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 Betreff des Beitrags: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 09:58 
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Hallo,

da mein ebay Schnapper ala 064 kompletter Schrott* war -Geld bekomm ich glücklicherweise wieder- wollte ich mir ne 880 (~1400€) kaufen.

*Kurbelwellengehäuse gebrochen, Vergaser-Einstellschrauben überdreht, Zylinder sah aus als wenn er 90er Getriebesand bekam -und dementsprechend auch der Kolben- und die Kupplung war hinüber.

Folgende Fragen dazu:

-spricht irgentwas gegen diese Säge?
-bekomm ich 12mm Bolzen für die Säge...
-...oder gibt es eine 90cm Schiene mit 1,3er Nut mit 14mm Bohrungen?

Gesägt werden soll mit der Alaskan MK3 Robinie, Eiche, Erle, Birke bis um D600 eiche bis D900/1100

Gruß Anti :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 10:31 
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der Christoph (xl185s) ist da dein Ansprechpartner :mrgreen:

er hat die gleiche Schiene wie ich, und angepasst.
Vielleicht kannst du das hier nochmal kurz ansprechen Christoph, dann haben wir das mal mit definitivem Titel :pfeifen:

1100er Eiche schaffst du aber nicht mit 90cm :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 10:52 
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tomdt hat geschrieben:
1100er Eiche schaffst du aber nicht mit 90cm :mrgreen:


Mach ich die Kette n bisschen lockerer... :mrgreen:

Könnte ca 36m in diesen Durchmessern bekommen, kenne den Preis jedoch noch nicht.

Und dafür würde ich mir ungern ein 120er Schwert hohlen (;

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 10:58 
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Rechne doch mal anders: nicht den kompletten Anschaffungspreis der 120er Garnitur in die 36m rechnen, sondern die Differenz zum Restwert. Soll heissen: Garnitur kaufen, nutzen. Nach den 36m wieder verticken. Differenz zum Neupreis ist das, was die Nutzung "gekostet" hat.
So rechne ich meiner Frau Investitionen schön :-), ist aber auch betriebswirtschaftlich sinnvoll.

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Gruss,
Michael
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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 11:13 
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cybister hat geschrieben:
Rechne doch mal anders: nicht den kompletten Anschaffungspreis der 120er Garnitur in die 36m rechnen, sondern die Differenz zum Restwert. Soll heissen: Garnitur kaufen, nutzen. Nach den 36m wieder verticken. Differenz zum Neupreis ist das, was die Nutzung "gekostet" hat.
So rechne ich meiner Frau Investitionen schön :-), ist aber auch betriebswirtschaftlich sinnvoll.


hmpf...verdammt :wut:

Du hast eigentlich recht...naja, mal schauen. Erstmal das kleine Holz machen, dann ggf. die 120er Garnitur kaufen.

Die Alaskan kann ich ja auch auf kleinere Schienen einstellen, da kauf ich mir dort halt gleich ne Nummer größer. Oder zwei. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 13:06 
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Moin,

vielleicht als Entscheidungshilfen: Das Eichenholz gewinnt durch das sinnvolle Aufarbeiten an Wert. Dieser Mehrwert wird wohl den Anschaffungspreis der Garnitur übersteigen...
Falls es hilft: Ich melde schon mal Interesse an der 120er Garnitur an, falls sie 3/8" haben wird und nicht zu verbraucht ist :sabber:

Gruß und frohes Millen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 14:47 
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Wenn dann 3/8 picco (;

Ich kann die 110er Eiche auch mit der 90er Garnitur sägen, müsste die "dicke" mitte halt vorher besäumen...

Oder würde die 120er Garnitur generell besser sein? Die Kette bliebe Kühler, Späne hätten länger Zeit abzufallen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 14:48 
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Die Eiche sollte ja eh Kerngetrennt werden, außerdem, mit etwas mehr Stammhantierung sollten die 90cm auch ausreichen, wenn denn die Anschaffung der längeren Garnitur so großen Schmerz verursacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 14:50 
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Ostseesaeger hat geschrieben:
(...)wenn denn die Anschaffung der längeren Garnitur so großen Schmerz verursacht.


Die alleinige Anschaffung nicht, sondern die zusätliche Anschaffung wäre "schmerzhaft" (unnötig -in meinen Augen)

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 15:28 
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110er mit nem 120er Schwert wird eh knapp, da musst du schon ganz vorne klemmen.

Einigermaßen bezahlbar ist das aber, gibt es ja sogar von Grube bis deutlich länger.

Ich würde mir immer gut überlegen, viel Geld für rundes Stammholz auszugeben.
Nicht zu viele Hoffnungen reinstecken. Holz reisst und arbeitet unterschiedlich. Nicht dass du dir die Mühe machst, und danach kannst du es trotzdem verheizen.
Ich hab mir angewöhnt, maximal den Gegenwert in Brennholz für Schnittware zu zahlen. Die Maschinenkosten fürs Aufschneiden muss man als Verlust rechnen, ansonsten hat man dann maximal noch gut geheizt damit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 16:28 
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tomdt hat geschrieben:
110er mit nem 120er Schwert wird eh knapp, da musst du schon ganz vorne klemmen.

Einigermaßen bezahlbar ist das aber, gibt es ja sogar von Grube bis deutlich länger.

Ich würde mir immer gut überlegen, viel Geld für rundes Stammholz auszugeben.
Nicht zu viele Hoffnungen reinstecken. Holz reisst und arbeitet unterschiedlich. Nicht dass du dir die Mühe machst, und danach kannst du es trotzdem verheizen.
Ich hab mir angewöhnt, maximal den Gegenwert in Brennholz für Schnittware zu zahlen. Die Maschinenkosten fürs Aufschneiden muss man als Verlust rechnen, ansonsten hat man dann maximal noch gut geheizt damit.


Guter Einwand. Werd mir das nochmal überlegen. Irgentwas mit 70€/rm. Stämme liegen schon 2-3 Jahre.

Hab gelesen das die 880 zu schnell drehen soll fürs millen. Weiß dazu jemand etwas?

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 16:28 
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AntiSKill hat geschrieben:
Könnte ca 36m in diesen Durchmessern bekommen, kenne den Preis jedoch noch nicht. (;


Da stellt sich für mich die Frage wer zuerst aufgibt: Die Säge oder der Säger. :pfeifen:

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Gruß

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 16:51 
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AntiSKill hat geschrieben:
tomdt hat geschrieben:
110er mit nem 120er Schwert wird eh knapp, da musst du schon ganz vorne klemmen.

Einigermaßen bezahlbar ist das aber, gibt es ja sogar von Grube bis deutlich länger.

Ich würde mir immer gut überlegen, viel Geld für rundes Stammholz auszugeben.
Nicht zu viele Hoffnungen reinstecken. Holz reisst und arbeitet unterschiedlich. Nicht dass du dir die Mühe machst, und danach kannst du es trotzdem verheizen.
Ich hab mir angewöhnt, maximal den Gegenwert in Brennholz für Schnittware zu zahlen. Die Maschinenkosten fürs Aufschneiden muss man als Verlust rechnen, ansonsten hat man dann maximal noch gut geheizt damit.


Guter Einwand. Werd mir das nochmal überlegen. Irgentwas mit 70€/rm. Stämme liegen schon 2-3 Jahre.

Hab gelesen das die 880 zu schnell drehen soll fürs millen. Weiß dazu jemand etwas?



quatsch, wo steht denn sowas?

meine 9010 dreht 13500! das ist genauso hoch wie z.B. meine 5000. Die 880 dreht bis zu 11.500.
tut ja nix. Die 880 mit dem 8z-.404 Ringrad hat noch höhere Kettengeschwindigkeiten, als mit einem abgedrehten bzw. 3/8 etc.
wichtig ist, dass die säge die Leistung hat und durchzieht. Das Setting muss man so rausfinden, dass die Kette mit den verschiedenen Parametern nicht ständig stehen bleibt oder verhakt. Da gehört viel dazu, auch Art der Kette und Garnitur, Tiefenbegrenzer usw.

über 2,5K für Eichenstämme? das muss sich dann schon rentieren ;)
Hast du konkrete Projekte, wo du das Holz verarbeiten kannst?
zum Trocknen muss man auch ein bisschen Ahnung haben. Ich steh da z.B. auch noch ganz am Anfang. User wie Egnaz , Quitteck, Hans Dampf etc. haben´s raus und längere Erfahrungen. Ich persönlich würde mich die Investition nicht trauen. Viel zu viel Geld für einen unsicheren Nachnutzen des Materials.
Auf dem Holzmarkt wird man die Ware sicher auch nicht so einfach los werden, wie industriell gefertigtes Holz (aber nur meine Einschätzung)

Würde ich mir gut überlegen!

PS: ich habe letztlich eine Eiche mit insgesamt nur knapp einem FM geschnitten. Die lag auch schon ein paar Jahre, hab hochgerechnet über 6 Stunden gebraucht, nur Säge- und Aufbauzeit. Dann noch das ganze mal 36 :pfeifen:

Bei aller Liebe zum millen, aber Spaß wird das keiner :pfeifen:

Vor ein, zwei Jahren war hier mal einer aus (ich glaub) der Tschechei, der riesige Mengen Eiche mit einer großen Säge aufgeschnitten hat. ggf. mal suchen..

edit: selber gesucht:

viewtopic.php?f=61&t=78230&p=1110798&hilit=husqvarna+mill+eiche#p1110798

da steht auch gleich zum schluss was vom Stephan in Sachen trocknen. Bei deiner Menge müsstest du dir dann auch in die Richtung Gedanken machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 18:13 
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tomdt hat geschrieben:
quatsch, wo steht denn sowas?


Hab ich -glaube ich- im Landwirtschaftsforum aufgeschnappt, deswegen wollte ich nochmal nachfragen.

Zitat:
meine 9010 dreht 13500! das ist genauso hoch wie z.B. meine 5000. Die 880 dreht bis zu 11.500.
tut ja nix. Die 880 mit dem 8z-.404 Ringrad hat noch höhere Kettengeschwindigkeiten, als mit einem abgedrehten bzw. 3/8 etc.
wichtig ist, dass die säge die Leistung hat und durchzieht. Das Setting muss man so rausfinden, dass die Kette mit den verschiedenen Parametern nicht ständig stehen bleibt oder verhakt. Da gehört viel dazu, auch Art der Kette und Garnitur, Tiefenbegrenzer usw.


Okay, über die Beschaffenheit von Kette und Begrenzer hab ich mir auch schon Gedanken gemacht. Werd es beherzigen.

Will mir allerdings von Anfang an ne 1.3er Garnitur kaufen. Hab eigentlich keine Lust mir etwas nachzukaufen. Das Holz wurde extra dafür gekauft, jetz wirds auch aufgesägt :groehl:

Zitat:
über 2,5K für Eichenstämme? das muss sich dann schon rentieren ;)
Hast du konkrete Projekte, wo du das Holz verarbeiten kannst?
zum Trocknen muss man auch ein bisschen Ahnung haben. Ich steh da z.B. auch noch ganz am Anfang. User wie Egnaz , Quitteck, Hans Dampf etc. haben´s raus und längere Erfahrungen. Ich persönlich würde mich die Investition nicht trauen. Viel zu viel Geld für einen unsicheren Nachnutzen des Materials.
Auf dem Holzmarkt wird man die Ware sicher auch nicht so einfach los werden, wie industriell gefertigtes Holz (aber nur meine Einschätzung)

Würde ich mir gut überlegen!


Ich habe, neben den 24rm die ich erstmal sägen muss (frisch geschlagen ~3 Wochen alt), noch nen Menschen von der Gemeinde der die großen Eichen verkauft. Ich kann auch nur eine einzelne kaufen ca 5-7m länge. 2500€ würde ich jetzt auch nicht unbedingt ausgeben wollen :D

Projekte wären ein Carport von 4x6 Meter im Sommer und noch ein Holzunterstand für Wipp und Kreissägen -aber das rechne ich mir erst nochmal durch. Mal schauen. ;)

Zitat:
PS: ich habe letztlich eine Eiche mit insgesamt nur knapp einem FM geschnitten. Die lag auch schon ein paar Jahre, hab hochgerechnet über 6 Stunden gebraucht, nur Säge- und Aufbauzeit. Dann noch das ganze mal 36 :pfeifen:


Hmpf....okay...

Zitat:

Vor ein, zwei Jahren war hier mal einer aus (ich glaub) der Tschechei, der riesige Mengen Eiche mit einer großen Säge aufgeschnitten hat. ggf. mal suchen..

edit: selber gesucht:

viewtopic.php?f=61&t=78230&p=1110798&hilit=husqvarna+mill+eiche#p1110798

da steht auch gleich zum schluss was vom Stephan in Sachen trocknen. Bei deiner Menge müsstest du dir dann auch in die Richtung Gedanken machen.


Werde ich sofort lesen


Danke bis hierhin an alle!

Grad gelesen. Also diese Menge an eiche hätte ich auch gerne :D

Königstiger hat geschrieben:
AntiSKill hat geschrieben:
Könnte ca 36m in diesen Durchmessern bekommen, kenne den Preis jedoch noch nicht. (;



Da stellt sich für mich die Frage wer zuerst aufgibt: Die Säge oder der Säger. :pfeifen:


Meinst du das die Säge hochgeht? :echt:

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 20:41 
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Na bei der Menge kommst mit einem Lohnsäger wahrscheinlich besser weg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 20:52 
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Das ist doch nicht die eigentliche Frage...

Die eigentliche Frage war, ob ich ne 1.3er Schiene für die 880er bekomme. Wenn nein, was genau ich umbauen müsste?

Lohnschnitt kostet für die 24rm ca 1100€ und da bin ich immer noch nicht in der Lage vor Ort Bäume auf zu sägen...
Und ca 2 Tage mit nem Radlader die Stämme umsortieren...

880er -> ~1400
Schwert -> ~150
Ketten -> ~ 100€
Alaskan Mill -> ~300€
Aluleiter -> ~100€

Mit 880 n "paar" Tage sägen, ggf ein wenig verkaufen damit n bisschen Geld rein kommt. Wenn ich dann wieder n bisschen Platz habe eine der großen Eichen kaufen und hoffen das es gut geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 21:47 
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Lohnschnitt wird üblicherweise in Festmeter abgerechnet, also bist von der genannten Summe noch ne Ecke weg - egal. Zerspanung mit einkalkulieren. Nicht den Spritverbrauch unterschätzen, wenn ich mit der 660 dicke Stämme auftrenne ist glaube ich so nach 20 min der Tank leer, soll heißen so ne große Säge haut was weg. Zeitfaktor nicht unterschätzen.
Zur Frage ob 90cm reichen, ich denke müßte eigentlich gehen, hängt natürlich auch etwas vom Stamm ab. Ist er nur an einem Ende so dick kann man da ggf. schonmal mit der Säge was wegschnitzen. Rinde bei Eiche entfernen lässt den Stamm schon gewaltig schrumpfen. Dann erstmal an 2 Seiten die Schwarten, dann drehen und den Rest. Bedenken das ne Bohle von 60cm Breite und 3-4m Länge nicht mehr so einfach von Hand zu bewegen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 21:56 
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AntiSKill hat geschrieben:
Das ist doch nicht die eigentliche Frage...

Die eigentliche Frage war, ob ich ne 1.3er Schiene für die 880er bekomme. Wenn nein, was genau ich umbauen müsste?

Lohnschnitt kostet für die 24rm ca 1100€ und da bin ich immer noch nicht in der Lage vor Ort Bäume auf zu sägen...
Und ca 2 Tage mit nem Radlader die Stämme umsortieren...

880er -> ~1400
Schwert -> ~150
Ketten -> ~ 100€
Alaskan Mill -> ~300€
Aluleiter -> ~100€

Mit 880 n "paar" Tage sägen, ggf ein wenig verkaufen damit n bisschen Geld rein kommt. Wenn ich dann wieder n bisschen Platz habe eine der großen Eichen kaufen und hoffen das es gut geht.

Das ganze ist als Hobby anzusehen.
Ein Hobby macht Spass und kostet Geld.
Geld verdienen kannst du damit nicht.

Grüße
Wilhelm


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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 22:31 
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AntiSKill hat geschrieben:

Guter Einwand. Werd mir das nochmal überlegen. Irgentwas mit 70€/rm. Stämme liegen schon 2-3 Jahre.


Das ist zu teuer. Für gerades, astfreies Eichenholz haben wir in der Eifel letztes Jahr 70,- €/Fm + Steuer gezahlt. Wenn das Holz so stark ist und der Verkäufer ist das 2-3 Jahre nicht los geworden, dann ist es den Preis jetzt eh nicht mehr wert. Das wird der als Brennholz nicht los, weil es die meisten Leute nicht mehr hantieren können und wenn es kein Sägewerk gekauft hat, dann hat es auch nicht die Qualität zum aufsägen.

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Gruß

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 Betreff des Beitrags: Re: Stihl 880 mit 90cm/1,3mm Schiene
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Februar 2016, 22:32 
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Beiträge: 70
Stihlkutscher hat geschrieben:
Das ganze ist als Hobby anzusehen.
Ein Hobby macht Spass und kostet Geld.
Geld verdienen kannst du damit nicht.

Grüße
Wilhelm


Das ist der Grund warum ich kein Mobiles Sägewerk kommen lasse :pfeifen:

Und wenn ich ein zwei bohlen an bekannte Verkaufe, ist das ja auch nicht zu unterschätzen ;)

Ostseesaeger hat geschrieben:
Lohnschnitt wird üblicherweise in Festmeter abgerechnet, also bist von der genannten Summe noch ne Ecke weg - egal. Zerspanung mit einkalkulieren. Nicht den Spritverbrauch unterschätzen, wenn ich mit der 660 dicke Stämme auftrenne ist glaube ich so nach 20 min der Tank leer, soll heißen so ne große Säge haut was weg. Zeitfaktor nicht unterschätzen.
Zur Frage ob 90cm reichen, ich denke müßte eigentlich gehen, hängt natürlich auch etwas vom Stamm ab. Ist er nur an einem Ende so dick kann man da ggf. schonmal mit der Säge was wegschnitzen. Rinde bei Eiche entfernen lässt den Stamm schon gewaltig schrumpfen. Dann erstmal an 2 Seiten die Schwarten, dann drehen und den Rest. Bedenken das ne Bohle von 60cm Breite und 3-4m Länge nicht mehr so einfach von Hand zu bewegen ist.


Und der Festmeter vom nächsten mobilen Sägewerk kostet 45€ Netto + 50€ Anfahrt.
24rm ~ 20fm*45*1,19+50

Hoffe natürlich das der Spaß überwiegt :mrgreen:

Die Urpsrüngliche Frage war:

Gibt es eine 90cm Schiene mit 1,3mm Nut für die großen 14mm Bolzen der 880?

Wenn nein, kann ich mir 12mm Bolzen für die 880 nachkaufen?

Wenn nein, hätte jemand noch eine Idee?


Königstiger hat geschrieben:
AntiSKill hat geschrieben:

Guter Einwand. Werd mir das nochmal überlegen. Irgentwas mit 70€/rm. Stämme liegen schon 2-3 Jahre.


Das ist zu teuer. Für gerades, astfreies Eichenholz haben wir in der Eifel letztes Jahr 70,- €/Fm + Steuer gezahlt. Wenn das Holz so stark ist und der Verkäufer ist das 2-3 Jahre nicht los geworden, dann ist es den Preis jetzt eh nicht mehr wert. Das wird der als Brennholz nicht los, weil es die meisten Leute nicht mehr hantieren können und wenn es kein Sägewerk gekauft hat, dann hat es auch nicht die Qualität zum aufsägen.


Danke für die Argumente! Dann kann ich dem ja mal ein wenig erzählen :groehl:

Wobei eure Preise scheinbar gradezu lächerlich sind... :echt:

Das Problem ist auch, das niemand wusste das diese Eichen existieren. Bin nur zufällig drauf gestoßen, da er im Gemeindeanzeiger Eiche Brennholz inseriert hatte.

Irgentwie hab ich den Eindruck, das er das bunkert. Obwohl es öffentlicher Dienst ist (Bauhof- untersteht eigentlich der Gemeinde)

Bild

Bild

Die Roteiche ist von diesem Jahr, ca 6 Wochen alt.

Wenn ich mir die bilder jetzt nochmal anschaue, denke ich das die Eiche schon mehr als 3 Jahre liegt...

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