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Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock
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Seite 2 von 2

Autor:  umog72 [ Donnerstag 17. Februar 2011, 18:50 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

Hallo

und erstmal danke für Eure ganzen Antworten .

irgendwie hat es mich gereizt mir auch so ein Ding zu besorgen und hab wegen dem Material und der Idee nochmals mit meinem Vater geredet. Es hat sich auch noch brauchbares Material gefunden das für den Bau geeignet schien :pfeifen: ( warum Vierkantrohr nehmen wenns auch alte Wasserohre tun................

und siehe da ..........


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Rungenabstand ca. 35cm .............

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unten kann mann dann auch Holzscheite legen damit man mit dem Gestell keinen Feindkontakt bekommt .


Ist auch universell verstellbar YES

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und hat ein sehr handliches Packmaß 110x 42 x20cm mit schlappen 26 Kg :mrgreen:


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was haltet ihr davon ?

Autor:  Sparbrötchen [ Donnerstag 17. Februar 2011, 19:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

Ich glaube, es ist nicht schlecht, wenn der Bock nach unten konisch zuläuft, dann wird das Holz besser geklemmt, aber sonst siehts net schlecht aus.

Autor:  Kurvenfreak [ Donnerstag 17. Februar 2011, 20:56 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

:klatsch: :super: Erfahrungsgemäß machts garnix wenn die Stangen paralell zueinander stehen. Ich merke keinen UNterschied vom Eigenbau zum Easycut von Oregon, welcher honische Stangen hat.

Autor:  wellcraft [ Donnerstag 17. Februar 2011, 21:45 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

Hallo !


Ich habe mir selber einen aus Holz gebaut.
Ist aber immer nur für einen Stamm.
Ist ähnlich aufgebaut wie eine ''Dachrinne''
Unten eine dicke Bohle,(ca. 5 x 25 cm) hinten und vorne ein Brett ca. 2,5 x20 cm breit hochkant.
Die so entstandene ''Holzkiste'' ist ist an einem Ende zu geschraubt.
Die Kiste ist ca. 1,5 Meter lang, wer möchte kann auch noch Füße drunter bauen.
Ich stell sie immer auf eine Kitterbox.
Die verschlossene Seite nutze ich als Anschlag, dort wird der Stamm dagegen geschoben.
Dann habe ich in den Bretter die hochkant angeschraubt sind mehrere Führung Schnitte für die gewünscht Holz Länge gemacht.(ich weiss hört sich kopliziert an :oops: )

Ich lege einen Stamm in die Kiste schiebe ihn gegen den Anschlag und säge in den Führungschnitten das Holz auf länge.
Danach schiebe ich alle stücken mit einem mal aus der offenen Seite aus der Holzkiste, dort entsteht dann mein Holzhaufen.

Hat sich sehr bewert, geht extrem schnell und es ist kein Metall im Spiel wo man mal mit der Säge gegen halten kann !
(Kostet fast nix)

Verstanden ???


MfG Michael

Autor:  woodie80 [ Donnerstag 10. März 2011, 23:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

mach mal nen bild,versteht ja keine sau! :mrgreen:

suche grad auch noch nach einer lösung,deswegen hol ich mal den fred wieder hoch! :danke:

mfg
Markus

Autor:  Waldbaer68 [ Sonntag 4. August 2019, 00:24 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

Hallo, ich hol denThred nach langer Zeit wieder hoch.
Nachdem ich meinen bisherigen Holzlagerplatz, an dem ich das Brennholz mit einer elektrischen Wippsäge sägen könnte verloren habe, brauche ich eine andere Lösung. Der neue Holzplatz hat keinen Elektroanschluss :kopfschuettel:
Letztes Jahr habe ich das Brennholz mit einer Trommelsäge am Traktor geschnitten. Das ging mit 4 Helfern relativ schnell. Aber die Säge ist von der Waldbauernvereinigung, muss vorher reserviert, an- und abrtansportiert werden. Und dann müsste das ganze Holz auf einmal geschnitten werden. Das ist für mich nicht praktikabel.
Ich möchte mir ein Sägegestell bauen, mit dem ich möglichst einen ganzen Ster Holz mit meiner neuen MS 500i auf einmal auf 33 oder 25 cm schneiden kann. Das Gestell soll möglichst an den Frontlader meines Traktors passen, damit ich das geschnittene Holz auf nach dem Schneiden auf einen Wagen laden kann.
Bevor ich ein Gestell baue, möchte ich Eure Erfahrungen mit selbst gebauten Sägegestellen erfahren. Möglichst mit Bildern oder auch Bauanleitugen.

Autor:  Waldbaer68 [ Dienstag 6. August 2019, 22:45 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

Habe im Netz folgendes gefunden:
https://www.haf-forsttechnik.de/haf-profi-saegebock
Hat schon jemand Erfahrungen mit so einem Gerät?
Was haltet Ihr davon?

Autor:  Smidder [ Donnerstag 8. August 2019, 08:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

Moin,
Ich habe mir so ein Gestell selber gebaut, als Vorbild dienten haf sowie verschiedene Eingebauten aus diversen Foren.
Ich habe das Teil für mich modifiziert auf 0.5RM und eine Aufnahme für die palettengabel angebaut, auch habe ich eine abkippvorrichtung zum bündeln vorgesehen(ist nur noch nicht ganz fertig :D ).
Mein geplanter arbeitsablauf: Holz auf Meter schneiden und nach Hause fahren, spalten, bündeln, trocknen, wieder ins Gestell und sägen und mit dem frontlader auf ein förderband kippen, von da aus über ein Gitter rutschen lassen zun reinigen und in den Hänger bzw holzbunker fallen lassen.
Bei meinem Gestell brauche ich auf der :3120: schon eine schwertlänge von 105cm und muss die Krallen entfernen damit ich durch komme und meine Führung montieren kann.

Viel Erfolg auf der Suche. :)

Autor:  Waldbaer68 [ Donnerstag 8. August 2019, 21:34 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

Hallo Smidder,
hast Du Bilder vom selbst gebauten Sägegestell?
Meins soll auch an eine Frontlader-Staplergabel gebaut werden, das Holz soll nicht gebündelt sein. In das Gestell gelegt werden und nach Möglichkeit mit dem Frontlader auf den Wagen gehoben werden. Ich möchte das Gestell ca. 80 cm breit und 1,30 Meter hoch bauen. Es könnte dann 1 Ster aufnehmen. Die Breite könnte ich dann hoffentlich mit einem 90 ger Schwert schneiden, so meine Vorstellung.
Kopfzerbrechen macht mir die Führung an der Schwertspitze. Ist die erforderlich?
Kann man die Schwertspitze mit Umlenkstern vorne mit einer Bohrung versehen?...

Autor:  Smidder [ Samstag 10. August 2019, 11:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen mit Sägegestell Sägebock

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Der Anspruch war:
-Muss aus verfügbarem Material gebaut werden
Zum abkippen um nicht alles händisch weg zu stapeln, dann ist die kreissäge wohl doch wieder schneller
-bündeln und sägen in einem bock(auskippen ist aber noch nicht eingebaut, zurzeit wird in einem 2ten Gestell gebündelt)

Viel geschnitten habe ich damit noch nicht, erst ca 2RM
Man darf den Aufwand nicht unterschätzen, ob ich nir das nochmal so bauen würde...eher nicht glaube ich. Aber sag niemals nie. ;)
Mein Bock hat aussen 860 an den Rungen, ich denke bei dir wird es knapp mit dem 90er Schwert. Ob man die Führung braucht ist die Frage. Ich für mich nicht. Wenn andere leute(in meinem Fall der Schwiegervater) wert auf akkurat geschnittene Länge legt, dann wohl schon.
Ich fahre mit der palettengabel in das Gestell, sichere es mit einer Kette gegen herunter fallen beim abkippen. Mit euroaufnahme am Traktor geht's evtl noch professioneller.
Das bohren durch den unlenkstern geht, aber nicht gut( ich bin Metaller), ich habe glaube ich einen hm bohrer genommen.

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