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 Betreff des Beitrags: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Mittwoch 4. November 2020, 22:53 
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Beiträge: 22
Hallo zusammen,

ich bin derzeit in der Findungsphase beim Thema Brennholzsäge. Freu mich über konstruktive Vorschläge.Wie viel Holz soll pro Jahr aufgearbeitet werden?

Wie stark wird das aufzuarbeitende Holz vorwiegend sein?

40-50 cm im Durchmesser

Um welche Holzart (Hartholz oder Weichholz) wird es sich dabei vorwiegend handeln?

Überwiegend Hartholz

Wird es dabei vorwiegend um liegendes oder stehendes Holz handeln?

Liegend

Ist schon eine Säge in deinem Besitz, wenn "ja", welche?

Muttis alte Bosch Kettensäge (Netzbetrieb) leider jüngst defekt, Modell unbekannt.

Soll die Kettensäge für eine spezielle Aufgabe (Fällen, Entasten, Schnitzen) erworben werden oder eher eine Allroundmaschine sein?

Brennholz machen,

Welcher Beschaffungsweg (Händler, Online, Übersee) käme für dich in Frage?

Händler

Welche Marken werden von den Händlern in der deiner Nähe vertrieben?

Stihl, Husqvarna, Echo

Sind technische Fähigkeiten vorhanden, Wartungsarbeiten und evtl. Reparaturen selbst durchzuführen?

Bin KFZ Mensch, kein Problem

In welchem Preisrahmen soll sich die Kettensäge bewegen?

so eine schwere Frage, angedacht ist ein Budget bis 600 € so ca

Ist eine Persönliche Schutzausrüstung (Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe, Helm,
Gehörschutz) vorhanden?

Wird angeschafft

Hast du ein an einem Lehrgang zum Umgang mit der Motorsäge teilgenommen?

in Planung

Welche Ansprüche stellst du grundsätzlich an dein Werkzeug?

Ich liebe gutes Werkzeug, Berufswegen behelfe ich mir nicht gern.

Darf es auch eine gebrauchte Maschine sein?

Nein


Ich bin schon durch zwei Läden gestromert und habe mich versucht kundig zu machen. Erster Anlaufpunkt war ein großer Stihlhändler, einen Ort weiter.

Man hat mir zu knappen 50 ccm geraten, bei Stihl kam von Händlerseite die MS 261 ins Spiel,
die wollen da aber 929 € für haben. Das ist mir zu viel.

Die haben auch ECHO kam auf Nachfrage nach Alternativen raus, aber nicht da zum mal anschauen, ich muss wenn dann eine bestellen und die dann auch nehmen.
Von der Größe her könnte es dann die 4510 es sein, die hat 45 ccm. Aber ich habe quasi null Erfahrungsberichte dazu gefunden.


Relativ zufällig bin ich dann auf einen Husqvarna Händler gekommen, der ist auf dem Weg zur Arbeit. Sehr geil finde ich das er den Kettensägenschein im Haus anbietet. Im "Angebot" haben die die 545 Mark II. Ob die was ist?

Grüße

Woodcut

_________________
:stihl:


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Mittwoch 4. November 2020, 23:05 
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Beiträge: 522
Also die MS 261 C-M gibt's bei Diamant Löttechnik für 699€...man kann natürlich auch eine Husqvarna kaufen, zu der kann ich aber nix sagen.
Dein Stihl-Händler kann dich wohl nicht leiden?

_________________
:stihl:MS180C, MS201C-M(3.0), MS261C-M VW(3.0), 036QS, 038AVMEQ, MS661C-M W
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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Mittwoch 4. November 2020, 23:09 
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Registriert: Freitag 3. April 2020, 14:02
Beiträge: 252
Hallo Woodcut,
die 50ccm Klasse ist so eine Standardwahl, weil es eine ganz gute Klasse darstellt. Damit kannst du schwaches bis mittelstarkes Holz ganz gut fällen und auch entasten, also ein Allrounder.
Die MS261 ist eine Profi-Säge, daher hat die ihren Preis. Hab ich auch, keine schlechte Wahl.
Die 545 Mark II ist eine Profi-Säge.

Nun könnte man sehr vieles empfehlen, Modelle rauf und runter. Meine Empfehlung: Mach dich mal schlau bzgl. der Modalitäten des Kurses. Bei manchen Kursen muss mans eine Säge mitbringen, bei manchen nicht. Ich habe damals extra einen genommen, wo man die Säge gestellt bekommt und habe dann verschiedene Modelle ausprobiert. Stihl, Husqvarna waren im Angebot. Kleine Säge, mittlere Sägen. Die MS 462 fand ich z.B. sehr geil und leistungsstark, aber neben dem Preis eben auch den Nachteil, dass sie recht schwer ist und man zum entasten ne zweite Säge braucht.

Wenn du Interesse hast: Ich hab mir ne Exceltabelle gebastelt mit Stihl und Husqvarna Sägen im Vergleich. Einsortierung nach Hobby, Farmer und Profi-Klasse, Hubraum, Leistung, Gewicht, Preis, ... Die könnte ich dir per PM zukommen lassen.

Schöne Grüße
Christian

Edit: 545 ist eine Profi-Säge


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Mittwoch 4. November 2020, 23:25 
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Registriert: Dienstag 3. November 2020, 00:05
Beiträge: 22
Der Stihl Händler ist glaub ich einfach relativ teuer. Als Alternative war noch die MS 231 genannt worden,
die hat er da stehen, wirkte auf mich eher "unterpowert". Auch nachdem er mir ja vorab schon mehr Leistung empfohlen hatte.

Bei der Husqvarna muss ich Muttis Bosch Säge da lassen, da die aber eh platt ist wäre das kein Problem.
Am Ende stehen da knapp 580 € also das obere Ende dessen was ich ausgeben will.
Ich habe noch keine Markenvorliebe entwickelt, ob jetzt Stihl oder Husqvarna oder Echo.
Die Husqvarna wirkte etwas schlanker als die Stihl Modelle, Echo wie gesagt gab es nix zum gucken.

_________________
:stihl:


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Mittwoch 4. November 2020, 23:31 
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Registriert: Freitag 3. April 2020, 14:02
Beiträge: 252
Woodcut hat geschrieben:
Ich habe noch keine Markenvorliebe entwickelt, ob jetzt Stihl oder Husqvarna oder Echo.

Echo kann ich nix zu sagen, Husqvarna und Stihl unterscheiden sich schon in ein paar Details.
- Außen- vs. innenliegende Kupplung ist so ein Punkt. Mal abgesehen davon, dass bei einer innenliegenden Kupplung das Kettenwechseln etwas angenehmer ist, kann man da auch ein zweites Schwert mitnehmen und wenn einem als Anfänger mal die Säge eingeklemmt wird, kann man ein zweites Schwert mit zweiter Kette montieren, um sich wieder freizusägen.
- Das Bedienkonzept bzgl. Starthebel: Bei Husi drückst du nach unten zum Abschalten (finde ich sehr angenehm), bei Stihl leider nach oben.
- Tankdeckel: Stihl Schnellverschlüsse finde ich schöner als bei Husi.

Also: Sägen mal ausprobieren.

Schöne Grüße
Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 00:08 
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Beiträge: 2331
Wohnort: Niederösterreich
Stihl 271 sollte genau passen.
Die 261 ist eine profisäge und kostet entsprechend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 05:49 
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Beiträge: 3131
Wohnort: Rosenheim
Wenn nur liegendes Holz bearbeitet wird, ist das Gewicht nicht so entscheidend.

Ich wäre hier bei
Stihl MS 271
Stihl MS 291
Husqvarna 455 Rancher
Husqvarna 545 II

_________________
Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 08:21 
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Registriert: Montag 29. Februar 2016, 16:55
Beiträge: 126
Ich würde auch, gerade wenn es deine erste Benzinsäge wird zur Semi-Profi Klasse von Stihl raten... meine Empfehlung wäre hier die MS 291, die solltest du um die 550 Euro bekommen.

Meistens bleibt es dann wenn man Spaß daran gefunden hat nicht bei der einen Säge.... Somit kannst du mit dieser erstmal Erfahrungen sammeln und bei der nächsten weißt du schon eher worauf du Wert legen möchtest...

_________________
LG Otscher

:stihl: MS 261C-M (40) :stihl: MS 500i-W (50)
Stihl HS 82T
Stihl SH 86
Stihl FS 420
Stihl KM 94 RC-E, FS KM, HL KM 145°, HT KM
Dolmar PM 4601
Fiskars X10, X21, X27


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 08:35 
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Registriert: Sonntag 5. März 2017, 16:04
Beiträge: 178
Moin , vielleicht findest du ja noch einen Dolmar Händler
in deiner Nähe.Die wären preislich sicher sehr interssant für dich.
Qualitativ stehen sie meiner Meinung nach den anderen in nix nach . :DH:

Gruss Jan


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 11:24 
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Beiträge: 5959
Wohnort: Taubertal
Ich habe da sofort an eine größere Säge gedacht
weil
1. Liegend
2. schon starke Sachen keine sehr dünnen da Polter

Meine Empfehlung
ganz klar
Dolmar 6100 :sabber:

Dolmar Händler sind einige im Forum
setze dich mal mit ihnen in Verbindung.

_________________
:dolmar: davon habe ich einige
und auch andere gute :DH:

https://www.youtube.com/watch?v=Io9_kwb9PEI


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 13:26 
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Registriert: Dienstag 22. Oktober 2013, 12:47
Beiträge: 3131
Wohnort: Rosenheim
Nachdem, wie es aussieht, 2022 die Produktion bei Dolmar/Makita von Verbrennern eingestellt wird, würde ich mir keine neue Dolmar mehr kaufen.
So schade ds ist, aber wenn das stimmt, dass die Ersatzteilverfügbarkeit nur mehr 6 Jahre gewhrleistet wird, kannst die schlimmsten Falls nach 8 Jahren als Teileträger verkaufen.

Wobei, da haben Ersatzteile dann ja bestimmt einen Wert...

_________________
Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 13:43 
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Registriert: Sonntag 5. März 2017, 16:04
Beiträge: 178
So wie es scheint wird die Säge nur gelegentlich privat genutzt.
Was da an Ersatzteilen benötigt wird ist eher überschaubar.
Für den Preis einer 261 bekommt fast schon 2 Dolmar 5105.
Oder noch besser eine 420 und eine 6100 YES


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 16:31 
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Beiträge: 74
Ich würde dir zu einer 271 raten, die ist zwar eher im Semi Profi Bereich angesiedelt, aber da diese ja wohl nicht jeden Tag im Einsatz haben wirst halte ich die 261 für übertrieben. Ich selbst nutze die 271 auch seit 7 Jahren zur Brennholzgewinnung und bin damit bislang gut gefahren. Als Ersatz habe ich zwar noch eine Solo 6656 aber da würde ich die 271 vorziehen, wenngleich die 6656 nicht schlecht ist. Ne 271 kriegst du im Schnitt so für 500-600 Euro. Also würde in deinem Budget liegen. Ne 261 ist in meinen Augen für dein Vorhaben fast schon überdimensioniert. Und Dolmar würde ich persönlich, nachdem was wir wissen, nicht ins Auge fassen. Langfristig gesehen wäre mir das viel zu unsicher was Teile und Service betrifft.

_________________
:stihl: 271
:solo: 6656
:solo: 643IP
:solo: 681


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 17:18 
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Beiträge: 170
Wohnort: Rhein-Main / Bauschheim
Ich habe neben diversen kleineren Sägen auch eine Stihl 280, die so jetzt nicht mehr gebaut wird.
Diese gehört in die Farmerklasse und ist bei liegendem Holz bis 40 cm Durchmesser mit dem dazugehörigen 40er Schwert eine von mir gern genommene Säge.
Ausreichend Kraft, nicht zu schwer, anständig verarbeitet um einige Jahre klaglos ihren Dienst zu versehen, aber auch noch nicht zu teuer in der Anschaffung, und definitiv wertiger als ne 230/250 (hab ich auch).
Angelehnt an meine Erfahrung wäre somit die 271/291, als Nachfolger der 270/280, die klare Empfehlung bei den Stihlsägen. Ne 261 brauchst Du nicht!
Im Polter kommt es jetzt nicht auf die paar Gramm an, und Leistung hat die 271/291 ausreichend (grad mit der .325er Schneidgarnitur)

Dolmar wäre natürlich ne Alternative, auf ne 5105 hätte ich auch Lust (bekomme das aber grad nicht genehmigt ;) ), ob Dir die Produktumstellung und die damit geschürte "Angst", keine Ersatzteile zu bekommen, was ausmacht, musst Du selbst entscheiden, mir wäre das egal, da es gaaaanz sicher bei der Säge auch später noch ausreichend Ersatzteile geben wird, sicherlich auch original und nicht nur Nachbau.

Und mal ganz ehrlich: Bei anständiger Pflege und etwas Brennholz machen brauchst Du ausser nach ein paar Jahren ner neuen Schneidgarnitur, ner Zündkerze und nem Vergasermembransatz eh nix, ich würde den Gedanken an eventuell nicht verfügbare Ersatzteile ganz schnell vergessen.

Husqvarna hat zwar mein Schwager, aber da kann ich leider nix zu sagen, die 545 soll auch ziemlich gut sein.

_________________
Bauschheimer
________________________________

:stihl: MS 180 (läuft wieder); MS 200T; MS 230C; MS 024AVEQ, MS 280
:stihl: 050AV mit 53er und 90er Schiene
:stihl: 051AVE mit 90er Schiene
:stihl: FS 66
:stihl: 026 mit Kolbenfresser auf der Werkbank, Winterprojekt
jede Menge Kleinkram für Wald und Flur

Meine Bilder.... viewtopic.php?f=6&t=97909&p=1484413#p1484413


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 18:28 
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Flo78 hat geschrieben:
Nachdem, wie es aussieht, 2022 die Produktion bei Dolmar/Makita von Verbrennern eingestellt wird, würde ich mir keine neue Dolmar mehr kaufen.


Darauf habe ich schon gewartet :)
natürlich kann jeder denken schreiben was er möchte
Ich denke da ehr so wie Bauschheimer schon geschrieben hatte.
Verschleisteile sind praktisch von der "Stange".
Ich kann mir bei dieser "Hobby" Nutzung nicht vorstellen dass die Säge nach ,Stand heute ,8 Jahren nicht mehr taugt.
Wegen nicht zu beschaffender Teile.
Wenn auch alle Stricke reisen,so bekommt man auch in 15 Jahren noch die erforderlichen Teile.
Noch im Laufe dieser Woche werde ich mir eine weitere neu zulegen.

Aber prima
ganz so wie von den Stihljüngern frohlockend gezwischert. Schreibt am besten noch heute die Marke Dolmar aus euerem Gedächtnis.
Am besten keine Konkurenz :schreck:
Und dann :pfeifen:

_________________
:dolmar: davon habe ich einige
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https://www.youtube.com/watch?v=Io9_kwb9PEI


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 18:54 
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Ist halt die Frage ob 500€ für die 271 oder 700€ für die 261. Ich hab nie in Betracht gezogen eine 271 zu kaufen, der Mehrpreis der 261 macht den Bock nicht fett.

_________________
:stihl:MS180C, MS201C-M(3.0), MS261C-M VW(3.0), 036QS, 038AVMEQ, MS661C-M W
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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 18:56 
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Es gibt bei allen großen Herstellern SemiProfi- und eben auch ProfiGeräte, die allerdings im Alltag für den normalen Brennholzerwerb nur unwesentliche Vorteile bieten.
Außerdem unterscheiden sich die Modellreihen, zumindest bei denen für berufliche Anwendung, in solche mit digitaler Motorsteuerung und dem klassischen, lageunabhängigen Membranvergasern. Es gibt natürlich auch ein paar Klassiker die man gerne mal in den Fingern gehabt hat. Husqvarna 357xp/242xp/375xp zum Beispiel. Bei Stihl sind das vergleichbar 260/028/440.

Die besseren Profigeräte unterscheiden sich durch geschlossen Überströmer, einstellbare Ölpumpe, Serviceability und nicht zuletzt auch Material und Gewicht von den Semi´s, aber eben auch ordentlich im Preis... Vielleicht schaust du dir mal die hus545II an. 450€ wäre ein Spitzenangebot


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 19:09 
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Alfred, ich bin kein Stihljünger. Trotzdem hab ich zu dem Thema meine Meinung und fände es fair, mir diese zu lassen. Ich lass Dir Deine ja auch.

_________________
Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 19:14 
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Registriert: Mittwoch 28. November 2012, 18:35
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Wohnort: Taubertal
Flo78 hat geschrieben:
Alfred, ich bin kein Stihljünger.


Ich nehme es zur Kenntnis :)

_________________
:dolmar: davon habe ich einige
und auch andere gute :DH:

https://www.youtube.com/watch?v=Io9_kwb9PEI


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 Betreff des Beitrags: Re: Brennholz Säge
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2020, 19:24 
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Beiträge: 3131
Wohnort: Rosenheim
Deine Markenbrille ist Dein Problem.
Das musst Du mit Dir selber ausmachen.
Wäre aber trotzdem schön, nicht hinter jedem Kommentar einen Angriff auf Deine Lieblingsmarke zu sehen.

Ich bin hier objektiv, hab auch mehrere Marken und werde dementsprechend argumentieren.

_________________
Gruß
Flo


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