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 Betreff des Beitrags: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Januar 2017, 13:02 
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Hallo,

ich lese hier immer mal wieder von dem neuen Alaskan Mk IV. Welche Neuerungen soll die neue Mill denn haben? Ich finde auf der Internetseite granberg.com auch nix dazu. Hat da jemand schon Infos? Auch von einer überarbeiteten Version der Small Log Mill habe ich im Forum schon gelesen, aber auch hierzu leider keine weiteren Angaben. Vielleicht hat da ja auch jemand von euch Infos zu. Vielen Dank!!!

Grüsse BBauer


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Januar 2017, 16:16 
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Es gab ein Video, von Alaskanmill.uk in dem das vermeintlich neue MK IV ausgepackt wurde.

Ist nicht mehr verfügbar das Video....

Finde diese Informationspolitik auch sehr komisch, letztes Jahr wurde es groß angekündigt und jetzt hört und liest man nichts mehr davon.

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gruß Simon

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Januar 2017, 16:20 
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Ist nur um Sicherzustellen dass die Chinesen nicht schneller mit der "Chinamill MK IV" zu 1/3 des Preises damit vor Alaskan am Markt sind :hihi:

Oder das "Flugzeug-Aluminium" bei Granberg ist gerade aus :schreck:

Vielleicht weiß ja einer der Mill-Dealer mehr darüber? Die sollten ja als erstes Info bekommen als offizielle Importeure.

Gruß SAW


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Januar 2017, 16:41 
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Die werden wahrscheinlich erstmal versuchen die MKIII-Bestände abzuverkaufen. Ich denke die sind mit der Info was zu früh rausgerückt und die Kunden warten jetzt auf MKIV und kaufen keine MKIII mehr. Das ist zumindest bei mir der Fall, ich vermute das andere Interessenten es ähnlich machen.

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Gruß

K.


Suche große Blockbandsäge, Hinweise erwünscht

fast stihllos zufrieden - säge mit :Husky: :3120: + Mill :dolmar: :solo: WIDL & Wood-Mizer LT10
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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Januar 2017, 17:15 
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Dazu kommt das es bei den Alaskan Mill egal ob MK III oder IV massive Umsatzeinbusse gibt seit dem das Chinamill auf dem Markt ist.

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gruß Simon

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Januar 2017, 21:52 
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Ich hab mir das Video damals angesehen und keine wesentlichen verbesserungen feststellen können. Preislich wird es vermutlich nochmal heftiger als das dreier, und das ist inzwischen schon ganz schön pervers für ein paar Alustreben.


Ich hab´s selber, damals vor neun Jahren war das aber eine Sammelbestellung, bei der dann eben die Deutschlandvertretung von heute entstanden ist. Heute würde ich mir keines mehr kaufen. Entweder gleich Logosol, oder das nachbauteil bzw. selber bauen. das vierer ist für mich uninteressant.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Januar 2017, 07:35 
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Hallo und vielen Dank für die Antworten.

Eine seltsame Informationspolitik betreibt Granberg, wenn ich was ankündige rühr ich doch erst recht die Werbetrommel und zöger den Verkauf noch ein bißchen raus, dann sind die potenziellen Käufer doch erst recht heiß drauf.... Naja bei Docma ist es ja ähnlich komisch und unverständlich, nur das die neuen Winden da schon auf dem Markt sind...da werden wir wohl bei Granberg noch ein wenig Geduld haben müssen :wut:


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Januar 2017, 15:41 
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Die Docma-Werbungspolitik versteh ich auch überhaupt nicht. Das hypt ja momentan total, da könnte man ruhig mehr machen.

Granberg wird bei mir nicht mehr auf dem Einkaufszettel stehen, falls ich nochmal was brauchen sollte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 11:15 
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Granberg haut über den Facebook-Account ab und an was raus. https://www.facebook.com/granberginternational/?fref=ts

Bild

Bild

Die Schraube(n) für die Klemmung des runden Rohres nach oben zu setzen finde ich gut. Da sollte dann aber entweder ne Schlitzschraube oder was drauf, was man von Hand drehen kann. Dann braucht man zum einstellen kein extra Werkzeug mehr. Schlecht finde ich es, dass keine Schnellspanner oder ähnliches dran sind. Die Höheneinstellung mit den zwei Sechskantmuttern je Seite ist super umständlich. Da hätte man was tun müssen.

Mir persönlich fehlt hier der Mehrwert, um von innovativ zu sprechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 11:20 
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vor allem wird ihnen das abgefräste stück U-Profil noch günstiger kommen als die Gussform für die alten Teile 8-)

ein paar spacige Lasergravuren drauf und schwarz eloxiert, schaut gleich 200 Euro teurer aus.

Da fehlt endlich die Schnellspannung! Absolut unverständlich, wobei es inzwischen ja fast jeder selber umgebaut hat ;)

Ein Hebel pro seite und fertig. Mit dem neuen Profil sollte das aber einfacher werden. Im Zweifel kann man das aber auch selber schnell machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 12:06 
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tomdt hat geschrieben:
vor allem wird ihnen das abgefräste stück U-Profil noch günstiger kommen als die Gussform für die alten Teile 8-)
ein paar spacige Lasergravuren drauf und schwarz eloxiert, schaut gleich 200 Euro teurer aus.


Da widerspreche ich Dir ganz gewaltig Tom! Das Gussteil ist immer um längen günstiger als jedes Zerspante! (Vor allem wenn das Werkzeug bereits besteht) Das Gussteil ist "Werkzeugfallend", einzige Bearbeitung ist das schneiden von den Gewinden (Falls welche vorhanden sind, dazu braucht es keine NC Maschine o.ä.).

Das U-Profil muss erst mal gesägt werden, dann im Fall sogar entgratet um es anschließend zum zerspanen auch ordentlich spannen zu können. Dann folgt das eloxieren (wieso auch immer vor der spanenden Bearbeiteung :KK: , naja egal nicht meine Fräser).

Wenn man dann nicht gerade eine Maschine mit 4- bzw. 5 Achsen hat muss das Teil auch mindestens in 2 Aufspannungen gefräst werden. Die Beschriftung ist nicht Lasergraviert, eher mit einem Stichel auf der NC Maschine hergestellt.

Ich Tippe mal auf min. Faktor 3 zum Gußteil!

Zitat:
Da fehlt endlich die Schnellspannung! Absolut unverständlich, wobei es inzwischen ja fast jeder selber umgebaut hat ;)

Ein Hebel pro seite und fertig. Mit dem neuen Profil sollte das aber einfacher werden. Im Zweifel kann man das aber auch selber schnell machen.


Das ist ja wohl auch unmöglich! Was kostet so ein Granberg Teil? Ich glaube ~300€
Da will ich doch als Käufer nicht noch selber was dran rumfrickeln damit es meinen Erwartungen entspricht :krank:
Anscheinend ist die "Entwicklung" von den Granbergs etwas zu weit weg vom Anwender, den Umbau auf die Excenterspanner o.ä. habe ich schon sehr oft gesehen, vielleicht sollten die sich auch mal hier anmelden :am Boden:

Gruß SAW


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 12:14 
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Na gut, das neue Profil ist für den Eigenbauer leichter nachzubauen :hihi:

CNC-technisch kenne ich mich einfach nicht zu gut aus. Könnte mir halt vorstellen, dass die Eigenproduktion mit ner guten Fräse evtl. auf Dauer angenehmer ist als das Gussteil irgendwo extern zu kaufen. Glaub kaum, dass die das selber gießen. vorher eloxiert evtl, weil sie das Stangenmaterial gleich eloxiert kaufen?

300 Euro langen denk ich nicht mehr bei den größeren mills! Deshalb taugt mir das ganze auch nicht mehr wirklich.

Die Schnellspannung habe ich vor einigen Jahren mal überlegt und gebaut, weil mich die Gewinde genervt haben. Inzwischen millen gefühlt 90% Der Alaskan-Besitzer mit den gleichen Hebeln. Mit ner kleinen konstruktiven Lösung hätte Granberg da die Klemmung auf einen Hebel umstellen können pro Seite.

Granberg "ist" ja hier vertreten mit Cherokee-Andreas, unserem deutschen Distributor. In den diversen Gruppen wird aber auch genug gezeigt, ich kann mir nicht vorstellen dass das noch nicht bis zu Granberg durchgedrungen ist.
Wer viel verlangen will, muss auch was leisten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 12:49 
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tomdt hat geschrieben:
Na gut, das neue Profil ist für den Eigenbauer leichter nachzubauen :hihi:


:klatsch: :pfeifen: Da ist was dran

Zitat:
CNC-technisch kenne ich mich einfach nicht zu gut aus. Könnte mir halt vorstellen, dass die Eigenproduktion mit ner guten Fräse evtl. auf Dauer angenehmer ist als das Gussteil irgendwo extern zu kaufen. Glaub kaum, dass die das selber gießen. vorher eloxiert evtl, weil sie das Stangenmaterial gleich eloxiert kaufen?


Du glaubst gar nicht wie billig solche Gussteile sind wenn man nicht nur 3 Stück benötigt :Vertrau mir:

Haben relativ viele Gussteile an unseren Produkten, mit Zerspanen siehst selbst bei Herstellung in der hintersten Wallachei kein Land gegen den Guss! Zerspanen bedeutet ja immer Werkzeuge, Späne, Hilfsstoffe.....

Klar für sehr kleine Stückzahlen rentiert sich ein Werkzeug bzw. Gussmodell (Je nach Art des Gießverfahrens) nicht. Wie es auf dem Bild aussieht ist das Granberg Teil mittels Druckguss hergestellt. Das Werkzeug ist relativ einfach, sollte nicht wesentlich teurer als 2500€ sein!

Für 2500€ kannst ne einfache NC Maschine (wirtschaftlich gerechnet, also ohne was drauf zulegen) keine 30h laufen lassen!
Kenne keinen Zerspaner bei dem der Maschinenstundensatz unter 80€ für eine kleine 3 Achsen Maschine liegt. Nach oben natürlich keine Grenzen, je nach größe und Komplexität des Bearbeitungszentrums.

Gruß SAW


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 14:03 
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Boah SAW, hier lernt man ja richtig was! :DH:

Ich frage mich was Granberg mit dem gefrästen Ding bezweckt! Das alte Gussteil funktioniert doch prima. Ich habe auch hier oder sonst wo von irgendeinem Schaden gelesen.
Die Klemmung für die Höhenverstellung ist nach wie vor identisch - bis auf das Rohr. Hier finde ich die China-Lösung mit der einen Flügelmutter nach wie vor besser. :?

Was mich bei Granberg stört sind die Zoll-Teile, das weiche Material und vor allem die "U"s. Mir ist mit den Schrauben nun schon der zweite gebrochen. Jetzt kommen zum Glück die Schnellspanner mit eingen hergestellten Us dran.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 15:16 
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Claw hat geschrieben:
Ich habe auch hier oder sonst wo von irgendeinem Schaden gelesen.


Granberg schreibt aber in dem Facebook-Beitrag, dass es da öfters zu Problemen gekommen ist. Also, dass das Gussteil gebrochen ist. Das neue soll nun ein Leben lang halten und sie geben wohl lebenslange Garantie darauf.

Zitat:
Granberg International This new part is a huge improvement!! Because of the nature of the cast die, sometimes cracking is a possibility. But this new one will last you a lifetime. We also have a lifetime warranty on all our products. We can't wait to get them on the shelves!

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Gruß Simon


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 15:30 
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"on all our products"

das heisst ich bekomm immer was neues, wenn was altes kaputt ist :klatsch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 15:51 
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Nun ja, wirklich viel kaputt gehen kann ja eigentlich nicht, ist ja so gut wie nichts dran :pfeifen: :am Boden:

@claw: Kannst diene U's ja reklamieren, kriegst halt den selben zölligen Schrott wieder :schreck:

Die Aussage von Granberg deutet ja darauf hin dass die Gussteile keine besonders gute Qualität haben können. Kann halt nicht jede chinesische Hinterhof Gießerei Top Qualität liefern :mrgreen:

Zitat:
Aufgrund der Beschaffenheit des Gußwerkzeuges ist manchmal eine Rissbildung möglich


Sagt ja eigentlich schon aus dass das Werkzeug oder der Prozess nicht Optimal war. Wenn ich sehe was mit (Metall) Spritzguss alles möglich ist dann ist das "neue" Teil aus meiner Sicht der Beweis Ihrer Ahnungslosigkeit beim Giessen (Wird sicher zugekauft) und (aus meiner Sicht) ein Rückschritt (wird dadurch sicher nicht billiger das ganze).
Ist Granberg wahrscheinlich Egal, wird der Preis halt um 5% angehoben, der Kunde zahlt es ja.

Hier (In Deutschland) würde man sich eher Gedanken zur Verbesserung/ Änderung des Werkzeuges/ Prozesses machen bevor man 3 Schritte zurück macht und ein Teil "Schnitzt".

So unterschiedlich ist halt die Arbeitsweise bei der Verbesserung/ Neuentwicklung von Teilen hier und in USA!


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 10:03 
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MKIV ist auf dem Weg nach Deutschland! Es gibt kein MKIII mehr im Verkauf. Der Chinamüll hat auch nicht wirklich etwas an den Verkaufzahlen geändert. Die neue Brücke ist neu patentiert. Eigentlich wurden sogar mehr Mills verkauft als bisher. Vielleicht hat der Chinese ungewollt Werbung gemacht ;-) Auf jeden Fall benutzt er nicht mehr den Namen Alaskan Mill. Und dem UK Händler scheint das Pflaster zu "heiß" geworden zu sein!

Finde es immer super wie hier spekuliert wird ;-)

_________________
alaskanmills.de
Buss-Baumdienst.de
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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 10:14 
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cherokee hat geschrieben:
Der Chinamüll


Oh man. Was soll sowas?!

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 10:32 
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Tach,

cherokee hat geschrieben:
Finde es immer super wie hier spekuliert wird


Tzja an was das wohl liegen mag :KK:

Spekulationen und Gerüchte werden, meiner Meinung nach, durch eine offene Informationspolitik vermieden! :ohman:
Dies war hier nicht der Fall!

Als Hersteller eines Produktes ist es doch eigentlich in meinem Interesse mein Produkt schon bevor es auf dem Markt ist bekannt bzw. "in aller Munde" ist. Dazu muss man dann halt auch seine Händler/ Vertriebspartner auch im Vorfeld schon einmal auf den neusten Stand bringen. Im schlimmsten Fall könnte ja ein potentieller Kunde mal irgendwo was gehört oder gelesen haben und "doofe" Fragen stellen. :echt:

Gruß SAW


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