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 Betreff des Beitrags: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. April 2010, 21:57 
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Wohnort: Rotenburg (Wümme)
Hallo Sägefreunde,

können bitte die Dolmar erfahrenen von euch ein wenig Wissen spenden. Ich kenne mich mit
Stihl und Husqvarna aus aber nun überlege ich ob ich auf Dolmar umsteigen soll. Könnt ihr bitte
eure Erfahrungen mit Dolmar schildern und mir helfen für die von mir genannten Stihl Sägen
das Dolmar Modell zu finden.

Stihl MS200
Stihl MS260
Stihl MS361

Danke

Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. April 2010, 22:21 
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Reine Preisfrage! Der Dolmar Händler bietet mir doppelt so viel Rabatt wie der Stihl Händler.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. April 2010, 22:41 
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Beiträge: 10242
Wohnort: Landkreis Hildesheim / Jahrgang '79
MS 200 ... nix vergleichbares, aber auch ne leichte BH ... PS-3410 (?)
MS 260 ... PS-5105
MS 361 ... nicht vergleichbares, aber wenn die PS-6400/7300/7900 (alle drei baugleich, nur andere Zylinderkits, sprich Leistung)

_________________
Beste Grüße Lars :wink:

... uuund :!: ... der Gedanke zählt ;) ...

:guck:


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. April 2010, 22:52 
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Registriert: Samstag 12. Dezember 2009, 14:25
Beiträge: 428
Wohnort: eifel
atomfreed hat geschrieben:
Reine Preisfrage! Der Dolmar Händler bietet mir doppelt so viel Rabatt wie der Stihl Händler.

ob du damit richtig liegst, wirst du uns irgend wann in der zukunft sagen können. aber in der heutigen zeit gibt es viele die den preis mal ein bisschen höher setzen um danach mit kräftigen rabatten zu werben und zu verkaufen.ich denke das du mit deinen sägen schon mal ganz nett auf gestellt bist. oder bist du unzufrieden?

_________________
gruß holzjoschi

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 07:34 
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Hallo,

na wenn du doch schon moderne Sägen hast, brauchst ja gar nicht umsteigen, oder? Da kommt's wohl am günstigsten, wenn du die "alten" Sägen einfach weiter nutzt.

Die Dolmars sind sicher nicht schlecht. Von der Qualität/Verarbeitung kommen sie meiner Meinung aber nicht ganz an Stihl und Husqvarna ran. In den Größen deiner Sägen wäre eh bloß die 5105 für die MS 260 eine Alternative. Eine kleine Profisäge haben sie nicht, eine mittelgroße schon (PS 6400), basiert allerdings auf der großen PS 7900 und wiegt 1 kg mehr als die Stihl.

_________________
Gruß Martin

:stihl: MS 261 C-M VW (37), MS 362 C-M (45), MS 500i W (50), MS 660 (63), :dolmar: PS 7900 (50), :echo: CS-2511WES (30)
Traktoren: John Deere 6400, Deutz D 30 S


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 07:53 
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Registriert: Samstag 12. September 2009, 15:50
Beiträge: 1098
Wohnort: Issum / Niederrhein / NRW
Ich bin da Greenhorn im Bereich Sägenkauf (und auch Nutzung).

Ich habe mir nach längerer Suche/Info eine 7901 von Makita (baugleich Dolmar - bis auf Farbe, war mir aber egal - wenn ich ein Auto in einer anderen Farbe zum halben Preis kriegen kann nehme ich auch da bevor ich laufen muss..).
Viele schreiben hier im Forum das die Säge von der Leistung her sehr gut sein soll - werde ich in Kürze berichten (teste dann auch die Stihl's von Freund der mit in Wald kommt).

Die Makita-Säge DCS5031-45 scheint mir auch ein robustes Teil zu sein - wird meine ich auch beim Militär in England eingesetzt.
Ob die auch unter Dolmar-Label verkauft wird weiß ich nicht.

Wenn Du mit dem Dolmar-Händler besser klar kommst wie mit dem Stihl oder Huski-Händler würde ich da ggf. auch umschwenken (es sollte aber auch der Service nach dem Kauf stimmen, als ich in UK gekauft habe war ich mir dem sehr wohl bewußt - denke aber das ich da viel alleine richten kann, Schmied hier im Ort hat aber auch Mechaniker der alles macht und ans laufen bringt).

Aber wenn es die Sägen von Dir noch tun würde ich ggf. Step-by-Step umsteigen - glaube nicht das sich deine Stihl mit den Dolmars im Wald in die Haare kriegen werden (auch wenn es hier im Forum teilweise anders aussieht ;) )

Ich werde auch zusammen mit Vaters Stihl ausrücken - habe da keine Berührungsängste....

_________________
Nobiwankenobi
:makita: 7901
:stihl: 020 von Vatern (2x)
:stihl: 024 von Vatern
und :handbetrieb: Fuchsschwanz


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 08:02 
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Registriert: Sonntag 25. Oktober 2009, 19:03
Beiträge: 128
Wohnort: Münsterland
Hallo,

mit Dolmar machst Du bei den besseren Modellen und erst recht mit den Profimodellen ab 4605 sicher nichts falsch. Ich habe seit einem halben Jahr die 4605 (3,5PS) und bin damit zu 100% zufrieden. Sie springt immer schnell an, egal ob sie warm oder kalt ist. Sie dreht freudig hoch und sägt auch im vollen Holz stundenlang. Ich habe jetzt Buchenstämme bis 60cm mit der Dolmar stundenlang am Stück gesägt, da gab es keine Mucken und die Säge ging einfach super durchs Holz. Die Säge läßt sich gut warten und säubern und ist druchdacht und solide konstruiert.
Das ist zwar immer wohl immer eine Glaubensfrage, aber meiner Meinung nach braucht sich Dolmar nicht hinter Stihl oder Husqvarna zu verstecken. Die 4605 konnte ich außerdem für fast 200 Euro weniger erwerben als eine MS 260 und die Dolmar wird auch in Deutschland gebaut (in Hamburg).
Meine Bekannten haben fast alle Stihlsägen die sicher gut sind, viele von denen haben eine MS 230, MS 250 und die Profisäge MS260. Aber auch zur MS260 konnte ich keinen Vorteil zu meiner Dolma 4605 entdecken.
Also, eine 4605, 5105 und so weiter kannst Du meiner Meinung nach sicher genauso bedenkenlos kaufen wie eine Stihl.

Viele Grüße,
Jürgen

_________________
:dolmar: 4605


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 08:07 
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Registriert: Samstag 29. Dezember 2007, 13:08
Beiträge: 2167
Wohnort: Alpirsbach
Das mit der kleinen Profisäge stimmt nicht ganz.
Ich weiß das in einigen Revieren östlich von mir die PS 420 zum Asten im Profieinsatz in reinen Fichtenbeständen laufen. Funktioniert auch !!! Die 5105 spricht schon durch Ihren Preis für sich und die 60ccm ist klar, die fehlt im Programm. Aber auch da ist es so, wenn ich für 750 Euronen eine PS 630 bekomme, was jucken da die paar Gramm zur 361 und später dann den kaum merklichen Unterschied zur 362.
"Meiner Meinung" nach besteht von der Verarbeitung her absolut kein Unterschied zwischen Stihl und Dolmar. Aber vom Preis her sehr wohl !!!
Bleibt jedem selber überlassen was er macht. Ich habe immer VW oder Audi gefahren. Jetzt fahre ich Renault obwohl mir jeder davon abgeraten hat und wisst Ihr was, so wenig wie in den 4 Jahren war ich noch nie in der Werkstatt.

Gruß Rolf

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denn wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 09:25 
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Registriert: Freitag 24. Dezember 2004, 11:17
Beiträge: 11955
Wohnort: Nordschweden
holzjoschi hat geschrieben:
atomfreed hat geschrieben:
Reine Preisfrage! Der Dolmar Händler bietet mir doppelt so viel Rabatt wie der Stihl Händler.

ob du damit richtig liegst, wirst du uns irgend wann in der zukunft sagen können. aber in der heutigen zeit gibt es viele die den preis mal ein bisschen höher setzen um danach mit kräftigen rabatten zu werben und zu verkaufen.ich denke das du mit deinen sägen schon mal ganz nett auf gestellt bist. oder bist du unzufrieden?


Der Preis ist ja im Katalog festgeschrieben, also ist das Argument nicht so haltbar ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 11:42 
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Registriert: Freitag 29. Januar 2010, 16:47
Beiträge: 52
Wohnort: Erftkreis
Hallo zusammen.
Hier möchte ich eine Lanze für Dolmar brechen.
Als Hobbyholzer fahren wir in der Gruppe ein Material auf, das in keinem Verhältniss zur Holzmenge steht. Was der Verstand und die Erfahrung nicht schaffen, richtet der Geldbeutel. Wenn sechs Leute, wir waren auch schon zehn "Kinder", in den Wald fahren, sind immer mindestens 12000€ im Spiel.
Fast alle Sägenmarken und Typen waren schon mit dabei. Neutral bewertet springt die Dolmar 7300 am besten an.
Im warmen Zustand muß nur das Dekoventil gedrückt werden und ein kurzer
Zug aus dem Handgelenk startet den Motor. Sie hat mehr als ausreichend
Kraft und der Verbrauch ist OK. Mir gefällt sie nicht, aber das ist mein Problem, Dolmar kann nicht dafür. Als Makita für weniger als 500€ aus England, gibt es für mich kein vernünftiges Argument mehr dagegen.
Hier sag ich mir nur, das Auge sägt auch mit, was aber bescheuert ist.
Hobby halt!

Viel Spaß noch, Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 13:39 
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Registriert: Sonntag 13. September 2009, 19:38
Beiträge: 70
Wohnort: Zollernalbkreis
Für mich war das zuerst eine Preisfrage.
Ich habe die Dolmars sehr günstig bekommen. Inzwischen habe ich mich im ganzen Bekanntenkreis durchgesägt hier sind Stihl und Husqvarna vertreten.
Ohne einen Markenkrieg lostreten zu wollen ich mag die 5105 doch am Buchenpolter leg ich die 7900 nicht aus der Hand.
Wenn ich da die kleine nehme denke ich immer da ist was kaputt.
Beide springen sehr gut an. Im Vergleich zur noch nicht eingefahrenen Stihl 211 sogar herausragend und ich mag die super leichte Reinigung der 5105. Die 7900 ist da nicht so komfortabel aber ich mag die Kraft.

Aber wir ein Vorredner schon schrieb ob sich der Materialeinsatz für einen Hobbyholzer rechnet?
Andererseits ein Hobby muss doch Geld kosten und eigentlich soll es keinen Sinn machen.

_________________
Stihl MS 211, 35 cm, 3/8 P
Dolmar PS 5105, 38cm, .325
Dolmar PS 7900, 50cm, 3/8
Fiskars Spaltaxt 2400
750 kg Hänger
Fiat 600 + 2 Achser


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 15:11 
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 11:08
Beiträge: 592
Wohnort: Bayern
gelöscht...

_________________
Im Besitz diverser mechanischer und motorbetriebener Holzbearbeitungsgeräte


Zuletzt geändert von FBonNET am Dienstag 20. April 2010, 22:44, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 15:16 
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Registriert: Montag 19. Januar 2009, 15:51
Beiträge: 8230
ich kapier den thread nicht.
Dolmar ja oder nein ist das eine,
UMSTEIGEN nach Stihl und Husky das andere.

Ein vollkommen neues Sägenerlebnis wird Dir keine (aktuelle :pfeifen: ) Dolmar bringen,
und kochen können sie auch nicht.

Wenn sie Dir einfach gefallen, kauf Die eine und schau was passiert mit Euch beiden ;)

Aber die ganze bestehende Flotte mal umstellen, wozu?


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Freitag 16. April 2010, 17:22 
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Registriert: Freitag 24. Dezember 2004, 11:17
Beiträge: 11955
Wohnort: Nordschweden
Bitburger hat geschrieben:
ich kapier den thread nicht.
Dolmar ja oder nein ist das eine,
UMSTEIGEN nach Stihl und Husky das andere.

Ein vollkommen neues Sägenerlebnis wird Dir keine (aktuelle :pfeifen: ) Dolmar bringen,
und kochen können sie auch nicht.

Wenn sie Dir einfach gefallen, kauf Die eine und schau was passiert mit Euch beiden ;)

Aber die ganze bestehende Flotte mal umstellen, wozu?


Ein Grundlegend neues Säge Erlebniss wird dir momentan keine Säge bringen ;)

_________________
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VEC Zuendungen, AIP Kolben, Meteor Kolben + Zylinder und viele Ersatzteile rund ums schrauben ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Sonntag 18. April 2010, 09:13 
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Registriert: Sonntag 31. Januar 2010, 12:15
Beiträge: 197
Wohnort: Eiterfeld im Hessischen Kegelspiel
Hallo
Ich habe 4 Dolmars im Einsatz hatte noch nie Probleme,würde wieder eine kaufen.Die 4605 oder die 5105 sind sehr gute Sägen kann sie nur loben.

Gruß Bernd :dolmar: :Husky: :stihl:


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Sonntag 18. April 2010, 10:55 
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Registriert: Samstag 7. November 2009, 15:23
Beiträge: 7743
Wohnort: Saarland
Kann jetzt nur für die 4605 sprechen. Hatte sie die Woche zum ersten Mal richtig im Einsatz.
Bin wirklich sehr begeistert was die 46cm³ reißen :super:

Hatte teilweise Buchen/Eichenstämme von 50cm Durchmesser. Mit scharfer Kette (38er mit 325er Vm) ging sie
wirklich problemlos durch. War wirklich überrascht :mrgreen:


Denke die 5105 geht noch etwas saftiger durch, da sie 50cm³ und 3,8Ps bei gleichem Gewicht hat.

Kann sie bis jetzt bedenkenlos weiterempfehlen.


P.S. Mein Kumpel hatte ne Ms260 dabei mit ner 325er Hm. Hab sie dann mal ne zeitlang geschnitten und war eher etwas enttäuscht. Hätte mir von der 260er mehr erwartet. Vom Handling liegt mir die 4605er einfach besser und ging subjektiv auch besser durch Holz. Mag vielleicht an der Hm der 260 liegen und dass diese nicht so wirklich gepflegt wird. Denke nämlich, dass sie nicht so optimal eingestellt war.

_________________
Gruß Chris

:stihl: MS200 (30) :Husky: 346XPG *ported* (38/45) :dolmar: PS7900H (50/60)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Sonntag 18. April 2010, 11:29 
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Registriert: Dienstag 9. Januar 2007, 13:11
Beiträge: 324
Wohnort: Sauerland
Hallo zusammen,

an deiner Stelle würde ich jetzt nicht hektisch die Sägen austauschen. Das ist der erste Schritt zur Verhaltensorginalität, die in diesem Forum recht weit verbreitet ist. :mrgreen: Ich bin natüüüürlich ganz un gar nicht verhaltensorginell, was Motorsägen anbelangt :pfeifen:

Ne mal ganz im ernst, brauch deine Stihls solange sie noch gut in Schuss sind und dann, nach einer angemessenen Nutzungszeit verkaufst du sie an irgendjemanden der für gebrauchte Stihls bereit ist eine Menge Geld auszugeben. Davon soll es bei Ebay einige User geben.

Das Geld nimmst du dann und stellst Stück für Stück deinen Fuhrpark auf Dolmar um, wenn du magst.

Bedenken solltest du auch, dass deine 1,6 mm Ketten auf keine Dolmar passen die haben 1,5 mm Führungsnut breite.

D.h. unter Kostengesichtspunkten rate ich die von einem sofortigen Wechsel ab.

Zu Dolmar an sich kann ich folgendes sagen: Ich mag meine PS5000H, hatte noch nie Probleme mit ihr und möchte sie gegen keine andere 50ccm Säge eintauschen, da sie zu meinem Anwendungsfall optimal passt. Ich kenne leider nicht soviele andere Dolmar Nutzer, da die Sägen bei uns in der Gegend wenig verbreitet sind. Ich kenn aber noch jemanden mit einer 115i, dieser nutzt die wirklich sehr intensiv in der Land und Forstwirtschaft. Der Herr ist seit Jahren glücklich mit dem Ding.

Im Grunde machst du als Privatmann mit einer Stihl, Husky, Dolmar, Solo, Echo, Shindaiwa, Oleo Mac usw. wahrscheinlich gar nichts falsch. Wenn ich im Akkord Fichten asten müsste, dann führe ich wahrscheinlich eine Husky 339xp oder 346xp und wenn ich gewerblich riesen Mengen Starkholz fällen müsste, dann ging ich vermutlich schnurstracks zum nächsten Stihlhändler und investierte in eine MS660. Für den Privatmann ist das aber meiner Meinung nach Geschmackssache und Dolmar und auch Solo bieten einfach ein besseres Preisleistungsverhältnis als Stihl und auch Husqvarna.

So jetzt bin ich hier so um den Markenkrige herum geeiert, hoffentlich habe ich nicht doch noch eine Mine übersehen!

Grüße,

Alex

_________________
Dolmar PS-6800i (43cm + 50cm 3/8")
Oleo Mac 962 (40cm 3/8")
Dolmar PS5000H (38cm .325")
Shindaiwa 446s (33cm .325")


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Samstag 15. Mai 2010, 23:00 
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Wohnort: Issum / Niederrhein / NRW
blauer hat geschrieben:
Hallo zusammen.
Hier möchte ich eine Lanze für Dolmar brechen.
Als Hobbyholzer fahren wir in der Gruppe ein Material auf, das in keinem Verhältniss zur Holzmenge steht. Was der Verstand und die Erfahrung nicht schaffen, richtet der Geldbeutel. Wenn sechs Leute, wir waren auch schon zehn "Kinder", in den Wald fahren, sind immer mindestens 12000€ im Spiel.
Fast alle Sägenmarken und Typen waren schon mit dabei. Neutral bewertet springt die Dolmar 7300 am besten an.
Im warmen Zustand muß nur das Dekoventil gedrückt werden und ein kurzer
Zug aus dem Handgelenk startet den Motor. Sie hat mehr als ausreichend
Kraft und der Verbrauch ist OK. Mir gefällt sie nicht, aber das ist mein Problem, Dolmar kann nicht dafür. Als Makita für weniger als 500€ aus England, gibt es für mich kein vernünftiges Argument mehr dagegen.
Hier sag ich mir nur, das Auge sägt auch mit, was aber bescheuert ist.
Hobby halt!

Viel Spaß noch, Stefan


Zur Dolmarkita kann ich nur sagen: Sprint wirklich leicht an (wenn man das tut was in Anleitung steht) - und Preis aus England (ja - da kommt meine 7901 mit Deko auch her, hat mir ein Freund gekauft und zugeschickt) ist wenn Kurs gut steht (und der war im November sehr gut :D ) war auch für mich das ausschlaggebende Argument da für mich Preis/Leistung und nicht Farbe im Vordergrund steht (wollte erst ne Stihl beim Ausverkauf vom Händler - da hatte mir aber einer 15 Minuten vorher die letzte größere vor der Nase weg gekauft - dann habe ich dank des Forums hier auf Makita geschwenkt).
Ich bin froh das ich mir die 7901 geholt habe - glaube nicht letzte Dolmarkita (denn Vaters kleine Stihls haben schon ein paar Jahre auf dem Buckel)
Hoffe dem bleibt auch so wenn mal ein paar Liter mehr durch den Tank sind - werde berichten.

_________________
Nobiwankenobi
:makita: 7901
:stihl: 020 von Vatern (2x)
:stihl: 024 von Vatern
und :handbetrieb: Fuchsschwanz


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Samstag 15. Mai 2010, 23:13 
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Registriert: Donnerstag 14. Januar 2010, 21:24
Beiträge: 194
Wohnort: Österreich/Steiermark
Hallo!

Also ich hab eine Dolmar PS 5000 H seit 2005 im Einsatz und hat die beste Meinung von der Säge. Liegt gut in der Hand, hat ausreichend Kraft und springt im kalten Zustand nach 3 - 4 Zügen an. Aufgrund der Heizung besonders gerne im Winter im Einsatz.

Würde ich mir jederzeit wiederkaufen! :klatsch:

LG Bertl

_________________
Stihl MS 460, MS 361, 241 cm vw, Husqvarna 550 xpg, Steyr 8055 H


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar erfahrung????
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Mai 2010, 11:16 
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 11:08
Beiträge: 592
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Zuletzt geändert von FBonNET am Donnerstag 27. Mai 2010, 10:11, insgesamt 1-mal geändert.

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