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 Betreff des Beitrags: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 09:33 
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Beiträge: 131
Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich hätte mal eine Frage ob vielleicht der Eine oder Andere dasselbe vibrieren beim Sägen in den Händen hat wie ich. Festgestellt habe ich das vibrieren vor ca. 5 Jahren Motorradfahren auf meiner Ducati und habe sie dadurch wieder verkauft. Da ich nur jedes zweite (vierte) Jahr 50 - 100 RM mache, habe ich es von vor zwei Jahren schon längst wieder verdrängt. Jedesmal wenn ich in meinem Falle, einen Pappelstamm mit meiner Dolmar 7900 auf 50er Rollen säge, fängt das Vibrieren in meinen Händen an. Dieses Jahr fand ich es extrem, da ich nicht länger als eine viertel Stunde sägen konnte und hatte dann das Vibrieren dafür etwa zehn Minuten bis eine halbe Stunde. Das Vibrieren ist so, als würden die Knochen wie eine Stimmgabel vibrieren. Meine Hände schlafen nicht ein, wie manche z.B. Motorradfahrer beklagen. Bei mir ist eher das starke Vibrieren der Knochen - sorry ich kann es leider nicht anders beschreiben.
Vielleicht kann mir einer etwas dazu sagen, da er dasselbe Leiden hat oder sich vielleicht in der Medizin auskennt. Ich würde mich riesig freuen, wenn mir irgendwer schreibt der einen Ratschlag hat z.B. durch dickere Handschuhe oder sogar der Wechsel einer anderen Motorsäge - ich wäre unheimlich dankbar dafür.

Ich wünsche euch ein Frohes Weihnachtsfest
Gruß
Basti


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 09:48 
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Registriert: Sonntag 14. Juni 2009, 18:34
Beiträge: 260
Wohnort: südwest Brandenburg
Das kenne ich, obwohl es bei mir anscheinend nicht so stark ist wie bei dir.
Mir hilft es (beim Sägen) mit Lammfell gefütterte Handschuhe zu tragen. Ist zwar teilweise recht warm, ist mir aber egal.

Ich glaube nicht das die Knochen nachschwingen, es wird wohl eher eine Überreitzung der Nerven in der Hand sein.

_________________
Gruß, Jürgen der IHC Fahrer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 10:02 
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Registriert: Freitag 29. März 2013, 10:29
Beiträge: 3644
Hallo

Hast du schon mal eine andere Säge probiert ??
Vielleicht kannste mal irgendwo eine leihen ?
Wobei ich ja denke es kommt nicht von der Säge da du es beim Moped fahren auch hattest !
Warst du mal beim Doc ??

Gruss harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 10:21 
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Registriert: Montag 20. Oktober 2014, 22:30
Beiträge: 2771
Wohnort: Wild South-West
Vielleicht hast du mal die Angaben unter Vibrationen gesehen:

https://pruefberichte.dlg.org/filestorage/6237_12.pdf

Wird bei allen schwingenden Arbeitsgeräten erfaßt und dokumentiert.
Warum? Weil dauerhafte Belastung mit Schwingungskräften (die zu hoch sind) schwere Nervenschäden nach sich ziehen kann!

Du solltest unbedingt mit einem Facharzt (Neurologe) darüber sprechen.
Mach dich drauf gefaßt, daß er dir für die Zukunft von Arbeiten mit solchen Geräten dringend abrät...
Falls ja, nimm es nicht auf die leichte Schulter!

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Was nicht passt, wird passend gemacht!

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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 10:21 
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Registriert: Montag 18. Januar 2010, 22:11
Beiträge: 1627
Wohnort: OWL
Hallo Basti,

die 7900 neigt auch meiner Meinung nach zu merklichen Vibrationsübertragungen (bleibt trotzdem meine Lieblingssäge).
Beim Sägen merke ich das aber erst nach ein paar Tankfüllungen.
Des Weiteren habe ich wenig Bäume, wo die 7900 echt gefordert wird.
Bei den (meinen) kleineren Sägen sind die Vibrationen erheblich weniger.

Das Problem mit den Vibrationen sehe ich persönlich eher bei Motorsensen, wo ich tatsächlich ein paar Stunden am Stück arbeite (Tankpausen abgezogen).
Deshalb habe ich mir eine Sense mit Vibrationsdämpfung zugelegt (Dolmar 4300.4).
Bei Motorrad merke ich das hauptsächlich bei einer längeren Vollgasorgie (bisher nur einmal).

Also, entweder über Handschuhe dämpfen, oder über den Griff einen weichen Überzieher, oder Säge wechseln.
Die Solo 681 beispielsweise soll etwas weicher aufgehängt sein.
Und für die 7900 findest du sicher einen Abnehmer. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 10:34 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 13:55
Beiträge: 131
Hallo Jürgen, Hallo Harry,

danke für eure Antworten. Mit dem Lammfell oder generell gefütterten Handschuhen, den Tipp merke ich mir wenn ich in zwei Jahren wieder Pappeln fälle.
Das Vibrieren fühlt sich an als ob die Knochen wie eine Stimmgabel klingt. Ich kann es leider nicht anders beschreiben. Nach zehn Minuten sägen habe ich so ein unangenehmes Gefühl in den Händen als ob sie von der Kraft her fertig sind, dann stell ich dich Säge weg und dann erst wenn ich mich ausruhe spürt man das Vibrieren in den Händen. Die Hände tun auch nicht weh, also ich habe keine Schmerzen oder so - aber das Vibrieren ist so "ekelhaft" das ich nichts anfassen kann. Wenn ich irgendein Gegenstand in die Hand nehme, kommt es mir vor als ob man das nicht in den Händen hält.
Ich war bis dato noch nicht beim Doc - ich nehme mal an, meine Ärztin rät mir mit dem Sägen aufzuhören. Dieses Jahr hat mein Kumpel (extra deswegen) mir dabei geholfen die Pappelstämme auf 50er Rollen zu sägen und ich durfte fünf Minuten mit seiner mal (länger wollte ich nicht) sägen. Die 562 XP (50er Schwert) geht richtig gut - vielleicht hätte ich da das Vibrieren nicht gehabt, kann sein, bin mir aber nicht wirklich sicher.
In diesem Sommer ist es mir extrem aufgefallen bei Arbeiten mit der Rüttelplatte. Ich habe vielleicht fünf Minuten damit gearbeitet und das Vibrieren ging bis in meine Unterarme. Vielleicht werde ich doch im neuen Jahr mal zum Doc gehen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 10:40 
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Beiträge: 2771
Wohnort: Wild South-West
Bitte nicht nur vielleicht!
Solche Nervenschäden sind nicht reversibel, sprich irgenwann hast du das "Gefühl" für den Rest deines Lebens,
...das willst du sicher nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 10:50 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 13:55
Beiträge: 131
Hallo Hobby-Säger,

danke für deinen Tipp. Wenn ich Motorrad fahre, merke ich nichts bzw. da geht es mir super. Bin ich dann nach einer längeren Zeit wieder zu Hause angekommen, Motorrad in die Ecke gestellt, Kombi ausgezogen, Helm abgesetzt, spürte ich schon beim Helm absetzen das Vibrieren. Mit der Ducati war es teilweise so heftig, dass das Vibrieren ca. eine Stunde angehalten hat. Ich habe sie dann verkauft, weil ich mit der Angst bekommen habe, dass das Vibrieren dauerhaft bleibt und ich dann einen "Schaden" habe. Das Spiel mache ich jetzt schon mindestens fünf Jahre so und möchte einfach ein paar Hobby's nicht immer dadurch aufgeben müssen. Andererseits wenn es wirklich nicht geht, muss ich wohl meine Dolmar 7900 verkaufen. Das würde mir das Herz brechen, weil ich die Dolmar erst 2012 (2012er Modell) von Florian gekauft habe. Die Dolmar läuft perfekt, wurde gepflegt, mit Aspen betankt und fast liebevoll behandelt. Aber andererseits bräuchte ich dann wieder eine Säge mit ganz wenig Vibrationen. Ich kann nicht jedesmal meinen Kumpel damit beauftragen meine uralten Pappeln zu fällen...

-Nachtrag-

Bei meiner Dolmar PS 420 SC merke ich das Vibrieren nicht so stark - leicht aber definitiv viel angenehmer


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 11:05 
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Beiträge: 131
Hallo Stonecreek,

danke für deine Nachricht. Vielleicht muss ich dochmal zum Facharzt (Neurologe) gehen bevor es zu spät ist. Ich persönlich habe jetzt schon das Gefühl, dass es bei mir in den letzten Jahren richtig heftiger geworden ist. Vor fünf Jahren habe ich den ganzen Tag gesägt und da haben die Hände abends vibriert. Heute säge ich eine viertel Stunde und habe das Vibrieren und die Schn... voll. Nach einer viertel Stunde sägen macht es sich in den Händen bemerkbar durch "Kraftlosigkeit" und ich kann ab den Moment die Säge nicht mehr sicher halten bzw. habe dann keine Lust mehr...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 11:10 
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Beiträge: 103
Hallo,

das Gefühl kenne ich seit ich mit ca. 10 Jahren mit einem 2-Takt Solo Rasenmäher gemäht habe. Mal mehr mal weniger. Mit guten/dicken Handschuhen könnte es wirklich besser werden. Beim Motorrad könntest du ja mal eine BMW K1100RS probefahren, die hat einen Lenker der von der Gabel mit Gummipuffern enkoppelt ist.

Gruß, Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 13:03 
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Beiträge: 131
Hallo Christian,
danke für deinen Tipp. Ich werde in zwei Jahren wieder Holz machen und dabei gefütterte Handschuhe ausprobieren. Vielleicht hilft es wirklich bei mir. Das Motorradfahren habe ich erstmal aufgegeben - vielleicht irgendwann mal wieder, wer weiß.
Mittlerweile mache ich mir Gedanken, da ich jetzt schon nach ca. 10 Minuten sägen (Dolmar 7900) einen Verlust meiner Handkraft spüre und eventuell doch eine vibrationsärmere Säge (vielleicht z.B. Husqvarna 572 xp) kaufen soll. Ich hoffe nur, dass ich das Sägen nicht komplett aufgeben muss, da es mir sehr viel Spass macht und ein toller körperlicher Ausgleich ist und ich noch knapp 70 Pappeln fällen möchte...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 13:04 
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Beiträge: 1375
Wohnort: an de Waterkant
Moin,

es gibt Menschen, die auf Vibrationen empfindlicher reagieren als andere. Da wird man nicht viel machen können, Menschen sind eben verschieden. In der Tat können durch die Vibrationen Schäden (z.B. Weißfingerkrankheit) entstehen, daher werden diese beim Test der Geräte auch gemessen und angegeben.

Evtl. könnte eine Elektro- oder Akkusäge deutlich weniger Vibrationen haben. Allerdings besteht die Gefahr, daß die Symptome dann zu lange ignoriert werden, weil sie nur noch leicht auftreten.

Frohe Weihnacht


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 13:20 
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Registriert: Samstag 25. Oktober 2014, 17:00
Beiträge: 1150
evt. auch mal ne Säge mit Griffheizung ausprobieren, hab bisher immer über Weichei-Sägen gespottet - seit ich die 036 mit GH habe denke ich anders drüber...

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mfG motorfreak
Ich mache Holz mit meinen Sägen und nicht Kohle...

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BGU-Spalter, HUSKI FS345RX, AS-Mulchmäher, VW-Caddy1-Pickup-, YALE C85 u. jockey Greifzug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 15:05 
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Mein häusliches Kompetenzzentrum Neurologie tippt auf Karpaltunnelsyndrom, passt auch zur Kraftminderung. Beim Neurologen vorstellen und die Hände durchmessen lassen.
Besorge dir bis dahin mal CTS-Handschuhe, die haben spezielle Gelpolster, die die Nervenloge am Gelenk entlasten.
Das Spiel habe ich auch durch.

_________________
Gruss,
Michael
--

Dolmar 5105 C (38)
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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 15:19 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2011, 13:55
Beiträge: 131
Hallo Michael,

danke für deine Nachricht und für den Tipp mit den Gel-Handschuhen. Karpaltunnelsyndrom kann ich ausschließen, das wurde schonmal überprüft. Oder vielleicht ist es doch Karpaltunnelsyndrom, da die Untersuchung schon paar Jahre zurückliegt. Ich werde es doch mal untersuchen lassen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 16:13 
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Beiträge: 1627
Wohnort: OWL
Bei mir ist die Sensibilität mit abnehmender körperlicher Beanspruchung gestiegen.
Früher 3-5x die Woche Sport, davon min. 3 Fitnessstudio.
Dann immer mal wieder beim Bau helfen,... da war das alles kein Problem!
Mache mittlerweile seit über 20 Jahren einen Bürojob nach dem Studium.
Viel Stress, viel zu wenig körperlicher Ausgleich. Da zwickt es mittlerweile recht schnell mal hier mal da.

2019 gibt es neu Vorsätze um dem Status entgegenzuwirken. ;)

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:Husky: 550XPG, 562XP, 390XPG, 395XP; :dolmar: PS5105, PS7900, PS9010; :solo: 681


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Montag 24. Dezember 2018, 19:24 
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Basti291 hat geschrieben:
Hallo Michael,

danke für deine Nachricht und für den Tipp mit den Gel-Handschuhen. Karpaltunnelsyndrom kann ich ausschließen, das wurde schonmal überprüft. Oder vielleicht ist es doch Karpaltunnelsyndrom, da die Untersuchung schon paar Jahre zurückliegt. Ich werde es doch mal untersuchen lassen...


Das ist für mich leider auch kein Fremdwort. Wegen Weihnachtsreise eine Nacht ohne Orthese geschlafen und ich habe es gemerkt. Nicht stark aber eindeutig gemerkt.

Mach ruhig etwas belastendes und dann ab zum Arzt, wenn es in der letzten Zeit mal Sympthome gab. Sich vor dem Arztbesuch zu schonen, macht keinen Sinn.

...wobei das Karpaltunnelsyndrom bei mir kein Vibrieren auslöst, ich wache nach mehrfacher Überlastung eher mitten in der Nacht mit Schmerzen auf.

Eine Rüttelplatte würde ich an deiner Stelle nicht anfassen. Extrembelastungen sind Gift für das ganze. Betrachte es mal als eine "gewisse Restportion Vibration", die du Dir noch antun darfst. Ein mal Rüttelplatte oder 10 Pappeln - sinngemäß - überleg es Dir ;)
Als meine Sockeldämmung gemacht wurde, habe ich genau die Erdarbeiten hübsch bleiben lassen, ich hätte sonst viel mehr dran geben müssen. An der Stelle darf man sich nichts vor machen - der Lack ist ab - es gibt körperlich robustere Menschen.

Gelegentlich das vom Arzt kontrollieren lassen, ich habe jetzt ein Gefühl für einen stabilen Zustand, der mich nicht zum nichtstun verdammt und die OP ist auch nicht nötig. Vor der habe ich auch etwas Muffe, weil ein Bekannter seine Feinmotorik dabei eingebüßt hat. Vorher würde ich das Brennholzen erst mal deutlich mehr über das Jahr strecken und wahrscheinlich auch quittieren. Ein gewisses Maß an Symthomen darf man nicht überschreiten, Arbeit muss immer so eingeteilt werden, dass der Rest liegen bleiben kann.

Pappeln habe ich auch mal gemacht - das sind derartige Brocken, kann sein, dass du von den Hauruckaktionen weg musst. Dann sind es halt pro Jahr 25RM und nicht mehr 50RM alle 2 Jahre!

_________________
MfG Eike
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Kleine (Sachs-) Dolmar-Sammlung:
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339XP, 242XPG, KS43, E30 & MS200 (so viel zur Markenbrille ;))
Sachs Dolmar 112 Umbau auf Zündchip


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Dezember 2018, 00:21 
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Wohnort: Rheinhessische Schweiz RLP
Meine beiden Hände sind inzwischen operiert, ambulant durch die Neurochirurgie. Kann ich nur empfehlen bei sauberer Indikationsstellung. Ich habe zu lange gewartet. Das Risiko einer über den durch das CTS selbst hervorgerufenen Schädigung am Handnerven hinaus ist vergleichbar gering.
Aber für den TE heisst das aber erst mal nichts, den neurologischen Befund abwarten.

_________________
Gruss,
Michael
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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Dezember 2018, 20:38 
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Registriert: Sonntag 7. Februar 2016, 06:35
Beiträge: 849
Wohnort: Südheide Lkr Gifhorn
Moin.
Das Kribbeln beim Motorrad hatte ich früher auf der 500er Enduro. Heute habe ich das nur wenn ich lange mit der Flex Schweißnähte bearbeite. Bei solchen Arbeiten sind die Gelhandschuhe schon angebracht.
Würde aber auch nen Doc konsultieren und die Handschuhe rein prophylaktisch benutzen.
Gruß Jörg

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Tanaka THT 210 der Heckenschreck
Atika Turbo Häckseler leise häckseln geht anders​
Rotek 1,6t / 40m Seilzug der Muckibudenersatz


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrieren in den Händen
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Dezember 2018, 20:58 
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Registriert: Freitag 29. März 2013, 10:29
Beiträge: 3644
und die 500 war sicherlich eine yamaha sr oder xt
das sind aber auch einzylinder und da ist es normal das die vibriren

gruss harry

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Zuletzt geändert von Eichsi am Dienstag 25. Dezember 2018, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorhergehenden Beitrags entfernt.


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