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BeitragVerfasst: Montag 23. Mai 2022, 20:18 
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irgendwie fehlt bei der checkliste die angabe, ob es überhaupt auch eine gebrauchte säge sein darf.
grad für wenigsäger ist eine neue höbbysäge aus meiner sicht besser geeignet.


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BeitragVerfasst: Montag 23. Mai 2022, 22:03 
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Eben...und da der TE in gewisser Weise Husqvarna Fan ist habe ich die 346 XP ins Spiel gebracht und wenn man richtig gelesen hätte nicht die 262XPG :bahnhof:. Und nochmals ich ziehe die 346 jeder MS 271 vor und auch eigentlich jeder 50 Kubik Stihl außer der 261cm. Die 346 ist relativ günstig, es gibt Teile in Hülle und Fülle, der Aufbau ist einfach und Reparaturen sind kein Hexenwerk daran. Und bitte nicht wieder mit der außenliegenden Kupplung kommen :ohman: .Für mich gäbe es da nichts zu überlegen 300 Euro für eine 346 ( kostet ja auch schon eine Hobby Stihl ) gegen 600 Euro für eine MS 271. Aber kann ja jeder machen wie er will...

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LG Stefan

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 06:23 
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Ja, warum nicht.
Wie gesagt, ich bin kein Stihl-Verfechter, aber bei denen kann ich mitreden. Bei Husqvarna nicht wirklich…

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 09:03 
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Ob Stihl oder Husqvarna ist egal. Habe ja selbst eine 353, die ich übrigens für den TE besser fände als eine 346. Das Beispiel mit der 262 kam ja, oder war das nur, um zu zeigen, zu welch einem tollen Preis die erstanden worden ist :GG:

Egal, Spass beiseite. Bei 6fm Holz im Jahr, nur Polter und Kauf beim Händler vor Ort (das waren die Angaben), sind die Semi-Pro / Farmer Sägen m.E. besser geeignet als die Profisägen. Gerade die Profisägen von Husqvarna sind viel "giftiger", und haben ihre Vorteile beim Entasten etc. Aber wenn ich 6fm Liegendholz im Jahr schneide, sorry da würde ich immer eine "gutmütigere" Semi-Pro Variante von Husqvarna vorziehen. Ich bin mit meiner 353 auch sehr zufrieden, ist eine Top Säge.

Die neueren Semi-Pro Modelle von Husqvarrna in der 50cc Klasse kenne ich nicht, aber wenn die ähnlich zuverlässig sind wie meine 353, dann würde ich so eine kaufen. Preisunterschiede sollte man sich auf die Lebensdauer ansehen. Die Säge wird bei den 6fm im Jahr wahrscheinlich 20 Jahre oder mehr aushalten.


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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 13:08 
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Genau die 262 war ein Beispiel und kein Vorschlag. Die 262 ist freilich zu groß für den TE.Ging nur darum zu zeigen was mit wenig Kohle möglich ist. Hätte genauso die Dolmar 115 nennen können. Die wäre meiner Meinung nach auch gut geeignet. Und gerade bei nur 6fm sollte so eine Säge ewig halten und macht noch Spaß dabei.
Mit der 346/ 353 gebe ich dir recht. Geschmackssache. Die 353 ist ja eigentlich eine Profisäge. Mehr Drehmoment etwas weniger spritzig.

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LG Stefan

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 13:12 
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man muss die modelle da schon unterscheiden.
die 353 ist wie heute die 545 eine reine profisäge, wenn auch vom hersteller in die semi-pro schiene eingeordnet.
die anderen modelle in der kategorie sind tatsächlich hobbysägen und haben einen anderen aufbau.
und ja, die 346 ist natürlich 1a aber als gute gebrauchte mittlerweile ziemlich teuer.
einfach so gibt die niemand ab und wenn dann eben zum hohen preis.
ich bin auch am überlegen mir noch eine 346 new zu gönnen aber die preise sind nicht von schlechten eltern.
eine günstigere auf gut glück bzw. mit bekannten macken zu kaufen, ist für den normalen privatmann eigentlich keine option, der will sägen und nicht direkt schrauben bzw. nochmal investieren.
für unsereins mag das anders sein.
im zweifel würde ich da klar zu neuen säge raten.
ich habe die dolmar/makita ins spiel gebracht, weil die neu in ähnlichen preisregionen wie eine farmer-stihl liegt und ansich einfach ne nummer besser ist.
selbst wenn der säger als anfänger davon erstmal nicht soviel mitkriegt...warum gleiches geld für ein schlechteres produkt ausgeben...
der te muss eben wissen, ob er das gewisse risiko der ersatzteilversorgung eingeht, was aus meiner sicht überschaubar ist.


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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 15:00 
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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 17:34 
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Wohnort: Ostwestfalen
Der TE hat ein Budget von bis zu 700 EUR für seine einzige Benzinsäge veranschlagt. Und hier werden laufend Gebrauchtsägen in den Ring geworfen.
Mag ja sein, dass man für 6Fm/a nicht zwingend eine neue Säge braucht, aber als einzige ernstzunehmende Säge im Bestand würde ich nicht auf eine gebrauchte 115 oder 346 oder 353 oder 262 aus der Bucht setzen, die der Privatverkäufer in der Scheune vom Opa gefunden hat und die immer zuverlässig lief, und "die jetzt für günstige 450 EUR verkauft werden soll" (und dabei treibe ich mich selbst in den Ruin).
Dann lieber neu vom Händler mit Garantie.

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Gruß,
Jan


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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 17:48 
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Registriert: Freitag 20. Mai 2022, 10:30
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Hallo zusammen,

gebrauchte Sägen schließe ich nicht grundsätzlich aus, würde ich aber nur von Leuten kaufen die ich persönlich kenne, und da steht momentan nichts zum Verkauf.

Jetzt hat mir der hiesige Händler gesagt das er noch einen Restposten hat , eine fabrikneue 455 Rancher. Hab den angerufen um mal zu fragen, was er zum Anschauen und in die Hand nehmen da hat.

Mit einer Rancher hatte ich tatsächlich mal vor Jahren gearbeitet, als ich einem Kumpel geholfen habe eine vom Sturm geworfene Kiefer in seinem Garten zu zerlegen.
Etwas schwer und ohne die neuen Features wie klappbare Tankdeckel usw. aber die hat damals nicht schlecht gesägt (war eine dicke Kiefer).

Über den Preis haben wir noch nicht verhandelt, ich schaue Ende der Woche mal bei ihm vorbei. Was haltet ihr von einem 455 Rancher "Ladenhüter"?

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:Husky: 455 Rancher
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Zuletzt geändert von Geyer70 am Dienstag 24. Mai 2022, 18:15, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 18:06 
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Wohnort: Sauerland
Grundsätzlich eine sehr solide Säge, wird in den USA sehr viel verkauft. Etwas altmodisch (schwer, keine Schnellverschlüsse). Wenn du sie günstiger als die 450 kriegst, nehmen. Zum selben Preis würde ich persönlich die 450er nehmen.

_________________
Gruß, Christoph

:Husky: 450 Mk2 (38cm .325)
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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 18:20 
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Wohnort: Lkrs. Eichstätt
Die fehlenden Schnellverschlüsse würde ich nicht als großen Nachteil sehen. An meiner Hus 390 sind die normalen Schraubverschlüsse, die sind immer einwandfrei dicht und zu Öffnen brauche ich maximal 2 Sekunden länger.

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Gruß

Schorsch


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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 20:14 
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5,9kg bei 2,6kw? :o

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 21:44 
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die rancher ist die klassische "bauernsäge", allzu teuer sollte die dann nicht sein.
dafür sicher robust und unkompliziert.


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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 22:39 
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5,9kg bei 2,6 kw ist natürlich schon heftig :schreck: . Noch schwerer als die MS 271. Könnte natürlich den Vorteil haben das die allein durchs Gewicht durch den Polter sägt...wenn der Preis passt warum nicht. Vielleicht kann dein Händler eine Husky 545 anbieten die in deinen 700 Euro Rahmen passt. Auf der Webseite von Husqvarna ist die Säge mittlerweile richtig teuer und kaum noch unter dem Preis der 550-XP :schreck:.

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LG Stefan

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 23:09 
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also bezüglich gebrauchtsägen kann man auch hier im biete-bereich die augen offen halten.
da gibts immer mal wieder gute angebote und das ist für normal eine ganze klasse seriöser als in der bucht u.U. an den falschen zu kommen.
700€ sind schon auch ein bisschen geld.
wenn es sich ergibt kann man damit auch eine gute gebrauchte 550/261 kaufen, die sind ab und an auch beim händler mal dabei.
wenns schnell gehen muss bleibt wohl nur der griff zu einer farmersäge.
ps. die 455 ist besagte farmersäge, wie bspw. eine 271/291 bei stihl.
vom aufbau eine hobbysäge, dafür imho recht teuer...für mich wärs nichts aber das muss ich nicht entscheiden.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 07:42 
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Ich dachte immer, die 353 wäre Semi Pro - so wie die 565 zur 572xp umd die 585 zue 592xp. Ähmlicher Aufbau, ein wenig schwerer und eben nicht so giftig. In der 50cc Klasse hatte ich ein paar Mal die 550xp, die fand ich super, aber wie gesagt, für Polter würde ich die nicht nehmen. Da gibt es sicher nach der obigen Logik ein Klasse darunter.

Das mit den Schnellverschlüssen ist so eine Sache. Meine 353 hat auch keine, und ab und an ist der Verschluss vom Öltank so fest, dass ich den ohne Werkzeug nicht aufbekomme. Der Maschinenschlüssen reicht hier aber. Das ist bei den Stihl Schnellverschlüssen besser, die gehen immer auf - und ich denke mal die Husqvarna Teile dann auch. Dafür hört man immer wieder mal von Forstarbeitern, die beim Zumachen der Schnellverschlüsse Probleme haben. Die müssen zuerst einrasten, bevor du zumachen kannst. Wenn du das in der Hektik vergisst, dann ist halt dein Tank schneller leer :) Bei 6fm wäre mir das egal, die solltest du ja auch nachkaufen können, oder?

Die 455 Rancher hat mein Onkel, ähnliches Anforderungsprofil wie der TE. Der ist sehr zufrieden, und ist jetzt auch kein Bodybuilder. Gewicht ist beim Polterschneiden nicht so relevant wie beim stehenden Holz.

Noch was zum Preis: Bei den größeren Modellen gibt es die 70cc Klasse in der " Semi Pro" Variante (565) für unter 1000 Euro, teilweise auch unter 900 Euro, Da sollte es doch eine " Semi Pro" 50cc Säge für 700 geben, oder? Und falls es dann ein Schnäppchen gibt, würde ich lieber bei Schuhen und der Hose mehr ausgeben, das lihnt sich m.E. fast immer.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 09:10 
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Es wird immer wieder das Gewicht in den Vordergrund gestellt...
Kann man machen, aber es geht doch hier nicht um einen Profi, der das ganze Jahr 8 Stunden am Tag im Wald rumsägt.
Es wird von 6 FM Polterholz gesprochen. Das sind bei gemütlicher Arbeitsweise (zumindest bei mir) 2 Tage Arbeit (also die reine Sägerei)...
Da kommt es doch auf ein halbes Kilo nicht an.

Wenn ich einmal im Jahr mit dem Fahrrad zum Eisessen in die Stadt fahre kaufe ich mir auch kein Super-duper-leicht-Carbon-Rennrad... :ohman:

PS: Ich habe wirklich viele unterschiedliche Stihl-Sägen... trotzdem ist die MS 271 immer noch eine meiner Lieblingssägen... hat schon ganz gut Leistung und kostet nicht die Welt... Für so einen kleinen Polter mit dem ganzen Dreck dran wäre mir persönlich die Profisäge MS 261 schon zu schade...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 12:47 
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Mit dem Gewicht ok kann man so sehen. Aber das die MS 271 nicht die Welt kostet...da geh ich überhaupt nicht mit. Im Gegenteil das Ding ist sau teuer für das was sie bietet.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Mai 2022, 08:22 
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Kann ich nicht nachvollziehen.
Die MS 271 gibts bei uns beim Händler für ca. 550 EUR.
Das ist eine grundsolide Säge, die bei guter Pflege ewig hält…
Zumindest für solche Einsätze, wie hier verlangt, wird diese Säge vermutlich nie ersetzt werden müssen…

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BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Mai 2022, 08:45 
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Wohnort: Hessen/Wetterau
Lange Zeit galt die 024/240 von Stihl als gute Empfehlung für den Einstieg

Besonderen Status hatte die 024s, weil deren Kurbelwelle auf der 026 beruht, so dass im Falle eines Kolbenfressers ein Umbau auf die 026 möglich ist.

Ersatzteile, sowohl original als auch nachbau, gibt es nach wie vor zu Hauf.
Ausserdem kommen die 0er mit lebenslanger Garantie auf die Zündspule.

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