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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Montag 20. Juli 2015, 19:19 
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Registriert: Donnerstag 15. August 2013, 12:27
Beiträge: 26
Lange Hosen, Unterschenkel und Unterarme ordentlich mit Autan einsprühen.
Hohes Gras und Hecken meiden, soweit irgendwie möglich.
Körper / Kleidung absuchen nach dem Einsatz und auch anschließend schnell duschen. Das vermeidet schon mal viele Bisse.

Falls es dann doch irgendwo später juckt (gerne Kniekehlen, Achselhöhlen, Intimbereich): Rasch auf Zecken kontrollieren, im schlimmsten Fall Zeckenkarte und nach Beseitigung des "Mistviehs" Einsprühen mit einem Haut-Desinfektionsmittel, Z.B. Oktenisept.
Die folgende Zeit mal immer wider die Bissstelle auf Rötungen (mögliche Borreliose) kontrollieren....


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2015, 13:31 
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Registriert: Mittwoch 16. Oktober 2013, 18:51
Beiträge: 62
Hab mir auf unserem Grundstück auch immer so 1-2 Zecken in der Woche geholt. Meistens bei einer Pause noch Krabbeln angesammelt.

Seit dem Frühjahr Creme ich mich mit Bio Kokosnuss Öl kaltgepresst ein. Trotz kurzer Hose keine Zecke und Schnaken mögens auch nicht.
Vorteil hällt länger als Autan, wenn man Schwitzt.
Kein insektizid auf der Haut.
Man riecht halt wie Raffaello.

Den Tipp hab ich von nem Jäger, der seinen Hund und sich immer einschmiert. Er sagt seit dem hatte weder er , noch der Hund eine einzige Zecke. Und das seit zwei Jahren. Muss aber wohl das Bio kaltgepresste sein, dem Industriellen feh!len wohl irgendwelche Bestandteile.

Habe des nicht glauben wollen aber es funktioniert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2015, 23:15 
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Beiträge: 2049
Wohnort: Saarland
Für Waldarbeiter, Landwirte u.s.w. gibt es keinen hundertprozentigen Schutz. :!: :!:

Ob mann sich täglich mit Chemiekalien einsprüht muss jeder selbst entscheiden, Borreliose ist jedenfalls eine sehr üble Sache, nicht heilbar und kann zu massiven, langanhaltenden oder gar dauerhaften Gesundheitsstörungen führen. :krank: :krank: :krank: :krank:

Die sogenannte Wanderröte tritt nicht zwingend nach einem Biss durch eine infizierte Zecke auf.

Geschlossenes Schuhwerk und Kleidung ist noch der beste Schutz, Kleidung täglich wechseln, nach der Arbeit absuchen lassen.

Übrigens: Kleider in die Kühltruhe ist keine gute Idee. So kalt ist keine Haushaltskühltruhe, selbst nach Wochen können die Zecken noch leben.

Das mit dem Kokosöl hört sich gut an, ich werde es mal ausprobieren. :danke:

Gruß

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andere Sachen die man braucht (vielleicht)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Dienstag 4. August 2015, 12:11 
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Registriert: Dienstag 21. Juli 2015, 18:44
Beiträge: 12
Hallo,
also die Frage von einem der Vorredner, ob Du in einem Zeckenschutzgebiet wohnst ist durchaus richtig. Auch die Frage wie oft die tatsächlich im Wald bist (arbetiest Du dort beruflich)? Wird wohl wichtig sein?

Laut Info von einem guten Freund von mir (er ist Heilpraktiker) hilft Teebaumöl. EIne erhöhte Vitamin B-Zufuhr soll ebenfalls hilfreich sein, da die Zecken das anscheinend nicht mögen. Ich kann dann noch Neem Nimba Churna empfehlen. Das misch ich meinem Kater immer ins Futter. Seit ich das mach bringt er erheblich weniger Zecken mit nach Hause.

Einen kompletten Schutz gibt es nicht, deshalb empfiehlt sich eine Kombination. Solltest Du eine Zecke bei Dir entdecken, wie hier schon bereits beschrieben entfernen.

Zum Thema Impfen das hier lesen und dann recherchieren wie hoch das Risiko eines Impfschadens ist und dann abwägen ob eine Impfung sinnvoll ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Sonntag 13. September 2015, 20:39 
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Beiträge: 140
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Wollte mal aus Sicht des Mediziners was beitragen:

Es wird zu heller Kleidung geraten. Dies scheint die Wahrscheinlichkeit für einen Zeckenbiss etwas zu reduzieren.

Mit Zecken ist in Deutschland in jedem Wald zu rechnen, nicht aber mit FSME. Das Verbreitungsgebiet wird vom Robert-Koch-Institut aktuell gehalten.

http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/F/FS ... _FSME.html

Ist man dort aktiv, kann ich nur dringend zur Impfung raten. Tödliche Verläufe oder mindestens mit maximaler Behinderung habe ich selbst gesehen.

Borreliose gibt es in Deutschland überall, Impfung geht nicht, weil es keine Viren sonder Bakterien sind. Die gute Nachricht: mit einer Antibiose bekommt man die Sache meist in den Griff. Besonders wenn sich eine (ringförmige) Rötung entwickelt, liegt der Verdacht auf Borreliose nahe.
Die schlechte Nachricht: wird die Rötung nicht erkannt und die Behandlung erfolgt nicht, können Borrelien fast alle Symptome produzieren. Manch einer bekommt eine Gehirnhautentzündung, der nächste eine Lähmung des Gesichtsnervs oder Gelenkbeschwerden. Bei manchen Symptomen muss erst ein guter Arzt auf die Idee kommen, dass es die Borrelien sind.

Und noch eine schlechte Nachricht: wenn der behandelnde Arzt mit Laborbefunden nicht umzugehen weiß, erkennt er den Unterschied zwischen abgelaufener und noch aktiver Infektion nicht. Von diesen Kollegen gibt es mehr als genug mit der Folge von Unmengen unnötiger Rezepte für Antibiotika.

tsrg

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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Sonntag 13. September 2015, 20:44 
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Registriert: Donnerstag 10. September 2015, 21:53
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Wohnort: bei Strausberg
Rubirubi hat geschrieben:
Hallo,
also die Frage von einem der Vorredner, ob Du in einem Zeckenschutzgebiet wohnst ist durchaus richtig. Auch die Frage wie oft die tatsächlich im Wald bist (arbetiest Du dort beruflich)? Wird wohl wichtig sein?

Laut Info von einem guten Freund von mir (er ist Heilpraktiker) hilft Teebaumöl. EIne erhöhte Vitamin B-Zufuhr soll ebenfalls hilfreich sein, da die Zecken das anscheinend nicht mögen. Ich kann dann noch Neem Nimba Churna empfehlen. Das misch ich meinem Kater immer ins Futter. Seit ich das mach bringt er erheblich weniger Zecken mit nach Hause.

Einen kompletten Schutz gibt es nicht, deshalb empfiehlt sich eine Kombination. Solltest Du eine Zecke bei Dir entdecken, wie hier schon bereits beschrieben entfernen.

Zum Thema Impfen das hier lesen und dann recherchieren wie hoch das Risiko eines Impfschadens ist und dann abwägen ob eine Impfung sinnvoll ist.



Nichts von den Vorschlägen des Heilpraktikers hat einen Wirksamkeitsnachweis erbracht. Zur Katze: " weniger ist ungleich Null"

Bitte hier lesen
http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/B/Bo ... nn=2386228


tsrg

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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Oktober 2015, 20:11 
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Bei uns hat leider noch kein Mittelchen richtig überzeugt.
Bislang hat immer nur Absuchen und Entfernen mit dem Tick Remover (siehe oben) geholfen.

Seit unsere Katze allerdings mit einem Seresto Halsband sowie Depotspritze vom Tierarzt auf unserem Wald- und Wiesengrundstück herumläuft, haben wir im Garten zumindest Ruhe, da sie alles "absucht". Auch ansonsten werden wir Menschen durch die Katze immer mal mitbehandelt, wenn sie ihre Streicheleinheiten abholt. Fellkontakt scheint auch uns genug Wirkstoff auf uns zu übertragen, so dass wir Ruhe haben.
Insgesamt ist der Zeckenbefall in der Familie von 20 Stück im Jahr schlagartig auf maximal 1-2 im Jahr zurückgegangen.

Mögliche Nebenwirkungen durch die Chemie müssen und werden wir einkalkulieren.
Borreliose ist schlimmer.
Meine Frau hatte vor gut 5 Jahren eine Borreliose. Die Suche nach der plötzlichen Müdigkeit, Gelenkschmerzen u.a. war eine Tortur, zumal die üblichen Anzeichen wir Röte oder Fieber fehlten. Erst der dritte Arzt konnte helfen bzw. hatte den richtigen Verdacht.
Das halbe Jahr Erkrankung war richtig schxxxxx und hat die Famile richtig mitgenommen.

:wink:

Andreas

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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2015, 18:54 
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tsrg hat geschrieben:
...Und noch eine schlechte Nachricht: wenn der behandelnde Arzt mit Laborbefunden nicht umzugehen weiß, erkennt er den Unterschied zwischen abgelaufener und noch aktiver Infektion nicht. Von diesen Kollegen gibt es mehr als genug mit der Folge von Unmengen unnötiger Rezepte für Antibiotika.

tsrg


Mein Tipp aus eigener Erfahrung:

Wie schon geschrieben ist das Erythema migrans (Wanderröte) ein sicheres Zeichen für eine Infektion. Trifft die Zecke jedoch ein Blutgefäß, kann diese "Lokalreaktion" trotz Infizierung ausbleiben.

Gegen Borrelien produziert das menschliche Immunsystem Antikörper. Bei einem Großteil der Bevölkerung kann es dabei zur vollständigen Ausheilung einer Borreliose kommen. Leider sind diese Antikörper über Jahre nachweisbar, was einerseits bei einem neuen Zeckenbiss nichts nützt (keine Immunisierung wie bei einer Impfung etwa) und andererseits eine Diagnose erschwert.

Der sicherste Nachweis einer Borreliose ist die Blutuntersuchung auf Borrelien Antikörper. Deren Zunahme (Titeranstieg) aufgrund der Immunreaktion ist im Blut aber erst 4-6 Wochen nach Infektion nachweisbar. Hat nun jemand einen Zeckenbiss, so ist es aufgrund einer "Durchseuchung" der Bevölkerung aber auch wegen früherer (ausgeheilter) Infektionen zwingend notwendig, die Titerwerte unmittelbar nach einem Biss festzustellen, um den Status Quo zu haben. Nur so kann man einen in der Folgezeit abermals gemessenen Titerwert richtig deuten. Ist dieser im Vergleich zur ersten Messung angestiegen, liegt mit ziemlicher Sicherheit eine Neuinfektion vor. Ist er nicht angestiegen, kann man trotz Biss den gemessenen Titer richtig deuten (frühere Infektion; bemerkt oder unbewusst). Man braucht also immer mindestens 2 Blutuntersuchungen in besagtem Abstand. Diese sollten aufgrund bisher noch nicht standardisierter Untersuchungsmethoden immer vom gleichen Labor durchgeführt werden.

Näher noch ins Detail: Es gibt IgG und IgM Antikörper: IgG sind die Langanhaltenden. Sie werden erst nach mehereren Wochen / Monaten gebildet, verbleiben dafür aber sehr lange im Blut. Die IgM steigen im Frühstadium relativ schnell an, flachen danach aber wieder ab, weil die IgG Bildung zunimmt.
Also ist auch ein hoher IgM Antikörperwert Hinweis auf eine frische Infektion.

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Viele Grüße
Woody Allen
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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. Oktober 2015, 23:54 
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Registriert: Freitag 31. August 2012, 09:38
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Wohnort: Mülheim an der Ruhr
Woody Allen hat geschrieben:
tsrg hat geschrieben:
...Und noch eine schlechte Nachricht: wenn der behandelnde Arzt mit Laborbefunden nicht umzugehen weiß, erkennt er den Unterschied zwischen abgelaufener und noch aktiver Infektion nicht. Von diesen Kollegen gibt es mehr als genug mit der Folge von Unmengen unnötiger Rezepte für Antibiotika.

tsrg


Trifft die Zecke jedoch ein Blutgefäß, kann diese "Lokalreaktion" trotz Infizierung ausbleiben.

Leider sind diese Antikörper über Jahre nachweisbar, was einerseits bei einem neuen Zeckenbiss nichts nützt (keine Immunisierung wie bei einer Impfung etwa) und andererseits eine Diagnose erschwert.

Der sicherste Nachweis einer Borreliose ist die Blutuntersuchung auf Borrelien Antikörper. Deren Zunahme (Titeranstieg) aufgrund der Immunreaktion ist im Blut aber erst 4-6 Wochen nach Infektion nachweisbar.


All dies - das bei uns nicht Zutreffende habe ich oben herausgekürzt - kann ich bestätigen.
Wanderröte negativ. Titeranstieg, im Nachhinein langfristig festgestellt, ja und der Antikörpernachweis dürfte auch bei mir zutreffen, wenn man den Test bei mir machen würde.

Der erste Arzt im Krankenhaus war filmreif. Bringe mal einem syrischen Jungarzt, der nicht einmal der deutschen Sprache mächtig ist bei, was eine Zecke ist. Das Thema kam im Studium wohl nicht vor. Der Bursche war nicht mal trocken hinter den Ohren.

Zum Glück ist bei meiner Frau alles folgenlos geblieben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Sonntag 28. August 2016, 09:33 
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Registriert: Donnerstag 18. August 2016, 13:51
Beiträge: 28
Seitdem ich die hohen Schutzstiefel, die Schnittschutzhose innen und aussen um die Beineherum mit Antibrumm forte einsprühe, hatte ich niemehr Zecken an Beinen oder Lendengegend!
Die Hose oder auch die Stiefel sind auch noch nicht versprödet oder ähnlich.
Arme Und Hinterkopf einsprühen bringt nach meiner Erfahrung weniger, da bei starkem schwitzen bald wieder weg und sofern man sich mit dem Unterarm die Stirn wischt... Hat man das zeugs in den Augen und da schmerzt es mich dann mehr als die Zecke :(
Und wie ein Vorredner geschrieben hat, die Viecher bleiben auch in der Wäsche und warten... Von Gefrieren halte ich nicht viel, denn Zecken überleben das.
Besser ist es... Die gesamte Waldwäsche sofort ausziehen und ab in die Maschine, da Wärme und Seifenlauge der Zecke gar nicht gut bekommen!
So das sind meine und die Erfahrungen meiner Frau!
Wir wohnen am Waldrand in Hochrisikogebiet, unsere Kinder haben uneingesprüht schon Zecken vom herumspielen im Garten auf der Wiese, also glaubt ja nicht, Zecken beschränken sich auf den Wald!
Teilweise verbleiben die Tierchen auch am Brennholz, wenn man es nach Hause holt, dann gespalten und in den warmen Heizungskeller verbracht, werden sie bei der wohligen Temperatur wieder Putzmunter und das auch im tiefsten Winter.
Hatte in der letzten Heizsaison gleich nach dem anheizen 2 kleine Zecken auf dem Unterarm entdeckt!

Also, frage an euch Holzerkollegen... Warum wird wohl Antibrumm forte, ( das rote) bei uns in der Region auch: Försterdeo, genannt!
Ohne jetzt Schleichwerbung zu machen, aber das Zeug ist echt super... Wenn auch dementsprechend teuer, leider...
Gruess Ruedi

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Ms 171, 036, 064, Partner 500 und Pioneer Farmsaw, dazu jede Menge Kleinzeugs, Brennholzfäse Geba, El. spaltmaschine und Traktor runden das Holzerequipment ab.
:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Freitag 2. September 2016, 16:45 
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Registriert: Montag 12. April 2010, 12:15
Beiträge: 503
Wohnort: Bayern
Wie ist dieses Mittel?

https://www.grube.de/hagopur-zecken-frey-75-079/

Gibt es auch bei kox.

Hat das schon mal jemand probiert?

_________________
Gruß Simon

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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Samstag 3. September 2016, 12:00 
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Registriert: Montag 7. Juli 2008, 22:43
Beiträge: 253
Wohnort: Bodensee
FSME Impfung sollte Pflicht sein wenn man in den Wald geht bzw. einen job draußen hat

Dazu Anti Brum verwenden

Gegen Autan sind die Vieher ja auch Stechmücken leider schon resistent dagegen

_________________
Gruß
galabauer

Das Unkraut ist die Opposition, gegen die Regierung der Gärtner




MS 251 :stihl:
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Spaltkeile + Vorschlaghammer
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BGU Wippsäge Spessart Woody 701
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750 kg und 2 to Tandem Anhänger


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Freitag 18. August 2017, 10:58 
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Registriert: Mittwoch 19. Juli 2017, 13:09
Beiträge: 17
Wohnort: Uchte
Ich weiß nicht !! Aber ich hatte noch nie Probleme mit zecken im Wald! Eher das Problem mit bremsen und Mücken das nervt viel mehr !! Vllt hat da ja noch jemand einen tip zu !!

Autarke hilft nicht so finde ich zumindest !!

Für Vorschläge wäre ich auch sehr dankbar

_________________
Eine wundervollen Tag wüsche ich euch noch :danke:



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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Mittwoch 6. September 2017, 19:10 
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Registriert: Dienstag 5. September 2017, 21:12
Beiträge: 16
Habe mir die Pfanner Gamaschen bestellt, hoffe die kommen nun mit der 3.Anlieferung endlich mal in der bestellten Farbe...
Dann sprühe ich normal Beinbereich mit Balistol Zecken Mückenspray ein wie ich ansonsten auch ohne Gamaschen mache.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. September 2017, 07:42 
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Registriert: Samstag 25. Oktober 2014, 17:00
Beiträge: 740
Seimen hat geschrieben:
Wie ist dieses Mittel?

https://www.grube.de/hagopur-zecken-frey-75-079/

Gibt es auch bei kox.

Hat das schon mal jemand probiert?

Das habe ich heuer bei Kox mitbestellt.
Ich nehme es nur, wenn ich in Waldstücken mit Bewuchs am Boden arbeiten muss.

Ob ich damit keine Zecke hatte, weil keine da war, oder weil ich keine gesehen habe, oder weil es geholfen hat, kann ich leider nicht beurteilen. (Bin ja im Sommer nur im Wald, wenn es sein muss)
Die beruhigende Wirkung im Wald, ist bei mir jedenfalls hervorragend. Hinterher sollte man sich trotzdem absuchen.

_________________
Marke(n): Stihl 038 AV Magnum, MS 660, MS 180, Dolmar 5105 C, Hitachi CS 40 EM
Chinesin(en): Powermat PM-HR-5900, Greencut GS7500


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. September 2017, 15:01 
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Beiträge: 7724
Wohnort: Österreich
Farmix hat geschrieben:
Hinterher sollte man sich trotzdem absuchen.


Wenn immer möglich, springe ich möglichst nach dem Wald gleich unter eine Dusche. Abgesehen davon, dass man im Schnittschutz sowieso schwitzt wie ein Büffel (also zumindest wenn´s warm ist) sollen die Zecken oft auch einige Zeit auf einem herumkrabbeln, bis sie eine Stelle finden, die ihnen zum Blut zapfen angenehm ist.
Shamponieren, Abduschen kann also auch dafür sehr hilfreich sein. ;)

:wink:

Daniel

_________________
ichipan (oder auch ichiban) ist japanisch, eine Abkürzung für ichipan uchideshi, frei übersetzt in etwa der erste unter den Hausdienern/Hausschülern
Bilder gibts hier: viewtopic.php?f=6&t=56871

saeh52 hat geschrieben:
Jeder sucht sich hier sein Niveau mit dem er unterwegs sein möchte selbst aus.....



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 Betreff des Beitrags: Re: Zeckenschutz!! Aber wie??
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. September 2017, 18:22 
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Beiträge: 723
Wohnort: 96332 Pressig im wunderschönen Frankenwald
Es kann vielleicht hilfreich sein, aber die Biester halten sich schon saumäßig fest :kopfschuettel:
Aber ich hatte auch schon eine, die nach dem Abtrocknen noch herumgekrabbelt ist :schreck:

Ich weiß immer noch nicht, ob lange oder kurze Hosen besser sind :KK:
Bei kurzen merke ich sie immer an den Beinen Krabbeln, bei langen scheinen es weniger zu schaffen
Zumindest meine Erfahrung bisher

_________________
Grüße
Daniel
_______________

:dolmar: 115 (3/8 38) -- PS-390 Muffler-Mod (3/8p noch 40) -- ES-164 TLC (3/8p elektro) :dolmar:
:guck: Meine Bilder
Meine Bilder sind mein Eigentum. Wer sie verwenden möchte fragt mich vorher

Wenn's nicht dreckig ist, ist's Spielzeug und kein Werkzeug :pfeifen:


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