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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 22:34 
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Ich nutze meist dieses AVIATICON SKM Bio und das in 20 Litergeninden. Den Sonderkraftstoff nutze ich seit über 14 Jahren auch vom selbigen Hersteller und immer ohne Probleme, ob bei :stihl: :Husky: :dolmar:

_________________
Beste Grüße Lars :wink:

... uuund :!: ... der Gedanke zählt ;) ...

:guck:


Zuletzt geändert von lars1079 am Sonntag 10. Februar 2019, 22:41, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 22:39 
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Den Spritt von Hoyer/Finke hab ich auch lange Zeit benutzt.

Was kostet das Biokettenöl von denen?

_________________
:stihl: MS 200 -> 35cm
:Husky: 545 -> 38 & 50cm


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 22:42 
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Appelkorn hat geschrieben:
Den Spritt von Hoyer/Finke hab ich auch lange Zeit benutzt.

Was kostet das Biokettenöl von denen?

Du, da muss ich nachschauen.

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Beste Grüße Lars :wink:

... uuund :!: ... der Gedanke zählt ;) ...

:guck:


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 22:54 
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5l für 15,50€ z.B.

Lt. Datenblatt: Enthält: Ester, Additiv.
Kann mir schon vorstellen, dass da keine Probleme mit dem Verharzen auftreten.

_________________
:makita: UC3020A 30cm 3/8p 1,1mm
:makita: DUC353Z 35cm 3/8p 1,1mm
:dolmar: PS420S(-C) 38cm 0.325 1,3mm
:stihl: 038AVEQ 40cm 3/8 1,5mm
:OM: MTH5100(-C) 38cm 0.325 1,3mm


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 23:25 
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Registriert: Donnerstag 12. Oktober 2017, 19:49
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Komisch ist das schon, dass man immer wieder von der Sache mit dem Verharzen hier im Forum liest.
Es heißt dann immer lapidar "nach meiner Erfahrung....".
Die Frage für mich ist da, wie es zu so unterschiedlichen Erfahrungen kommen kann und das dann bei vermeintlich gleichen Gegebenheiten.
Es muß aus logischen Gründen so sein, dass eben nicht gleiche Gegebenheiten vorliegen ;)
Ich habe keine Verharzungsprobleme.
Ich nehme Rapsöl pur vom Discounter/Supermarkt, wo eben grad eingekauft wird, hab also schon mehrere Hersteller durch (oder alle sind vom gleichen Hersteller, wer weiß das schon). -> Vielleicht nimmt manch einer nicht das 99 Cent Rapsöl, sondern Sonnenblumenöl, kaltgepreßtes Öl usw. Ich rede nur vom Standardbilligrapsöl.
Ich mache die Säge nach Einsatz unter Zuhilfenahme eines Handbesens, eines Zewatuches und einem Blechstück zum Nutauskratzen sauber. Nicht klinsich rein, Schwert is danach von Schmutz befreit, aber noch leicht ölig, Säge auch leicht ölig, Kette mach ich gar nix damit. Ich verwende keinen Kompressor, keine speziellen Pflegeprodukte oder dergleichen, einfach schnell mal eben den groben Schmutz weg. -> Vielleicht reinigt manch einer seine Säge nicht.
Ich stelle die Säge nach der Reinigung in den Keller, da hats dann sowas wie 10 Grad und ne erhöhte Luftfeuchtigkeit von ca. 70%. Aber konstante Bedingungen. -> Vielleicht steht bei manchen die Säge zu warm, in der Sonne, Wind ausgesetzt usw.
Mineralöl und Bioöl gemischt hab ich auch noch nie, wieso auch?
Öltank füll ich voll, wenn Säge lange weggestellt wird, aber nicht, wenn vielleicht nur 1 Monat bis zum nächsten Einsatz.
Da verharzt nix, niente, nothing. Ich hab die Säge schon mal im Schuppen stehen lassen, da fing leichte Verharzung nach ein paar Monaten an, aber nicht dramatisch, konnte man ganz normal damit weiterarbeiten.
Im Keller passiert gar nix, auch nicht nach fast einem Jahr.

Ich mach also aus meiner Sicht nix spezielles, kein Trara, kein Aufwand. Und es funktioniert tadellos.
Wenn jemand andere Erfahrungen macht, muß irgendwas sehr anders sein, siehe Logik :)

Ich kanns eben nicht verstehen, wie man irgendwas andereres als Rapsöl nehmen kann. Es ist günstig, leicht abbaubar, überall verfügbar und weist für mich keinerlei Nachteile auf.
Wei man hier im Forum lesen kann, benützen es auch viele Profis. Wenn das erhöhten Verschleiß zur Folge hätte, dauernd verhatzen würde oder Ölpumpen zerfetzen würde, würde das kein Profi benützen.

Ich bin Hobbysäger und brauche vielleicht 5 Liter im Jahr. Kostenmäßig egal, was ich da benütze. Ich säge im eigenen Wald, da kommt mir keine Mineralölplörre hin. Und da käufliches Biosägekettenhaftöl (oder wie es auch immer heißen mag) für mich keinerlei Vorteile gegenüber Rapsöl pur aufweist (hab ich getestet), gibt es auch keinen Grund, die entsprechenden Hersteller da künstlich zu sponsern.

Ich bin auch nicht selber auf die Idee gekommen, sondern lesen bildet und ich hab ganz einfach das Forumswissen hier angewendet.
Ich war am Anfang auch skeptisch, weil man sich ja fragt, wieso es diese speziellen Produkte zu kaufen gibt, ohne dass sie großartige Vorteile mitbringen.
Nun ist mir klar: Es gibt Dinge nicht, weil sie besonders gut wären, sondern weil sie halt ausreichend gekauft werden.

Meine Erfahrung :)


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 23:47 
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Wohnort: Duderstadt/Eichsfeld
Anders als Hannes blase ich meine Sägen nach dem Gebrauch mit Druckluft ab. Das mache ich auch mit den Schienen und den Ketten, bevor ich sie auf der Maschine schärfe. Da ist hinterher nur noch ein Hauch Rapsöl drauf. Vielleicht ist das der Grund, weshalb ich mit Verharzen noch nie ein Problem hatte.

:)

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In jedem Baum steckt ein Kunstwerk - man muss es nur finden!


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 23:54 
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kenne keinen Fowi wo mit Salat Öl in den Wald geht. Alle fahren ein Bio Öl was im 60 oder 200l Fass kaufen, und in den Großen Sägen wo kaum gebraucht werden ist auch kein Bio drin :schreck:!


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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 23:55 
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Registriert: Sonntag 20. Oktober 2013, 14:33
Beiträge: 56
Wohnort: Kreis Herford
@hannes69
Dann berichte ich mal von meinen Erfahrungen zum Thema;
Sägen stehen im Schuppen, da ist von -20 bis +60 alles im Jahr vertreten.

Bei 5 Sägen und 5l Ölverbrauch pro Jahr, laufen alle also nur ein paar Tage und stehen die restliche Zeit mit vollem Öltank und mit Druckluft gereinigt rum. Weil ich etwas biologisch abbaubares wollte, hatte ich seinerzeit lange gesucht und bin beim Divinol Bio TS gelandet. Gibts aber nicht mehr. Haltbarkeit war mit 7 Jahren angegeben, keinerlei Probleme, alles top.

Zwischenzeitlich hat meine Frau sich einen Akkuhochentaster aus dem Baumarkt gekauft, da war eine kleine Flasche "Bio Kettenöl" dabei. Weil die so gut in die Einfüllöffnung der kleine Makita Elektrosäge passte, füllte sie das Zeug da auch rein;

Ergebnis: 1 Jahr später war die Kette fest und die Ölpumpe dicht; über die Säge freut sich jetzt ein eBay Bastler.

Sowas will ich in meinen Sägen nicht haben, ich brauche Öl, das auch mit Standzeiten von einem Jahr unter meinen Bedingungen arbeitet. Das konnte das (minderwertige) Bio Öl jedenfalls nicht leisten. Und nein - es lag nicht am Gemisch zwischen Mineralischem und Bio.

_________________
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BeitragVerfasst: Montag 11. Februar 2019, 00:04 
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Wohnort: Belgien
Mit Stihl Bio-Öl nie Probleme gehabt. Auch nach Standzeiten von 2 Jahre.

Gr Nederbelg

_________________
MS241c-m
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MS 660


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BeitragVerfasst: Montag 11. Februar 2019, 07:45 
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Registriert: Samstag 3. Februar 2018, 07:36
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Wohnort: Osnabrücker Land
Guten Morgen :)

Sobald ich meine neue Efco habe, werde ich mal mit der Dolmar den Test machen. Ich werde sie nur grob reinigen, mit Aspen Bio randvoll füllen und dann in der Diele mit den entsprechenden Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit stehen lassen und so alle 3 Monate kontrollieren.

Bin selber gespannt, was nach über einem Jahr so passiert. Die MS 170 hatte schon knapp ein Jahr gelegen, da war alles bestens.

In diesem Sinne,

Kaffee austrinken und ab ins Holz.

Allen einen schönen Tag, hoffentlich im Holz
und natürlich unfallfrei.

:wink: DerUlrich

_________________
:handbetrieb: Eine Säge muß scharf sein, nicht groß :lol:

Mein Rudel:
:stihl: Stihl MS 170 - 30cm - Der Gartenschreck / :Husky: Husky 137 - 38 - Die Zicke / :dolmar: Dolmar PS 341 - 35 cm - Zugelaufen / :echo: Shindaiwa SX 390 - 38 cm - Zum Spaß haben / :stihl: Stihl MS 290 -37 + 75 cm - für`s Grobe und zum basteln / :stihl: Stihl MSE 180 - 35 cm - Wenn`s leise sein muß / :dolmar: dolmar ES 38 A -40 cm - Wohnt im Sägebock


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BeitragVerfasst: Montag 11. Februar 2019, 10:22 
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Registriert: Freitag 25. Januar 2019, 10:52
Beiträge: 341
@ Lemur Divinol hat einen Nachfolger für das Ts. Nennt sich Bio chain Öl rf.


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BeitragVerfasst: Montag 11. Februar 2019, 13:56 
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Registriert: Donnerstag 12. Oktober 2017, 19:49
Beiträge: 233
Lemur hat geschrieben:
Sägen stehen im Schuppen, da ist von -20 bis +60 alles im Jahr vertreten.

Das meinte ich weiter oben mit "nicht gleichen Gegebenheiten" ;)
Also falsche Lagerungstemperatur. Wie beim Hackfleisch, läßt man es bei Zimmertemp ne Zeit stehen, gibts Salmonellen ;)
Im Ernst: Rapsöl neigt zum Verharzen, ja, aber eben nur bei erhöhten Temperaturen. Man kann das dann als Restriktion ansehen, dass man eine Kettensäge zum einen reinigt und zum anderen bei moderaten Temperaturen lagern muß, um keine Probleme zu haben, für mich ist das kein Problem.

__________________________

Ich sehs halt so abgestuft:
Mineralöl ist weitaus schlechter abbaubar als Bioöl, also tendentiell als Umweltfrevel anzusehen, dazu find ich den Geruch insbesondere bei Erwärmung auf der Schiene als eher unangenehm.
Bioöl haut gut hin, verharzt nicht, schmiert gut, umweltverträglich, alles prima.
Aber wenn ich mal eben online Preise bei einem Baumarkt checke: 5 Liter Oregon Bio 20 Euro, 5 Liter Stihl BioPlus 29 Euro.
Sicher, es gibt wohl günstigere Bezugsquellen als einen Baumarkt. Sicher, bei einem Hobbyholzer wie in meinem Fall, spielt der Preis keine Rolle.
Mir persönlich gehts da eher ums Prinzip. Mich erinnert das stark an diese "Mogelpackung"-Geschichten ausm Lebensmittelbereich.
Rapsöl ausm Supermarkt is Rapsöl pur, kosten 5 Liter 5 Euro. Da is wie bei allem Verpackung, Vertrieb, Transport usw alles mit drin. Das Bioöl im Kanister z.B. Stihl 29 Euro für 5 Liter, auch mit allen Zusatzkosten. Das Zeug besteht so ziemlich sicher, wie alle Biokettenhaftöle, zu >>90% aus Rapsöl, dazu ein Antioxidationsmittel und ein ominöser Haftzusatz. Und das wird dann für den 6fachen Preis verhökert? Das ist für mich eine Mogelpackung, ganz klar.
Für mich haftet das Rapsöl pur genug und ich habe auch keine Probleme mit der Verharzung, also keinerlei Zusatznutzen durch ein Bioöl.
Hätte ich derlei Probleme, würd ich auch nicht sofort das Bioöl kaufen, sondern drüber nachdenken, was man denn mal eben ins Rapsöl reinkippen könnte, was die erforderlichen Eigenschaften mitbringt. Ich bin kein Chemiker, aber ich gehe davon aus, dass es keine Megaherausfoderung ist, sowas zu finden. Irgendwas öllösliches klebriges und irgendwas, was das Öl nicht oxidieren/ranzen/verharzen läßt bzw. den Prozeß stark verlangsamt.
Bei der SK Sache is es ja auch schon grenzwertig, aber immerhin is da der Preisaufschlag nicht so massiv und ein Nutzen (gesundheitlicher Natur) zumindest teilweise denkbar. Aber beim Bioöl, wie sagt man so schön, schlägt es dem Faß den Boden aus. Es wird gewiß ja nicht Goldstaub ins Rapsöl gekippt, sondern wie bei industrieller Produktion üblich irgendwas mit den geforderten Eigenschaften bei den Mengen zum Spottpreis, mit Glück Abfallstoffe/Nebenprodukte von anderen Produktionen. Ich empfinde es als Wucher. :-x


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BeitragVerfasst: Montag 11. Februar 2019, 14:39 
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Registriert: Samstag 7. Februar 2015, 18:48
Beiträge: 828
Wohnort: 41468 Neuss
Das ist mit dem SK genauso.
Es gibt auf dem Markt für Chemikalien verschiedenste aromatenarme (Benzol) Leicht- und Testbenzine. Der Preis von denen liegt etwa bei der Hälfte vom SK...
Leider habe ich noch nicht die Rezeptur oder Anteile der Substanzen im SK ermitteln können - da wird natürlich gemauert. So was einfach in die Säge kippen, habe ich mich bisher nicht getraut - obwohl der Geruch z.B. gleich ist.

_________________
:Husky: 340, 455 Rancher, 372XP und: :3120: ; :echo: CS 620 SX; HITACHI CS 40Y;
Freischneider: Husqvarna 343FR + ECHO SRM-520ESU; Husqvarna Hochentaster 525 PT5s;
-----------------------------------
Trecker: ISEKI TH 4335 AL und (vom Verein) Massey-Ferguson 6245;
TAJFUN EGV 35A Rückewinde; BALFOR (Scheifele) Zapfwellenhäcksler; BECCHIO & MANDRILE Mulcher;
AGRITEC Bodenfräse; CECCATO Bull Zapfwellenspalter
Forst-, Weiden- und Reitbahnservices beim http://www.rsv-neuss.de

Bilder gibt es hier: viewtopic.php?f=6&t=90310


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BeitragVerfasst: Montag 11. Februar 2019, 20:30 
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Registriert: Dienstag 17. Februar 2015, 11:23
Beiträge: 77
Wohnort: Kirchhellen Grafenwald
Ein verharzen von Bioöl kenne ich schon lange nicht mehr. Früher war das mal ein Thema wenn die Säge mal ein paar Wochen gestanden hat...… Bei der großen Fällsäge die nicht so oft gebraucht wird fülle ich über Sommer Motoröl ein, kurz laufen lassen, und dann lasse die so stehen bis zum nächsten gebrauch. Das Öl wird dann natürlich wieder abgelassen.


Zurück zum Thema, der Ölpumpenschaden ist wohl auf das mischen unterschiedlicher Öle zurückzuführen. Unglücklich war das das wohl versehentlich 2x der gleiche Flyer zu Sendung beigelegt wurde anstelle eines Flyers der über medialube 3000 aufklärt.

Was ich wichtig finde,Kettlitz kümmert sich um seine Kunden, nach dem ich die Firma gestern angeschrieben hatte kam sofort eine Reaktion. Und wir hatten dann heute ein längeres Telefonat in dem wir uns gütlich geeinigt haben.

Von meiner seite aus ist alles Gut, cool finde ich das Kettlitz mich bei meinem Streuobstwiesen Projekt unterstützt!


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BeitragVerfasst: Montag 11. Februar 2019, 20:49 
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Registriert: Freitag 9. Januar 2015, 13:45
Beiträge: 657
Wohnort: Landkreis Wesermarsch
Was das angeht kann ich mich auch nicht beklagen, da lief alles super und ich wurde angemessen entschädigt. Nur werde ich leider kein Öl mehr von Kettlitz kaufen, bei mir hats einfach nicht gefunzt..

_________________
:stihl: STIHL im Wald, Büro und Werkstatt und Wohnzimmer, völlig normal oder?

Mein Youtube Kanal mit Motorsägen
https://www.youtube.com/channel/UCg9_1p ... 34mSBjKsCQ


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