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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 10:59 
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Aus der Erfahrung heraus ist das nicht so Kritisch da sich die Schiene und Kette ja auch im Schnitt abstützen. Die Bohlen die ich bisher gesägt habe waren jedenfalls ausreichend gerade.

Termite hat geschrieben:
Natuerlich verzieht sich der Stamm beim Trocknen, aber man muss ja versuchen so genau wie moeglich die Fasern zu treffen in Laengsrichtung.


Ich orientiere mich immer an der Markröhre und bringe die Auflagenbretter für die Leiter (beim 1. Schnitt) auf beiden Seiten auf gleicher Höhe im Bezug auf die Markröhre an. Den ersten Schnitt setze ich im Regelfall genau durch die Markröhre (sollte ja eh raus).

Termite hat geschrieben:
Ist das nicht gerade die hohe Kunst beim Millen, dass ich den Stamm so drehe, das meine Bretter letzendlich genau in der Faser liegen?


Wenn sich der Stamm drehen lässt schon, ist halt teilweise kaum oder gar nicht möglich. Bei Eiche Ø65-70cm und 4,5-5m Länge lässt sich das nicht ganz so einfach bewerkstelligen, selbst wenn Sie mit der Winde auf den Weg gerückt wurden. Sind ja meist nicht gerade die Stämme, beim drehen macht man da, ohne passenden Maschinen (Großer Frontlader, Zange mit Rotator o.ä.), mehr kaputt als dass es hilft.

Wenn es mehrere gerade Stämme sind geht es ins Sägewerk, wegen einzelnen lohnt sich das nicht (außer man hat einen entsprechenden Rungenwagen etc. und genug Zeit).

Genau für solche einzelnen Stämme die nicht lohnen ins Sägewerk zu gehen ist ja das Mill da.

Hallo Jens, schönes Nussholz hast da mit Jürgen geschnibbelt :DH: :super:

Gruß SAW


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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 11:05 
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darf ja jeder machen, wie er will ;)

1mm ist immer vernachlässigbar, ist bei mir nicht anders. Nur wird die 6m lange Leiter leider sicher mehr durchhängen, ausser die Holme sind geschätzt 200mm+.

Mich würde ein Tatsächlicher Wert mal interessieren, vielleicht mit einem Linienlaser überprüft. Liegt da das Mill mit um die 15Kg drauf, und man schiebt noch mit nochmal um die 10 Kilo, sind das mehr als 2mm. Sicher :)

Schwund ist immer da, ich habe schon etliche selbstgemillte und zugelieferte Dielen in der Schreinerei ausgehobelt bzw. habe dabei geholfen. Natürlich sind diese Läden auch nicht ganz gerade.

ich schrieb ja ein paar mm oder vielleicht ein cm, das sind dann schon zwei cm, die insgesamt von dem Brett genommen werden müssen, damit es überhaupt gerade ist. Dann kommt noch das schüsseln, verzug, Oberflächenkratzer (evtl. von den Zähnen) dazu. Und der Schwund beim trocknen.

wenn ich den durchhang meiner Leiter nur durch ein oder zwei kurze Holzstücke als Unterbau und einer Richtlatte als kontrolle von einem cm (oder mehr) auf ein paar mm verringern kann, wäre ich ziemlich blöd wenn ich es nicht machen würde.

Bei dem ganzen Gerödel fällt die Richtlatte auch nicht mehr auf.

Ich richte mein Gestell auch immer auf den Kern aus. Natürlich ist der Stamm auch nie ganz gerade, sodass es im Holz auch dazu kommen kann, nicht genau parallel zur Faser zu sägen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 11:18 
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Schaut ihr beim Millen auch nach dem Windriss?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 12:35 
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Hallo,

dass viel Holz beim Hobeln wegkommt ist so. Natürlich möchte man so wenig wie möglich an Verschnitt, ob beim Aufschneiden oder danach beim Weiterverarbeiten. Aber aus der Erfahrung heraus ist es eben dreimal Käse, wenn man meint das passende Holz zu haben und dann beim Zurichten für ein Projekt merkt, "Scheiße" zu dünn geschnitten, ich bekomme meine Sollstärke da nicht raus (drannhobeln weiß ich auch nicht wie das gehen soll :KK: ). Beim Einrichten der Leiter vor dem Millen, kann man auch in der Mitte mal schnell noch einen Keil oder zwei Lattenstücke unter einer Sprosse festspaxen damit es passt.

Den Windriss würde ich sogar um 90° zur Schnittebene einrichten. Meißt muss da in der Brettmitte sowieso aufgetrennt werden.

Gruß Clemens

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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 14:33 
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Danach schauen tu ich schon.
Idealerweise...so las ich...koennte man ja den gesamten Windriss laengs in ein Brett legen.

Bei einem perfekten, geraden Stamm ist das sicherlich machbar. Dann hat man nur ein "duennes" Stueck genau in der Mitte, und der gesamte Riss ist weg.

Geht bei mir in der Praxis nicht.
Versuche den Stamm so zu legen, dass die "Kruemmung" mit dem Saegeverlauf ist (wie eine Banane, die auf der Seite liegt).
Dann ist der Windriss aber manchmal 3 astig wie ein Mercedesstern...oder er liegt halt Equer zur Kruemmung, oder sonstigen Fehlern im Holz (Aesten, Zwieseln etc.)

Ich hab aber auch noch kein wirklich hochklassiges Holz versucht zu saegen. Waere da die Vorgehensweise nicht auch eher, "quartersawn" Holz zu machen...wie heisst das auf deutsch noch...kann ich in der deutschen Literatur garnicht finden.
Wie ein Riftschnitt...als das Holz vierteln, und dann nach jedem Saegevorgang 90 Grad drehen, damit moeglichst alle Jahresringe stehen.


Und besonders schoenes, gerades Holz sieht ja von der Maserung auch oft langweilig aus....mir gefaellt das Holz mit vielen Fehlern im Faserverlauf eigentlich viel besser.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 15:12 
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Clemens hat geschrieben:
Beim Einrichten der Leiter vor dem Millen, kann man auch in der Mitte mal schnell noch einen Keil oder zwei Lattenstücke unter einer Sprosse festspaxen damit es passt.


So habe ich das ja auch bereits mehrmals geschrieben :pfeifen:

Es geht ja drum, dass die Leute hier nicht lesen sollen, legt eine 6m Leiter zwei mal auf und sägt Bretter mit <1mm durchhang. DAS wird so in der Praxis halt nicht passieren, weil die Leiter mittig halt dann ein paar cm durchhängt, wenn da ein dickes Hubraummonster, mill und noch ein halber säger draufhängen.

Für mich ist der technische, sozusagen wissenschaftliche Inhalt der Threads immer wichtig. So können wir den Leuten, die das hier recherchieren wollen, nämlich perfekt helfen.

Mit einer richtig fetten Leiter mag das vielleicht einigermaßen ausgehen, aber lieber gleich die definitiv stabilere Lösung schreiben: Einfach was unterlegen ;)

Windriss schneide ich 90° zum Brett. Ausser, der ist sehr gut nachzuverfolgen und man kann den abschnitt mit Riss gut für Drechselsachen etc. nutzen. Da brauche ich nicht unbedingt zwei parallele kanten.

Ich finde, das interessanteste Holz für uns kettensägenmiller ist wildes, spannend gemasertes. Solche Stücke geben einem mehr an Optik, lassen sich im Bedarfsfall auch mit weniger technischem Background und knowhow zu einem fertigen Stück verarbeiten (Tischplatte z.B.) und bei richtiger Aufmachung verdient man damit mehr, als wenn man das Holz erst umständlich in schreinerware für den Möbelbau verwandelt.

Bei großen Tischplatten sind mir die Risse nicht so wichtig, da sind meist eh auch Faulstellen dabei. Und da wird halt dann einfach mit Harz ausgegossen und eine Platte draus gemacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 15:59 
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tomdt hat geschrieben:
Es geht ja drum, dass die Leute hier nicht lesen sollen, legt eine 6m Leiter zwei mal auf und sägt Bretter mit <1mm durchhang. DAS wird so in der Praxis halt nicht passieren, weil die Leiter mittig halt dann ein paar cm durchhängt, wenn da ein [1]dickes Hubraummonster, [2] mill und noch ein [3] halber säger draufhängen.


Wie geschrieben im Bereich cm definitiv nicht! Der Holm hat sicher 150mm (Keine pisselige Baumarkt Leiter).

[1] Eisenschwein: Ja
[2] Mill: Ja
[3] Halber Säger: Eher nicht. Der kniet neben dran und schiebt das Eisenschwein gemütlich vor sich her.
(Wäre wenn auch nur 1/4 Säger bei meiner Gewichtsklasse :pfeifen: )
Wenn ich das nächste mal an der Außenstelle bin Mess ich den Leiterholm mal und schau mal ob ich den "Durchhang" qualifiziert schätzen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 16:44 
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Ja, mach das doch mal. Würde mich echt interessieren.

Hab hier auch bald wieder Leiterprüfung. Da muss ich sowieso auf den mm genau messen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 18:15 
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Fuer mich fuehrt eine 6m Leiter mit 15cm dicken Holmen das Prinzip Alaskan Mill dann auch schon wieder ad absurdum.
Das eine Leiter eine gewisse Flexibilitaet hat, ist ja kein Qualitaetsmangel.

Mein 3,5m Gestell ist 2 teilig, max. laenge 2,5m...da kann ich so einen Alurichtscheit noch integrieren....
Irgendwer muss das ganze ja auch durch den Wald schleppen.

Aber schau gerne mal, ob du das gemessen bekommst.
Eine Maurerschnur sollte wirklich auch gehen...einfach an der Seite der Holzlatte / Leiter befestigt, und dann schoen spannen und schauen ob sie parallel laeuft zur oberflaeche.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 19:29 
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werd morgen mal mit den Meßschieber nachmessen,
was Jens und ich gestern so an Gleichmäsigkeit mit ner uraltan Holzleiter
geschafft haben :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. September 2017, 14:39 
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naja, eure anderthalb Meter mit zwei Auflagen sind aber keine 6m zwischen zwei Auflagen :pfeifen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. Oktober 2017, 08:41 
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Wohnort: 72108 Rottenburg-Baden Württemberg
tomdt hat geschrieben:
hier sieht man´s noch ein bisschen besser:

Bild

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ich bin auch recht zufrieden damit. Sehr individuell einstellbar, und geht echt fix!



Ich fange jetzt auch das millen an.
Kannst du mir nochmals Details + Materialliste zu deinem Auflegegestell für den ersten Schnitt machen. Mit der Leiter gefällt es mir nicht so.

Gruß Markus

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Was nicht rußt, hat keine Leistung :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Erster Schnitt
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. Oktober 2017, 10:06 
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Hallo Markus,

das aktuelle nehme ich eigentlich nicht mehr, es ist ausgenudelt und muss überarbeitet werden.

werde in Kürze neue Bilder einstellen, mit verbesserungen.

:wink:

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