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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Dienstag 21. November 2017, 22:44 
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Verstehst Du es wirklich nicht :KK:
Auch nicht, wenn Du es selbst zitierst....
Salatöl ist kein Sägekettenhaftöl :!:

Und der "blaue Engel" ist - wie oben bereits erwähnt - laut der Allgemeinen Geschäfts Bedingungen gefordert.
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... Cnj8HNaJlt

Divinol Bio TS war kein Rapsöl und verharzte nicht - gibt es aber leider nicht mehr :?

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Grüße, holgi Bild


“Some people feel the rain. Others just get wet.” Bob Marley

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Dienstag 21. November 2017, 22:51 
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Macht doch einfach einen neuen Fred auf, ob Rapsöl oder Salatöl der Definition Sägekettenhaftöl entspricht oder nicht.
Hier ist das :offtopic:
Und das kindische Gezanke nervt.....

_________________
Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Dienstag 21. November 2017, 22:59 
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Wenn es Dich nervt, brauchst Du es ja nicht zu lesen...

So gesehen war schon der Eröffnungspost :offtopic:

Aber hast Du mal über die Konsequenzen bei Verwendung nicht zugelassenen Öls in der MS nachgedacht?
Eine verharzte Ölpumpe wäre dann Dein geringstes Problem - und davor versuche ich den verständigen Leser zu bewahren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 14:41 
was passiert wenn ich salat Öl fahre? Und so wie ich das hier sehe sägen die Meisten nur Menige Meter im Jahr, bei einem Fowi der jeden Tag mehrere Füllüngen braucht ist das nicht zu vergleichen. Ein Fowi sagte mir in seiner Großen 90 ccm säge die er nicht oft braucht fährt er kein Bio Kettenöl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 16:45 
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Moin....

Ich nutze auch Aldi oder Penny Rapsöl. Moch nie Probleme gehabt, kein Kaugummi o.ä. im Öltank drin gewesen. Benutze ich seit mehr als 10 Jahren.

Lediglich bei Sonnenblumenöl gab's mal Ansätze zum verharzen.

MfG Berlin


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 18:48 
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Um ehrlich zu sein, bei einer Säge die neu ist und in der Bedienungsanleitung steht das oder das Öl zu verwenden ist, so mach ich das auch (Interresant in diesen Zusammenhang ist allerdings, das man da nicht mit jeder Säge in jeden Wald darf, vor allem mit diesen die nur Mineralisches erlauben; Gewährleistung/Garantie könnte ja darunter leiden). Bei allen anderen nehm ich "Salatöl" und das schon 20 Jahre ausser einen neuen Pumpenkolben hat das immer funktioniert, muß aber dazu sagen das ich lange Zeit nicht wesentlich achtgegeben habe ob der Tank leer war oder voll, das die Kette nach längerer Lagerung/Standzeit manchmal wie fest angeklebt ist ja, auch bei hoher Luftfeuchtigkeit kann sich auch, bedingt durch Korrusion, Rost bilden. Aber das sollte ja nicht so tragisch sein eine Säge ist zum Sägen da. :)

Zu den Biokettenhaftölen: Ich meine, es gibt, zumindest hat es die gegeben, BIOsägehaftöle die keine Pflanzenöle als Grundlage haben (bei den Additive, die sind wahrscheindlich zu 100% aus Erdöl erzeugt, bei allen Haftölen)

gr
teribintus


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 19:18 
bio haftöle wo keine Pflanzenöle als ausgangsmaterial haben, sind aus Ester und Ester gewinnt man aus Alkohol.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 20:46 
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Aus was gewinnd man Alkohol?,
meines Wissens wiederum aus Vergorenen Pflanzen.
Aus Erdöl wird man es nicht so nennen, obwohl es sicher auch möglich ist daraus Alkohol zu erzeugen.

Etwas genauere Schilderung währe :super:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 21:24 
kohlenwasserstoffe oder Carbonsäureester sind meistens die Basisflüssigkeiten für Esteröle. Der Ursprung können Synthetische Profukte sein aber auch Pflanzenöle oder tierische Fette.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 21:34 
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Das heißt also, auch aus syntetischen Quwellen können BIOhaftöle hergestellt werden.
Welch eine Schummlerei! Gedacht hab ich mir das ja schon länger.
Bei mir als BIObauer muß BIO trin sein wo BIO Draufsteht.

fg
teribintus

Manchmal ein wenig provokant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 21:45 
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holgi hat geschrieben:
Verstehst Du es wirklich nicht :KK:
Auch nicht, wenn Du es selbst zitierst....
Salatöl ist kein Sägekettenhaftöl :!:

Und der "blaue Engel" ist - wie oben bereits erwähnt - laut der Allgemeinen Geschäfts Bedingungen gefordert.
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... Cnj8HNaJlt

Divinol Bio TS war kein Rapsöl und verharzte nicht - gibt es aber leider nicht mehr :?


Das Dokument auf das Du Dich beziehst ist 20 Jahre alt.

Hier findest Du das Aktuelle http://www.forstbw.de/fileadmin/forstbw ... r_2016.pdf

Und jetzt viel Spass damit.

Aber Flo hat wirklich Recht und damit hat sichs für mich erledigt. Ist wirklich :offtopic:

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Gruß
OliOla

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2017, 22:34 
teribintus hat geschrieben:
Das heißt also, auch aus syntetischen Quwellen können BIOhaftöle hergestellt werden.
Welch eine Schummlerei! Gedacht hab ich mir das ja schon länger.
Bei mir als BIObauer muß BIO trin sein wo BIO Draufsteht.

fg
teribintus

Manchmal ein wenig provokant.



gehe davon aus das für eine Untergeordnett Schmierung wie Haftöle keine Synthetischen Öle verwendet werden ausser Sie sind in der Produktion billiger, werde vom Divinol Bio Chain Öl das Sicherheitsdatenblatt unter die Lupe nehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Donnerstag 23. November 2017, 20:52 
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Registriert: Sonntag 15. Oktober 2017, 08:18
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Mein Vater hat, als mineralisches Kettenöl im bayr. Staatsforst verboten wurde, Bio-Kettenöl eingefüllt.
Der hat dann auch nicht mehr allzuviel gesägt, weil Ölheizung, mal 'n paar Bretter abgelängt oder so.
Die Säge war, samt Kanister, in der Garage gelagert.

Ergebnis:
Sternrad, Kette, Pumpe fest; Förderschlauch zugesetzt, sodass der Querschnitt nimmer ausreichend war.
Das Öl im Kanister war frisch wie am ersten Tag( zumindest oberflächlich, es war flüssig ohne “Film“ oder Klumpen
und ranzig gerochen hat es auch nicht) weiß leider nimmer den Herteller.

Is aber schon n paar Jahre her als das Öl gekauft wurde(Anfang 2000er? :KK: ). Nehm selber kein Bioöl. Einmal kompl. Schmiereinheit
tauschen reicht mir; so wie ich hier im Forum gelesen hab, tut sich in der Hinsicht nicht viel, bzw. nach meinem
Gusto zuwenig hinsichtlich Verharzungsfreiheit.(hab auch immer wieder längere Pausen)

_________________
Viele Wege führen nach Rom...
Ich wähle den, der (zu) mir passt!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 07:21 
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Entschuldigt bitte wenn das hier nicht hin gehört, aber ich lese es so das mit mineralisches Kettenöl nicts verklebt und mit Bioöl verkleben kann

_________________
:dolmar: Ps 460

Scheppach HL 800


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 07:49 
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Beiträge: 1426
Wohnort: Österreich
Verkleben kann auch vom Harz des Holzes kommen.
Mit den heute am Markt erhältlichen Bio-Kettenölen, gibt es großteils auch kein Verkleben mehr,
wenn ja die Sorte wechseln.
Gemeind war hier, oft nur gewöhnliches Salatöl, bei dem es bei falschen Gebrauch schon zum verkleben kommen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 09:12 
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Beiträge: 1485
Wohnort: OWL
@ Jan44, vor 8-10 Jahren habe ich auch so meine Probleme damit gehabt.
Auch beim Mischen mit Rapsöl...

Bin dann auf Divinol Bio Ts (mineralisch, bessere Abbaubarkeit, 7 Jahre haltbar) gewechselt.
Gibt es nicht mehr. Das neue heißt Divinol Bio RF.

Habe jetzt (dank Friederike erhöhter Bedarf) echtes Bioöl (Divinol Bio R) bestellt.
Ist halt mit dem Bio TS mischbar...

Generell gibt es viele Rückmeldungen, dass die neuen Bio-Öle nicht mehr so verharzen sollen.
Das Husqvarna und das Dolmar Bio-Öl wurden nach meinen Recherchen immer entsprechend gelobt...

Ich brauche erstmal das R (20l) und das TS auf.
Mal sehen, was dann in 2 Jahren ist...

_________________
:Husky: 550XPG, 562XP; :dolmar: PS7900, PS9010


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