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 Betreff des Beitrags: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2011, 19:37 
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Da ich ja jetzt auch eine funktionierende Tophandle-MS hab wollte ich das mal in die Runde werfen.

Man hört ja immer nur bei Tophandles Gefährlich, nur für Profis STK usw.

Hab auch mal Ge-googelt nach Unfällen mit Tophandle Motorsägen aber auch nichts Gefunden.

Das man sich nicht mit der rechten Hand in die linke Scheiden soll bei einhändiger Bedienung ist auch klar.

Was soll bei denen bei normaler Benutzung Sprich rechte Hand am Gasgriff linke Hand am Griffrohr passieren?

Finde sie eher von der Bedienung her unkonfortabel und man ermüdet ein wenig schneller.

Dafür schön klein. leicht und Handlich.

Ausrutschen und mir ins Bein schneiden kann ich mir mit einer normalen auch.

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Stihl MS440 (45 u. 50cm), Stihl 028 AV Super(40cm)
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Güde 1050 Holzspalter,
Denn zum Pflegen sind sie da...
Und zum Sägen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2011, 19:47 
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http://forum.motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=11&t=18194

das ist ja der von dir geschilderte Fall gewesen.

Ansonsten hat man bei einem moeglichen Kickback von der Griffposition her nicht die gleiche Kraft entgegenzusetzen wie bei einer Backhandle.

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:dolmar: klein: PS5000H
:dolmar: gross: PS7300


Zuletzt geändert von dusky am Donnerstag 22. September 2011, 20:15, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2011, 19:55 
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Ups Sorry habs nicht gefunden.

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Zuletzt geändert von kfler am Freitag 23. September 2011, 13:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2011, 21:24 
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OT, zum Thema BDA (Bedienungsanleitung)

bei meiner BGU-Wippkreissäge steht auch: !

Schnittgut in die Mulde legen, und mit beiden Händen die Wippe richtung Sägeblatt führen :ohman:

Nee, Danke, will gar nicht sehen, was so ein Meterscheid, krumm, bucklig oder unförmig dann in der Mulde macht!

wenn ich auch nun geschlagen oder gesteinigt werde,
ich halt mein Holz fest! und drücke es mit der Bierwampe nach vorne! :echt:

bessere Vorschläge?????

Grüßle Jürgen, der noch alle Finger hat :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2011, 21:49 
Die größte Gefahr ist wohl - wie bereits geschrieben - der mangelnde Hebel bei einem Kickback. Das ist auch der Grund, warum man beim Sägen schneller ermüdet. Man kann halt nicht so viel Druck auf die Schiene ausüben.

Habe letztens bei einem Vortrag von der BG gehört, dass die THs mit Abstand bei den meisten Unfällen beteiligt sind, obwohl sie prozentual natürlich einen wesentlich geringeren Anteil im täglichen Umgang haben. Dabei passieren wiederum die allermeisten Unfälle am Boden und NICHT im Baum.

Gruß
Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2011, 21:59 
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Hallo Forum,

ich denke das die meisten Unfälle auf die Volldeppen gehen die meinen: Ach ist die süß, da kann ja nichts passieren. Oder von denen die eh keinen Plan haben und wild drauf los sägen ohne Sinn und Verstand :ohman:
Und dann steht das Fett in der Zeitung und huch Kettensägen sind aber gefährlich, wusste ja keiner vorher :groehl: Wenn man sinnvoll mit Maschinen jeglicher Art umgeht passiert am wenigsten. Das ist meine Meinung! Also nicht drauf los wie die Wildsau. Erst denken und dann handeln.
Nur mit dem Denken happerts halt bei manchen Menschen. Kann ich aber auch nichts für.
Ich bin da vorsichtig, mir ist mein Körper und alles was dazu gehört sehr wichtig! Und das sollte ganz und am Stück bleiben.

Ps Säge mit der Wippsäge auch so, eine Hand am Holz und die andere zum drücken. Das haben wir selbst so mit der automatischen Säge von Posch so gemacht. Geht ja kaum anders.

Mfg Braunbär 361


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 08:03 
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Eine TH Säge wird nur gefährlich, wenn man sie als "Einhandsäge" nutzt! Weil man dann keine Chance hat die Säge vernünftig zu führen. Wie Michael schon schreibt, passieren die meisten Unfälle damit bei der Bodenarbeit und dort weil die Säge einhändig geführt und nicht ernst genommen wurde!

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 08:55 
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Bieten diese Sägen eigentlich irgendeinen Vorteil, den andere Bckhandles nicht haben? Gewicht kann man ja auch dort reduzieren.

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Ein paar Bilder hier
http://forum.motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=39560

Laß dir von keinem Fachmann imponieren, der dir erzählt: »Lieber Freund, das mache ich schon seit zwanzig Jahren so!« - Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 11:42 
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Wohnort: Hamburg
Eigentlich nur etwas kompakter durch den nicht vorhandenen Backhandle.

Aber der Trend in der Baumpflege und Fällung mittels SKT geht wieder mehr zu den BH Sägen. Da diese einfach mehr Ergonomie bieten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 12:10 
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Beiträge: 6155
mir ist die kompaktheit der TH auch das entscheidende Argument,
wenn man die Säge im Betrieb nicht mit einer Hand führt (mehr s.u.) ist das Handling im zB Leerlauf, auf- abseilen ... deutlich besser

TH als EH säge benutzen,
auch auf die Gefahr, dass ich von freundlichen, sicherheitsbewussten Unternehmern der Baumpflegezunft (Stahl 16 mm - insider ;) ) gelüncht werde
Es ist Tatsache, dass die TH im Baum regelmässig reflexartig (wenn auch nicht dauerhaft) einhändig benutzt wird. leugnen hilft nichts

Auch wenn Ihr euren Frauen erzählt, dass sie die einzige ist und andere Frauen euch nicht interessieren - wenn dann eine langbeinige, Blonde in sommerlichkurzem Rock vorüber geht,
wird da auch ein "Reflex" ausgelöst, der nicht geleugnet werden kann.


Es muss ja nicht gleich so gearbeitet werden:

Einen Forst GaLaunternehmer den ich mal vo 2 J. in der Nachbarschaft beobachtet hatte (er lebt immer noch) : stand auf einer Leiter (ohne Sicherungsseil), hat sich mit einer Hand am Baum festgehalten, mit der anderen hand mit Hilfe der EH Äste runter genommen. Plötzlich rutscht die Leiter am Stamm ab, er lässt die TH los, um sich mit der 2. Hand am Baum zu fangen.
Gut hatte er die TH nicht gesichert und das Teil ist 3 meter ungespitzt in den Boden eingeschlagen ( ca. 2 Meter daneben arbeite einer seiner Bodenaffen) und ist nicht in seine Wade gependelt. Da auch der Bodenaffe diese überlebte konnte er seinem Chef die Leiter unter die Füsse stellen.

:echt:

ja so war das

und die haben dann gerade so weitergemacht :ohman:


Zuletzt geändert von Hotzenwaldlogger am Freitag 23. September 2011, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 13:21 
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Beiträge: 952
Hab auch schon gesehen wie manche mit einer BH auf der Leiter einhändig sägen.
Ist noch viel gefährlicher da nach dem durchtrennen sie Säge durch den Hebel immer nach unten kippt. und die Kettenbremse ist dann auch wirkungslos.

Wenn ich mit einer Leiter Äste von Bäumen runtersäge nehm ich eine Bügelsäge oder sowas:
Bild
Geht fast genauso schnell und ist nicht so Gefährlich.
Und wenns höher ist lass ich die Leiter unten von jemanden festhalten oder sicher sie mit einem Seil.
Da ich nicht 100% Schwindelfrei bin, bin ich da automatisch vorsichtiger.

Also ist eine TH wenn man sie wie eine andere Säge auch mit beiden Händen führt genauso sicher oder gefährlich wie eine BH.

Zum entasten stell ich sie mir ganz Angenehm vor, zum Fällen aber sehr unpraktisch.

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Und zum Sägen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 14:01 
@kfler

Und genau das ist der Gedankenfehler. Die TH ist eben auch mit zwei Händen geführt gefährlicher als eine BH (Kickback), weil der Hebel fehlt. Und gerade zum Entasten im Grunde ungeeignet. Da wird oft mit der einen Hand schon Grünzeug weggepackt, während locker mit der anderen Hand die TH schon am nächsten Ast sägt. Zusätzlich ist gerade beim Entasten die Gefahr sehr groß, dass man im Gestrüpp irgendwo mit der Schienenspitze gegen kommt, wo es dann Aua machen könnte (auch mit zwei Händen geführt!).

Im Baum sehe ich die Gefahr nicht ganz so groß, da man dort im Regelfall wesentlich konzentrierter arbeitet.

Und ja, ich habe die Säge im Baum auch schon öfter mit einer Hand benutzt. Allerdings auch dort sehr konzentriert und überlegt, damit Dinge wie ein Kickback nicht passieren können.

Gruß
Michael

PS: Ich bin kein SKTler


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 15:56 
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Registriert: Dienstag 27. November 2007, 21:19
Beiträge: 408
Wohnort: Berlin
Solange der Begriff "Einhandsäge" nicht ausgerottet ist, den ich sogar bei Fachkundigen gehört habe, verlockt es den "coolen Typen" zur Benutzung der TH mit einer Hand :ohman:
Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, ob ich im Falle eines Kickbacks den hinteren Handgriff reflexartig nach oben ziehen würde um die Hebelwirkung auszunutzen. Könnte mir ganz gut vorstellen, dass ich mit der linken Hand versuchen würde Druck auf den Bügel auszuüben. Verzichte aber gerne auf einen Selbstversuch.

_________________
Grüße
Wilfried


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 17:30 
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Beiträge: 206
Wohnort: Ibbenbüren
Hallo Leute,

ich bin froh das ich(und andere) in diesem Forum solche Beiträge wie diesen lesen kann.

Zu meiner Schande muß ich gestehen das ich vor ca. 1 Jahr (als totaler unwissender) mit meiner Husi 357XP leiterstehenderweise und überkopf mit der Schwertspitze an einer Dachkonstruktion rumgeraspelt habe. :oops:

Zu dieser Zeit war mir zwar bewust in welche Richtung die Säge tendiert wenn die Kette ins Material geht(man merkt es ja auch und hält gegen) aber die Höhe der Gefahr war mir nicht so Bewust.

Ich hatte auch nicht bedacht das die Kickbag-Energie enorm sein wird wenn sich zB. ein Kettenzahn mit gut 21m/sec. einen Nagel/Schraube im Holz vornimmt.

Heute weiß ich dank diesem Forum :mekka: auch ohne Sägenschein einiges mehr über die Gefahrensituationen beim Sägen.
Ich gehe heute wesentlich überlegter vor beim sägen vor.

Und wer weiß was ich mir bislang schon so alles amputiert hätte. :ohman:

Bei nächster Gelegenheit werd ich dennoch nen Sägenschein machen.

Gruß an alle
Richy

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 17:34 
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Registriert: Sonntag 26. März 2006, 11:34
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Wohnort: Rheinmünster
zerleger hat geschrieben:
Hallo Leute,

ich bin froh das ich(und andere) in diesem Forum solche Beiträge wie diesen lesen kann.

Zu meiner Schande muß ich gestehen das ich vor ca. 1 Jahr (als totaler unwissender) mit meiner Husi 357XP leiterstehenderweise und überkopf mit der Schwertspitze an einer Dachkonstruktion rumgeraspelt habe. :oops:

Zu dieser Zeit war mir zwar bewust in welche Richtung die Säge tendiert wenn die Kette ins Material geht(man merkt es ja auch und hält gegen) aber die Höhe der Gefahr war mir nicht so Bewust.

Ich hatte auch nicht bedacht das die Kickbag-Energie enorm sein wird wenn sich zB. ein Kettenzahn mit gut 21m/sec. einen Nagel/Schraube im Holz vornimmt.

Heute weiß ich dank diesem Forum :mekka: auch ohne Sägenschein einiges mehr über die Gefahrensituationen beim Sägen.
Ich gehe heute wesentlich überlegter vor beim sägen vor.

Und wer weiß was ich mir bislang schon so alles amputiert hätte. :ohman:

Bei nächster Gelegenheit werd ich dennoch nen Sägenschein machen.

Gruß an alle
Richy



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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2011, 19:34 
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Beiträge: 952
Habs heute nochmal gemerkt beim Brennholzsägen. Hab dazu nur die TH genommen weil ich sie nochmal einstellen musste und natürlich auch ausprobieren wollte.

Die Säge verleitet sehr sie mit einer Hand zu benutzen. Man meint irgendwie man hat eine Stichsäge oder Handkreissäge in der Hand. Festhalten mit einer Hand und Sägen. :kopfschuettel:

Das mit dem Entasten stimmt wohl was du Sagst. Denke zum Fällen ist es eher ungewohnt.
Große Bäume kann ich mit meiner kleinen und 30cm Schwert eh nicht Fällen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Samstag 24. September 2011, 01:26 
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Beiträge: 1427
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dusky hat geschrieben:
Ansonsten hat man bei einem moeglichen Kickback von der Griffposition her nicht die gleiche Kraft entgegenzusetzen wie bei einer Backhandle.


Dafür hat man auch i.d.R. eine kürzere Schiene angebaut. Dann ist der Hebel von vorne etwas kürzer.

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Gruß
Uli

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:Husky: 232R Freischneider


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Samstag 24. September 2011, 11:11 
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Registriert: Dienstag 6. Juli 2010, 22:06
Beiträge: 952
Bei meiner 189T ist der linke Handgriff auch noch anderst angeordnet wie bei den neueren BJ.

Vielleicht hat das was damit zu tun. Bei meiner geht der linke Handgriff bis ziemlich zum Ende des Gehäuses. Bei den neueren ist er in fast vorne am Gehäuse angeschraubt.

Vergleich:

190T
Bild

191T
Bild

Denke wenn man die 190T ziemlich hinten am linken Handgriff hält, hat man im Falle eines Kickbags weniger Kraft entgegenzusetzen wie bei einer 191T.

Irgendeinen Sinn wird es schon haben das sie den linken Handgriff geändert haben. Von der Ergonomie hab ich jetzt keinen Vergleich was besser ist. wird aber egal sein. Bei der 190T hat man halt ein bischen mehr möglichkeiten wie man sie hält.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Samstag 24. September 2011, 14:34 
Hotzenwaldlogger hat geschrieben:
Auch wenn Ihr euren Frauen erzählt, dass sie die einzige ist und andere Frauen euch nicht interessieren - wenn dann eine langbeinige, Blonde in sommerlichkurzem Rock vorüber geht,
wird da auch ein "Reflex" ausgelöst, der nicht geleugnet werden kann.


:ohman:


Schneidest du im Keller? :mrgreen: :mrgreen:

Ne, mal ohne Witz? Wer noch niemals eine TH als Einhandsäge benutzt hat lügt.
In der Hebebühne ist die TH durch ihre Kompaktheit für mich fast unverzichtbar.
Na klar hat man dann ohne groß Nachzudenken den Ast überm Dach festgehalten und gesägt.
Aber in der Höhe, ob Bühne oder geklettert, bist du auf deinen Job, also auch auf die TH fixiert.
Beim Klettern hast du das Dingen fast am Poppes hängen. Da sage ich, je kleiner/leichter desto besser. Mit einer Bügelsäge oder was auch immer einen Baum abzutragen? Also das Klettern ist eigentlich schon anstrengend genug.
Am Boden ist die TH zu unpraktisch. Bei meiner Handgrösse (Handschugrösse 11 reicht grade mal so) ist das Ding einfach zu klein.
Trotzdem sollten mit einer TH doch besser nur "geschulte Anwender" arbeiten.
Steht bei mir in der Betriebsanleitung. Sollte man sich dran halten.
Gruß
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Unfälle mit Tophandle-Sägen
BeitragVerfasst: Samstag 24. September 2011, 16:03 
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Registriert: Dienstag 6. Juli 2010, 22:06
Beiträge: 952
Das mit der Bügelsäge war auf mich bezogen und ich trage damit ja keinen Baum ab.

Das ein SKTler oder wie du auf der Hebebühne das mit einer Motorsäge machen ist mir klar und finde ich auch korrekt.

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