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 Betreff des Beitrags: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 11:53 
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Hallo zusammen,

ich hatte jetzt in der letzten Zeit ein paarmal ein paar größere Stämme mit einem Durchmesser von 70+ cm vor mir und musste mir dafür immer eine größere Säge leihen. Generell ist das mit dem Leihen kein Problem, weil es im Bekanntenkreis eine MS660 mit 75er Schwert gibt, aber eigentlich leihe und verleihe ich nur ungern teureres Werkzeug. - Deshalb habe ich mich jetzt dazu entschlossen mal nach einer größeren Säge ausschau zu halten, die man im Notfall auch mal mit einer 75er Führungsschiene belasten kann.
Da für den Moment alle großen Brocken beseitigt sind, bin ich in der komfortablen Situation, in aller Ruhe nach einer ordentlichen gebrauchten Maschine Ausschau halten zu können. Ich bin mir nur ein wenig Unsicher in Bezug auf die in Frage kommenden Modelle. Herausgesucht hätte ich die folgenden:
- Dolmar 7910 (Habe bisher nur gute Erfahrung mit Dolmar gemacht und da wäre die 7910 für mich erstmal der Favorit)
- Dolmar 7900 (Hatte ich noch nicht in der Hand, soll aber etwas mehr Power haben, als die 7910. Wie ist da eure Meinung)
- Husqvarna 372 (Finde ich auch sehr interessant, hat aber etwas weniger Leistung, als die Dolmars. Verträgt die auch mal ein 75er Schwert in Buche, oder tu ich der Säge keinen gefallen?)

Da die Säge bei mir in der Regel nur zwei-dreimal im Jahr laufen würde, lohnt sich eine neue Maschine nicht. Als Budget würde ich mal grob 500€ anpeilen. Reparaturkenntnisse sind vorhanden und Händler sind im Umkreis genug vorhanden.

Wie ist eure Meinung zu den genannten Maschinen? Habt ihr andere Vorschläge, oder nach was würdet ihr euch umschauen?

Vielen Dank schonmal für Eure Antwort!
Gruß
Datzi

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 12:48 
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Zu der Schwertlänge, ich hatte Anfangs auf meiner Solo 681 ein 70er Schwert drauf, nach einiger Zeit ein 45er gekauft und das ist mittlerweile fast nur drauf, die Säge ist damit super ausbalanciert, heißt das Handling passt.
Mit einer größeren Schiene wird die Säge kopflastig, im Schnitt selbst ist es egal, aber beim umsetzen ist es zu merken.
Fazit: Schiene so lang wie nötig, so kurz wie möglich.
Wenn die großen Durchmesser so selten sind, reicht ein 50er Schwert locker und du kannst die Säge auch sehr gut für 40-50cm Stämme verwenden, wo dann das 70er nur fehl am Platz ist, dann wird die Säge auch öfter genutzt, das tut der Säge dann auch gut.
Nun zur Säge, 7910 ist die modellgepflegte 7900, auf bessere Abgaswerte getrimmt, deshalb etwas weniger Leistung.
die etwas kleinere, in Sachen Hubraum und Leistung, ist die 73er Variante, soll der großen in Sachen Leistung nur geringfügig nachstehen, aber preislich wohl sehr reizvoll, da gibt es in deinen Preisrahmen fast eine Neumaschiene dafür, die Dolmarspezialisten wissen da sicher noch mehr dazu.
Solo gibt es da auch, heißt dann 675 und war kürzlich im Abverkauf, vielleicht gibt es auch noch wo ein Angebot für.

_________________
Bild ms 180 C 2-Mix
Bild 656 u. Bild 681


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 12:51 
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Ergänzend zum Vorpost eine Frage an den TE:

Warum muss es bei 70ger Durchmesser auch ein 70ger Schwert sein?
Es reicht ein 45ger und hierfür 60ccm oder aufwärts...

_________________
:stihl:   FS350; TS08; 460; 090AV; Contra;
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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 13:32 
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Die Frage zum 70er Schwert ist ganz einfach zu beantworten.
Und zwar habe ich vor einiger Zeit damit angefangen Möbelstücke oder andere Dinge aus großen Baumscheiben/Baumstammabschnitten zu bauen. Ginge es einzig um das Trennen dicker Stämme würde auch ein 50er Schwer ausreichen, aber es geht mir viel mehr um einen sauberen Schnitt ohne Versatz durch Umsetzen der Säge. Vielleicht schaffen es die Profis hier, aber ich als Hobby-Holzer habe, so sehr ich mich auch bemühe, immer einen minimalen Versatz, wenn ich von beiden Seiten Sägen muss. Und das ist nunmal unnötige Arbeit, wenn ich das später erst komplett wegschleifen muss.
Ich werde nicht permanent eine 70 oder 75cm Schiene auf der Säge habe, aber ich möchte zumindest die Option dazu haben, wenn ich es mal wieder brauche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 14:35 
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Hallo
Wenn Husky dann für den Zweck eher die 390XP der 372XP machst in Laubholz mit einem Schwert über 50 cm kein gefallen.
Bild
Die Dolmar sollen auch ganz gut sein, kenne ich aber zu wenig.
Gruss Markus

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Meine Bildergalerie:http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=83415&start=440#p1484453
Geräte und Maschinen: was Mann so braucht. :pfeifen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 15:02 
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Die 9010 soll auch ganz toll sein für starkes Holz.

g,

7

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sfg.Foley hat geschrieben:
... 550 und 560 kann man sich schenken. Kenn auch einige FWs die nach der 550/560 jetzt eine 555/545 gekauft haben und da ist kein Unterschied in Sachen Leistung verstellbar. Das Geld kann man sich Sparen ..

Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 15:05 
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https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... nt=app_ios

Habe ich bereits im Schnäppchenthreat gepostet.
Unser Forenmitglied Stefan alias Dodau Dolmar bietet diese an.
Sehr netter und hilfsbereiter Kollege. :DH:

Wenn ich einerseits nicht schon eine hätte, andererseits andere Prioritäten wären, würde ich sofort zuschlagen.
Aus meiner Sicht ein extrem gutes Schnäppchen.
Für meine 7900 habe ich vor Jahren ohne Heizung 100€ mehr bezahlt.
Und selbst das finde ich für solch eine Säge günstig. :echt:

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:Husky: 550XPG, 562XP; :dolmar: PS7900, PS9010


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 15:09 
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7, die 9010 ist imho wesentlich weniger universell als eine 79xx.
Handling und Beschleunigung sind bei der "kleinen" deutlich besser.

Bis 60cm Eiche ist meine 7900 schneller als die 9010.
Drüber hab ich kaum Bäume.

Hab die 9010 eigentlich nur wegen "haben wollen" und zum Millen gekauft.
Für letzteres fehlt Holz und Zeit...

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 15:11 
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Danke! Habe mir so ähnlich gedacht, war nur so ein Gedanke fall's noch millen ein Thema werden sollte.

g,

7

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sfg.Foley hat geschrieben:
... 550 und 560 kann man sich schenken. Kenn auch einige FWs die nach der 550/560 jetzt eine 555/545 gekauft haben und da ist kein Unterschied in Sachen Leistung verstellbar. Das Geld kann man sich Sparen ..

Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 15:16 
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Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

Was ich so mitnehme ist, dass die Domnar 7900/7910 und der Makita Doppelgänger für mich wohl die beste Wahl sind. Husky 390 ist mir doch zu teuer und wird auch gebraucht teuer gehandelt, wenn überhaupt verfügbar. Die Husky 372 hätte halt so ihren Reiz gehabt, weil sie von allen Seiten in Bezug auf Ihre Robustheit so in den Himmel gelobt wird.

Das Angebot der 7910, sowie auch das Angebot der Solo 681 aus dem Biete Bereich sind echt verlockend, liegen aber für eine Gelegenheitssäge doch über dem Budget. Vor allem, weil ich nichts überstürzen muss.

Gruß
Datzi

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 15:17 
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Beiträge: 1457
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https://www.premium-motorsaegenzubehoer ... -aufnahme/

Mit dem 63'er ist die 79xx meiner Meinung immer noch einigermaßen gut zu händeln.
Voll versenkt in Eiche kein Problem. :DH:
Selbst habe ich ein 63'er Sugi Light drauf (kannte Carsten noch nicht ;) ).
Hatte auch schon ein 75'er und ein 90'er drauf.
Dafür ist sie imho nicht gedacht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 15:46 
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Registriert: Montag 30. Januar 2017, 05:57
Beiträge: 639
Die ist ja geil, die rote Makita :sabber:

Dolmar 9000 / 9010.
Da spritzt das Oel von der Schiene, das ist die wahre Freude. Da steht in der Garage eine richtige Pfuetze beim Vergasereinstellen.

Fuer 500 kann man manchmal welche bekommen. Habe fuer meine 450er gezahlt, 350 Kaufpreis und 100 fuer Neue WeDis, Vergaser etc...
Da bist du noch im Budget.
Ist aber ein Kawentzmann...alles aus Metall inclusive Startergehaeuse....dagegen wirkt eine 461 oder 7910 schoen handlich und klein.

Wenn es billiger sein soll...vielleicht eine Dolmar 133. Die hat auch 85cc, 5,7 bzw. 6,1 PS...und zieht auch dicke Schwerter. Gibts so um die 300 manchmal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 17:54 
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Registriert: Mittwoch 9. September 2015, 09:43
Beiträge: 181
Dolmar 7910 habe ich selbst im Einsatz und kann nur Gutes berichten - wie bei den meisten Dolys im Preis-/Leistungsverhältnis wirklich top.

Bei Deinem Budget für diese Leistungsklasse wohl auch am ehesten realisierbar als Gebrauchtgerät. Geh doch einfach mal zu Deinem Dolmar-Händler, evtl weiß der ja Rat oder nimmt dann gerne eine in Zahlung wenn er schon einen Abnehmer dafür hat. Kauf auf jeden Fall keine Gebrauchte wenn Du sie nicht anfassen und probieren kannst!! Es sei denn von den einschlägigen Mitgliedern hier; speziell den Händlern.

Deinen Wunschzettel hier unter "Suche" anzubringen ist jedenfalls auch kein Schaden

_________________
:dolmar: PS420
:dolmar: PS7910
:makita: UC302A
:dolmar: ES-39 TLC

Motorsense - Dolmar MS-34 U

vielleicht mal zur Restauration
Partner P 385 AV

Friedhof im Regal
Sachs-Dolmar 260

Lada-Niva BJ 2015
PICK-UP


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 18:51 
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Registriert: Mittwoch 28. Dezember 2016, 20:29
Beiträge: 506
Wohnort: Moosburg a.d. Isar
Wer zum Fällen oder Ablängen eines 70 cm Stammes ein ebenso langes Schwert braucht, macht irgendwie grundsätzlich etwas verkehrt.
Das betrifft auch den Versatz.

_________________
:wink: Miche

Motorgeräte von: :stihl: :dolmar: :Husky: :jonsered: :solo:

und weiteres Zeugs


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 20:05 
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Registriert: Freitag 4. Januar 2008, 13:40
Beiträge: 12939
Halte doch einfach Ausschau noch einer schönen gebrauchten Dolmar 9010 :dolmar: :makita: oder einer Stihl 660. :stihl:
Wie oben schon erwähnt, die sind etwas klobiger und unhandlicher als entsprechend Kleinere, aber wenn du einmal derartige Maschine hast, willst du sie auch nicht wieder hergeben. ;)

_________________
:dolmar: was denn sonst ? :schreck:
:dolmar:PS 5105 :dolmar:PS 7900 :dolmar:PS 8500 :dolmar:PS 9010 :dolmar: CT 115


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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 20:09 
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Registriert: Freitag 9. März 2007, 17:59
Beiträge: 34922
Wohnort: Maisach
ich habe schon vor 10 Jahren an meiner 7300 ein 90er Schwert gefahren und damit im Nadelholz ganz gute Leistungen erzielt.

Ölförderung ist wirklich am Limit, da kann die 9010 deutlich mehr.

Meine lief jetzt länger mit dem 95er beim Meterscheite schneiden, da hat sie ordentlich geklotzt und die Ölpumpe ist noch lange nicht ganz offen.

zum Thema Größe/Gewicht habe ich vor einiger Zeit mal einen Beitrag verfasst:

tomdt hat geschrieben:
Da letztlich mal die Frage war, ob man mit einer (echten) 90ccm-Säge im Verband mit einer 50ccm auch zurecht kommt, oder ob das zu schwer/klobig wird hab ich mal meine 9010 und 7910 kurz verglichen ;)

die 7910 komplett leer:

Bild

die 9010 mit Rundumgriff und Restöl und -sprit:

Bild

meine 9010 ist auf D009 umgebaut, somit passen alle Garnituren untereinander.

Die 50er Sugi Startip mit Stihl RSC-Kette:

Bild

auch nicht viel unterschied zu einer windigeren 50er Koxschiene:

Bild

Kombiniertes Leergewicht mit 50cm Garnitur:

Dolmar 9010: ca. 10,38Kg
Dolmar 7910: 8,52Kg

Differenz Leergewicht: 1,86Kg


Tankinhalt 9010: 1,0l/0,4l Benzin/Öl
Tankinhalt 7910: 0,75/0,42l Benzin/Öl

Vollgetankt ist die Differenz beider Sägen also ungefähr bei 2,0Kg. Dafür dürfte die 9010 etwas länger mit einer Füllung auskommen, subjektiv ist sie auch weniger durstig als die 7910 bzw. meine 7300.

kein überraschendes Ergebnis, spannender wird es bei den Abmessungen:

Bild

Bild

Bild

(sorry, meine Handycam gibt nach ein paar Bildern auf)

die 9010 wirkt zwar wuchtiger, ist aber eigentlich in allen Dimensionen annähernd gleich groß wie die 7910, sogar minimal kürzer!


resultierend hätte ich mir erhofft, die beiden lägen ein bisschen näher zusammen :pfeifen:
ich für meinen Teil könnte mich mit 2Kg mehr beim Ablängen und fällen vereinzelter großer Stärken anfreunden. Bei meinen letzten Waldeinsätzen ist die 7300 eigentlich immer liegen geblieben, und es wurde alles mit der 5000 gemacht.
Da ist der Gewichtsunterschied natürlich nicht wegzudiskutieren und logisch. Die 6100 fehlt mir noch im Repertoire, die gefällt mir sehr gut, wäre mir zum Asten aber auch fast schon wieder zu schwer.
Denkt euch über den Sinn des Vergleichs was ihr wollt, ich hab jetzt mal die Fakten aufgenommen :mrgreen: :lol:



die 9010 wirkt größer als sie ist. Die Leistung mit dem 50er und einem 8er Rim ist beachtlich, macht schon spaß. die 7900 bzw. bei mir 8500 kommt da gut mit, geht aber nicht besser.

mit dem 95er Sugi hat die 9010 schon voll versenkt in Eiche gearbeitet und einen wirklich guten Eindruck gemacht. Im Sägewerk stemmt sie bei mir inzwischen 95cm Durchlass mit der 107cm Picco-Schiene.

nur zum Ablängen würde ich zu einer 7900/7910 greifen, wenns auch mal Spaß sein soll und evtl. ein Mill, dann die 9010.

Preis/Leistung sind überall unschlagbar. Die Stihl 462 ist auch ein giftiges Luder geworden. Liste kostet sie aber mal doppelt so viel, als ich damals für meine neue 9010 beim Händler bezahlt habe.

_________________
:dolmar: PS 5000H (38), :dolmar: PS6100, (45) 2x :dolmar: PS 7900 @8500 (50), :dolmar: PS 9010 (50, 74, 95)
Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4 etc.

Oldies:
:stihl: 041 AV, :stihl: 051 AVEQ, :stihl: 076 AVEQ, :stihl: TS 760 AV
:dolmar: Sachs Dolmar 343, :dolmar: Sachs Dolmar 153

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 20:32 
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tomdt hat geschrieben:

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Man was ist denn das für nen klasse Griffbügel an der 9010...... :pfeifen: :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 23:11 
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Vielen Dank euch allen schonmal für die hilfreichen Antworten.
@Miche: Du darfst dich gerne als einer, der von mir zuvor erwähnten Profis, die alles perfekt Sägen können, angesprochen fühlen - Trotzdem war deine Antwort die bisher am wenigsten hilfreiche ;)

Einen ganz besonderen Dank an tomdt, für den Vergleich zwischen 9010 und 7910. Fand die PS9010 wegen ihrer puren Kraft und insbesondere, wegen ihrer alten, aber robusten Bauweise schon länger interessant. Hatte sie aber immer als viel größeren Trümmer angesehen. Interessant, dass der Vergleich gar nicht mal so groß ist. Wäre auch eine Überlegung wert.

Eine Frage zum Thema 7900/7910 hätte ich noch: Sind Makita und Dolmar wirklich 100% identisch und wie verhält sich die Solo 681 dazu? Habe mal gelesen, die sei identisch zur ursprünglichen 7900. Was ist da dran und welchem Modell würdet ihr den Vorzug geben: Neue 7910 oder ältere 7900 (inkl. Konzernbrüder natürlich)?

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 23:18 
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Registriert: Freitag 4. Januar 2008, 13:40
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Datzi hat geschrieben:

Sind Makita und Dolmar wirklich 100% identisch und


Ja ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Säge für langes Schwert
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 23:43 
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Registriert: Mittwoch 18. September 2013, 18:05
Beiträge: 772
Wohnort: Deutschland
Nein, die Dolmar sind immer rot und die Makita sind in Europa schlumpfenblau und in US wohl rot oder blau .


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