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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 01:56 
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Moin zusammen,

ich habe mich letztens mal gefragt (vorher irgendwie noch garnicht so drüber nach gedacht):

Ist das Verwenden von nicht biologisch abbaubaren Mähfaden bei Motorsensen nicht eine riesen Schweinerei im ökologischen Sinne ?
Man verteilt ja letztlich ohne Ende Nylon Partikel, zum Teil mit Aluminium versetzt und was es da alles so gibt, in der Umwelt und das Zeugs verbleibt da und gelangt sicherlich auch in den Nahrungskreislauf.

Habe beim googlen danach eine Zahl von 25.000 to Nylon Kunstoffäden gelesen, die jährlich verbraucht werden.

Ist das nicht eine genauso große Schweinerei, wie mit mineralischem Öl für die Kettenschmierung was man im Wald verteilt ?
(wo ich ebenfalls immernoch nicht verstehe, dass das noch nicht konsequent, auch auf Privatflächen und nicht nur im Staatsforst, verboten ist)

Hat jemand Erfahrungen mit den "Bio" Alternativen gemacht, also in wie fern die was die Standfestigkeit an die Nylon Fäden heran kommen ?

Irgendwo muss es da ja Nachteile geben, sonst würden ja überwiegend eben diese Fäden in den Markt gebracht.

Besten Dank für Eure Meinungen und eine sachliche Diskussion zu dem Thema.


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 06:09 
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bei dem was allein in D. im Jahr illegal in die Natur geschmissen wird*sind die paar Mähfäden völlig vernachlässigbar.

Der Kunststoff ist auch nicht so schlimm, verrottet nur sehr langsam und gibt nicht sooo viel Schadstoffe ab.
Das Alu löst sich auch mit der Zeit auf...



aber klar, sobald es was umweltfreundliches gibt sollte man es verwenden. :)


* (hab selber schon Leute zur Rede gestellt die in den Wald gefahren sind um da das Auto auszuräumen, incl diverse Tüten, wurde direkt angepöbelt und bedroht, mehr als Kennzeichen merken und anzeigen kann man da legal leider nicht tun)


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 06:15 
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Von Oregon gibt es ja einen Bio Faden.
Der löst sich schnell auf.

In jeder Hinsicht.

frogger

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PC-7414, FSA-85, FS-490 C-EM L, FS-560 C-EM, KM-130, HT-KM, FS-KM GSB 230-2, HT 131, TU-8, TU-16
Kaum zu glauben:McCulloch CS390- meine neue Leihhure aus dem Bauhhaus ; die PS-420SC ist mir zum Leihen doch zu schade)
Valmet M/88, Landmann J.G.L. 65 u.v.m.


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 09:05 
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Wohnort: Österreich
frogger hat geschrieben:
Von Oregon gibt es ja einen Bio Faden.
Der löst sich schnell auf.

In jeder Hinsicht.

frogger

Hast Du den probiert? War schon gespannt auf die ersten Testberichte hier.Allerdings benutzt Du ja nur Maehfaeden auf sehr sehr starken Maschienen. Kann man den genauso in Wasse einweichen damit der geschmeidiger wird?

lg,

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Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 09:18 
incude hat geschrieben:
Moin zusammen,

ich habe mich letztens mal gefragt (vorher irgendwie noch garnicht so drüber nach gedacht):



Da hilft nur die Handsense.
Hast du zu viel Zeit zum nachdenken? :roll: :pfeifen:
Denk an den Abrieb deiner Schuhe. Wenn man das mal hochrechnet...... :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 09:37 
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man muss sich eh fragen ob man die Motorsense braucht, oder die Motorsaege, oder das Auto...
Früher hat man alles mit dem Gaul gemacht.
Die Rossbollen, dann waren guter Dung, somit braucht man keine Kali und Salz Produktion...

Back to Roots


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 09:45 
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Wohnort: Bonn
tommi1 hat geschrieben:
Denk an den Abrieb deiner Schuhe. Wenn man das mal hochrechnet...... :mrgreen:

Vielleicht trägt er ja Sohlen aus Naturkautschuk. :Vertrau mir:

Aber mal im Ernst: Ich finde es gut, dass man sich Gedanken macht und Alternativen verwendet, wenn es welche gibt.

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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 10:01 
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incude hat geschrieben:
...
Ist das nicht eine genauso große Schweinerei, wie mit mineralischem Öl für die Kettenschmierung was man im Wald verteilt ?
...


Dann überleg mal, was sonst noch so alles verteilt wird.

Ja, Nanokunststoffe sind ein Problem, aber aktuell versetzt die Industrie sogar Nahrungsmittel damit, damit der Honig schön fließt, ... und wir essen es, ...
Ich bin erst mal dazu übergegangen, den Pfad zu kontrollieren, der "billige Frühstückshonig" ist vom Tisch - der Honig vom Imker aus der Jagdgenossenschaft ist eh viel leckerer, ... es gab eine neue Zahnpasta, ...

Aber bevor ich mir über Mähfäden einen Kopf machen würde, würde ich erst mal das Auto stehen lassen.
Reifen, Bremsen, Partikel in Abgasen, ... und von den 25.000to Nylonfäden, wird nur ein Bruchteil verbraucht oder ist da schon mit abgeschätzt, dass die meisten Maschinen im Privatbereich mit halbvoller Spuhle irgendwann als Elektroschrott im Restwerthof landen ;) ?

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MfG Eike
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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 10:38 
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Servus,

Das mag schon sein, das ökologisch bedenklich ist. Aber das ganze mit Öl zu vergleichen hinkt meiner Meinung nach, da die Kunststoffpartikel nicht in Lösung gehen und damit Wasser verseuchen. Und Gras welches verfüttert wird, wird selten mit einem Faden gemäht.

Wenn du dir Gedanken über die Umwelt machst, dann solltest du auch über den Oldtimer Traktor in deiner Signatur nachdenken.

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Gruß Guido
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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 10:48 
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Registriert: Sonntag 1. Dezember 2013, 14:59
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Irgendwie hat er aber Recht. Nur wenn der Kunde die Nachfrage darstellt, wird der Hersteller darauf reagieren. Allerdings glaube ich nicht das es was Besseres als den Nylonfaden gibt. Wenn es dir nicht gefällt, kannst du ja mit einem Stahlmesser schneiden, geht auch. Und das ist zu 100% biologisch abbaubar.
Jeder sollte seinen Teil zum Umweltschutz beitragen, soviel steht fest.

Gruß Jürgen


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 11:11 
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Beiträge: 15338
Wohnort: Innsbruck
Fuer Papa hat geschrieben:
Irgendwie hat er aber Recht. Nur wenn der Kunde die Nachfrage darstellt, wird der Hersteller darauf reagieren. Allerdings glaube ich nicht das es was Besseres als den Nylonfaden gibt. Wenn es dir nicht gefällt, kannst du ja mit einem Stahlmesser schneiden, geht auch. Und das ist zu 100% biologisch abbaubar.
Jeder sollte seinen Teil zum Umweltschutz beitragen, soviel steht fest.

Gruß Jürgen


Das ist auch richtig, und mit dem Öl bin ich voll und ganz dabei. Wie gesagt ich denke das von dem Nylonfaden nicht viel in die Nahrungskette gelangt weil kein Bauer mit der Motorsense mäht.

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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 11:23 
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Ich denke auch man sollte das ganze in Relation sehen. Wieviel Wiese wird damit wirklich geschnitten? Also bei mir sind es Grundstueckgrenzen und um Baeume herum, fertig. Ich kaemme nie auf die Idee die >3tm2 mit der Motorsense zu bearbeiten! :kopfschuettel: Dafuer gibt es den Rasentraktor.
Weiters habe ich den hoechsten Abtrag an rauen Oberflaechen(Haus, Zaun, Betonweg,...), also so habe ich nicht so einen hohen Abtrag in der Wiese. Und im Wald habe ich so gut wie immer eh das Mulchmesserdrauf.

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Hueffel hat geschrieben:
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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 15:33 
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Grundsätzlich hat incude schon recht - denn Kunststoff wird allerhöchstens in seine Monomerbausteine aufgespalten und die sind mitunter genauso gesundheitsschädlich, wie der Kunststoff selbst. Konventionelles Plastik wird in der Natur nicht "abgebaut", sondern nur zerkleinert bis es,wie schon gesagt wurde, noch wenige Mikrometer groß ist. In diesem Zustand kann es schließlich leicht in die Nahrungskette geraten, da es von der lipophilen Darmwind aufgenommen werden kann und ins Blut gerät. Dabei ist es wurstegal, ob Mensch oder Tier - der Darm ist grundsätzlich ähnlich. Und es ist schon lange bekannt, dass etliche Kunststoffe eine mutagene bzw kanzerogene Wirkung besitzen und sich dazu noch im Fettgewebe des "Konsumenten" anreichern... Aber solange das niemanden juckt und Plastik noch so billig ist, wird biobasierender Kunststoff ein Nieschenprodukt sein!
Nylonfäden sind ja noch das kleinste Übel - jedes Jahr gelangen hunderttausende Tonnen Kunststoff in das Ökosystem Meer und somit in die Hauptnahrungsquelle von Milliarden von Menschen... Aber die Industrie interessiert das nicht, solange es profitabel ist...
Ich liebe die Menschheit. :handbetrieb:


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 15:55 
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Interessante Aspekte die hier zum Teil angemerkt wurden :super:

Ich bin sicherlich kein Öko und trage auch keine Sohlen aus Naturkautschuk :roll: - allerdings, auch wenn nicht selber in dem Bereich tätig, durch Besitz von landwirtschaftlichen Flächen in der Familie der Landwirtschaft sehr verbunden.

Ich mähe beispielsweise mit der Motorsense größere Flächen an Gräben etc. rund um unseren Hof aus. Der Einsatz von größerem Gerät, sprich Mulcher hinterm Traktor ist da eher unpraktikabel, wenn häufig junge Bäume oder Büsche im weg stehen. Letztes Jahr ist die gesamte Saison über knapp 400 m Rundfaden dabei drauf gegangen.

Da die Flächen natürlich auch an die Ackerflächen angrenzen sowie eben Wasserwege, werde ich wohl in Zukunft mal schauen, ob hier die ökologisch abbaubaren Varianten eine Alternative darstellen.

Um die Frage nochmals aufzugreifen: Hat hier jemand Erfahrungswerte über gute Produkte bzgl. Haltbarkeit und Preis/Leistung ?


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 15:59 
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Teste es doch einfach, dann weißt du es aus erster Hand... :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 16:14 
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Wohnort: Ostwestfalen (NRW)
JWB hat geschrieben:
Teste es doch einfach, dann weißt du es aus erster Hand... :mrgreen:


Ich dachte dafür gäbe es das Forum hier, Erfahrungsaustausch und so ... ;)


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 16:16 
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Wohnort: Unterallgäu
Hallo,

es würde mich auch interessieren ob jemand Erfahrungen mit biologisch abbaubaren Mähfäden hat. Ich mähe gerne mit dem 3mm Vierkanntfaden. Zum Ausgleich sammeln wir vom Bauhof auch bedeutend mehr Kunststoff(-Müll) ein, wie ich mit dem Freischneider verteile.
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass sich Schwermetalle und andere Gifte sehr gerne an die Kunststoffpartikel anlagern. Abgesehen von den Veganern stehen wir doch am Ende der Nahrungskette ....
Unser Freundlicher (Stihl) hat sowas nicht und Internetbestellungen sind nicht sehr beliebt bei meinem Vorgesetzten. Wenn ich handfeste Empfehlungen habe, ist es einfacher als auf Verdacht zu bestellen.
Gruß Chriastian

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Sägen? Werden immer mehr, meistens Dolmar.


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 16:19 
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Wohnort: Ostwestfalen (NRW)
vadder hat geschrieben:
Hallo,

Zum Ausgleich sammeln wir vom Bauhof auch bedeutend mehr Kunststoff(-Müll) ein, wie ich mit dem Freischneider verteile.


Ist bei landwirtschaftlichen Flächen ähnlich, gerade jetzt zur Aussaht der verschiedener Kulturen mit vorheriger Bodenbearbeitung gut zu sehen, sind diese ordentlich mit allem möglichen Müll, hauptsächlich natürlich Kunstoffe, vollgesaut.

Sammel das auch immer in unregelmäßigen Abständen ein. Aber das nur Off-Topic angemerkt.


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 20:41 
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Beiträge: 11111
Wohnort: Österreich
incude hat geschrieben:
Interessante Aspekte die hier zum Teil angemerkt wurden :super:

....
Um die Frage nochmals aufzugreifen: Hat hier jemand Erfahrungswerte über gute Produkte bzgl. Haltbarkeit und Preis/Leistung ?

Für jedes Produkt muss es einen ersten Tester geben! Und gerade wo Du nicht wenig mähst wärst ein idealer Testkandidat! :hihi:

400M ist kein Pappenstiel! Welchen Faden/Durchmesser/Marke benutzt Du denn? Welche Sense benutzt Du denn? Trängst Du den Faden in Wasser auch über Nacht damit er geschmeidiger wird?

lg,

7

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Dieses posting wurde CO2 Neutral geschrieben...
Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. März 2014, 21:41 
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Registriert: Dienstag 12. Februar 2013, 17:27
Beiträge: 341
Wohnort: Ostwestfalen (NRW)
7sleeper hat geschrieben:
incude hat geschrieben:
Interessante Aspekte die hier zum Teil angemerkt wurden :super:

....
Um die Frage nochmals aufzugreifen: Hat hier jemand Erfahrungswerte über gute Produkte bzgl. Haltbarkeit und Preis/Leistung ?

Für jedes Produkt muss es einen ersten Tester geben! Und gerade wo Du nicht wenig mähst wärst ein idealer Testkandidat! :hihi:

400M ist kein Pappenstiel! Welchen Faden/Durchmesser/Marke benutzt Du denn? Welche Sense benutzt Du denn? Trängst Du den Faden in Wasser auch über Nacht damit er geschmeidiger wird?

lg,

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Hab derzeit noch ordentlich Bestand an konventionellem Faden. Danach werde ich mal testen und hier sicherlich auch berichten.

Benutze dabei die beiden FS aus meiner Signatur, jeweils mit dem Stihl Auto Cut.

Durchmesser bei der kleinen FS 38 ist 2,0 mm und der Faden ist Oregon Roundline.
Durchmesser bei der größeren FS 400 ist 2,7 mm und als Faden kommt Alucutline 4-Kant von ratioparts zum Einsatz. Sehr standfest auch bei Kontakt mit Asphalt oder Steinen.

Die Fäden kommen bei mir dauerhaft ins Wasser und werden vor Verwendung entnommen. Werden von der Rolle auf die passende Länge geschnitten und ab in ne wasserdichte Butterbrotsdose :)

Bei Fäden finde ich den Unterschied gegenüber der Lagerung ohne Wasser nicht erwähnenswert, bei den Kunstoffmessern von Stihl hingegen merkt man es deutlich. Aber das wird zu sehr Off-Topic.


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