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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 17:17 
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Hallo
mir ist bewusst daß über den Einsatz von Rapsöl als Kettenöl schon mehrfach geschrieben wurde.

Dennoch bin ich jetzt nach länger Suche hier nicht zur Erkenntnis gekommen ob man es ruhigen Gewissens in der lagernden Säge belassen kann. :KK:
Ich habe jetzt mein Los fertig und habe da ca. 80 Ster, nur Hartholz meist Eiche, darin heuer erstmals mit reinem Rapsöl geschnitten.
Doch nun ruhen meine Sägen wie in all den Jahren mit teils halb vollem Sprit und Öl (Raps) Tank.

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Grüße
Alfred

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 17:32 
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Ich verwende kaltgepresstes Rapsöl ( schmeckt richtig lecker) in meinem Sägewerk. Es schmiert gut und kostet mich aus einer Ölmühle hier in der Nähe keinen €/L. Aber es verharzt sehr stark. Daher reinige ich die ölführenden Teile bei längeren Pausen.

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Gruß Eckhard


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 17:35 
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Wohnort: bei Stade
Ich habe eine ein Jahr alte 261CM vom Profi übernommen. Die hat nur SK und Rapsöl gesehen. Die stand dann mit fast vollem Öltank bei mir über ein Jahr, weil sie eine Totalreinigung brauchte und mir die Lust und Zeit fehlte. Die war extrem versifft, obwohl gerade mal ein Jahr alt, und lief fünf Tage die Woche.
Nach sechs Monaten begann das Öl auf der Kette zu verharzen, nach über einem Jahr war alles bombenfest. Der Tank und die Ölpumpe indes waren auch nach über einem Jahr noch freigängig und nicht fest.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 18:53 
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Wohnort: Wild South-West
Ähnliche Erfahrung wie Burgund, Öltank immer voll lagern.
Da biologisch reagiert das Pflanzenöl besonders leicht mit Sauerstoff und Biologie in Form von Pilzen hilft das auch.
Rapsölsägen sollten regelmäßig (ich sag mal alle 3 Monate) laufen und danach (grob) gereinigt werden, dann keine Probleme.

_________________
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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 19:59 
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Beiträge: 2034
Wohnort: Nordheide
Moin,

ich fahre seit über drei Jahren auf allen meinen Sägen Rapsöl
(das für 0,99 Euro) und habe es auch in Sägen drin, die lange
unbenutzt im Regal stehen oder nicht zum Einsatz kommen.
Letztens z.B habe ich meine PS-39 hervorgeholt, die
mehr als ein Jahr nicht bewegt worden war, die Kette war zwar
recht steif, aber nach ein paar dutzend Umläufen um die Schiene
wieder voll beweglich. Ansonsten keine Ausfälle, Verharzungen
und was sonst gern herbei geredet wird. Wichtig: vor längerem Stillstand:
Tank vollmachen.

_________________
Beste Grüße

Heinrich

--
In Obhut:
:stihl: E 14, MS 192C
Meine:
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:dolmar: DOLMAR ES-30, ES-140, PS-344, PS-3410, PS-390 Muffler-Mod (2x), PS-390 OVP/neu (2x), 115i "Classic Edition", 115i, PS-5000, PS-6100, PS-6800i, PS-7900
Baustellen:
:dolmar: SACHS-DOLMAR 110 B&W, 112, DOLMAR 115iH, PS-344


Bilder: Den ohlen Heinrich sine Bülders


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 21:23 
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Registriert: Freitag 27. Mai 2016, 12:06
Beiträge: 320
Selbe Erfahrungen, alles TipTop!

Ketten werden nach jedem Einsatz gereinigt und gefeilt.

Sägen stehen mit vollen Tanks im trockenen, kühlen Keller.

Fertsch

_________________
Gruß
OliOla

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 23:18 
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Hab mal vergessen, meine akkusäge zu reinigen. Nach ein paar Monaten verdickt das rapsöl auf allen Oberflächen zu der Konsistenz von eingetrocknetem Kaugummi. Ansonsten nach dem sägen mit druckluft abblasen uns sonst nichts.
Sägen, die nichts zu tun haben werden eingemottet. D.h. Tank leeren, Motoröl nachkippen und Vergaser leerfahren.
Das Schwert meiner bündelsäge scheint ein wenig schneller zu verschleissen, vielleicht wäre das mit kettenöl aber auch so.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 23:47 
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Wohnort: Österreich
wenn ich ehrlich bin geht es mir auch so wie den TE, jedes mal ein wenig Ungewissheit.
das beste (für die Maschine) ist Mineralisches so ehrlich sollten wir sein.
Aber das Gewissen?--- Ich nehme schon seit Jahren vorwiegend Sonnenblumenöl auch Rapsöl und alles mögliche sogar Kürbiskernöl oder Olivenol je nachdem was gerade weggeschmissen wird.
Am sichersten bist du wenn du nach der Saison den Tank/inkl.Ölpumpe spülst mit dem Zeug das du vorher nicht wolltest, mache ich zwar auch nie aber mein Vorredner meinte doch so.

Weitere Gefahr bei Pflanzenöl ist das stockig werden bei Minustemperaturen und die schnellere Rostbildung bei längerer Lagerung in eher Feuchten Räumen, oder eben das verkleben der Ölpumpe.

Diese Gefahren lassen sich aber alle im Schach halten.

fg


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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 19:02 
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Danke euch für die sachlichen Antworten.

Ich habe jetzt mal alle Sägen die nichts mehr tun vor dem Spätjahr mit Rapsöl randvoll getankt.
Werde sie aber wenn ich dazukomme alle Zeit mal laufen lassen.

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Die 119 ist noch im Einsatz

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Grüße
Alfred

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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 19:20 
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Ähm...
Du hast aber schon jede, die vorher mineralisches drin hatte, nen Tank Bio verbrauchen lassen?
Mineralisches und Bio zusammen reagiert zu was Gummiähnlichem!
Das kriegst du fast nicht mehr raus und bei nem Startversuch ruinierst du die Ölpumpe!

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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 19:34 
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Ich überleg auch schon länger, mal umzusteigen. Gerade auf den Millsägen geht doch einiges durch.

unbedarft und frei von Erfahrungen würde ich jetzt auch so vorgehen, Sägen leer fahren, Rapsöl rein, Tank verbrauchen, wieder voll tanken. Solange die beweglichen Teile wieder frei werden sehe ich kein problem drin.

Wie verhält sich das öl im Kanister? Kann ich das einfach mit dem Schnelltanker stehen lassen? Was ist bei Temperatur wenn der im Sommer immer im Auto ist?

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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 19:56 
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Überleg nicht lange!
Ein 5-Liter Kanister ist schnell durch, wenn das mineralisch ist.... alles in der Natur? :kopfschuettel:
Mit so nem Kanister vergiftet man ein komplettes Schwimmbecken voll Wasser!

Pflanzenöl würd ich jetzt nicht gerade spazieren fahren.
Aber du entsprechenden Durchsatz hast dürfte es nicht ranzig werden.

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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 20:06 
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Durchsatz ist bei mir eben nicht entsprechend. Wenn gerade nichts zum aufsägen ansteht und nicht Brennholz- oder Käfereinsatz ist, kann das Zeug schon mal ein paar Monate herumstehen. Deswegen hatte ich bisher ja immer mineralisch, aus den Gesichtspunkten die du nennst will ich davon aber schon länger wieder weg.

Rekord bisher waren mein ich sieben Liter an einem Tag, wenn halt dann ein Stamm auftaucht dann läuft das durch.

Rapsöl könnte ich von einem Bekannten bekommen, der hat eine eigene kleine Mühle und fährt seine ganzen Maschinen damit. Säge und Kombikanister hab ich normal trotzdem immer im Auto, war schon oft mal so dass mans schnell gebraucht hat

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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 20:14 
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Hallo!

Ich benutze in allen Sägen nur Rapsöl aus dem Discounter gemischt mit Bio Sägekettenöl im verhältnis 5 zu 1. (5 Raps- 1 Bio) Maximal die Kette wird etwas steif nach ca 1 Jahr Nichtbenutzung. Ansonsten gibt es absolut keine Probleme!

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Grüße Ludwig

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Diverse motorisierte Cinaböller als Gartenhelfer;-)


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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 20:15 
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@ tomdt: Ja dann fährt man das doch nicht die ganze Zeit im Auto rum!!

Millen wirst du ja wohl planen können Kerle... 8-)

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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 21:12 
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ich WILL aber immer eine Säge Griffbereit im Auto haben 8-) :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Freitag 18. Mai 2018, 23:47 
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tomdt hat geschrieben:
Rapsöl könnte ich von einem Bekannten bekommen, der hat eine eigene kleine Mühle

Es gibt unterschied in der Erzeugung von Pflanzenöl? Bei einer kleinen Mühle ist anzunehmen das es sich um eine Kaltpressung handelt, wird sicherlich auch schneller ranzig.
Für den Kofferraum würde ich Warm gepresstes Öl nehmen, übersteht ohne weiteres ein Jahr und so alt wird es ja e nicht.


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BeitragVerfasst: Samstag 19. Mai 2018, 08:52 
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Zitat:
Ein typisches modernes „Bio-Kettenöl“ besteht üblicherweise aus folgenden Komponenten:

ca. 97 % Rapsöl,
ca. 2 % ölgelöster Kautschuk (vorwiegend als Haftverbesserer),
ca. 1 % Acrylcopolymer (zur Erhöhung der Viskosität, also zur Verdickung)[5] sowie
geringe Mengen Erdöldestillate zur Verringerung der biologischen Selbstzersetzung noch vor dem Ausbringen des Öls.

https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4geketten%C3%B6l


Das könnte man ja selbst mischen?
..... wenn man eine Quelle für die richtigen Zutaten, in kleinen Gebinden hätte.

_________________
Marke(n): Stihl 038 AV Magnum, MS 660, MS 180, Dolmar 5105 C, Dolmar 7910, Hitachi CS 40 EM
Chinesin(en): Powermat PM-HR-5900, Greencut GS7500


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BeitragVerfasst: Sonntag 20. Mai 2018, 13:46 
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teribintus hat geschrieben:
Bei einer kleinen Mühle ist anzunehmen das es sich um eine Kaltpressung handelt, wird sicherlich auch schneller ranzig.
Für den Kofferraum würde ich Warm gepresstes Öl nehmen, übersteht ohne weiteres ein Jahr und so alt wird es ja e nicht.



Ich weiß nicht, ob er kalt presst. Das finde ich beim nächsten mal raus. Ist ein Landwirt der seinen Kraftstoff eben selbst produziert. Ich habe ihm mal einen Schlepper abgekauft, der lief auch richtig gut mit dem Zeug.

Die Ölgeschichte beschäftigt mich schon des längeren. Ich habe auch das medialub probiert, das ist mir halt nicht so recht wegen den Verfärbungen an Gerbsäurehaltigen Hölzern. Hab ich immer wieder im Sägewerk und ich will es verhindern, mit zwei verschiedenen Ölen zu hantieren.

warmgepresstes Rapsöl wäre ja gar nicht so verkehrt. Das was bei Lebensmitteln andersrum besser ist, bringt bei solchen Einsatzzwecken wohl mehr ;)

_________________
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BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2018, 09:29 
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Registriert: Freitag 30. Dezember 2011, 19:57
Beiträge: 968
Wohnort: Oberpfalz
Das meiste wesentliche wurde eh schon geschrieben! :Vertrau mir:

Ich benutze seit ca. 15 Jahren fast ausschließlich Rapsöl, teils vom Supermarkt, teils von der Ölmühle.
Hatte in den Sägen noch nie Probleme, im Tank nicht und auch nicht mit den Ölpumpen.
Das es bei längerer Lagerung zu Verklebung der Kette oder Schiene kommen kann stimmt.
Es kommt aber sehr darauf an wo und wie man die Sägen lagert, im kühlen dunklen Keller kann ich die auch ein Jahr stehen lassen und hab nur leichte Verklebungen.
Wenn ich die in der Garage hab wo es wärmer und heller ist, kann man das auch schon nach einem halben Jahr feststellen.
Wobei ich jetzt nicht weiß ob es eher am Licht oder der Temperatur liegt, oder an beiden.

Interessanterweise hatte ich letztes Jahr im Kombikanister, der bisher nur Rapsöl gesehen hat, einen Gummibärchenartigen Klumpen, so groß wie ein Ei.
Den Klumpen entsorgt, frisches Rapsöl rein und gut ist es.
Ich vermute mal das da eine Verunreinigung im Öl war, oder es einfach zu alt war.
Wer das verhindern will kann ja direkt aus der 1L Supermarktflasche tanken. :)

Wer das mit dem verkleben verhindern will kann auch beim letzten Tankvorgang vor einer längeren Pause, das Rapsöl aus dem Tank entfernen, mineralisches rein und nochmal einen Tank versägen.

_________________
Grüße
euer topholzer

Im Besitz von Sägen verschiedener Markenhersteller


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