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 Betreff des Beitrags: Eigenbausägewerk- Bilder und mehr
BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 18:54 
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Hallo zusammen.

Wie schon in einem anderen Fred geschrieben, würde ich mir gerne ein kleines Sägewerk selber bauen. Sicherlich werde ich es nicht oft brauchen, jedoch habe ich in meiner Werkstatt noch genug Platz und interessieren und damit sägen reizt mich schon irgendwie.
Nun habe ich schon ein wenig das Forum durchstöbert wie es am besten zu kostruieren wäre.
Bisher hat mir diese hier am besten gefallen:

Der Beitrag von Husky345
viewtopic.php?f=1&t=29918

Nun wäre meine Idee, das ganze andersrum zu bauen, sprich Sägeeinheit fest und Stamm auf Schienen(eine art Lore mit Gleis) zu schieben. Klar ist das sowohl die obere Lösung als auch meine nur im 2Mann Betrieb funktioniert. Einer bedient die Säge, der andere übernimmt den Vorschub des Stammes.
Was haltet ihr davon? Möglich?

Grüße

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Grüße Tobi

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 19:13 
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Möglich ist vieles, Tobi, sieht man ja im Sägewerk überall. In einem geschlossenen Raum würde ich schon wegen der Abgase und der Verlustschmierung nicht ernsthaft über eine Zweitaktlösung nachdenken. Welchen Sinn macht es für Dich, den ganzen Stamm in die Werkstatt zu brangen? Einfacher wäre es doch, das leichte Teil (Mill) zum schweren Teil (Stamm) zu tragen und die Späne im Wald zu lassen.

:)

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 19:19 
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Hallo Tobi

Der Eigenbau ist ein sauberer Nachbau des Lennartsfors Sägewerk was von Husqvarna/Jonsered verkauft wurde. Vor kurzem stand eins bei ebay Kleinanzeigen.
http://www.lennartsfors.com/index.php/e ... s/sawmills

Natürlich kann man so ein Sägewerk auch wie ein klassisches Gatter bauen.
Ich sehe allerdings 2 Nachteile:
Die Bahn muss doppelt so lang sein wie die Schnittlänge (Platzbedarf)
Der zu sägende Stamm ist in der Regel schwere als der Sägekopf und somit muss mehr Gewicht geschoben werden
Es kommt aber letztendlich auf die individuellen Bedingungen an.

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Gruß Eckhard


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 19:22 
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Was meinst du mit Verlustschmierung? Die Werkstatt hat ein großes Tor hinter dem direkt die Anlage aufgebaut werden soll. Die Überlegung geht auch schon weiter, dass ganze mobil zu bauen. Schienen, Stammwagen und Sägengestell transportabel wär kein Problem. Die maximale Stammlänge soll auch nicht mehr als 1,5m bis 2m sein. Längeres bekomme ich nicht transportiert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 19:41 
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Zum Thema Schienen hatte ich an sowas gedacht:

http://www.ebay.de/itm/Rolltore-Schiebe ... 3cb421ad1c

Und für den Wagen:

http://www.ebay.de/itm/Rolle-Schiebetor ... 3a62277782

http://www.ebay.de/itm/Tor-Doppelrollwa ... 3a6461719d

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 19:49 
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Standard Stahlprofile sind meist 6m lang, dann könnte man darauf Stämme mit 3m länge schneiden. Mit diesen Maßen habe ich mir einen Besäumwagen für meine Tischkreissäge gebaut.
Bei fahrbarem Sägeschlitten könnte man mit der Bahn ca 5,5 m schneiden. Wenn du das Ganze dann mobil baust kannst du auch zu schwereren Stämmen fahren und diese dann auf das Sägewerk rollen. Wenn man größere Dimensionen schneiden kann, wird sich früher oder später auch Projekte finden.
Für einfache Eigenbausägewerke finde ich das Norwood System auch sehr gut.

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Gruß Eckhard


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 19:55 
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Wenn ich das richtig verstehe, hat die Fahrbare Sägeeinheit den Vorteil, dass man längere Stämme sägen kann. Wenn aber die maximale Länge auf 2m beschränkt ist, was wenn bei mir der Fall wäre, ist die Methode den Stamm fahrbar zu gestalten auch möglich?!?
Die Bodenschienen gibts in 2 und 3m Länge. Platz für eine Schienenlänge von 4,5m hätte ich :pfeifen: :pfeifen:

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 20:03 
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Tobi85 hat geschrieben:

Da beim Sägen viel Dreck und Späne anfallen muss man dafür sorgen, dass die Schiene vor den Rollen sauber sind. Ich habe daher bei meinem Sägewerk V-Nut Rollen auf Winkeleisen eingesetzt. Vor den Rollen dann noch Bürsten.

Um 2m zu schneiden wirst du wohl dann auch etwa 4,5 m Bettlänge brauchen.
Zu beachten ist auch das du beim Sägen nicht geschützt hinter der Säge stehst, sondern dich mit dem Stamm auf das Schwert zu bewegst ( man stolpert auch mal ).

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 20:04 
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Mit Verlustschmierung meine ich das Kettenöl. Nach allem, was ich hier zum Thema millen gelesen habe, ist der Ölverbrauch nicht gerade knapp. Das bleibt nicht alles im Holz, da spritzt auch einiges in winzigen Tröpfchen durch die Gegend. Entweder lässt Du dann in der Halle die Späne als Schicht liegen oder der Boden wird mit der Zeit leicht rutschig - in der Nähe einer Säge würde ich beides nicht haben wollen.

:kopfschuettel:

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 20:14 
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@egnaz: Stimmt, sicherer ist die fahrbare Sägeneinheit. Spare zudem noch Platz und könnte evtl. längere Stämme sägen. Denke mal, dass ich das ganze dann so angehen werde.

@Eichsi: Das mit dem Kettenöl ist schon ein guter Einwand, jedoch säge ich seit mehrern Jahren abn und an in der Werkstatt. Hinterher wird immer gut gesäubert. Bisher gabs noch nie rutschige Stellen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 22:04 
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Da du ja nichts von der Grösse deiner Endprodukte nur die Länge beschrieben hast, hier noch eine Alternative:
http://www.youtube.com/watch?v=oF7aYVwi7Uw
War mal bei Grube von Peterson im Angebot. Eine ähnliche Konstruktion gibt es von Lucas Mill.
Lucas Mill hat in D Referenzkunden wo du dir das Ganze im Betrieb ansehen kannst. Hatte mal nach Referenz-Sägen von Lucas gefragt: Damals für mich interessant in Walkenried/Harz und nebenan in Ellrich. Die Kreissägen-Lösung hat halt die Grenze doppelte Eintauchtiefe des Sägeblattes.


Zu den Kettensägen-Kleinsägewerken schau dir die auch vorher an. Da sollte es auch Referenzen in deiner Nähe geben.

Bandsägen-Lösungen sollte es auch geben. Dabei dran denken die Blätter regelmässig wechseln um Ermüdungserscheinungen vorzubeugen!

Ich schaue mir so etwas gern in Betrieb an, ehe ich so etwas miete, baue oder kaufe.

Viel Spass
Hainbuche

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 22:12 
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das ist ja auch mal ne spannende Sache! :klatsch:

das sägeblatt muss aber gekröpft sein?
zahlen möcht ich das vermutlich auch nicht, ich bin eh der Meinung, dass man bei größeren eigenbauprojekten, die womöglich noch (halb)stationär erstellt werden, gleich eine Bandsäge geplant werden sollte...

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:dolmar: PS 5000H (38), :dolmar: PS6100, (45) :dolmar: PS 7900 @8500 (50), :dolmar: PS 9010 (50, 74) :Husky: 3120XP (95, 107, 184)
Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4, Humbaur 2,5t etc.

Oldies:
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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 22:46 
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Kreissäge gibt es hier auch
http://www.bamseprodukter.se/?page_id=160
Ich halte die Kreissäge nicht für vorteilhaft. Die Schnittgeschwindigkeit ist nur besser wenn der Motor wesentlich stärker ist und die Schnittbreite ist auch nicht besser als bei Kettensägen.
Besser schneidet eigentlich nur Bandsäge oder Gattersäge.

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Gruß Eckhard


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 22:56 
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Hab da eher in diese Richtung, nur kleiner, gedacht.

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s ... ref=search

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 23:05 
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Das Modell steht schon lange im Netz. Bei ebay hat er es zum Sofortkauf.
http://www.ebay.de/itm/Sagewerk-Mobilsa ... 2a35ec55f4

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 23:26 
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das wusste ich nicht. Habs nur bei den Kleinanzeigen gesehen.

Finde die Konstruktion sehr einfach gehalten.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 23:55 
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Bei Bandsägen muss man aber auch dazusagen, das schmale Bänder bei Verwachsungen, dicken Ästen, etc. zum Verlaufen neigen. Da hat die MS dann einen großen Vorteil. Breite Bandsägen haben diese Neigung nicht so sehr. Gattersägen sind noch unempfindlicher.

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Stihl MS 020,30cm+Heckenschere
Stihl MS 260,37cm
Stihl MS 038Magnum,50cm
Stihl MS 441CMW, 45cm
Stihl 066,63+75cm
Stihl 076AVEQ,75cm
andere Sachen die man so zum Fällen braucht
Gattersäge, BJ 1936, Durchlass 88cm
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Bilder von mir:
ms-forum/viewtopic.php?f=6&t=34474


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2014, 23:57 
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zum Sägewerk bei ebay
Es ist keine Vorrichtung zum Stamm klemmen erkennbar. Für den winkeligen Schnitt kann man wohl Flacheisen in die Taschen an den Stammauflagen stecken.
Die Aufnahme für die Motorsäge scheint mir recht eng. Ob da eine große Motorsäge dazwischenpasst?
Die Verstellung sollte mit einem Trapezgewinde sein. Mit normalem Gewinde kurbelt man sich einen Wolf.
Ansonsten macht da Sägewerk einen soliden Eindruck

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BeitragVerfasst: Dienstag 14. Januar 2014, 21:26 
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Gestern hab ich mal ein wenig mit der Aufhängung fürs Sägewerk ausprobiert. Musste erstmal ein altes 37cm Schwert benutzen. Höhenverstellung werd ich erstmal nur über Flügelmuttern und gekonterte Muttern ausführen. Nun bin ich am überlegen, wenn ein 50er Schwert verbaut ist, dieses vorne auch noch mit einer 8er Gewindestange nach oben hin abzufangen....

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BeitragVerfasst: Dienstag 14. Januar 2014, 23:21 
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Tobi85 hat geschrieben:
Nun bin ich am überlegen, wenn ein 50er Schwert verbaut ist, dieses vorne auch noch mit einer 8er Gewindestange nach oben hin abzufangen....

Das kannst du dir ruhig sparen. Mit der Schienenspitzenführung lässt sich auch nicht verhindern wenn der Schnitt verlaufen will. Bei größeren Schwertlängen und schmalem Holz kann das Schwert in Schwingung geraten und somit wird der Sägespalt ungleichmäßig. Dann macht die Schienenspitzenführung sinn. Bei 50cm besteht da aber noch keine Gefahr.

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