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 Betreff des Beitrags: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Sonntag 8. April 2018, 20:27 
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Hallo,
Möchte gerne auf einen Mähfaden umsteigen der mit der Zeit
verrottet. Möchte nicht mehr jedes Jahr 30 m unverrotbares Plastik auf meinen Wiesen verteilen wenn es eine Brauchbare Alternative gibt.
Benutzt jemand den Biotrim von Oregon und kann mir was zu sagen?
Ist er einigermaßen Abriebsfest oder doch sehr weich wenn man an Hindernisse kommt?
Schneidet er beim Grad mähen gut?
Ich würde mit 2,1 PS den in 2,7 mm nehmen.
Vielen Dank
Habe im Forum nichts darüber gefunden nur ein paar alte Threads wo Erfahrungsberichte angekündigt wurden aber nicht mehr gepostet wurden.
Gruß Simon


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Sonntag 8. April 2018, 22:21 
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Registriert: Samstag 24. September 2016, 21:50
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Hi,
Ich habe ende letzter Saison angefangen besagten faden zu nehmen, vorher hatte ich den roten stihl faden auf meinem fs360 und habe dann zu dem biotrim gewechselt. Ich glaube zu 3mm statt vorher 2.7 mm, ich bin zufrieden mit dem schneidergebnis, wobei der faden auch nur entlang des Zauns und um weidepfähle zum Einsatz kam. Einen unterschied in der standzeit konnte ich nicht feststellen,Mutti's Blumen wurden bei Unachtsamkeit nach wie vor gehäckselt.
ich kann dir gerne ein teststück schicken, wenn du das Porto übernimmst(verdienen tu ich damit nix.).

Lg

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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 18:33 
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Registriert: Freitag 9. Dezember 2016, 20:29
Beiträge: 180
Bitte nach dem Test die Erfahrung teilen!
Bin interessiert :danke:

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Mit freundlichen Grüßen
der
Nasenbohrer

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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Sonntag 6. Mai 2018, 13:59 
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Registriert: Sonntag 13. April 2014, 14:25
Beiträge: 336
Wohnort: Brehme/Eichsfeld
Mich würde es auch interessieren, da mein neuer Fadenkopf (halbautomatischer von Kox) wohl doch sensibler ist wie gedacht und öfters Faden nachführt wie geplant. Auf 500 m² ca. 6 m Faden verbraten, der jetzt auf der Wiese in Stückchen umherliegt - muß nicht sein...

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Ich bin mit dem Virus infiziert!!! :schreck: Aber nicht bei Motorsägen, sondern Motorsensen... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Sonntag 6. Mai 2018, 16:37 
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Registriert: Sonntag 29. September 2013, 23:30
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Wohnort: Niederösterreich
gibts bei hornbach auch in kleiner menge...werde ich jetzt auch mal testen.

https://www.hornbach.at/shop/Biotrim-Fa ... tikel.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Sonntag 6. Mai 2018, 21:52 
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Registriert: Samstag 24. September 2016, 21:50
Beiträge: 83
Der Kollege hat sich bei mir auch nicht mehr gemeldet zwecks "testmenge"


Letzte Woche habe ich erstmals dieses jahr die randstreifen an scheune/ weidezaun/hecke geschnitten und ein bißchen Pflaster geputzt, ging wunderfein. Einzig bei Gras wo noch stöcke drin lagen musste ich oft den abgerissenen faden aus dem autocut rausfummeln. Ob das mit einem nylonfaden anders wäre bezweifle ich aber, musste ich mit dem roten Stihl auch des öfteren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Samstag 12. Mai 2018, 21:46 
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Registriert: Freitag 18. September 2015, 09:34
Beiträge: 208
Wohnort: Kreis Konstanz
Also ich hab den auf meinem 3PS Husqv. Freischneider und ich hab gefühlt schon mehr Materialverbrauch als mit dem aus Kunststoff.
Trotzdem währe Kunststoff keine annehmbare Alternative mehr für mich.

Gruß
Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Samstag 26. Mai 2018, 22:13 
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Registriert: Samstag 15. Februar 2014, 22:05
Beiträge: 84
Wohnort: Baden
Hallo,
Habe nun die ersten Tests mit neuer Maschine, Husqvarna 535RXT und 3 verschiedenen Fäden hinter mir.
Nach 5 Stunden Wiese mähen in sehr steilem Gelände mit wenig Randsteinkontakt sind inzwischen schon wieder 15 m Fäden in die Botanik gewandert.
Begonnen habe ich mit dem Orginal dem gelben Husqvarna der drauf war denke 2.7 mm .
Fazit würde ich nie kaufen nicht standfest kaum aggressiv.
Dann kam der Test mit dem Biotrim in 2,7 mm.
Hat mich nicht so ganz überzeugt.
Im dichten Grass nicht aggressiv genug und die Standfestigkeit lässt leider auch zu wünschen übrig.
Sobald man einen rumliegenden Ast erwischt fehlt Faden.
Habe dann zum Vergleich meinen bisherigen Favoriten Duoline in 2,4 mm drauf gemacht und musste im Vergleich deutlich weniger Faden nachfüttern.
Außerdem ist er viel aggressiver durch gegangen.
Bin dennoch hin und her gerissen was nun das Bessere ist.
Wie gesagt 15 m sind durch und liegen da wieder irgendwo zwischen meinen Obstbäumen
rum zum Teil wohl die nächsten 100 Jahre.
Muss noch raus bekommen ob ich mit der Maschine 3mm Fäden fahren kann, dann werde ich den Biotrim denke ich noch in 3mm testen ob er da mehr ab kann.
Nur im Grass ohne Hindernisse war es soweit Ok.
Mein Nachbar meinte noch ich soll das Messer raus bauen das würde auch viel Faden kosten aber dann klappt dass mit der Halbautomatik doch nicht mehr oder?
Gruß Simon


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Samstag 26. Mai 2018, 22:51 
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Registriert: Freitag 4. März 2016, 23:07
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Wohnort: Insel Rügen
Moin,
Das Fadenmesser abbauen bringt garnichts. Wenn du ohne Fadenmesser mähst und ausversehen Faden nach gibst wird der Schneidkreis zu groß, deiner Sense fehlt Leistung um die nötige Drehzahl zu erreichen und wenn du aus dem Futter gehst peitscht der Faden gegen den Mähschutz, oder der Faden wickelt sich um den Fadenkopf.

Ich bin auch ernsthaft am überlegen den Biotrim zu testen. Ich finde nämlich auch immer wieder beim mähen, grade beim Kleinkram ausputzen Fadenstücken bei denen echt überlegen muss vor wie vielen Jahren ich mal so einen Faden hatte.

Schön ist ja daß das lästige wässern vorher wegfällt, so kann man sich immer einen vollen Fadenkopf als Ersatz einpacken.

Was mich allerdings immer frage: warum werden große Flächen mit Fadenkopf gemäht?

_________________
MfG Robert

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Und noch viele andere Spielzeuge zum Kraftstoff verbrennen

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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. Mai 2018, 07:38 
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Registriert: Montag 25. Juli 2016, 14:33
Beiträge: 144
Ich habe den Biotrim-Faden auch seit Kurzem in Gebrauch und bin noch nicht ganz überzeugt. Gefühlt brauche ich mehr Faden als bisher. Aber da er meist direkt am Kopf abreißt, bin ich nicht sicher, ob es am Faden oder am ... na ja ... nicht so tollen Dolmar-Kopf liegt. Den werde ich bei Gelegenheit mal tauschen und weiter probieren.

SCHUI-RS88 hat geschrieben:
Was mich allerdings immer frage: warum werden große Flächen mit Fadenkopf gemäht?

Bei mir ist der Grund einfach, dass auf den Wiesen zu viele Steine usw. herumliegen. Da ich aber Besseres zu tun habe, als 6000 m² abzusuchen und alles aufzuklauben, mähe ich eben so lange mit Faden, bis ich genügend zwischendurch bereinigt habe. Außerdem nervt der Umbau zwischen Messer und Faden für die Kanten um Haus, Ställe, Scheune und Mauern. Und wenn die Motorleistung für zügiges Arbeiten mit dem Faden reicht ... warum nicht? ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Juni 2018, 22:30 
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Registriert: Samstag 15. Februar 2014, 22:05
Beiträge: 84
Wohnort: Baden
Warum ich mit Faden und nicht mit dem Messer mähe liegt bei mir daran dass ich einen verdammt steilen Hang mähe.
Wenn ich ein Messer benutzen würde wäre das ständig stumpf da ich des öfteren wenn ich den Halt verliere recht wild und unkoordiniert mit dem Fadenkopf in den Boden komme bis ich mich wieder gefangen habe.
Mit dem Faden macht das gar nichts aber mit dem Messer möchte ich dass nicht erleben.
In der Ebene wäre dass Messer sicher auch meine erste Wahl aber unter diesen schwierigen Bedingungen ist mir der Faden vom handling doch lieber.
Gruß Simon


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Juni 2018, 20:17 
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Beiträge: 647
Wohnort: Nassauer Land
Ich hatte immer Stihl rot = 2,7mm und benutze seit letztem Jahr den Oregon Biotrim 3,0mm. Aus dem klaren Grund, dass ich das viele Plastik (ja, viel!) nicht verantworten will, das ich überall als Fadenschnipsel verstreue. Aus meiner Sicht mäht der Biotrim ebenso gut wie der rote Stihl, aber verbraucht sich an Hindernissen deutlich schneller. Schade, aber das nehme ich in Kauf und bleibe dabei. Der Biotrim ist übrigens in einer Hinsicht wesentlich besser: Während der Stihl-Faden gerne mal in der Spüle aufschmilzt - das hasse ich -, ist mir das mit dem Biotrim noch nie passiert.
Maschine ist übrigens eine Makita EM4350UH = 2PS 4takt, Kopf ein älterer Diatop.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Juni 2018, 21:13 
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Registriert: Mittwoch 7. Oktober 2009, 17:58
Beiträge: 3836
Pheliks hat geschrieben:
Ich habe den Biotrim-Faden auch seit Kurzem in Gebrauch und bin noch nicht ganz überzeugt. Gefühlt brauche ich mehr Faden als bisher. Aber da er meist direkt am Kopf abreißt, bin ich nicht sicher, ob es am Faden oder am ... na ja ... nicht so tollen Dolmar-Kopf liegt. Den werde ich bei Gelegenheit mal tauschen und weiter probieren.

SCHUI-RS88 hat geschrieben:
Was mich allerdings immer frage: warum werden große Flächen mit Fadenkopf gemäht?

Bei mir ist der Grund einfach, dass auf den Wiesen zu viele Steine usw. herumliegen. Da ich aber Besseres zu tun habe, als 6000 m² abzusuchen und alles aufzuklauben, mähe ich eben so lange mit Faden, bis ich genügend zwischendurch bereinigt habe. Außerdem nervt der Umbau zwischen Messer und Faden für die Kanten um Haus, Ställe, Scheune und Mauern. Und wenn die Motorleistung für zügiges Arbeiten mit dem Faden reicht ... warum nicht? ;)


mit den normalen 3 flügel stern messer fliegen die steine nicht. funkt nur.

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Defekt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Juni 2018, 21:46 
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Beiträge: 1281
Wohnort: Österreich
...und wie ist es damit
Black Forrest Biber hat geschrieben:
Wenn ich ein Messer benutzen würde wäre das ständig stumpf da ich des öfteren wenn ich den Halt verliere recht wild und unkoordiniert ..... in den Boden komme bis ich mich wieder gefangen habe.


Verlieren die so schnell die Schneid? von Schneid kann man ja auch beim Fadenkopf nicht sprechen?

Kenne mich bei Motorsensen nicht aus, frage nur neugieriger halber.


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2018, 06:17 
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Registriert: Montag 15. September 2008, 15:55
Beiträge: 10447
Wohnort: Österreich
Ist genau das selbe Prinzip wie bei Rasenmähern. Das Schnittbild wird etwas sauberer, aber sonst auch nichts.

Sehe das grössere Problem darin, dass viele unnötigerweise Angst vor dem "martialischem" Messer haben.

- Sei es wegen der "gefährlichen Unwucht" beim schlampigen nachschleifen. Einfach ALLE Flügel mit der gleichen Anzahl(je nach Bedarf 2-5x) an Feilenstrichen bearbeiten und gut ist.

- Sei es weil selten die Gefahr eines "Steinschusses" gegeben ist. Bei höherem Grass lasse ich einfach eine ca. 1/2-1m Breite Randzone als "Kugelfang", welcher als letztes gemäht wird und dann nur noch in Richtung Freifläche. Da ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering das was passiert.

- Sei es wegen den "Kosten". Dafür hält so ein Messer schon deutl. länger. Aber auch ein Messer ist ein Verschleissobjekt!

- Sei es wegen der "Motorleistung". Kleinere Motorsensen brauchen ein wenig bis sie auf Touren sind mit einem Messer im Vergleich zum Faden. Dafür ist die Rotationsmasse WESENTLICH angenehmer finde ich. Da gibt es bis zum leichten Gestrüpp keinen nenneswerten "Wiederstand".

- Sei es einfach weil viele wirklich Angst/Respekt vor einem Messer haben was mit 5-10 tsd Umdrehungen/Minute keine 1,5 Meter vor den eigenen Füssen herum wirbelt. Wenn die Motorsense im Gurt eingehakt ist ist die Wahrscheinlichkeit das was passiert verschwindend gering.

Persönlich verwende ich auf Freiflächen VIEL lieber ein Messer als die Plastikschnürl. Faden setze ich nur ein zum ausschneiden (z.B. Zaunpfosten, Bäume, Sträucher, etc.).

g,

7

_________________
sfg.Foley hat geschrieben:
... 550 und 560 kann man sich schenken. Kenn auch einige FWs die nach der 550/560 jetzt eine 555/545 gekauft haben und da ist kein Unterschied in Sachen Leistung verstellbar. Das Geld kann man sich Sparen ..

Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2018, 09:50 
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Beiträge: 3060
Wohnort: NW Eifel
Also der rote Stihl-Faden ist eigentlich kein Maßstab. Das ist der schlechteste Faden den ich je benutzt habe, wobei ich nicht ausschließen will das es noch schlechtere gibt.

Ich sehe es zwar auch zunehmend kritischer Kunststoffe in der Natur zu verstreuen aber ersatzweise mein Geld will ich auch nicht verschwenden.

Ein Vergleich mit dem gelben Oregon Faden fände ich aufschlußreicher. Der hat sich bei mir wesentlich besser bewährt als der rote Stihl aber seit einigen Jahren nutze ich nur noch die quadratischen Fäden von Oregon bzw. Ratioparts.

_________________
Gruß

K.


Suche große Blockbandsäge, Hinweise erwünscht

fast stihllos zufrieden - säge mit :Husky: :3120: + Mill :dolmar: :solo: WIDL & Wood-Mizer LT10
und :stihl: E30


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2018, 10:55 
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Registriert: Mittwoch 7. Oktober 2009, 17:58
Beiträge: 3836
der orangene, sternförmige mit den Alupartikeln von Ratioparts ist super !
Der hält fast länger wie Flexiblade...
Ob das der umwelt hilft, auch noch alu zu verteilen, weiss ich jetzt nicht...
Aber auf jeden fall verteilt man weniger. Da braucht man auch die automatik nicht mehr.
Edith sagt: Alu Cut

_________________
Defekt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2018, 11:44 
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Registriert: Donnerstag 21. Februar 2008, 11:02
Beiträge: 647
Wohnort: Nassauer Land
Königstiger hat geschrieben:
Also der rote Stihl-Faden ist eigentlich kein Maßstab. Das ist der schlechteste Faden den ich je benutzt habe, wobei ich nicht ausschließen will das es noch schlechtere gibt. (...)

Mag sein, den 6-Kant mit Alu von Ratioparts fand ich auch besser. Aber gemessen daran, dass z.B. unser Bauhof damit schafft und dass ich sehr oft genau diese roten Reste irgendwo draußen in Deutschland finde, ist es halt ein ziemlich gut bekanntes Standardprodukt mit vermutlich recht hohem Marktanteil und damit in meinen Augen ein vernünftiger Vergleichsmaßstab.
Königstiger hat geschrieben:
Ich sehe es zwar auch zunehmend kritischer Kunststoffe in der Natur zu verstreuen aber ersatzweise mein Geld will ich auch nicht verschwenden. (...)

Ist für mich keine Verschwendung. Umweltschutz kostet nun mal. Deshalb werde ich auch noch den anderen mir bekannten biologisch abbaubaren Faden testen, den GREEN CORD: https://www.hausundwerkstatt24.de/media ... baubar.jpg. Schaumermal.

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Zuletzt geändert von forent am Donnerstag 14. Juni 2018, 13:25, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2018, 13:07 
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Beiträge: 1281
Wohnort: Österreich
Danke 7 für deine umfangreiche Antwort.


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 Betreff des Beitrags: Re: Oregon Biotrim neue Erfahrungen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2018, 17:18 
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Registriert: Freitag 6. Januar 2017, 12:51
Beiträge: 146
Hallo,

ich mähe mit dem 3mm "Pro Nature" Rundfaden von "Granit" (vermutlich der Oregon im anderen Kleidchen). Der gelbe Stihl 3mm Vierkantfaden war einen Tick besser, jedoch nicht gravierend. Auf einem stihl FS450 mit AutoCut.
Mir geht es auch um die Umweltverschmutzung, es muss ja nicht noch mehr Kunststoff in der Landschaft verteilt werden.
Mich würde interessieren, ob die "Biofäden" bloß schneller zu Miroplastik werden oder sich tatsächlich in Humus oder was ähnliches verwandeln. Wenn da jemand näheres weis, kann er das ja mal kund tun.

_________________
Gruß, Christian


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