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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 18:53 
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Moin an alle,

Ich habe eine defekte Stihl 026 aus dem Jahre 1999 bekommen (eine Rechnung in DM existiert noch :groehl: ).
Sie springt beim Anreißen nicht mehr an.

Möglicherweise wurde sie mit falschem Sprit (Normalbenzin) getankt.

Daraufhin soll sie einen Kolbenfresser gehabt haben (der Motor ließ sich aber wohl zu jedem Zeitpunkt drehen.. <-- Widerspruch in sich?)

Der "Fach"-Händler mit Werkstatt bestätigte den Kolbenfresser und erklärte die Maschine zum wirtschaftlichen Totalschaden.

Ich habe die Säge also überlassen bekommen und mich auf die Aussage der Werkstatt verlassen und die Säge zerlegt.

Für mich, als Unwissender sieht sowohl Kolben als auch Zylinder in Ordnung aus, Fotos anbei.

Nun meine 1. Frage: Was sollte ich, da ich die Säge nun sowieso auseinander habe, austauschen/erneuern an einer 19 Jahre alten Säge die höchstens mal ein neues Anreißseil bekommen hat..

2. Frage: Gehe ich Richtig in der Annahme, dass ich zur Problem/Fehlersuche die Säge erst wieder zusammen bauen sollte? Oder gibt es wohlmöglich Punkte die so überprüfen kann?

Vielen Dank an euch Alle!!

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 19:02 
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Kolbenfresser


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 19:32 
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Kolben hat gekotzt

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 20:23 
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Die Angaben aus beiden Themen (026 und MS 170) lassen nur einen guten Ratschlag zu: Beide Verkaufen

Falls aber eher die Freude am Schrauben im Vordergrund steht, sind diese beiden Sägen genau die richtigen um Erfahrungen zu sammeln.

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:stihl:
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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 20:39 
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Der Kolben hat wohl nen bischen gerieben. Solange da keine Riefen drin sind, kann man den Aluauftrag vom Kolben wegätzen. Dann nen neuen Meteor Kolben rein, Alle Dichtungen, die Wellenlagenlager, Membranen, Schläuche... etc wechseln. Wenn du bereit bist, nen bischen was zu investieren, lässt sich da durchaus noch ne brauchbare Säge draus machen.

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VG Lukas :wink:
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Du bist nicht du, wenn die Kette stumpf ist

Meine Geräte:
:stihl: MS 260 (37 cm)
:stihl: MS 361 (40 cm + 45 cm Tsumura :sabber: )
:stihl: MS 211 (30 cm + 35 cm)
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:solo: 616 VA (45 cm - die gute vom Opa :pfeifen:)

Mein Thread :guck: : viewtopic.php?f=6&t=104615&start=0

Restauration Unimog U421: viewtopic.php?f=6&t=106299


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 21:02 
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da hab ich schon schlimmere fresser gesehen und der motor lief noch...
btw, neuer kolben auf ausgenudelter buchse ist nicht im sinne des erfinders.
das ist gepfusche.
wenn dann lieber komplett neu von meteor.
ein neuer originalsatz lohnt sich erst recht nichtmehr.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 21:09 
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Stimmt auch wieder. Sooo teuer ists ja auch wieder nicht :pfeifen:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 23:13 
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Beiträge: 6783
Kolben und Zylinder sehen prima aus. Die paar Laufspuren sind nach 19 Jahren normal.

Auf der Einlasseite sind Reibespuren von Fremdkörpern zu sehen, die man evt mit mehr Sorgfalt oder besserem Luftfilter hätte vermeiden können.
Hatte mal einen Trennschneider, bei dem war sogar das Nikasil flächig durchgewetzt, auch der lief (und läuft so bis heute)

Mit neuer Dichtung wieder montieren und Ursache suchen. Oder als "springt nicht an" verkaufen.
Wenn Du diese Bilder mit einstellst, kann jeder sehen, dass der Motor absolut ok ist.

zum Lesen, vor allem thread 3, das war dann wirklich ein "Reiber", und selbst der war nur temporär und hatte keine Auswirkungen :

Bitburger hat geschrieben:


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 23:28 
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Bei solch Aussagen ist es kein Wunder das der Gebrauchtmarkt den ihm zustehenden Ruf hat.
Ob Reibekuchen oder Fresser, das ist Schrott.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 00:54 
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Moin,
Kinnings was für Aussagen...
@Woodsmann ich kann dir nur zustimmen.
Das Teil ist eigentlich Totalschaden.
Kolben/Zylinder neu, Kurbelwellendichtringe neu. Vergasermembranen und Impulsschlauch neu. Krafstoffschlauch mit Filter neu. Dann stellt sich noch die Frage was mit der Kurbelwelle ist. Wenn ich es richtig verstanden habe war die Ursache wohl ne Falschbetankung.
Für "learning by doing" eigentlich genau das Richtige. Für jemanden der gar keine Ahnung hat kann das auch Geld verbrennen bedeuten.
Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 07:04 
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Die Säge ist absolut in Ordnung. Evtl mal mit einem Honwerkzeug (<-sägenspezi) durch den Zylinder und den Kolben mit feinem Schleifpapier etwas bearbeiten (dazu die Ringe runter). Genau genommen kannst du die Säge auch so wieder zusammenbauen. Wenn sie dann wieder einwandfrei läuft, ist alles prima. Dann würde ich auch nichts tauschen. Ansonsten verkaufen. Ist schließlich ne 026, dafür gibts immer Geld.

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Meine Maschinen:

:makita: DUC252Z DUC353Z DUR361 DUH523Z
:stihl: MS 150TC-E (2x); 200T (18x); 201T CM; AVEK 3 (2x); 08S; BLK, Contra AVS, 051; 056 AVSEQ, 066; 070 AV; TS 700, TS 800; FS 410 AV, 350; BT 360, KS43
:dolmar: 105 (6x) 108 (3X) 117 CC CP CT (2x) DD C1
:partner: F65 R420 550 P7000+
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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 08:31 
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Ich würde da auch erstmal den Zylinder Ätzen und dann mal das Ergebnis abwarten... wenn gut dann Gummiteile tauschen und neuer Kolben rein! Dann sollte sie noch eingestellt werden da sowas nicht nochmal passiert!

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MfG Marcel


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 08:48 
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Der Kolben kann drin bleiben. Gegen Falschbetankung hilft auch die beste Einstellung nix.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 09:23 
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Woodsmann hat geschrieben:
Bei solch Aussagen ist es kein Wunder das der Gebrauchtmarkt den ihm zustehenden Ruf hat.
Ob Reibekuchen oder Fresser, das ist Schrott.


also nochmal (seufz):

Zitat:
Oder als "springt nicht an" verkaufen. Wenn Du diese Bilder mit einstellst, kann jeder sehen, dass der Motor absolut ok ist.


Mit so einem Gebrauchtmarkt kann man gut leben. Brauchst ja dann nicht kaufen, denn den Motor von allen Seiten betrachten wäre dann ja möglich.

Zylinder und Kolben sind jedenfalls noch brauchbar, egal wie viel Nachbauteile nun herbei geredet werden.
Die Ursache für das nicht Anspringen und die Laufspuren muss trotzdem gefunden werden, bevor hier weitergefahren wird.


Zuletzt geändert von Bitburger am Donnerstag 17. Mai 2018, 13:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 12:43 
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Beiträge: 21
Der Kolben meiner 026 sieht schlimmer aus und die sägt wie der Teufel. Ich habe zwischenzeitlich eine fast neue MS261 ausprobiert, die geht zwar ein bisschen bissiger zur Sache als meine 026, ist aber im Vergleich zur "ollen" 036 immer noch schlapp.

Ich habe einzig Probleme mit lageabhängigen Drehzahlschwankungen (das schiebe ich aber auf die Wellendichtringe oder eine andere Undichtigkeit) und einer tropfenden Tankbelüftung. Es stört mich auch noch nicht so sehr, dass ich die Reparatur aktuell in Angriff nehmen will. Ich mach lieber Holz damit :stihl:

Hier im Forum ist man bei Laufspuren sehr empfindlich, da wird gerne alles, was nicht brandneu aussieht als defekt oder tickende Zeitbombe deklariert. Ist halt primär ein Forum für Motorsägenliebhaber und daher verständlich. Meine 026 sieht so grässlich aus, die würde hier jeder wohl sofort in den Müll schmeißen :lol:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 13:20 
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Beiträge: 3428
Wohnort: bei Stade
Jeder muss für sich entscheiden, wieviel Pfusch er akzeptieren will. Mir wäre dafür meine Zeit zu schade.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 13:42 
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Registriert: Montag 19. Januar 2009, 15:51
Beiträge: 6783
@ "iss Schrott-Fraktion": Da es mir nun schon seit einigen Jahren hier immer wieder auffällt:
Wir lassen Eure Einschätzung stehen und bewerten sie nicht. Von Euch wird meine Einschätzung aber gleich als Pfusch bezeichnet.
Glaube es gibt ne Menge Pfusch-Sägen, die Eure besten Nachbauteile-Sägen jederzeit in Grund und Boden sägen.
Und für den TE ist ggf die effizienteste und nicht die teuerste oder die schönste Lösung interessant.
Niemand zwingt Euch, diese Säge für den TE nach unseren Vorgaben zu reparieren.

um beim Thema zu bleiben nochmal die Mühe einer Begründung:

Kolbenhemd Auslass:
Keine Riefen, Ringe frei. Querrillen weg (dies ist ab mittlerer La)ufleistung normal

Kolbenhemd Einlass:
Reibespuren in Längsrichtung. Ringe ebenfalls beweglich (Vermutung auf Dreck in der Ansaugluft)

Zylinder Einlass:
Spiegelbild zu Kolben Einlass, Nikasil noch vorhanden

Zylinder Auslass:
schwer zu erkennen, soweit man es dort sehen kann aber unauffällig.

Die unterschiedlichen Schattierungen deuten durchaus an, dass es temporär auch zu Mischreibung gekommen ist.
Solange nichts klappert und die Ringe beweglich sind, ist auch dies kein Grund für die Tonne und bei Gebrauchssägen durchaus normal.

Also schmeisst die Säge gerne weg (und sagt mir vorher wo) und hört auf, den wiederkehrenden TE's die Sachen
unbegründet schrottreif zu reden. Kommt immer drauf an was man vorhat, zum Sägen ist dieser Zylindersatz
der Bilder nach zu urteilen noch so gut, dass man das beschriebene Problem erstmal woanders suchen sollte.

PS: schaut Euch mal hier die Riefen im Zylinder an! Auch nicht mehr o.k. ?

http://fs1.directupload.net/images/180517/zqhqj9ku.jpg

Quelle:http://i1160.photobucket.com/albums/q498/Mastermind7864/Husqvarna%203120/3120009.jpg


Zuletzt geändert von Bitburger am Donnerstag 17. Mai 2018, 14:12, insgesamt 6-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 13:44 
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Registriert: Dienstag 22. September 2009, 15:58
Beiträge: 1976
Wohnort: im wilden Süden
Hallo Burgund,

die zum Schrauben, oder die zum Sägen? :KK:

Im Normalfall sind Kettensägen Arbeitsgeräte, mit denen wird gearbeitet solange sie das tun was sie sollen. Inwieweit man dann noch etwas Kosmetik für die Augen macht ist das eine, aber man kann auch alles übertreiben.

Gruß Clemens

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 13:59 
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Beiträge: 5449
die 026 sei nicht angesprungen, also reparieren oder ablegen

ich würde den Fehler eher bei Zündung/Vergaser und nicht bei Kolben/Zyl/KW suchen, letztere sind IMHO unauffällig

_________________
"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Mai 2018, 14:22 
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Registriert: Mittwoch 30. August 2017, 11:19
Beiträge: 128
Hallo,

hab von Stihl wenig Ahnung, schraub immer an Solo Sägen. Hab grad die 4. Säge in der Kur.

Als erstes würde ich Kolben und Zylinder wieder einbauen. Dann mal die Säge abdrücken (bzw. in die Werkstatt gehen).

Sollte die Säge dicht sein, war es keine Falschluft und der Fehler ist anders zu suchen.

Das Zündmodul sollte auch bei dieser Gelegenheit getestet werden.

Gute Anleitungen für Fehlersuche bei Stihl zeigt der Saugermimu bei Youtube.

Nach der Fehlersuche steht eigentlich die Überlegung an, was gemacht werden soll und was dann noch sinnvoll ist.

Soll die Säge nur gelegentlich benutzt werden, denke ich reichen auch gute Nachbauteile, die gibt es bei jedem Landmaschinen-
händler über Granit oder Kramp (verwende diese seit Jahren in unserem Schlepper ohne Probleme).

Sollte die Zielstellung sein, die Säge als 100% iges Original wieder zu beleben, sind natürlich Originalteile gefragt.
Hier besteht aber die Gefahr, das es dann ein sog. "Millionengrab" werden kann, da morgen natürlich andere Teile ausfallen
können.

Bei meinen Solos geh ich folgendermaßen vor:

Säge komplette auseinander, Kurbelwelle prüfen lassen, hierbei beim Motoreninstandsetzer den Zylinder schleifen und hohnen
lassen. Kostet bei meinem 30 Euro und erspart mir das gepansche mit Natronlauge oder Roraxgel.
Falls der Zylinder nicht mehr zu retten ist, gibts 5 Euro in die Kaffekasse und gut ist.

Dann alle Lager neu, alle Schläuche neu, Dichtungen inkl. Wedis neu.

Dem Vergaser spendiere ich dann noch einen neuen Membransatz.


So dürfte die Säge wieder laufen.

Kann aber leider nicht sagen was das bei einer Stihl kostet.

Bei einer Solo 644 kommen da mit Golf-Kolben so etwa 80 Euro zusammen.

Mit bestem Gruß


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