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 Betreff des Beitrags: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Samstag 11. November 2017, 07:25 
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Moinmoin,

habe bisher immer Rapsöl vom Discounter als Kettenöl benutzt. Das die Ketten nach längerer Standzeit verharzt und steif werden ist gerade noch akzeptabel, nun habe ich mir (dadurch?) vermutlich die Kettenölpumpe meiner 115 ruiniert :wut:.

Frage: Verharzt "amtliches" Marken-Biokettenöl auch?
Danke und Grüße


V


PS: Jaja, ich weiß schon, nach Benutzung min. Öl rein usw. Rub it in, thanks! ;)

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...und zuviel anderen Kram...
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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Samstag 11. November 2017, 08:05 
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In der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr...

Das Ketten verkleben, bleibt nicht aus.
Passiert mit normalen Kettenöl auch gerne mal...

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Stihl BLK57
Stihl KS43
Stihl PL
Stihl 045AVEK1
Stihl 045AVEK2
Stihl 045AVEK3
Stihl MS362QS
Stihl MS661CM

Stihl BLK57&Contra&070 ZV Bund
Stihl 056 Kommunal
Stihl 050&051 BGS


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Samstag 11. November 2017, 08:36 
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Mir ist mit amtlichen BioKettenÖl schon die Kette & Ölpumpe ordentlich verharzt, ist allerdings schon ein Jahrzehnt her. Allerdings ist mir noch nie eine Kette verharzt mit mineralischen Kettenöl. Gerade die Oldtimer (Contra, etc.) werden selten eingesetzt und haben alle mineralisch drin.

g,

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Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Samstag 11. November 2017, 16:28 
hatte bei meiner Stihl 461 nur sehr selten genutzt dauernd Probleme mit verharzen der Ölpumpe, genutzt wurde Bio Kettenöl. Seit Teilsynthetisches Kettenöl verwendet wird ist ruhe. Das die Kette bei seltenem gebrauch etwas steif wird ist bei Bio Kettenöl normal, aber lässt sich normal noch durchziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Samstag 11. November 2017, 16:33 
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meine 420 stand mit Biokettenöl mal knapp 5 Monate und wurde nicht benutzt. Es hat sich eine "Schmiere" gebildet, aber es ist nix verharzt.

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Meine erste: :dolmar: PS420 SC
Massey Ferguson MF 133
Eigenbau Meterholz Rungenwagen
Atika ASP 10N Spalter
Scheppach HS720 Wippkreissäge

¯\_(ツ)_/¯

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Samstag 11. November 2017, 18:35 
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Ich verwende ausschließlich Rpasöl vom Aldi und hatte noch nie eine verharzte Kette oder eine verklebte ölpumpe. Auch bei sägen die teilweise über 1 Jahr stehen.

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Hier könnte ihre Werbung stehen!

Ich hasse es, wenn man Sätze nicht zu


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Samstag 11. November 2017, 22:31 
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biokettenöl oder rapsöl werden mit der zeit zu einer kaugummiähnlichen knetmasse.
bei rapsöl dauert es ein halbes jahr, dann haben alle teile einen gelatineähnlichen belag, der nur mehr mit der spachtel abgeht.
beim bioöl dauert es länger aufgrund der zugesetzten stoffe.
bei mir fahren alle arbeitssägen mit rapsöl, wenn die säge länger steht wird der tank geleert und ein wenig motoröl eingefüllt und durchgepumpt.
fallweise vergesse ich auch, dann tritt der beschriebene belag auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 12. November 2017, 00:45 
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Wie ich die extrem verharzten Ketten(steif wie bei einer Überdosierung mit Viagra) vom Schwiegervater wieder locker bekommen habe ist einmal mit dem Bunsenbrenner rauf und runter und wenn es beginnt zu rauchen ist die meistens wieder ganz locker. Dann schnell in den Altöl Kontainer und ein wenig rumbewegen. Danach raus fischen, abhängen lassen und wieder montieren und gut ist.

g,

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Hueffel hat geschrieben:
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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 12. November 2017, 07:48 
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Meine Sägen stehen oft mehrere Monate (Saisonholzer halt). Mit Rapsöl gehen die Ketten nach der Zeit definitiv fest.
Der Biokettensägenmarkt ist ja schier unüberschaubar, hat jemand eine Empfehlung gegen das obige Phänomen?

Grüße

Volker

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 12. November 2017, 07:59 
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Beiträge: 3358
Wohnort: Rosenheim
Ein Freund von mir (FoWi) hat das von Husqvarna und der ist damit recht zufrieden.
Er meinte, da gibt's viel schlechtere Bio -Öle, aber mit dem gibt's keine Probleme.

Ich verwende für Sägen, die nicht so häufig im Einsatz sind, das Stihl Synth Plus (Teilsynthetik).
Für die die regelmäßig laufen Rapsöl oder seit neuerem das Bio-öl von Husqvarna, welches ich von meinem Freund aus dem 60 l Fass bekomm.
Bisher keine Probleme.

_________________
Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 12. November 2017, 11:53 
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Registriert: Freitag 27. Mai 2016, 12:06
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MarkusB1994 hat geschrieben:
Ich verwende ausschließlich Rpasöl vom Aldi und hatte noch nie eine verharzte Kette oder eine verklebte ölpumpe. Auch bei sägen die teilweise über 1 Jahr stehen.


Bei mir stehen sie zwar kein Jahr, aber bei mir ist mit Rapsöl auch bislang alles in Ordnung. Standzeit manchmal 4 Monate.

_________________
Gruß
OliOla

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Freitag 17. November 2017, 19:00 
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Registriert: Montag 30. Januar 2017, 05:57
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Bei meiner gebraucht gekaufen 115 auch die Pumpe fest, und das Plastikgewinde der Schnecke abgefraest.

Die sass derart fest...das muss richtig blockier haben beim Anziehen. (die Saege hab ich zum Schrottpreis bekommen).

Daher auch teilsynthetisches Oel fuer mich, da verklebt nichts.
Wenn man tatsaechlich fuer monate lang wegstellen will und BioOel hatte, dann wuerde ich den Tank wohl mit WD40 spuelen und dann kurz fahren, damit das alle Schlaeuche etc. freispuelt.

Mit dem Rapsoel...vielleicht probier ich das mal in meinem Zusatzoeler im Mill aus, dann kommts ja nicht in die Pumpe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 19. November 2017, 13:47 
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Beiträge: 254
Wohnort: Schleswig-Holstein
Moin zusammen,

ich nutze auch das Rapsöl vom Aldi oder Lidl und ich habe keine Probleme. Und auch die Ketten sind nicht fest nach paar Monaten ohne Nutzung.

Beste Grüße
Moe

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 19. November 2017, 14:42 
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Registriert: Freitag 6. Januar 2017, 12:51
Beiträge: 153
Hallo,

könnten die unterschiedlichen Erfahrungen mit Rapsöl an den Lagerbedingungen liegen? Mancher stellt sein Zeug an einen ganzjährig kühlen Ort, ein anderer in den sehr warmen Heizraum. Dann vielleicht noch so Sachen wie Luftfeuchtigkeit mit Temperatur? Ich tippe aber eher auf Temperatur als Hauptgrund für die verschiedenen "Steifigkeiten".

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Gruß, Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 19. November 2017, 18:34 
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Ist es nicht möglich, vor dem Starten die Kette (od. Kupplungsglocke),(Händisch) zu drehen zu versuchen dann kann es auch keine Totalblockade des Ölantriebs geben? so das es die Zahnräder zerreibt.

Bei Husqvarna hab ich einmal Ölpumpen, speziel für Pflanzenöl gesehen (Vegöl-Pumpenkolben)
die dürften ein etwas stabieleres Zahnrad haben.,

gr
teribintus


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 19. November 2017, 20:18 
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Registriert: Freitag 27. Mai 2016, 12:06
Beiträge: 330
stan caiman hat geschrieben:
Hallo,

könnten die unterschiedlichen Erfahrungen mit Rapsöl an den Lagerbedingungen liegen? Mancher stellt sein Zeug an einen ganzjährig kühlen Ort, ein anderer in den sehr warmen Heizraum. Dann vielleicht noch so Sachen wie Luftfeuchtigkeit mit Temperatur? Ich tippe aber eher auf Temperatur als Hauptgrund für die verschiedenen "Steifigkeiten".


Bei mir werden die Maschinen nach jedem Gebrauch gereinigt (auch die Ketten und die Schwerter) und die Flüssigkeiten bis zum Rand aufgefüllt. Danach stehen sie im trockenen Keller bei ca 10-13°C. => Alles gut und immer Einsatzbereit.

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Gruß
OliOla

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 19. November 2017, 20:29 
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Soo, unrecht hat stan caiman nicht, hatte ich selbst schon merkliche unterschiede, was die Verharzungszeit angeht bei gleichen Öl.
OliOla hat geschrieben:
Flüssigkeiten bis zum Rand aufgefüllt.

Das soll ja auch nur teilweise Stimmen, wenn Gemisch genommen wird soll der Tank eher leer sein, hatte ich neulich erfahren.
Eine andere Frage weiß denn jemand, welche Additive zu Pflanzenöl zugesetzt werden?, um nicht ganz so schnell zu Verkleben.


Zuletzt geändert von teribintus am Sonntag 19. November 2017, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 19. November 2017, 20:32 
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Ja, selbstverständlich mit SK.

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Gruß
OliOla

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Zuletzt geändert von Eichsi am Sonntag 19. November 2017, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorhergehenden Beitrags entfernt


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 19. November 2017, 20:37 
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Jetzt mußt nur noch erklähren ob Du den Öltank mit Planzenöl (Salatöl) füllst.
Kann sogar sein, das wenn der voll ist es zu weniger verharzen kommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verharzen von Biokettenöl?
BeitragVerfasst: Sonntag 19. November 2017, 21:19 
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Wie bereits geschrieben verwende ich RAPSÖL aus dem Discounter. Und ja, wenn kein Sauerstoff drann kommt, ist die Gefahr des Verharzens gering, was bei RAPSÖL ohnehin bei mir auch außerhalb des Tanks noch nicht beobachtet werden konnte. Kaltgepresstes scheint nicht zum Verharzen zu neigen.

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Gruß
OliOla

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