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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2019, 11:33 
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Hallo liebe Holzerkollegen,

seit 2016 lese ich hier mit und endlich ist es soweit: ich hab mein eigenes, ca. drei Hektar kleines Waldstück im Sommer gekauft und kann endlich auf eigenem Grund und Boden mein Brennholz schlagen. Hab AS1 und schon eine Menge Bäume umgelegt, also die Basics zumindest werden gut beherrscht.

Da ich (noch) nicht über einen Traktor verfüge, hab ich den großen Spillwinden-Thread durchgelesen und bei Holger die DOCMA VF 80 gekauft. Empfehlenswertes Teil zum Rücken, bin bis dato sehr zufrieden damit.

Meine Frage: kann ich die Winde auch beim Fällen von leichten Rückhängern einsetzen (BHD max.bis 35, 25m lang, Kiefer), wenn die Leistung zum notwendigen Vorspannen ausreicht? Die Tabelle mit den Zugkräften in Abhängigkeit der Anhängehöhen, Holzarten etc. hab ich immer dabei.
Ohne Umlenkung zieht die Winde 1,2t. Das ist nicht viel, aber zum Vorspannen von Schwachholz oder mittlerem Holz ist sie wohl schon geeignet (evtl. mit Rollenumlenkung).

Gibt es aus Eurer Sicht Gefahren, die sich ganz speziell aus dem Einsatz der Spillwinde beim Fällen von Rückhängern ergeben? Bis dato hab ich für solche Aufgaben immer den Greifzug verwendet, der mir immer gut geholfen hat. Die Schlepperei :pfeifen: würde ich allerdings zukünftig auf ein Mindestmaß beschränken wollen.

Vielen Dank für Eure Hinweise und Tipps, hier hab ich sehr viel gelernt in all den "stilleren" Jahren :super: ,
Grüße, Tom

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2019, 12:40 
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Also ich habe die VF80 selber auch schon zum Fällen von Rückhängern in den von dir beschriebene Dimensionen durchgeführt, hat bisher immer geklappt. YES
Fällkeil anlegen, Vorspannung auf das Seil geben, ich versuche immer mit Sicherheitsband zu fällen und umziehen. Wenn die Kraft nicht reicht das Stützband abzureißen das ggf. noch vorsichtig (langer Arm) durchtrennen. Bruchleiste lass ich da meist etwas stärker. Bei mir hat es bisher immer geklappt, trotzdem bin ich aber keine Profi :pfeifen:

Aufpassen muss man, wenn die Krone irgendwo hängenbleibt, dann ist schnell mal Ende mit der Zugkraft. Hatte ich erst mit trockenen Fichtenkronen, die können ziemlich störrisch sein. :hihi:

Aber: wie kommst du auf 1,2t Zugkraft? die hat nur ca 800kg

Fazit: ja, geht, aber in wirklich sicherheitskritischen Fällen die auf keinen Fall woanders hinfallen dürfen dann eher nicht.

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und ne grüne Bosch AKE 35 mit Schwanz :lol:
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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2019, 12:48 
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Wohnort: Hamburg
Der Rücklaufstopp ist bei der Spillwinde nicht besonders gegeben. Reicht die Zugkraft nicht aus, dann zieht diese eben nicht mehr. Aber wenn das Seil auf dem Spill dann nicht genug Reibung hat, dann läuft es Rückwärts. Das hast du bei einem Greifzug nicht, Du kannst aber z.B. einen mitlaufenenden Klemmknoten auf das Zugseil legen, so dass dieser das Seil hält und es nicht zurücklaufen kann.
Ansonsten den Fällschnitt mit Keilen hinterlegen, so dass der Baum auf keinen Fall zurück kann.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2019, 16:26 
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Schade, mein Beitrag im doppelt eröffneten Parallelthema wurde scheinbar gelöscht. :DR:
Ich fand den eigentlich ganz hilfreich und zum Thema passend. Aber nochmal schreib ich den nicht :echt:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2019, 17:28 
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Beiträge: 18
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@ Lone Gunman: schade, deshalb hab ich leider nix Aussagekräftiges zum Thema in der SuFu gefunden.

@ Cherokee: danke Dir, Keile sind echt die naheliegendste Lösung :klatsch: . Scheinbar wird man leicht betriebsblind :roll: .

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2019, 18:23 
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@LoneGunman: Tolle Einstellung :DH:

@Mercury:

Welche VF 80 zieht ohne Umlenkung 1200 kg? :Vertrau mir: :kopfschuettel:

Bei Fällen mit Winde sollte der Ankerpunkt der Winde nicht im Gefahrenbereich liegen. Außerdem stelle ich mich beim Ziehen immer aus der Haupt-Zugachse, weg von der Winde, um bei einem evtuellen Reißen des Seils nicht im Weg zu stehen.

Die Gefahren beim Fällen von Rückhängern mit Winde sind ansonsten eigentlich die gleichen, wie beim Fällen ohne Winde. Die Winde sollte stark genug sein bzw. das Zugseil hoch genug am Baum befestigt sein, um den Baum über den Schwerpunkt zu bekommen.

Weiter bringe ich das Seil immer sehr hoch an (SKT, Steigeisen) und spanne ich immer ordentlich vor und auch mal nach. Der Fällschnitt wird mit Sicherheitstechnik ausgebildet. Das Zug- bzw. Duckband ausreichend dimensioniert und dann ca. 10-15 cm unterhalb des Fällschnitts eingeschnitten. Anschließend wird der Baum umgezogen und das Band reißt von selbst ab.

Ich mache solche Fällungen immer zu zweit, d.h. einer steht an der Winde und hat Sicht- und Funkkontakt.

Abhängig von der Baumart kann man die Bruchleiste beim Fällen mit der Winde auch ruhig etwas dicker dimensionieren. Das bringt zusätzliche Sicherheit und Richtungsstabilität.

Gruß
Eckat

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:stihl: MS 201 TC-M [H-W-K :mrgreen: ] (35) | MS 250 C (40) | MS 290 (40+ESG+EKH) | MS 462 C-M (50+45+40) | MS 880 (63+90) | MSE 200 C (40)
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KM 85 R mit Hochentaster und Verlängerung, HS 81 R, SH 86, Eigenbau-Mill für die 880
Oehler OL100 Spalter | Docma VF 80 Spillwinde
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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2019, 18:28 
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Keilen auf jeden Fall.
Besser zu Zweit.
Möglichst hoch anschlagen.
Wenn Alleine mit unterschnittenem Halteband arbeiten.
Die Docma hält die Last nicht zuverlässig, daher funktioniert Vorspannen alleine nicht.
Zu Zweit ja.

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Gruß
Flo


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BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2019, 08:25 
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Wohnort: Salzgitter, Niedersachsen Alter: 53
LoneGunman hat geschrieben:
Schade, mein Beitrag im doppelt eröffneten Parallelthema wurde scheinbar gelöscht. :DR:
Ich fand den eigentlich ganz hilfreich und zum Thema passend. Aber nochmal schreib ich den nicht :echt:


Dein Beitrag ist wohl versehentlich mit in den Papierkorb gewandert. Vielleicht zeitgleich mit dem Mod. auf Absenden geklickt, als der doppelte Post in die runde Ablage verschoben wurde. :roll: :oops:

Ich habe den mal zurück geholt. ;)

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Viele Grüsse!
die Alex.

Meine Bilder: http://forum.motorsaegen-portal.de/view ... =6&t=56726

Als Proärese bezeichnet man nach Aristoteles den freien, aber mit Überlegung und Nachdenken vollzogenen Entschluss, der sich nur auf das in unserer Macht Stehende bezieht.


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2019, 17:07 
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Liebe Kollegen,

vielen Dank für die feinen Tipps. Stimmt, die DOCMA zieht nur 815 kg, warum ich mich da vertan habe - vielleicht das Alter? Hatte wohl mal die Eder auf dem Schirm, die zieht wohl die eins Komma zwo.
Die Frage mit dem Vorspannen ist jedenfalls bestens beantwortet :klatsch: .

Am Freitag hatte ich mir noch was besonderes vorgenommen:
Vielleicht sollte ich vorab erwähnen, dass es sich bei dem Baum um eine absolut rotte, bereits astlose Birkenleiche handelte (BHD ca. 30). Beim Keilen wäre mir das Teil auf den Kopf gefallen und vorspannen wollte ich die auch nicht unbedingt.
Hab den Fällschnitt im Tutorial "Königsbronner Anschlagtechnik" (https://youtu.be/7H4jCo4NuW0?list=PL_Sy ... HY3q_tdfou) getestet :super: , vielleicht lohnt der Film für den einen oder anderen, allein schon wegen der speziellen, für mich recht neuen Schnitttechnik.

An anderer Stelle schreib ich mal was über mich, vorgestellt hab ich mich ja schon 2016.

Schönen Restsonntag an Euch alle, Grüße und Dank,
Tom

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BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2019, 18:50 
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Jo mei, so hoast des oso, Königbronna Oschlagdechnik, wusst i ned :DH:

Vorspannen natürlich nur bei gesunden Bäumen, Keil zusätzlich setzen ist auch nicht verkehrt bei Rückhängern und Spillwinde.

Gruß
Eckat

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BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2019, 20:09 
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Eckat hat geschrieben:
Jo mei, so hoast des oso, Königbronna Oschlagdechnik, wusst i ned :DH:


Die Anschlagtechnik ist wohl gut durchseucht, aber der Fällschnitt vielleicht nicht jedem so geläufig. Funzt prima!

Grüße, Tom

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BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2019, 20:20 
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Nennt sich: "Sicherkeitsfälltechnik mit unterschnittenem Halte(/(Stütz) band". Ist eigentlich gar nicht so neu:



Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Dienstag 12. November 2019, 16:40 
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Super, danke Dir für das Video.

Beim Filmchen der BayStaFo ist wird als Fällschnitt jedoch ein Stechschnitt ausgeführt, der ein Halteband stehen lässt, das natürlich der Sicherheit des Sägenführers dient; erst wenn die Winde anzieht, wird das Band abgerissen und der Baum fällt extrem kontrolliert.

Das konnte ich in Deinem Clip nicht sehen, möglicherweise machen es die Jungs in STA genauso.

Just my two cents, Tom

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BeitragVerfasst: Dienstag 12. November 2019, 19:46 
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Der Stechschnitt ist doch schon ausgeführt bevor das Video startet. Im Video wird nur das "Unterschneiden" des Haltebands gezeigt.

Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Dienstag 12. November 2019, 22:48 
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Eben, beide zeigen ziemlich das gleiche, nur dass beim Filmchen der BayStaFo alles als Video gezeigt wird und im zweiten Film nur das Ende des letzten Schnittes. Kommuniziert wird dann zwischen den Beteiligten auch und die Winde angezogen, dafür gibt es statt viel Video einiges an Text.

Prima Thread, mit dem tief unterschnittenen Halteband habe ich wieder was gelernt!

Zur Winde - bei mir ist es eine "Stoßstangenwinde" - eine Bergewinde vom Geländewagen.
Was die ganzen "Hilftswinden" aber gemeinsam haben, ist die begrenzte Kraft. Man MUSS einen Plan B haben und beispielsweise Keile im Fällschnitt. Dazu hilft nur eine gesunde Einschätzung der Situation zur Schwerpunktlage des Baumes, zur Kraft der Winde und halt zum Kraftbedarf. (Wie lässt sich der Baum anschlagen, ...)
Blöd, wenn man sich verschätzt, am fertig geschnittenen Baum nachträglich noch rum muckieren,sollte man sich schenken. Das würde gefährlich. Ausprobiert und geübt, dabei auch mal bewusst die Grenzen herausgefordert, habe ich im eigenen Wald an unkritischer Stelle. Dann lag ein Baum halt mal nicht nach Plan, das war dort aber auch ok und wie gesagt in Kauf genommen.
Das hoch anbinden, ... ist wichtig und wie gesagt, die Kraft der ganzen Hilfsgeräte ist sehr endlich. Es sind keine Forstwinden.

_________________
MfG Eike
------------------------
Kleine (Sachs-) Dolmar-Sammlung:
CA 113/1,2&3 - CC 116AV - CC Super117AV - 100 - 101hobby - 103 - 105 - 108 - 110 - 112 - 112 Silverstar - 112black&white - 113H - 114 - 115 2x - 116si - 117 - 118 Super -119 -119 Silverstar - 120 - 120si - 122super - 122SL - 123 - 133 - 133super - 143 2x -144 - 152 - 153 2x - 166 2x- KMS 4
PS-222TH - PS-3410TH - PS-43 - PS-52 - PS-6100H - PS-630 - PS-7300 - PS-7900 - ES-2140
Trennjäger 309&343

339XP, 242XPG, KS43, E30 & MS200 (so viel zur Markenbrille ;))
Sachs Dolmar 112 Umbau auf Zündchip


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. November 2019, 18:52 
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Registriert: Freitag 21. April 2017, 12:40
Beiträge: 18
Wohnort: München
Hi Eike,

genauso isses :klatsch: .

Grüße, Tom

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