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 Betreff des Beitrags: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 08:30 
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Am Samstag habe ich mit den üblichen Freischneiderarbeiten weiter gemacht - und dabei wohl ein Wespennest im Boden zerfetzt. Dann lief es wie im Film ab: Die Insekten flogen hoch und zwei haben mich an der rechten Hand erwischt. Tut sauweh und jetzt fast 48 Stunden später sind die Hand und Unterarm immer noch dick angeschwollen. Kommen solche Angriffe öfter vor??? Ich hatte es bisher nicht....

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Bilder gibt es hier: viewtopic.php?f=6&t=90310


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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 08:45 
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Hallo,

das ist normal, das die dann Attacke machen.
zwei Stiche, das ist Glück.

Wenn die Schwellungen nicht nachlassen, dann mal zum Doc.

Gruss
Lutz

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 09:08 
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Moin,

dieses Jahr gibt es allgemein sehr viele Wespen. Auffällig ist aber, daß es vereinzelt zu sehr starken Reaktionen kommt, auch bei den Bienen. Offenbar ist durch den warmen Sommer die Zusammensetzung des Giftes leicht anders als in den vergangenen Jahren.

Mich hatte es auch schon erwischt. :mrgreen:

Wenn die Schwellungen nicht abklingen oder irgendwelche Atembeschwerden hinzukommen, dann zum Arzt. Aber wenn das schon zwei Tage her ist, dann wärst Du schon umgekippt, wenn Du wirklich allergisch wärst.

Übrigens gibt es Personen, die sich gewöhnen können an das Gift, wohingegen manche erst nachträglich eine Allergie entwickeln. Ich habe immer noch den Satz eines befreundeten Imkers (66 Jahre Erfahrung) im Ohr, der sagte:
Bis 200 Stiche geht, darüber ziehe ich mir dann auch einen Schutzanzug an. Ach, jetzt haben sie mich gerade gestochen. :groehl:

Gute Besserung!

dfk


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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 09:14 
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Du hast versehentlich das Nest erwischt und fragst ernsthaft ob es dann des öfteren zu Angriffen kommt?
:groehl: :groehl: :groehl:

Was dachtest du denn bisher wozu die ihr Gift mit sich herum tragen? :groehl: :groehl: :groehl:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 12:17 
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Registriert: Samstag 7. Februar 2015, 18:48
Beiträge: 683
Wohnort: 41468 Neuss
Ja wirklich voll witzig.
Das Nest war im hohen Gras hinter einem Zaunpfostern verborgen und nicht sichtbar. Das habe ich dann erst beim überfallartigen Ausfliegen der Wespen bemerkt. Ein SICHTBARES Wespennest würde ich auch so nie angehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 13:30 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 14:01 
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Wenn du nach 48h immer noch starke Schwellungen hast, ruf zumindest deinen Arzt mal an, was er Dir rät.
Die Reaktion auf meinen Stich dieses Jahr war äußerst gering, da war am Abend kaum noch zu sehen, wo es denn war. Bei Dir ist es eher eine starke Reaktion - kurz vor allergisch bzw. "leicht allergisch".

Ja, die Viecher greifen an, am Ferienhaus haben wir auch oft Erdwespen. Klassisch ist das aber ein bekanntes Problem - bei uns graben sie sich gerne ein, auf dem eher feuchten Grundstück unterhalb sind Erdwespen im Rasen "unbekannt".

Speziell beim ersten mal mähen nach langer Zeit bin ich passend angezogen. Wenn es dann trotz Flucht doch sticht, sollten die Viecher wenigstens nicht in die Klamotten kommen. Stechen sie von außen durch, ist der Stachel schnell durch straff ziehen der Klamotte wieder raus - bevor sie sich voll entladen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 22:25 
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rjqt hat geschrieben:
.... Kommen solche Angriffe öfter vor??? Ich hatte es bisher nicht....

http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=4&t=67119&start=10160#p1633629

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 23:01 
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Wenn wirklich allergisch, dann ist v.a. nächstes mal Vorsicht angeraten, denn das verschlimmert sich von Stich zu Stich.

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Laß dir von keinem Fachmann imponieren, der dir erzählt: »Lieber Freund, das mache ich schon seit zwanzig Jahren so!« - Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen


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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Dienstag 11. September 2018, 11:44 
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cherokee hat geschrieben:
Tipp für die Zukunft heißes Wasser mit einem Lappen draufdrücken, je heißer desto besser. Die Hitze zerbricht die Struktur des Giftes und macht es wirkungslos.

Da wäre ich skeptisch, denn um wirklich was zu erreichen, müßten in der Haut so um die 50° erreicht werden. Da besteht dann aber schon die Gefahr von Verbrühungen. Außerdem hat man eher selten einen Eimer heißes Wasser bei sich.

Die Schwellungen können schon ein paar Tage anhalten, wobei der Juckreiz durchaus erst nach ein paar Tagen einsetzen kann.

Übrigens braucht man das Nest noch nicht einmal zu treffen, Hornissen z.B. können schon gereizt werden, wenn man in die Nähe des Nestes kommt; glücklicherweise sind das aber alles Ausnahmen.

plinse hat geschrieben:
bin ich passend angezogen

Mit Imkerschleier? Forsthelm mit Geschichtsschutz bieten keinen Schutz, denn die Insekten sind darauf trainiert durch kleine Öffnungen zu kommen. Und Wespe zwischen Helm und Mensch...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Dienstag 11. September 2018, 15:54 
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Jetzt stell dich mal nicht dümmer an als du bist und pick nicht nur 3 Worte aus dem Kontext ;)

Lange geschlossene Klamotten, an den Übergängen am besten überlappend und über Bündchen zuschnürbar - und sei es ein Rollkragen-Sweatshirt. Es ist einem ja schon massiv geholfen, bei einem Stich einfach die Klamotte straff ziehen zu können und das Viech sitzt außerhalb und nicht unter der Klamotte. Dann ist der Stachel direkt wieder draußen und das Viech kann nicht sein gesamtes Gift los werden.
So war es bei meinem diesjährigen Wespenstich, zwischenzeitlich war er so groß wie ein großer Mückenstich und am Abend habe ich kaum noch gesehen, wo es war.

Speziell wenn man die ganze Saison wenig bis nichts getan hat und jetzt einen Rasenschnitt o.ä. mitten in der Wespen-Saison startet, geht man ein erhöhtes Risiko ein. Die Vollvermummung für "100% Sicherheit" trage ich natürlich nicht aber du kannst ja gerne auch in kurzer Hose und Schlabberhemd dein Glück versuchen, jeder Stich ein Treffer ;)

Holzlager sind auch so ein schönes Beispiel - da räume ich jetzt auch nicht unnötig rum. Bei dem, was hier rum fliegt, ist offensichtlich, dass es reichlich Wespen- und Hornissennester im nahen Umkreis gibt - bei den ganzen Hornissen müssen es eigentlich unzählige Wespennester sein, da trotz der vielen Jäger immer noch einige Wespen unterwegs sind :KK:
Im Garten sind wir uns aber nicht mal in die Quere gekommen. Erwischt hat es mich auf dem Weg ins Bad mit einem Viech, was in meine Achsel gekrochen war - Pech halt - kommt vor und ist nicht wirklich auszuschließen. Die bekannten Wespennester im Garten habe ich rechtzeitig erkannt, das gab nicht mal Angriffe. Sooo agressiv sind die Viecher dann auch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Dienstag 11. September 2018, 17:46 
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Natürlich sind lange Klamotten besser als Badehose, nützen aber auch nicht unbedingt.

Also ich wurde gestochen als ich einen Overall, Handschuhe und Gummistiefel (bei der Hitze auch kein Vergnügen). Und wo hat sie mich erwischt? Am Auge. :lol:

Das Auge war einen Tag komplett zugeschwollen (so muß sich wohl der Hulk gefühlt haben), am nächsten darauf war dann alles wieder okay. Daher meinte ich das mit dem Imkerhut durchaus ernst. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Dienstag 11. September 2018, 19:51 
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Beiträge: 586
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Ja ich finde deine Frage witzig, natürlich greifen Wespen und auch Bienen an wenn man (auch unabsichtlich, das können die nämlich nicht unterscheiden) ihrem Nest zu nahe kommt und es gar beschädigt! :ohman:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Dienstag 11. September 2018, 22:55 
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Beiträge: 5913
Wohnort: Pfälzer Wald, Nähe Weinbiet (557m)
rjqt hat geschrieben:
und dabei wohl ein Wespennest im Boden zerfetzt. Kommen solche Angriffe öfter vor???


also wenn mir einer das Dach überm Kopf abreissen würde, wäre ich auch sauer.
Erdwespen sind ohnehin deutlich aggressiver als andere, was den Schutz ihres Nestes betrifft.
Schützende Kleidung hilft nur bedingt, da die Wespen durch die Kleidung stechen oder sich sogar den Weg hinein suchen.
So geschehen gestern hier in der Umgebung bei einem Waldbrand, als einer der Wehrleute in ein Erdwespennest getreten ist und mehrere Feuerwehrmänner durch multiple Stiche außer Gefecht gesetzt wurden... :shock:

Anfang der neunziger Jahre habe ich auch mal 9 Stiche beim mähen kassiert, das war nicht so schön, da hatte ich kurzzeitig extreme Kreislaufbeschwerden.
Moni, die sich etliche Meter von mir entfernt im Garten aufhielt, hat auch noch 3 Stiche abbekommen.

Altes Hausmittel gegen Wespen- und Bienenstiche: eine halbe Zwiebel direkt aufdrücken, das hilft tatsächlich !
Hatten wir früher immer in einer Tupperdose dabei, wenn wir mit den Mädels auf Sportfesten waren.
Im Nachgang helfen dann hochdosiert Calzium und ein Antiallergikum.

Gruß
Gerhard :handbetrieb:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Dienstag 11. September 2018, 23:25 
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Beiträge: 286
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Mich hat dieses Jahr auch mal wieder eine erwischt.
Leider reagiere ich sehr heftig drauf zwar nicht der Kreislauf ,aber das anschwellen.

Mir hilft Hitze auf den Stich. Entweder Metall vom Feuerzeug warm machen was natütlich meist zu warm ist.
Mittlerweile bin ich Besitzer eines bite away und der ist klasse. Starke Stufe zweimal auslösen und es passiert bei mir nix mehr .
Gruß Siegmar

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Samstag 15. September 2018, 07:03 
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Ahh, interessant :o Kannst mir zum Bite Away mal Infos geben :!: Ich gehe ohne mein Notfall - Set nirgends hin :?
Stinknormale Mückenstiche sehen bei mir schon aus wie Pestbeulen :kopfschuettel: Bei Bienen oder gar Wespenstichen gesellt sich eine spontane Gürtelrose dazu, alles innerhalb einer Stunde :shock: So'n Scheiss braucht kein Mensch :roll:

:wink: Siggi

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Wer in der Herde läuft, muss Ärschen folgen :pfeifen: :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. September 2018, 10:47 
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Diesen Stick haben wir auch, bloß bei den Wespenstichen hat der bei mir dann gar nichts gebracht...
Bei "normalen" Mückenstichen funktioniert das gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. September 2018, 11:27 
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Registriert: Freitag 11. Februar 2005, 15:23
Beiträge: 836
Wohnort: Höchstadt in Franken
Wenn du das öfters machst und du allergisch oder empfindlich reagierst hätte ich was für dich.
Wir haben Imkerkleidung in denen ein Wespenstachel nicht durchreicht in Luftigen Netzgewebe
Haben wir bei unseren Bienen auch, nehme die Kleidung auch wenn ich meine Sumpfigen Weiherwiesen mit den Motormäher mähe.
Schön luftig und schützt vor lästigen Bremsen und Kriebelmücken.

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"Wir werden als Originale geboren, sterben aber als Kopien."

Zentschläge so heist einer meiner Wälder

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Stihl BGA 85
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 Betreff des Beitrags: Re: Wespenstiche beim Freischneiden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. September 2018, 11:50 
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Beiträge: 286
Wohnort: Main kinzig kreis
@stihlecht

Gibt es in jeder Apotheke oder einfach im Internet.

Ist nix anders als ein sagen wir Heizer der mit zwei Batterien betrieben wird.
Kostet um die 25 euro.
Damit ist richtig gut wirkt muss man halt schnell sein 2 Stunden nach dem Stück bringt es zwar auch noch was aber nicht soviel. Am besten sofort nach dem Stich anwenden.
Also Stiche wie Bremse und Wespe bekommt man ja mit Stift drauf und gut ist.

Gruß Siegmar

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