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BeitragVerfasst: Sonntag 11. Februar 2018, 23:07 
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@ scour,

Von Oregon gibt es von billig bis brauchbar im Angebotsspektrum. Der Name "Oregon" garantiert für gar nichts! Da muss man erst wissen was man wirklich nimmt!

Generell gesprochen gibt es Einsteigerprodukte von Oregon od. Billigmarken, brauchbare Produkte von Oregon und meistens einfach mit dem Herstellernamen ausgestattete Oregonschwerter oder Original Husqvarna und Spitzenprodukte von Stihl, Sugihara & Tsumura.

Tu Dir einen gefallen und red mal mit "Hinkelstein" über sein Angebot.

g,

7

_________________
sfg.Foley hat geschrieben:
... 550 und 560 kann man sich schenken. Kenn auch einige FWs die nach der 550/560 jetzt eine 555/545 gekauft haben und da ist kein Unterschied in Sachen Leistung verstellbar. Das Geld kann man sich Sparen ..

Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 00:19 
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Jep, das kenne ich aus anderen Bereichen. Der Hersteller selbst sagt nicht immer absolut was über Qualität aus, manche bauen eben das was ihnen bezahlt wird.

Wie erwähnt melde ich mich wenn ich den Rest der Maschinerie gecheckt hab, ob da noch alles OK ist.


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 00:38 
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Die 38er Länge fahre ich auch, passt auf jeden Fall. Ich würde - wenn es nicht auf den penny ankommt - mal die Sugihara ausprobieren!

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Holz kannst Du nie genug haben..... nur zu wenig Stapelplatz!

:stihl: MS 231, MS 261 C-M, MS 661 C-M :Husky: 545 :dolmar: PS 420 SC
:partner: ALKO BKS 35/35 Bild Hitachi CS 40 EM
Gränsfors Bruks Spalthammer + Spaltaxt etc.
Holztrolley + Rückewagen TK 300; Spalter Scheppach HL 650-0
ALKO FRS 4125, Güde Big Wheeler 561 Trike


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 22:22 
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Von Sugihara sehe ich im Shop keine A041-Aufnahme

Außerdem muß ich gestehen dass ich nicht weißwie sehr ich Unterschiede zwischen einer normalen Dolmar und einer anderen Marke spüre ;)


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 22:31 
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Eine 45er Schiene würde ich bei der Dolmar 420 in 3/8 picco fahren.
Also Kettenrad der PS-350 montieren, ein Oregon pro AM tut es und die gibt´s bei den einschlägigen onlinern superbillig, eine Stihl PS3 picco super drauf und eure PS-420 schneidet wie der Teufel. Dann braucht ihr gar nicht auf 38cm umrüsten.
Gruß
Doro


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 23:19 
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Übermotorisiert ist die 420SC ja nicht gerade, unser Vor-Ort-Händler hat die angeblich -mit Ausnahme von uns- nur mit 38cm verkauft weil die zu schwach wäre für 45cm. Im Nachhinein mußte ich ihm Recht geben.

Wenn ich also ein 45cm-Schwert montiere, und trotz der eingeschränkten Leistung eine super Schneidleistung will müßte dann die Kette sehr schmal sein, ist das so?

Wir haben inzwischen auch eine Fuxtec 45cm die wirklich super Leistung bringt und wir sie daher für die Baumfällung selbst und für die dickeren Stücke benutzen, während wir die Dolmar herabgestuft haben für die kleineren Aufgaben.
Andererseits ist die Fuxtec noch etwas schwerer und vibriert sehr stark, sehr lange am Stück säge ich deshalb nicht mit ihr


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 00:29 
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Doro hat geschrieben:
eine Stihl PS3 picco super

Was denn nun? PS3 oder PS? :KK:

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 09:38 
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Irgendwie wundere ich mich gerade.
Warum ein 45er auf ner 40ccm?
Ich fahre auf der 5105 ein 38er (allerdings mit 3/8 Vollmeisel, agessiv gefeilt), das paßt genau und da geht was.
Ein oft vernachläßigtes Problem ist auch:
Kann ich ne Kette richtig feilen oder glaub ich nur, daß ich es kann... :mrgreen:
Das macht einiges aus.
Ich würde auf der 420er ein 35er Schwert montieren mit .325er Kette und gut.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 22:46 
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Wird eben mit 45cm angeboten und damals hatten wir etwas mit dieser Schwertlänge gesucht.

Ich gehe davon aus das die Kette im Neuzustand schon richtig gefeilt ist ;) , trotzdem stand das Ding bei härteren Aufgaben schnell mal. Jetzt, wo sie total verzieht geht natürlich nix mit dickeren Ästen


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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 00:38 
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Man sagt pro ccm ein cm Schwertlänge maximal, nach meiner Meinung eher pro PS gut 10cm.
Wieso verzieht die total bzw. wieso sägst du weiter wenn sie anfängt zu verziehen? :KK:
45cm ist üblicherweise was für die gängigen 60ccm Sägen also ne ganz andere Liga.
Wenn man recht lang fährt ist halt nix mit drücken, klemmen darf dann auch nichts.
Ich empfehle deutlich kürzer.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 09:46 
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Die 45er Schiene ist glaube ich eher ein Marketing Gag.
Da diese Saegen auch im Baumarkt verkauft werden. Dort setzen die Kunden halt gleich: Langes Schwert, Monsterstarke Saege.

Aus diesem Grund sind ja auch auf den Chinasaegen immer 50 oder 60cm Schwerter drauf bei 2,5 oder 3 PS, sieht halt beeindruckend aus.
Bei den Profisaegen ist der Trend dann umgekehrt, da wird dann eine 462 auch nur mit 45cm verkauft, oder eine Dolmar 9010 mit nur 50cm.

Diese Saegen werden aber auch so eingesetzt, dass oft -fast immer- das volle Schwert im Schnitt steckt.
38cm ist schon gut fuer die kleine 420.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 11:24 
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scour hat geschrieben:
Von Sugihara sehe ich im Shop keine A041-Aufnahme


hinkelstein hat geschrieben:
Haben wir eine gute Schiene da, 38er Tsumura in 1,3mm mit X-Cut Kette, saubere Empfehlung. :GG:


:pfeifen:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 20:31 
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@STONECREEK

Tja, wir brauchten schnell was Neues, Bin davon ausgegangen das Dolmar schon weiß was sie tun.

Wenn ich durchsägen muß muß ich im Notfall damit leben das es etwas schief ist. Für dünnere Äste gehts ja noch.

@Termite

Keine Ahnung ob unsere 45cm Fuxtec ein Chinading ist, aber die geht recht gut durch.


@hinkelstein

Hast PN ;)


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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 10:28 
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So, am Samstag erster Praxistest der 420SC mit 38cm Shindaiwa-Schwert und Stihl Sägekette.

Buche, Durchmesser so um die 50cm. Die kürzere Schiene tut der Dolmar gut, keine Frage. Die Stihl-Kette zieht gut rein, meine Schnitte sind jetzt auch wieder ziemlich gerade.

Auf jeden Fall eine deutlichere Verbesserung, jetzt läßt es sich angenehm sägen.

Ganz hinwegtäuschen kann aber auch diese Kombi nicht über die Motorschwäche der Dolmar, entweder springt die Kupplung zu früh rein oder die 3PS sind eine sehr optimistische Angabe.

In den nächsten Wochen fällen wir noch ein paar Bäume, Buchen, 50-70cm Durchmesser, eine Eiche im Bereich 50cm, da kann ich noch ein bißchen Erfahrung sammeln.

Danach werden wir auch entscheiden ob bis zum nächsten Mal eine neue, stärkere Säge fällig ist, wahrscheinlich ja.

Der Kauf wird zwar frühestens kommenden Herbst stattfinden, aber so a bisserl werde ich mich vorher informieren. Marke habe ich noch nicht ausgesucht, aber es wird eine Marke sein die wir bisher noch nicht hatten.


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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 12:40 
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Servus & Gratuliere!

Hört sich ein wenig danach an als ob Du ein wenig zu fest drückst. Meiner Erfahrung nach muss man die Säge einfach schneiden lassen ohne Druck. So wie bei den Menschen auch, die werden auch bockig wenn man ihnen auf die Nerven geht...

Fall's der Wunsch nach was stärkerem persistiert, würde ich mir sehr gut die Dolmar 550 oder 6100 anschauen. Preis/Leistung phantastisch! Kleiner als 55ccm würde ich nicht nehmen wenn Du schon ein 40ccm/3 Ps Gerät hast.

g,

7

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sfg.Foley hat geschrieben:
... 550 und 560 kann man sich schenken. Kenn auch einige FWs die nach der 550/560 jetzt eine 555/545 gekauft haben und da ist kein Unterschied in Sachen Leistung verstellbar. Das Geld kann man sich Sparen ..

Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 12:41 
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Moin.

Wenn du regelmäßig solche Durchmesser hast, ist aus meiner Sicht eine 60ccm Maschine das Minimum!
Bei mir würde die 7900 zum Zuge kommen.
Ich persönlich fahre 38cm auf der 550, 45cm auf der 562, 50 und 63cm auf der 7900.
Für die 9010 gibt es dann 74 und 90cm Schwerter...

Wenn die 420 richtig eingestellt ist, okay.
Aus meiner Sicht bleibt alles unter 50ccm eine Entastungssäge.
Universal 50-60ccm, drüber Fällsäge...

An einen Fiat 500 hängt man i.d.R. auch keinen 2t Anhänger und wundert sich, dass es nich bergauf geht... ;)
Und nein, das liegt dann nicht an der Marke. :mrgreen:

_________________
:Husky: 550XPG, 562XP; :dolmar: PS7900, PS9010


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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 13:04 
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Jep, solche Durchmesser kommen zwar evtl. nicht jedes Jahr vor, aber öfters als jedes zweite Jahr.

In der Vergangenheit haben wir die 041AV benutzt, davor sogar eine McCulloch California, aktuell eine Fuxtech 45cm, 62ccm, 2,4kW. Hat bisher immer geklappt, fällen dauert halt dann ein paar Minuten.
Das Problem mit der Fuxtec hab ich schon genannt, das Teil vibriert ziemlich stark, längere Zeit möchte man damit nicht sägen.

Bin beim kurzen Suchen auf Sägen von Echo, Efco und Husqvarana gestoßen. Habe aber zumindest mit den ersten beiden Sägen keine Erfahrungen.


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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 13:19 
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Moin,

was wird denn von so einer "kleinen Säge" erwartet?
Mit der 109, die ja ebenfalls 43 ccm hat (und mit 2,8 PS auch eine ähnliche Leistung) habe ich auch schon eine Eiche mit 50 cm gefällt. Da muß man schon gefühlvoll arbeiten, denn zu großer Druck führt zum Abwürgen der Säge. Geht also schon, dauert aber eben länger.
Bei der gleichen Aufgabe tut sich eine größere Säge (bei mir 6,3 PS) naturgemäß halt viel leichter. Wenn also jährlich solche Aufgaben anstehen und das Geld vorhanden ist, dann wäre eine größere Säge vielleicht eine sinnvolle Ergänzung, wie viele Vorredner ja schon geschrieben haben.

scour hat geschrieben:
entweder springt die Kupplung zu früh rein oder die 3PS sind eine sehr optimistische Angabe

Was soll das bedeuten? Hoffentlich wird doch mit Vollgas ins Holz eingesägt? Ansetzen im Leerlauf und im Holz hochbeschleunigen ist nur etwas für die Traktorsägen mit viel Hubraum (aber auch bei denen sollte man es nicht so handhaben).


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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 13:32 
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Ohne Vollgas braucht man kaum darüber nachdenken ob man da ins Holz eintauchen will ;) . Beim Ansetzen würde man durchaus mit weniger Gas klarkommen, aber wenn das Schwert so langsam ins Holz verschwindet tut sie sich schon mit Vollgas schwer. Die Kette ist neu, daran liegt es nicht.

Ich habe den Vergleich mit der genannten Fuxtec und einer 041AV, beide haben mehr Hubraum und auch mehr PS, aber die Fuxtec mit gerade mal 0,4PS mehr geht viel besser durchs Holz und bleibt vor allen Dingen nicht zu oft stehen.

Größere Säge wird also kommen, aber jetzt eine ultraschwere nur fürs Fällen wird es nicht sein.


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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 13:54 
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"Ultraschwer" ist natürlich Ansichtssache. ;)

Bei mir liegt zwischen der Kleinen und der Großen trocken nur 1,2 kg. Laß' es betriebsbereit 2 kg sein, oder auch 2,5 kg - das finde ich gar nicht viel.

Eine Stihl 880, Husky 3120 oder Echo 1200 muß es ja nicht gleich sein. :groehl:


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