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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 20:56 
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hallo,
ich würde die Haltebandtechnik anwenden,jedoch das Halteband nicht durchtrennen.Den Baum würde ich dann aus sicherer Entfernung mit der Seilwinde umziehen.

:wink:
werni

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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 21:22 
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Zur Erinnerung:

harry22 hat geschrieben:
der baum ist eine fichte ca 35cm bhd die ca 15-20 grad nach vorne hängt



Gut, eine normal gewachsene Fichte mit 35cm BHD dürfte 25-30m hoch sein. Wenn ich von 28m ausgehe, müsste die Spitze des Baums, senkrecht nach unten gelotet, etwas über 10 m vom Stammfuß entfernt sein. Bei 15 Grad wären es immer noch ca. 7,5 m.

Stimmt das wirklich, Harry, oder ist Deine Winkelschätzung etwas übertrieben? Stell Dich mal so, dass die Spitze genau über Dir ist, und miss die Strecke zum Stammfuß nach.

So, wie Du den Schnitt skizziert hast, also 2/3-Schnitt rechts, wird der Baum genau in Richtung des roten Pfeils fallen. Wenn Du Pech hast, kippt er schon, während Du noch versuchst, den orangen Rest wegzuschneiden, und reißt auf.

Einen so starken Vorhänger bekommst Du ohne Seilzug nicht annähernd in Richtung des grünen Pfeils. Das geht nur mit Seilzug und einer ordentlichen Stammkompresse einen halben Meter über dem Schnitt.

:)

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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 21:53 
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Registriert: Samstag 21. November 2015, 16:21
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kurze Frage in die Profirunde---bringt es etwas, um der Fallrichtung etwas nachzuhelfen, rechts oben, quasi auf der orangenen Seite, eine ecke z.B.des keils in den Fällkerb zu legen?
Gruß

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Zuletzt geändert von Snow am Montag 14. November 2016, 22:31, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 21:59 
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Registriert: Freitag 29. März 2013, 10:29
Beiträge: 2839
Eichsi hat geschrieben:

Stimmt das wirklich, Harry, oder ist Deine Winkelschätzung etwas übertrieben? Stell Dich mal so, dass die Spitze genau über Dir ist, und miss die Strecke zum Stammfuß nach.



hallo eichsi

glaub da muss ich nochmals gucken ob die wirklich schon so schräg stehen

vielleicht sollte ich auch mal den waldbesitzer anrufen bei dem sie dann rüberhängen ob
ich sie nicht einfach in seinen bestand werfen kann dann wäre des das einfachste !!

gruss harry
der frühstens am samstag mal gucken kann

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Zuletzt geändert von Eichsi am Montag 14. November 2016, 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat gekürzt


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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 22:07 
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Beiträge: 10829
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Auf jeden Fall, Fragen kostet nix. Er hat auch keinen Grund, nein zu sagen, weil er demnächst dasselbe Problem haben kann.

Trotzdem, auch als Vorhänger sollte der Baum mit Stammkompresse gefällt werden, wenn er so stark hängt. Was auch immer Du dazu nimmst, sollte schon mindestens 5 Tonnen Bruchlast haben.

:)

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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 22:45 
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Hallo Harry,

normalerweise scheue ich mich, hier irgendwelche Ratschläge an "unbekannt" und ohne Kenntnis der örtlichen Situation zu geben.
Ich denke aber, dass Du recht besonnen zu Werke gehst und da ich davon ausgehe, dass kaum die Gefahr von schlimmen Kollateralschäden besteht, schreibe ich trotzdem meine Gedanken dazu ;)

Wenn die Fichte am Wipfel tatsächlich ca. 7m aus dem Lot nach vorn hängt, hast Du ohne Winde / Greifzug keine Chance, diese nur annähernd in Deine gewünschte Richtung zu fällen. Selbst mit Greifzug ist zu beachten, dass dieser nur sehr langsam zieht um den Baum lang genug auf Spannung zu halten und zu führen Also bei der Wahl des Anschlagpunktes sehr sorgfältig vorgehen!. Wichtig auch: Fallkerb nicht tief, aber mit sehr großem Öffnungswinkel anlegen, damit der fallende Baum möglichst lang geführt werden kann.

Auch wenn sie in Hangrichtung fallen darf: Wie schon mehrfach geschrieben, auf keinen Fall ohne starkes Halteband und Stammpresse. Bei 35cm BHD kann es allerdings schon eng werden, wenn der Fallkerb nur etwas zu tief ausgeführt wird. Dann kann´s passieren, dass Dir beim seitlichen Einstechen schon die Schiene klemmt, bevor Du mit dem Ausformen von Bruchleiste und Halteband fertig bist. Der Stamm verschiebt sich u. U. wie ein Parallelogramm um die Achsen: "Bruchleiste" und "Halteband". (hatte ich schon bei einer ähnlich starken und weit vorhängenden Kiefer)

Wenn die Fichte tatsächlich so weit vorhängt und nur in Hangrichtung gefällt werden kann, kann Dir eine Technik helfen, die sich V-Schnitt nennt.
Es gibt eine gute Beschreibung von huskygerry hier im Forum dazu. Ich finde aber so schnell den link nicht.

edit: hab´gerade gesehen, dass die Technik auch im Link von KallederFuchs auf S. 6 beschrieben ist :mrgreen:

Viele Grüße und gutes Gelingen!

Christoph


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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 22:55 
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forester hat geschrieben:
...Es gibt eine gute Beschreibung von huskygerry hier im Forum dazu....

viewtopic.php?p=93400#p93400

Gruß
Rainer

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Teilnehmer MHG 2018 - einfach wie immer


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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 22:57 
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Wohnort: Erzenhausen
Super Rainer :super: :DH: ,

genau den meinte ich! :danke:

Viele Grüße

Christoph


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BeitragVerfasst: Montag 14. November 2016, 23:27 
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hallo

werde mir das mit dem v schnitt mal angucken

danke fürs helfen

gruss harry

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BeitragVerfasst: Dienstag 15. November 2016, 00:01 
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wie huskygerry schreibt liegt die Spitze des V`s in der Druckzone, respektive zeigt in die natürliche Fällrichtung.

Eine Verlagerung der Fällrichtung ist mit dieser Fälltechnik nicht möglich.

LG

Horst :wink:

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BeitragVerfasst: Dienstag 15. November 2016, 21:38 
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Ähm,

Fichte reißt nicht so schnell, und Greifzug und co ziehen den Baum um, aber nicht in einen andere Richtung, lenkt nur ab :kopfschuettel: sorry ist aber so
V -Schnitt würde ich mit 35 BHD auch nicht mehr machen.

waldmeister07 hat geschrieben:
....

wie huskygerry schreibt liegt die Spitze des V`s in der Druckzone, respektive zeigt in die natürliche Fällrichtung.

Eine Verlagerung der Fällrichtung ist mit dieser Fälltechnik nicht möglich.

LG

Horst :wink:


:DH: stimmt genau

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. November 2016, 19:12 
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Guido hat geschrieben:
...Greifzug und co ziehen den Baum um, aber nicht in einen andere Richtung, lenkt nur ab :kopfschuettel: sorry ist aber so


Außer es steht ein Baum, bei dem man mit der Umlenkrolle hangaufwärts den Baum sozusagen zurückspannen kann. Aber das ist natürlich schon aufwändiger...
Würde den Baum ganz normal schneiden wie schon geschrieben wurde mit Halteband.

Oder was noch gehen würde bzw. würde ich es so machen: mit einem 45cm Schwert, also einem das ganz über den DM des Baumes reicht:
Fallkerb in die Richtung des grünen Pfeils, auf die Zugseite stellen; dann von hinten einschneiden und auf die gegenüberliegende Seite (Druckseite, oder vorher im Bild wo gelb) mit der Spitze bis zum Fallkerb den Schnitt fertig machen (in etwa so wie der gelbe Bereich), danach die Säge rüberziehen auf die Zugseite (blauer Bereich), Schnitt so lange ausführen und asymmetrisch zum Fallkerb ziehen bis der Baum fällt - so entsteht von selbst die asymmetrische Bruchleiste und wenn der Baum zu fallen anfängt ist die Zugseite stark genug, damit er in die Richtung fallen sollte, sofern er natürlich nicht zu extrem nach vorne hängt. Damit nix einreißt, Splintschnitte machen.
Bedingung dabei ist, starke Säge und scharfe Kette, damit man schnell schneiden kann. (schnell schneiden hört sich jetzt verrückt an, ich hoffe ihr verstehts, wie ichs meine).
Mir kommt halt 35cm relativ schmal vor für eine schöne Bruchleiste inkl. stark genugem Halteband (für Ungeübte!)
Und keine Angst eine Fichte reißt schon nicht so nach hinten schnell auf ;)

Buche oder Esche ist da etwas ganz anderes...

Ich hoffe so weit verständlich geschrieben zu haben.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. November 2016, 20:38 
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Hallo Harry,

35cm BHD is halt nicht sehr viel!!!
da hast du ja kaum Platz für einen Stechschnitt, da soll noch ein Halteband bleiben?
bei dem Durchmesser würde ich in Stangensägenhöhe (4-5 Meter) ein Seil anschlagen und einen Helfer ziehen lassen... Abstand mind. Baumlänge!!!

die geringen Durchmesser sind oft schwieriger zu schneiden, da wirkt sich ein Fehler von 1cm an der Bruchleiste schon gewaltig aus!!!

Gruß aus dem verregneten Ö...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. November 2016, 22:26 
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560XP hat geschrieben:
Damit nix einreißt, Splintschnitte machen.

Würd ich auf der Zugseite bleiben lassen.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. November 2016, 09:34 
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baeumepeter hat geschrieben:
ein Seil anschlagen und einen Helfer ziehen lassen... Abstand mind. Baumlänge!!!



Einen Helfer würde ich auf keinen Fall ziehen lassen. :schreck: Der gute Mensch steht dann genau in Fallrichtung des Baumes. Mit der Baumhöhe kann man sich leicht verschätzen. Entweder eine Seilwinde verwenden, oder einen Greifzug mit Umlenkrolle, damit man aus dem Gefahrenbereich draußen ist.

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Gruß
Michael

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. November 2016, 09:36 
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baeumepeter hat geschrieben:
Hallo Harry,

35cm BHD is halt nicht sehr viel!!!
da hast du ja kaum Platz für einen Stechschnitt, da soll noch ein Halteband bleiben?


Du schneidest aber üppig wenn du bei BHD 35 keinen Stechschnitt inkl. Halteband unter bringst.

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Gruß Simon


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. November 2016, 09:46 
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Registriert: Freitag 30. September 2016, 09:12
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Einen Helfer in Fällrichtung ziehen lassen? :hihi:
Bi da auch für die Seilwinden-Variante....einen Menschen ziehen zu lassen ist schlichtweg zu gefährlich :schreck: :schreck: :schreck: :schreck: :schreck:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. November 2016, 09:52 
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SN2013 hat geschrieben:
Du schneidest aber üppig wenn du bei BHD 35 keinen Stechschnitt inkl. Halteband unter bringst.
Sehe ich genauso Harry, mit Deiner xpg 357 ist das doch ruck zuck gemacht, kleines V, Stückchen dahinter ein- und durchgestochen und bis zum Halteband den Schnitt in die Zugzone gebracht. Gestrecktarmiger Trennschnitt und ab in die Rückweiche. Vielleicht mache ich es mir zu einfach aber Du hast doch alle Zeit der Welt, Dir den Stamm zurecht zu schnitzen.
Wenn Du generelle Bedenken hast, den Baum niederzubringen, dann bitte doch jemanden in Deiner Umgebung dieses für Dich zu machen, so etwas muss ja nicht zur Mutprobe ausarten?!

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mit schneidigem Gruß

Thomas

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. November 2016, 10:03 
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Sehr unterhaltsam dieser Fred.....bei 35er BHD hast du wahrscheinlich knapp 40cm unten am Stock, da soll kein Stechschnitt mit Halteband möglich sein :groehl:

Die Haltebandtechnik wende ich problemlos auch noch bei ~20 cm Bäumchen an, aber vermutlich haben die Kollegen alle ein Harvester-Schwert montiert :mrgreen:

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Cheers
Kalle

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. November 2016, 11:13 
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Lass doch den Baum so fallen wie er möchte.

Also in seine Hangrichtung.

Er wird dem Nachbarn schon nicht einen großen Schaden anrichten,auserdem ist es eben im Wald einmal so.

Zum Aufreisen sage ich jetzt hier öffentlich lieber nichts,aber ich persönlich hätte bei dieser Fichte keine Bedenken.
Aufpassen daß dein Schwert nicht einklemmt und wie ich schon geschrieben habe "Ohren auf".
Musst ja nicht hinter dem Stamm rum turnen.Wenns sowieso Brennholz gibt schon mal weiter oben mehrere Schnitte in die Zugrichtung setzen.
Esche zb.ist eine ganz andere Gefährlichkeitskategorie.
Die hier diskutierte Fälltechnik bleibt davon unbenommen.


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