12:41 
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Beiträge: 107
Moin zusammen,

ich habe, zusammen mit einem Kumpel, vergangene Woche eine selbst gefällte (Nov.18) Tanne aufgeschnitten.
Ca. 45cm Durchmesser, 1,70m Stammlänge.

Säge:
Dolmar 9010 mit GB LP Schiene in 75cm, Kette Stihl PMX Längsschnittkette in 1,3 3/8p

Mill:
Original Alaskan Mill 30"

Zusammenfassend:

Die Tanne hat der Säge doch mehr Kraft abverlangt als wir gedacht haben. (1:30 min pro Brett) :pfeifen:
Wir haben uns, wegen der Abgasbelastung :kopfschuettel: abgewechselt, dementsprechend schnell haben wir die Bretter (1 1/4 " also ~ 3,17cm) gesägt.
Der Auspuff war sichtbar am glühen :schreck:
Ist uns aber wahrscheinlich nur aufgefallen, weil wir um kurz nach 18 Uhr nur noch recht wenig Licht zur Verfügung hatten :mrgreen:

Habe zwischendrin die Ölpumpe noch einmal deutlich hochgedreht, da die Schiene doch ordentlich heiß wurde und nach zwei fix hintereinander gesägten Brettern die Kette zum klemmen neigte.

Wobei ich dazu sagen muss, dass ich bzw. wir noch blutige Anfänger sind was das millen angeht.
Bisher haben wir erst ein bisschen Esche aufgesägt (viewtopic.php?f=44&t=106651&start=20#p1650465)

Die Tannenbretter sind jetzt übereinander, mit Latten dazwischen, zum trocknen einfach unterm Vordach der Laube aufgestapelt.
Gestern Abend habe ich zufällig mein Holzfeuchtemessgerät ("Laserliner WoodTester Compact", keine Ahnung wie genau das ist) an die Bretter gehalten.
Zwischen 26-27% sagte das Gerät.


Grüße :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 13:59 
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Registriert: Samstag 21. August 2010, 16:13
Beiträge: 6391
Wohnort: Süddeutschland
Kommt mir zu gering vor der Wert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 14:24 
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Registriert: Donnerstag 2. August 2018, 13:42
Beiträge: 107
Bzgl. der Feuchtigkeit?
Ich habe nie behauptet, dass das Gerät genau ist :pfeifen:

Ne mal im Ernst, ich habe keine Ahnung ob´s stimmt oder nicht.
Tante Google hatte ausgespuckt das Bauholz aus Nadelholz erst mit <20% Restfeuchte verbaut werden soll.
Da dachte ich mir natürlich "hau doch mal den Tester ins Holz" :mrgreen:

Schlussendlich werden die Bretter sowieso bis mindestens Oktober an ihrem jetzigen (luftigen und morgens auch sonnigen) Ort rumliegen.
Im kommenden Winter werden die Bretter dann wahrscheinlich verbaut, vielleicht auch erst im Frühjahr 2020.
Bis dahin sollten Sie auf jeden Fall irgendwo um die 20% haben, hoffe ich :GG:

Achja, zwei 30cm dicke Zypressenstämme (80cm bzw. 200cm lang) habe ich noch rumliegen.
Das wird der nächste Versuch mit dem Mill.
Werden ebenfalls Bretter, gleiche Dicke wie die Tannenbretter, da sie im gleichen "Projekt" verbaut werden sollen.

Grüße :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 15:28 
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Hi,

glühenden Auspuff hatte ich jetzt noch nicht an meiner 9010 :schreck:

die Zeit ist aber nicht soo unrealistisch. Das hängt von Nuancen ab, ob es sehr lange oder eher kurz dauert.

Die von dir verlinkte, aufgesägte Esche liegt ja zum teil bei mir, oder? :pfeifen:
Ich glaube nicht, dass das Esche ist. Bin mir eigentlich sicher dass es Robinie ist, evtl. noch Ulme/Rüster. Das erst Stück davon kommt vermutlich aber bald in die Werkstatt, dann wird sich weiteres zeigen ;)

Diese Feuchtemessgeräte sind teils schon sportliche Schätzeisen, da würde ich nie zu viel drauf geben. Ich hab aber auch eins :hihi:
Wenn du die Bretter über den Sommer trocknen lässt, sollten sie auf alle Fälle brauchbar zum verbauen sein (je nachdem was du damit vor hast).

:wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 16:17 
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Registriert: Donnerstag 2. August 2018, 13:42
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tomdt hat geschrieben:
Die von dir verlinkte, aufgesägte Esche liegt ja zum teil bei mir, oder? :pfeifen:


Korrekt :)

Ich bin mir bis heute nicht sicher was es nun schlussendlich ist.
Habe zwei Gala-Bauer gefragt, die waren sich auch nicht einig.
Mein Arbeitskollege (macht seit 20 Jahre privat Laubholz) hat noch was völlig anderes in Raum geworfen und mein Onkel meinte, dass es wohl irgendwas speziell gezüchtetes ist :groehl:

tomdt hat geschrieben:
(je nachdem was du damit vor hast)


Je nachdem wie sich meine Eltern entscheiden:

Gerätehütte (für Schubkarre und co.)
Sichtschutz
Hühnerstall
:mrgreen:

Grüße :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 16:32 
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Alles Sachen, die draussen passieren, von dem her wirds nach dem Sommer sicher ok sein mit dem Holz :mrgreen: :DH:


Esche ist das sicher nicht. Ich werde mal ein Stück mit salmiak räuchern, dann sehen wir zumindest ob es Gerbsäure enthält. Würde dann auf Robinie schließen, was ich auch vermute :pfeifen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 17:54 
Offline

Registriert: Donnerstag 2. August 2018, 13:42
Beiträge: 107
Egal was es nun schlussendlich ist. Hübsch ist es allemal :mrgreen:

Zum Mill testen hat es ebenfalls getaugt.

Freue mich ehrlich gesagt sehr auf die Zypressen.
Tanne/Fichte sind ja recht übliche Bauhölzer.
Zypresse hingegen löst bei einigen Entsetzen aus (mein Arbeitskollege: "mach da Brennholz draus, die Bretter vergammeln dir schneller als du gucken kannst")

Der Geruch ist jedenfalls ganz nett.
Nach ner Stunde im Holz riecht man, als komme man frisch von einer Kneipp-Kur :mrgreen: :mrgreen:

Grüße :wink:

Tante Edith sagt:

Da ich leider keine Bilder beim millen oder von den Brettern gemacht habe, gibt's noch ein Bild von VOR dem millen :oops:
Bild

Es wollen ja immer alle Bilder sehen :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Februar 2019, 10:47 
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Registriert: Freitag 9. März 2007, 17:59
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Harz-Forester hat geschrieben:
Egal was es nun schlussendlich ist. Hübsch ist es allemal :mrgreen:


:) :klatsch: :DH: :DH:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tanne sägen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Februar 2019, 07:34 
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Wohnort: Austria!
tanne ist für mich das bessere bauholz wenn ein kran auf der baustelle vorhanden ist...

keine harzgallen

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Sage was wahr ist,trinke was klar ist,esse was gar ist,sammle was rar ist,und bumse was da ist.

Mein Beitrag ist keine Kritik, keine Behauptung, und keine Anschuldigung, desweiteren liegt es mir fern, irgend jemanden mit meiner Aussage beleidigen oder sonst wie kritisieren zu wollen, außerdem enthalten viele meiner Beiträge Ironie, Sarkasmus,Humor (Schwarzen und Weißen) , bis hin zum Spaß auch ganz üblen Spaß und eigentlich tut es mir leid das ich überhaupt was geschrieben habe


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