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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 10:34 
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Ja, die Informationspolitik von Granberg ist nicht die Beste. Daran Arbeiten wir ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 10:58 
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Wann kommen den mal "offizielle Information" von Granberg über das MK4?

Das Video von Alaskanmill.uk ist ja ganz schnell wieder verschwunden :KK:

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gruß Simon

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 13:08 
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Echt, hatte es vor kurzem noch auf YT gesehen! Aber warum es weg ist weiß ich auch nicht, habe ich nicht mal geprüft. Ein paar Infos gibt es auf deren FB Seite, Auf deren Homepage Granberg.com sind die neuen MKIV auch schon angekommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 13:26 
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Die haben aber wirklich eine spannende Kommunikationsstrategie. Anfang des Jahres haben sie angefangen die Werbetommel zu rühren. Dann kam nichts mehr. Jetzt erscheint das MK IV still und heimlich auf der Website :KK:

https://granberg.com/product-category/a ... skan-mkiv/

Sieht so aus als bleibt es dabei, dass "nur" diese Querstreben mit der Klemmung neu sind. Nach wie vor finde ich es gut, dass da jetzt die Schrauben von oben sind. Sollten meiner Meinung nach aber mit dem Kombischlüssel bedienbar sein. Warum da zwei Schrauben sind, verstehe ich nicht ganz?!

Innovativ finde ich es nicht. Eigentlich wird doch nur ein Teil (bzw. 2) anders gefertigt.

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Gruß Simon


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 14:37 
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Das neue Teil ist wesentlich stabiler als das alte, welches an der schmalsten Stelle ab und an gebrochen ist, gerade auch wenn die U-Bügel zu fest oder ungleichmässig angezogen wurden. Das soll bei dem jetzigen Teil nicht mehr der Fall sein. Soweit ich weiß wird es aus einem stabilen Alu U-Profil gefräst. Dazu gibt es auch ein Video auf der FB Seite von Granberg. Und es ist wieder aktuell patentiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 14:41 
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Uiuiui, ein patentiertes U-Profil...

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 14:43 
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Ist hier jemandem das Teil schonmal gebrochen? Kenne keinen! In Deine FB Gruppe habe ich dazu auch noch nie was gelesen.

Ich finde eigentlich schade, dass das die einzige "Innovation" ist. Dabei gäbe es so schöne Ansatzpunkte: Metrisches Modell für den europ. Markt (hat der Chinese bis auf die Skala schon hinbekommen), Schnellklemmung für die Höhenverstellung, Schraubenloses Klemmen auf die MS Schiene.

Bin mal auf die Preise gespannt, die sie Aufrufen. @Cherokee: Wann gibst Du die bekannt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 14:44 
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Stift hat geschrieben:
Uiuiui, ein patentiertes U-Profil...

Tja, geht leider nicht anders in einer Welt voller Kopierer!

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 15:10 
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Dann ist also beim Original tatsächlich öfters war kaputt gegangen. Habe ich vom Chinateil noch nie gehört. Dann können die Chinesen das nicht mehr patentierte Ding ja einfach weiterhin stabil genug weiter bauen. :pfeifen:

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Gruß Simon


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 15:12 
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Wundert mich etwas das es "Patentwürdig" ist aber ok.
Eine Revolution ist es (zumindes Fertigungstechnisch s.o.) jedenfalls nicht :pfeifen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 15:17 
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also mein Alaskan hat in den letzten neun Jahren ordentlich arbeiten müssen, da ist noch nix gebrochen. Und ich hab auch noch nie was von anderen gehört, denen was gebrochen sein soll.

Ich versteh immer noch nicht, wie man derart viel Geld für ein paar aluprofile verlangen kann, und es nach fast einem Jahrzehnt (Keine Ahnung wie lang das MKIII tatsächlich schon gebaut wird) immer noch nicht schafft, input von Benutzern zu realisieren. Fast jeder hat inzwischen die Schnellspannung, die ich vor Jahren an meins gezimmert habe. Oder auch anders ausgeführt. Viele haben eine Metrische Skala. Die Meisten haben die Schrott-Schrauben ausgesondert und anständige reingebaut.

Dann noch von Chinaschrott reden. Das Mill ist dem Granberg mindestens Ebenbürtig, auch nachdem man dem MKIV zwei fancy gefräste und eloxierte Aluprofile verpasst hat.

Die sollen ne anständige Schnellverstellung, hochwertige Schrauben und für den (nicht gerade kleinen) deutschen/europäischen Markt ne metrische Skala anbieten.
Dann zahlen die Leute auch eher das, was aufgerufen wird.
Dass die Verkaufszahlen allgemein steigen, liegt halt an dem Hype, der momentan stattfindet. Jeder will ein Mill haben, und jeder kauft auch eins. Der Chinese hat alles richtig gemacht, zur rechten Zeit ein vom Preis/Leistungsverhältnis unschlagbares Mill auf den Markt geworfen. Der Platzhirsch hat verschlafen, und jetzt bringt er schnell ein bisschen optische überarbeitung und ne verbesserung auf angeblich häufig auftretende Probleme.

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Oldies:
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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 15:21 
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tomdt hat geschrieben:
angeblich häufig auftretende Probleme.


Interessant ist ja, dass es erst hieß, das Chinading sei lebensgefährlich weil es nicht halten würde. Nur das MK3 ist den enormen Belastungen gewachsen. Jetzt heißt es, MK VI ist viel besser weil stabiler, da das MK III oft nicht gehalten hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 15:31 
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Gute Zusammenfassung!

SN2013 hat geschrieben:
...da das MK III oft nicht gehalten hat.

Ja, von häufig ist die Rede! :? Kann man ja den Leuten fast nur raten auf das Chinamill zurück zu greifen, solange das MKIV hier in Europa nicht verkauft wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 15:39 
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Wer sagt denn dass das Alaskan nicht im Container aus dem Land der aufgehenden Sonne kommt :KK:

cherokee hat geschrieben:
Auf deren Homepage Granberg.com sind die neuen MKIV auch schon angekommen.


Deutet ja nicht gerafe darauf hin das dort Profil abgelängt, Teile gefräst o.ä. Werden :pfeifen:

Kommt wahrscheinlich auch fertig verpackt vom Chinamann :echt:

Wenn Trump seine "tollen" Pläne durchstetzt gibt es ja bald MK V, 100% Made in USA für den doppelten Preis mit schlechterer Qualität als das Chinamill :am Boden:

Gruß SAW


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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 22:12 
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Claw hat geschrieben:
Ist hier jemandem das Teil schonmal gebrochen? Kenne keinen! In Deine FB Gruppe habe ich dazu auch noch nie was gelesen.

Ich finde eigentlich schade, dass das die einzige "Innovation" ist. Dabei gäbe es so schöne Ansatzpunkte: Metrisches Modell für den europ. Markt (hat der Chinese bis auf die Skala schon hinbekommen), Schnellklemmung für die Höhenverstellung, Schraubenloses Klemmen auf die MS Schiene.

Bin mal auf die Preise gespannt, die sie Aufrufen. @Cherokee: Wann gibst Du die bekannt?


Wie ich schrieb kam es zu Brüchen an dieser Stelle, ob mir das nun geglaubt wird oder nicht. Darauf hin wurde aber kostenloser Ersatz geliefert. Es kam eigentlich auch nur dazu, weil die U-Bügel zu stark oder sehr ungleichmässig angezogen wurden. Also ehher durch Fehlbedienung. Warum Du davon noch nichts gelesen hast, kann daran liegen, dass nur ein kleiner Teil der Sägewerkbesitzer hier oder bei FB sind.

Ja es hätte sicher mehr verbessert werden können. Aber das liegt nunmal im Ermessen des Herstellers. Aber Schnellklemmung oder schraubenloses Klemmen habe ich beim Chinesen auch noch nicht gesehen, wie auch, wenn es denen keiner vor macht.

Die Preise bleiben da wo sie bisher waren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 22:15 
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SN2013 hat geschrieben:
Dann ist also beim Original tatsächlich öfters war kaputt gegangen. Habe ich vom Chinateil noch nie gehört. Dann können die Chinesen das nicht mehr patentierte Ding ja einfach weiterhin stabil genug weiter bauen. :pfeifen:


Aus "ab und zu" wird "öfter", übrigens ohne "s". Bei welchem Gerät geht nicht ab und zu etwas kaputt? Ja, das Chinateil ist unkaputtbar, ich vergass, und weil Du davon noch nichts gehört hast ist das auch der beste Beweis ;-) Die Chinesen sind soagr noch besser, die haben auf den Nachbau inzwischen ein eigense Patent angemeldet, wenn man den Bildern bei Alibaba.com glauben schenken darf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 22:19 
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schrauber-at-work hat geschrieben:
Wundert mich etwas das es "Patentwürdig" ist aber ok.
Eine Revolution ist es (zumindes Fertigungstechnisch s.o.) jedenfalls nicht :pfeifen:

Richtig, feertigungstechnisch ist es ein Frästeil, wie jedes andere auch. Ich weißaber auch nicht, was man für Erwartungen hatte, als eine Innovation angekündigt wurde? Das das Alaskan Mill nun vollautomatisch nach Spracheingabe ein Vollsortiment an Brett- und Balkenware produziert?

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 22:27 
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tomdt hat geschrieben:
also mein Alaskan hat in den letzten neun Jahren ordentlich arbeiten müssen, da ist noch nix gebrochen. Und ich hab auch noch nie was von anderen gehört, denen was gebrochen sein soll.

Ich versteh immer noch nicht, wie man derart viel Geld für ein paar aluprofile verlangen kann, und es nach fast einem Jahrzehnt (Keine Ahnung wie lang das MKIII tatsächlich schon gebaut wird) immer noch nicht schafft, input von Benutzern zu realisieren. Fast jeder hat inzwischen die Schnellspannung, die ich vor Jahren an meins gezimmert habe. Oder auch anders ausgeführt. Viele haben eine Metrische Skala. Die Meisten haben die Schrott-Schrauben ausgesondert und anständige reingebaut.

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Die sollen ne anständige Schnellverstellung, hochwertige Schrauben und für den (nicht gerade kleinen) deutschen/europäischen Markt ne metrische Skala anbieten.
Dann zahlen die Leute auch eher das, was aufgerufen wird.
Dass die Verkaufszahlen allgemein steigen, liegt halt an dem Hype, der momentan stattfindet. Jeder will ein Mill haben, und jeder kauft auch eins. Der Chinese hat alles richtig gemacht, zur rechten Zeit ein vom Preis/Leistungsverhältnis unschlagbares Mill auf den Markt geworfen. Der Platzhirsch hat verschlafen, und jetzt bringt er schnell ein bisschen optische überarbeitung und ne verbesserung auf angeblich häufig auftretende Probleme.


Super, da hast Du es immer gut behandelt und alles richtig gemacht. Es gibt Menschen die gehen nicht so gut mit ihrem Werkzeugen um und haben nicht so das Gefühl für Mechanik, da geht dann mal was kaputt. Das Du noch nichts davon gehört hast, heißt doch aber nicht, dass es nicht vorgekommen ist. Das habe ich weiter oben schon erklärt.

Viel Geld, wenig Geld... Habe heute mal nach Eder Geräten geschaut. Preislich liegt das alles zwischen 200€ und 500€. Wofür? Im Grund nur ein bischen Metall und ein Keilriemen? Aber irgendwie wird es doch gekauft! Komisch oder? Und bei Alibaba habe ich die Mills schon ab 45€ gesehen, da hat sich der Händler in UK aber mal fett 100% in die Taschen gesteckt der Lump ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 22:34 
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SN2013 hat geschrieben:
tomdt hat geschrieben:
angeblich häufig auftretende Probleme.


Interessant ist ja, dass es erst hieß, das Chinading sei lebensgefährlich weil es nicht halten würde. Nur das MK3 ist den enormen Belastungen gewachsen. Jetzt heißt es, MK VI ist viel besser weil stabiler, da das MK III oft nicht gehalten hat.


Auch hier wieder, ich habe geschrieben, "ab und zu" also gelegentlich! Ihr macht daraus "häufig auftretende Probleme" und hat "oft nicht gehalten". Das ist besser als die BILD!

Ich weiß im Moment nicht, wie viele Sägewerke ich nun schon verkauft habe und kann dieses eine Problem mit einer Hand abzählen. Wie oft das Alaskan Mill weltweit verkauft wurde und wie oft es da zu Problemen mit diesem Teil kam entzieht sich meiner Kenntnis. Und das Problem trat aus meiner Erkenntnis bei Fehlbedienung auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alaskan Mill Mk IV
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. März 2017, 22:38 
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Claw hat geschrieben:
Gute Zusammenfassung!

SN2013 hat geschrieben:
...da das MK III oft nicht gehalten hat.

Ja, von häufig ist die Rede! :? Kann man ja den Leuten fast nur raten auf das Chinamill zurück zu greifen, solange das MKIV hier in Europa nicht verkauft wird.


Wo steht denn etwas von "häufig" und oft nicht gehalten? Verstehe das wer will, das muss doch immer in Relation gesehen werden.

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